E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

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Levi 
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Levi  »

lettiV hat geschrieben: 28.08.2019 13:02
Da muss ich Seth bedingt recht geben. Gerade der Punkt "ausgewogen" trifft nach meiner Erfahrung (schulische Laufbahn, lang, langs ists her) absolut nicht zu. Das mag sich vielleicht inzwischen zum besseren gewandelt haben, das kann ich allerdings nicht beurteilen.
Aber sowohl am Schulsport-, als auch Fitnessstudio-Ansatz ist das entscheidene, dass es ausgewogen sein müsste.

LG lettiV
Mh. Mein Unterricht ist auch schon länger her, aber dieser war definitiv gut ausgewogen. Dieses: "ihr spielt jetzt mal zwei Stunden Fußball" gab's da definiv nicht.

Wenn Fußball dran war, dann gehörten da komplexe Aufwärmübungen. Übungen zur Ballkontrolle etc dazu. Ja. Sogar bis hin zu theoretischen Stunden.
Und es gab nicht nur Fußball, sondern Handball, Volleyball, Basketball und Hockey.
Diverse Leichtathletik und Geräte Geschichten... und Schwimmen. Auch Kraftkreise gehörten dazu.


Ja. Im Vergleich zu nen Sportlehrer, der die Sache nicht ernst nimmt, wäre fitnesstraining vielleicht besser... Aber meinen Sportunterricht würde ich deutlich lieber bei einen Kind sehen als Stumpfes fittnestraining.


@seth du bist auch jemand, der sein Kind an liebsten in luftpolster Folie einpacken möchte, oder?
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SethSteiner
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von SethSteiner »

ronny_83 hat geschrieben: 28.08.2019 14:59
SethSteiner hat geschrieben: 28.08.2019 14:11 Natürlich kann man sich immer verletzen aber das Risiko ist doch um Welten höher sich zu verletzen, wenn ich ständig Versuche einen Ball zu treten mit anderen die diesen Ball haben, gegenüber einem koordinierten Training bei dem ich ein Gewicht in kontrollierter Umgebung anhebe. Siehe auch Fahrradfahren, das ist natürlich auch risikoärmer wenn ich es auf einem Standrad betreibe als in der freien Natur. Verletzungen sind das Gegenteil von gesund sein, entsprechend ist es dann natürlich gesünder, wenn man etwas betreibt wo das Risiko sich zu verletzen geringer ist und das ist im Sport nun mal sehr hoch.
Verletzen kann man sich immer holen, auch wenn man etwas unsachgemäß betreibt. Das Verletzungsrisiko im Fitnessstudio ist ebenso hoch, wenn man Übungen falsch ausführt, als wenn du unkoordiniert einen Ball in der Gegend umher trittst. Muskel- und Sehnenentzündungen oder Körperfehlhaltungen singen dir ein Lied davon. Du kannst beim Joggen umknicken, beim Gewichtheben Zerrung holen, beim Bock springen auf die Nase fallen und und und. Gesund ist all das in gewissem Rahmen trotzdem, weil es über das Nichtstun hinaus geht bis zu dem Punkt, wo man den Körper überlastet oder erhöhtem Risiko aussetzt (was z.B. im Profi-Segment der Fall ist). Risikofrei ist nichts davon.

Du solltest Sport auch abseits der Profi- und Wettkampfausübung zu betrachten. Fußball kannst du auch alleine Spielen oder zu zweit ohne Wettkampfgedanke, genauso gut kannst du gegen andere im Fitnessstudio antreten oder dermaßen hart trainieren, dass dich der Arzt krank schreiben wird.
Wie schon im ersten Satz gesagt, natürlich kann man sich immer verletzen aber es ist eben ein Unterschied ob ich einen Wettkampf habe oder ob ich einfach nur 3 Sätze Trainingseinheit X mache. Wenn jemand einfach nur wie ein Wilder Gewichte hochhebt bis zum umfallen ist das sicher nicht gesund, ich denke das ist klar aber die Motivation aus dem Sport heraus begünstigt nun Mal Verletzungen bedeutend mehr. Ich mein, wir haben im Fußball um mal bei dieser bekannten Sportart zu bleiben, viele Regeln aber trotzdem sind Fouls hier an der Tagesordnung. Klar kann man das alles auch abseits vom offiziellen Wettkampf betreiben oder mit weniger Personen.. okay Fußball allein wird etwas schwierig aber der Wettkampf an sich bleibt ja trotzdem bestehen und alles was damit verbunden ist (nicht nur Fouls natürlich, auch ganz unbeabsichtigte Rempelei oder Fußtritte).

