Ultimatix hat geschrieben: ↑29.08.2019 15:19Muss man nicht zwingend, da sind wir einer Meinung. Um ganz oben mitzuspielen zählen eher andere Dinge wie z.B. Reflexe, strategisches Denken, Schnelligkeit und das man gut im Spiel ist. Ein sportlicher Körper bringt einem da nicht viel wenn man die aufgezählten Dinge nicht mitbringt.Efraim Långstrump hat geschrieben: ↑29.08.2019 15:15 @ Ultimatix
Ich wollte damit widerlegen, dass man angeblich, laut einiger hier, körperlich fit sein muss, um ganz oben mitzuspielen. Dem ist nicht so.
E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
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johndoe1966876
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
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johndoe1966876
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Hat ernsthaft jemand behauptet, man müsse körperlich Fit sein, um eSport betreiben zu können ?
Das halte ich nämlich ebenfalls für Quatsch, das muss man definitiv nicht aber es schadet auch nicht.
Das halte ich nämlich ebenfalls für Quatsch, das muss man definitiv nicht aber es schadet auch nicht.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Das hast du aber etwas spät relativiertEfraim Långstrump hat geschrieben: ↑29.08.2019 15:39Die findest Du sicher. Nur was hat das damit zutun, dass ich widerlegen wollte, dass man nicht körperlich fit sein muss als Top E-Sportler?![]()
Jetzt gebe ich dir ja recht.
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johndoe711686
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Es gäbe ja auch, rein hypothetisch, die Möglichkeit, Kind kommt nach Hause, geht n bisschen mit den Kumpels bolzen und später noch ins Vereinsheim zum DOTA Training, oder nicht? Warum soll denn jeder E-Sportler auch in seiner Freizeit die ganze Zeit nur am zocken sein? Klingt nach Vorurteil. Oder meinst du die Vereinsspieler vom BVB, Bayern usw. spielen in der Freizeit auch die ganze Zeit nur Fußball?Efraim Långstrump hat geschrieben: ↑29.08.2019 15:03 Kind kommt nach Hause, zockt und später noch zum Training ins Vereinsheim zocken gehen? Das Bild von Zmonx fand ich sehr abschreckend, um ehrlich zu sein.
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johndoe1966876
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Ich spiele schon einige Jahrzehnte Videospiele. Basierend auf meiner Erfahrung, ist das oft kein Vorurteil, besonders heutzutage. Damals hast Du mal 2 Std ein Probotector durchgezockt und heute verlierst Dich in Online-MP oder riesigen Spielewelten.
Wenn ich heute nochmal jung wäre, ich säße garantiert viel länger vor der Kiste.
Disclaimer: es handelt sich um meine Meinung, die keine Allgemeingültigkeit besitzt.
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johndoe1544206
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
zmonx hat geschrieben: ↑29.08.2019 14:00Ein klassisches Vorurteil. Unterstützung und Sponsoring könnte sich auch so auswirken...ronny_83 hat geschrieben: ↑29.08.2019 13:16 Man sollte vorab auch prüfen, ob die sogenannten Vereine, die sich im Falle einer Sportauslegung gründen würden, auch den Aspekt der gesellschaftlichen Ausübung berücksichtigen. Bei normalen Sportarten in Vereinen ist nicht nur der Sport selbst wichtig, sondern auch das gemeinsame Verbringen von Freizeit. Wenn bei eSports alle nur Zuhause hocken vorm TV, dann gewinnt man da gar nichts meiner Meinung nach, sondern bezahlt mit Steuergeldern auch noch das, was sowieso schon jeder macht.
Das "Pantheon" in Malaysia... So eine "Turnhalle" würde mich doch glatt vom TV zu Hause weglocken können.
Wenn sowas aus Sportgeldförderung entstehen würde, würd ich im Strahl kotzen. Das ist mir jeder Bolzplatz, jede Parkfläche im Park die nicht zugebaur wird sondern für nen Hart- oder Spielplatz erhalten bleibt lieber als son Scheiss.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Krass, wie der hochkomplexe Denksport mit simplen E-Sport Games gleichgesetzt wird, wo Rotzlöffel Millionen verdienen.
Was für Denk-Skills werden denn gefordert, wenn ich einstudierte Automatismen abarbeite und es primär darum geht, schneller zu sein, als der Gegner. Solche komplett mülligen Argumente können nur von Leute geschrieben werden, die beim Schach gerade mal verstehen, wie die Figuren gesetzt werden können.
Soviel Blödsinn am Stück wurde hier schon lange nicht mehr in das Forum geschrieben.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Du wiederholst dich...Wortgewandt hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:42Krass, wie der hochkomplexe Denksport mit simplen E-Sport Games gleichgesetzt wird, wo Rotzlöffel Millionen verdienen.
Was für Denk-Skills werden denn gefordert, wenn ich einstudierte Automatismen abarbeite und es primär darum geht, schneller zu sein, als der Gegner. Solche komplett mülligen Argumente können nur von Leute geschrieben werden, die beim Schach gerade mal verstehen, wie die Figuren gesetzt werden können.