@Levi
Was hat denn der Wunsch nach einem effizienten Training, das tatsächlich etwas für die Gesundheit tut, damit zutun dass man sein Kind in Luftpolsterfolie einwickeln will?
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Levi 
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Levi  »

SethSteiner hat geschrieben: 28.08.2019 15:24 @Levi
Was hat denn der Wunsch nach einem effizienten Training, das tatsächlich etwas für die Gesundheit tut, damit zutun dass man sein Kind in Luftpolsterfolie einwickeln will?
Du bist es, der argumentiert, das Kind solle doch lieber auf einen Standrad Fahrrad fahren als an der frischen Luft.... Oder lieber gewichte heben, anstelle der Gefahr ausgesetzt zu sein, sich bei gemeinschaftlichen Sport zu verletzen...


@ronny: danke für die Ergänzung. Das hatte ich irgendwie noch vergessen zu erwähnen (aber definitiv aufm Schirm)
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SethSteiner
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von SethSteiner »

Levi  hat geschrieben: 28.08.2019 15:30
SethSteiner hat geschrieben: 28.08.2019 15:24 @Levi
Was hat denn der Wunsch nach einem effizienten Training, das tatsächlich etwas für die Gesundheit tut, damit zutun dass man sein Kind in Luftpolsterfolie einwickeln will?
Du bist es, der argumentiert, das Kind solle doch lieber auf einen Standrad Fahrrad fahren als an der frischen Luft.... Oder lieber gewichte heben, anstelle der Gefahr ausgesetzt zu sein, sich bei gemeinschaftlichen Sport zu verletzen...
Nein, das sage ich nicht. Ich habe kein Problem mit fahrradfahrenden Kindern oder Kindern die Fußballspielen. Wir sprechen hier aber über die Effektivität von Sport für die körperliche Gesundheit, unabhängig vom Alter und ein anderes Thema ist dann die Schule, wo man ja nun auch kein Fahrrad fährt. Sportunterricht ist so ziemlich der nutzloseste Unterricht an der Schule, der seinen Zweck nicht mal im Ansatz erfüllt. Klar, die Kids die damals Spaß an diesen Spielstunden hatten, sind dann heute der Meinung das wäre ja total toll aber dann geht es eben auch nur um Spielspaß, nicht um körperliche Gesundheit oder Fitness, denn die wurde an der Schule noch nie gefördert.

@ronny
Sport ist im Kern mit dem Wettkampf verbunden, deswegen kann eben auch alles mögliche ein Sport sein, egal ob viel oder wenig schweiß fließt, ob sich viel oder wenig bewegt wird. Es macht mehr Sinn Sport fest mit Wettkampf zu verbinden als Sport einfach Synonym mit körperlicher Betätigung zu verbinden und dann eben auch für Trianing zu verwenden, was dann am Ende zu diesen Diskussionen führt, wo Dingen der Sportbegriff aberkannt wird, einfach nur weil der Schweiß nicht trieft.
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Levi 
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Levi  »

Irgendwie glaub ich, dein Sportunterricht war einfach scheiße... Es sei dir gesagt: das ist nicht überall so.

(zum Henker, wir hatten selbst zwei doppelsstunden Theorie Ernährungswissenschaften in der 7. dabei...)


Für die Statistik Grundschule und Gymnasium in den tiefsten Tiefen Brandenburgs.
Zuletzt geändert von Levi  am 28.08.2019 15:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Raskir
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Raskir »

@ seth
Ich kann verstehen dass du sagst, fitness ist gesünder als Fußball.

Ist aber kein sport auch gesünder als Fußball? Also rumhocken und keinen sportlichen Ausgleich machen? Ich denke jeder arzt der welt würde einer normal belastbaren person eher zum Fußball denn zum nichts tun raten ;)
Doc Angelo
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo »

Wortgewandt hat geschrieben: 28.08.2019 10:59 [...]
Also ich hab das keinesfalls so gemeint, das Schach "herunter gemacht" werden soll. Schach ist ne tolle Sache. Aber Computerspiele auch. Es gibt unzählige Spiele, die ebenfalls rundenbasiert sind und zu 100% deterministisch, ganz ohne Zufall. Ich finde deinen Rant gegen Computerspiele ziemlich drastisch. Bei dir klingt das so, als wäre "jedes" Computerspiel nur "billige" Unterhaltung ohne Tiefgang bei Strategie und Komplexität.