Soviel Blödsinn am Stück wurde hier schon lange nicht mehr in das Forum geschrieben.
Nichts gegen Schach, aber die Preisgelder im E-Sport sind nunmal auch iwie finanziert.
Das sehe ich genauso wie bei Sportlern. Ich hab das Geld lieber beim Leistungserbringer als bei irgendeiner Struktur oder so. Wenn das Millionen sind liegt das halt am Geld was die Einnehmen können mit den Turnieren.
Ps: warum da so viel Geld drin steckt wie auch bei Youtubern verstehe ich aber auch nicht.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Wow, lange nicht mehr so einen Unsinn gelesen.mindfaQ hat geschrieben: ↑29.08.2019 07:31Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen und dann irgendwie an den Haaren herbei gezogen, dass Schach schwieriger als Dota sei, obwohl beide Spiele unterschiedliche Skills benötigen und dadurch unterschiedliche Leute unterschiedliche Schwierigkeiten bei der einen oder anderen Disziplin haben werden.Wortgewandt hat geschrieben: ↑28.08.2019 16:01 Gnadenlos haltloses Argument. Als Dota-Progamer fokussierst du dich auf allerhöchstens 10 Helden, von den restlichen weißt du was die können. Dann geht es um das Abspulen eines immer gleichen Early und Midgames.
Ein fast schon spielentscheidender Moment ist der Pick, danach kommts darauf an, wie du 4 Skills einsetzt. Das ist natürlich Skill, ja.
Aber MEILENWEIT von der Denkleistung eines Schachsportlers entfernt, der sich über ne Stunde alleine hochkonzentriert auf das Board fokussiert. Wirklich NULL zu vergleichen. Sorry.
Und wie gesagt, was man diesen Rotzlöffeln an Gehältern und Preisgeldern zahlt - unverständlich!
Schach ist ein Mix aus Taktik und Strategie.
Dota ein Mix aus Teamplay, Reaktion, Taktik, Strategie, mechanischen Fähigkeiten.
Der Strategische Aspekt ist in Dota komplexer. Bei der Taktik hast du im Schach mehr Zeit diese zu überdenken, dadurch geht sie deutlich tiefer - dafür muss du bei Dota schnellere Entscheidungen treffen (auch schneller als beim Speedschach). Allein das Dota-Turnier was zuletzt ausgetragen wurde widerspricht allen deinen Behauptungen zum Spiel - da ist wirklich nicht eine korrekte Aussage dabei. Insofern ist dein Geplänkel realitätsfern.
Erstmal brauchst du motorische Fähigkeiten, keine mechanischen. Dann ist der strategische Aspekt KOMPLEXER???? Das meinst du bitte nicht ernst. Ich fürchte aber, du tust es.
Hast du schon jemals Schach auf einem höheren Niveau gespielt? Ich denke nicht.
Dota ist dagegen leider totale Kinderkacke. Da greift nicht mehr viel Taktik. Da ist der Pick entscheidend, da werden Counter gepickt, jedes Early- und Midgame ist fast identisch und am Ende zählt, werd seinen Champ im Teamfight besser beherrscht. Das ist der Sinn für Strategie und Taktik NULL! Man spielt stumpf aktuelle Metas. Da werden keine schnelleren Entscheidungen getroffen, da werden einstudierte Automatismen genutzt.
Beschäftige dich mal lieber ein bisschen mehr mit den unterschiedlichen Games. Man merkt, dass du null Peilung von Schach hast - wie übrigens 90% der Leute hier.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Aber Schach auf einer Stufe mit Football geht in Ordnung? Laufen? Ski? Usw usf. Schön wie du deine eigene Argumentation zerlegst.Wortgewandt hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:42Krass, wie der hochkomplexe Denksport mit simplen E-Sport Games gleichgesetzt wird, wo Rotzlöffel Millionen verdienen.
Was für Denk-Skills werden denn gefordert, wenn ich einstudierte Automatismen abarbeite und es primär darum geht, schneller zu sein, als der Gegner. Solche komplett mülligen Argumente können nur von Leute geschrieben werden, die beim Schach gerade mal verstehen, wie die Figuren gesetzt werden können.
Soviel Blödsinn am Stück wurde hier schon lange nicht mehr in das Forum geschrieben.
Du wiederholst dich. Beschimpfungen scheinen dein Totschlagargument zu sein. Machst du das beim Schach spielen auch so?Wow, lange nicht mehr so einen Unsinn gelesen.
Zuletzt geändert von Xris am 29.08.2019 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Wie hier auch schon geschrieben worden ist, das Eine schließt das Andere ja nicht aus. Aber ich merk schon, du willst lieber neue FlughäfenNerevar³ hat geschrieben: ↑29.08.2019 16:10zmonx hat geschrieben: ↑29.08.2019 14:00Ein klassisches Vorurteil. Unterstützung und Sponsoring könnte sich auch so auswirken...ronny_83 hat geschrieben: ↑29.08.2019 13:16 Man sollte vorab auch prüfen, ob die sogenannten Vereine, die sich im Falle einer Sportauslegung gründen würden, auch den Aspekt der gesellschaftlichen Ausübung berücksichtigen. Bei normalen Sportarten in Vereinen ist nicht nur der Sport selbst wichtig, sondern auch das gemeinsame Verbringen von Freizeit. Wenn bei eSports alle nur Zuhause hocken vorm TV, dann gewinnt man da gar nichts meiner Meinung nach, sondern bezahlt mit Steuergeldern auch noch das, was sowieso schon jeder macht.