Siehst Du das wirklich so?
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SethSteiner
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von SethSteiner »

Levi  hat geschrieben: 28.08.2019 15:41 Irgendwie glaub ich, dein Sportunterricht war einfach scheiße... Es sei dir gesagt: das ist nicht überall so.

(zum Henker, wir hatten selbst zwei doppelsstunden Theorie Ernährungswissenschaften in der 7. dabei...)


Für die Statistik Grundschule und Gymnasium in den tiefsten Tiefen Brandenburgs.
Jupp, der war allerdings scheiße allerdings sehe ich das eben auch systematisch begründet. Der Sportunterricht wird wohl kaum soviel anders sein, es bringt eben nichts, ständig etwas anderes zu machen, wobei die Hälfte dessen Spiele sind, während die andere daraus besteht, dass man im Kreis läuft, Gewichte wirft oder irgendwo hoch oder rüberspringt. So funktioniert Training nicht und gerade im Hinblick auf die Benotung ist es der reinste Irrsinn. Die ernährungswissenschaftlichen Stunden finde ich übrigens hervorragend, wobei sie früher integriert gehören, am besten Verbunden mit einer schönen Küche.

@Raskir
Nope, einfach nur rumhocken ist sicher nicht gesünder. Ich meine, nicht nur Fußball, alles ist gesünder als 24/7 rumzuhocken, gitb ja nicht umsonst das Wundliegen.^^
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Levi 
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Levi  »

SethSteiner hat geschrieben: 28.08.2019 15:53
Levi  hat geschrieben: 28.08.2019 15:41 Irgendwie glaub ich, dein Sportunterricht war einfach scheiße... Es sei dir gesagt: das ist nicht überall so.

(zum Henker, wir hatten selbst zwei doppelsstunden Theorie Ernährungswissenschaften in der 7. dabei...)


Für die Statistik Grundschule und Gymnasium in den tiefsten Tiefen Brandenburgs.
Jupp, der war allerdings scheiße allerdings sehe ich das eben auch systematisch begründet. Der Sportunterricht wird wohl kaum soviel anders sein, es bringt eben nichts, ständig etwas anderes zu machen, wobei die Hälfte dessen Spiele sind, während die andere daraus besteht, dass man im Kreis läuft, Gewichte wirft oder irgendwo hoch oder rüberspringt. So funktioniert Training nicht und gerade im Hinblick auf die Benotung ist es der reinste Irrsinn. Die ernährungswissenschaftlichen Stunden finde ich übrigens hervorragend, wobei sie früher integriert gehören, am besten Verbunden mit einer schönen Küche.

Nee. Sorry. Du hast wirklich keine Ahnung, wie ein gut aufgebauter Sportunterricht abläuft, wenn das deine Kurzform von Sportunterricht ist.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Wortgewandt »

[/Beginn Zitat]
Nun bei Dota 2 gibt es 100 Helden, die alle unterschiedliche Fähigkeiten haben und damit gegen die jeweils anderen Helden immer unterschiedlich gut oder schlecht sind. Da steckt schon etwas mehr drin, als n bisschen schneller mit der Maus klicken. Das solltest du nicht so lapidar abtun, ansonsten könnte ja jeder mal eben dort ein Turnier gewinnen. Ist aber wie im Schach nicht so einfach machbar. Also, bitte nicht so sehr von oben herab. Ob Schach jetzt anstrengender oder komplizierter ist, vermag ich nicht beurteilen zu wollen...
[/Ende Zitat]

Gnadenlos haltloses Argument. Als Dota-Progamer fokussierst du dich auf allerhöchstens 10 Helden, von den restlichen weißt du was die können. Dann geht es um das Abspulen eines immer gleichen Early und Midgames.

Ein fast schon spielentscheidender Moment ist der Pick, danach kommts darauf an, wie du 4 Skills einsetzt. Das ist natürlich Skill, ja.

Aber MEILENWEIT von der Denkleistung eines Schachsportlers entfernt, der sich über ne Stunde alleine hochkonzentriert auf das Board fokussiert. Wirklich NULL zu vergleichen. Sorry.