Das "Pantheon" in Malaysia... So eine "Turnhalle" würde mich doch glatt vom TV zu Hause weglocken können.
Wenn sowas aus Sportgeldförderung entstehen würde, würd ich im Strahl kotzen. Das ist mir jeder Bolzplatz, jede Parkfläche im Park die nicht zugebaur wird sondern für nen Hart- oder Spielplatz erhalten bleibt lieber als son Scheiss.
Nein, aber so ganz ohne Begründung, von mir aus. Sei dir gegönnt. Ich wette aber, du würdest anders denken, wenn wir uns dann 2 mal die Woche in so einer Location treffen würden und in Mario Kart jeden abzocken würden!.. Und in der Meisterschaft dann Millionen abräumen würden.
Ich kotz auch über Ausgaben die einfach verschenkt sind, da macht die Eine auch nix mehr aus, wenn Andere mit dem Kopf schütteln.
Zuletzt geändert von zmonx am 29.08.2019 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Warum zerlege ich meine Argumentation?Xris hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:53Aber Schach auf einer Stufe mit Football geht in Ordnung? Laufen? Ski? Usw usf. Schön wie du deine eigene Argumentation zerlegst.Wortgewandt hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:42Krass, wie der hochkomplexe Denksport mit simplen E-Sport Games gleichgesetzt wird, wo Rotzlöffel Millionen verdienen.
Was für Denk-Skills werden denn gefordert, wenn ich einstudierte Automatismen abarbeite und es primär darum geht, schneller zu sein, als der Gegner. Solche komplett mülligen Argumente können nur von Leute geschrieben werden, die beim Schach gerade mal verstehen, wie die Figuren gesetzt werden können.
Soviel Blödsinn am Stück wurde hier schon lange nicht mehr in das Forum geschrieben.
Schach ist Denksport und damit ganz klar als Sport dekliniert. E-Sport ist Kinderkacke und in Sachen Komplexität und Anspruch vollkommen fehl am Platze. Das ist selbst auf hohem Niveau immer noch nichts, wirklich absolut gar nichts, im Vergleich zu Schach auf Top-Niveau.
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johndoe1966876
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
2x die Woche im Verein Mario Kart zocken und Millionen abgreifen?
Ich bin dabei! Wo muss ich unterschreiben und woher bekomme ich eine Schubkarre? Oder überweisen die das Geld?
Ich bin dabei! Wo muss ich unterschreiben und woher bekomme ich eine Schubkarre? Oder überweisen die das Geld?
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"
Weil du die Einstufung von E-Sport als Sportart anhand der Komplexität fest machst. Demnach waere dann wohl nur noch Schach als Sportart gültig. Denn alle anderen Sportarten sind nicht im mindesten so komplex. Und wo in diesem Forum wertet jemand Schach als solches ab? Meiner Meinung nach ist es kein Sport da die körperliche Betätigung nicht gegeben ist. Und weil es als Argument von Leuten gebracht wird die E-Sport gerne als Sportart anerkannt haben möchten.Wortgewandt hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:57Warum zerlege ich meine Argumentation?Xris hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:53Aber Schach auf einer Stufe mit Football geht in Ordnung? Laufen? Ski? Usw usf. Schön wie du deine eigene Argumentation zerlegst.Wortgewandt hat geschrieben: ↑29.08.2019 17:42
Krass, wie der hochkomplexe Denksport mit simplen E-Sport Games gleichgesetzt wird, wo Rotzlöffel Millionen verdienen.
Was für Denk-Skills werden denn gefordert, wenn ich einstudierte Automatismen abarbeite und es primär darum geht, schneller zu sein, als der Gegner. Solche komplett mülligen Argumente können nur von Leute geschrieben werden, die beim Schach gerade mal verstehen, wie die Figuren gesetzt werden können.
Soviel Blödsinn am Stück wurde hier schon lange nicht mehr in das Forum geschrieben.
Schach ist Denksport und damit ganz klar als Sport dekliniert. E-Sport ist Kinderkacke und in Sachen Komplexität und Anspruch vollkommen fehl am Platze. Das ist selbst auf hohem Niveau immer noch nichts, wirklich absolut gar nichts, im Vergleich zu Schach auf Top-Niveau.
Deine Argumentation beruht lediglich darauf das Videospiele weniger komplex als Schach sind. Das wuerde ich sagen, spielt aber noch die geringste Rolle fuer eine mögliche Anerkennung. E-Sport deckt dafuer ein viel größeres Spektrum ab weshalb man es sowieso nicht als Denksport bezeichnen kann. In einem Shooter kommt es bspw eher auf gute Reflexe und eine ruhige Hand an.
Zuletzt geändert von Xris am 29.08.2019 18:11, insgesamt 2-mal geändert.