Und wie gesagt, was man diesen Rotzlöffeln an Gehältern und Preisgeldern zahlt - unverständlich!
Zuletzt geändert von Wortgewandt am 28.08.2019 17:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Xris
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Xris »

ronny_83 hat geschrieben: 28.08.2019 15:55
SethSteiner hat geschrieben: 28.08.2019 15:39 @ronny
Sport ist im Kern mit dem Wettkampf verbunden, deswegen kann eben auch alles mögliche ein Sport sein, egal ob viel oder wenig schweiß fließt, ob sich viel oder wenig bewegt wird. Es macht mehr Sinn Sport fest mit Wettkampf zu verbinden als Sport einfach Synonym mit körperlicher Betätigung zu verbinden und dann eben auch für Trianing zu verwenden, was dann am Ende zu diesen Diskussionen führt, wo Dingen der Sportbegriff aberkannt wird, einfach nur weil der Schweiß nicht trieft.
Ich glaube, keine Definition wird dir zustimmen, dass Sport mit Wettkampf zu verbinden ist. Joggen gehen ist defacto Sport treiben. Ins Fitness Studio gehen ist Sport treiben. Zuhause auf dem Laufband laufen auch. Und all das hat nichts mit Wettkampf zu tun. Wettkampf ist eine Sache, die sich irgendwann mal entwickelt hat aus dem Sport heraus und nicht umgekehrt.

EDIT: ich rudere etwas zurück, dass Sport durchaus mit Wettkampf verbunden werden kann oder zu verstehen ist. Aber nicht zwangsläufig der einzige Zusammenhang ist, wie man den Begriff Sport benutzt.
Also laut der gültigen Definition ist mit Sport meist die körperliche Ertüchtigung gemeint. Sport kann auch als Wettkampf betrieben werden. Muss aber nicht.

Geht doch hier sowieso nur um Kohle.
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von c452h »

Wortgewandt hat geschrieben: 28.08.2019 16:01 Und wie gesagt, was man diesen Rotzlöffeln an Gehältern und Preisgeldern zahlt - unverständlich!
Götzen, Gladiatoren und Projektion. Gilt natürlich auch Für Schachspieler.
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Xris
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Xris »

ronny_83 hat geschrieben: 28.08.2019 17:02
Xris hat geschrieben: 28.08.2019 16:13 Also laut der gültigen Definition ist mit Sport meist die körperliche Ertüchtigung gemeint. Sport kann auch als Wettkampf betrieben werden. Muss aber nicht.

Geht doch hier sowieso nur um Kohle.
Ja, heute ist das der Begriff für körperliche Ertüchtigung, die nicht mehr nur im Zusammenhang mit Wettkampf steht. Das mag früher anders gewesen sein. Aber irgendwann hat man erkannt, dass es auch außerhalb von Wettkämpfen Sinn macht und hat sich auch als Freizeitaktivität etabliert.
Puuh Sport vorrangig als Wettkampf ist doch ewig her. Als die Griechen vor über 3000 Jahren den Sport erfunden haben diente er vorrangig dem Wettkampf. Aber innerhalb unserer Zeitrechnung (seit der Renaissance) ist Sport erstmal körperliche Ertüchtigung. Bzw um Kriegshandwerk auszuführen, Gesundheit zu erhalten, verbessern etc.

Ich werde nicht sterben wenn E-Sport offiziell als Sportart anerkannt wird. Aber meiner Meinung nach sollte bei einer Sportart ein direkter Zusammenhang mit der körperlichen Ertüchtigung erkennbar sein.
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Ultimatix
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Ultimatix »

chrische5 hat geschrieben: 27.08.2019 15:46 Hallo

Warum ist für viele hier so wichtig, ob das jemand als Sport anerkennt oder nicht?

Christoph
Hallo

Weil auch Schach als Sport anerkannt wird obwohl E-Sport mehr Sport ist.

Christian
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Xris
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Xris »

Ultimatix hat geschrieben: 28.08.2019 17:35
chrische5 hat geschrieben: 27.08.2019 15:46 Hallo

Warum ist für viele hier so wichtig, ob das jemand als Sport anerkennt oder nicht?

Christoph
Hallo

Weil auch Schach als Sport anerkannt wird obwohl E-Sport mehr Sport ist.

Christian

Und warum ist E-Sport mehr Sport als Schach? Weil du im Sommer schwitzt beim zocken?