E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Doc Angelo hat geschrieben: 30.08.2019 22:02 Tja, was soll ich da noch sagen. Vielleicht hast Du dich noch nicht so wirklich mit Open Source auseinander gesetzt. Du scheinst da ein ganz anderes Bild von der Sache zu haben. Vielleicht hast Du noch nie in einer gewissen Regelmäßigkeit ein kompetitives Online-Spiel gespielt.
Dann erklär mir bitte den Unterschied zwischen Training wird durch Patch unnötig bei geschlossener und bei offener Software. Ich hab es mehrfach gesagt, ich verstehe es nicht. Eine Erklärung dafür gab es allerdings nicht.

Du kannst mir gerne vorwerfen, ich würde mich daran aufhängen, hätte keine Ahnung von offener Software oder Wettbwerb in Onlinegames. Aber ich verstehe es beim besten Willen nicht, welchen Unterschied es für sinnloses Training nach einem Patch macht, ob die Software offen oder geschlossen ist. Um es zu erklären, warum ich es nicht verstehe und Missverständnisse zu vermeiden, konzentrieren wir uns nur auf diesen einen Punkt, nicht das jemand etwas durcheinander wirft:

Ich trainiere eine Build Order für schnellen Angriff. Im geschlossenem System wird die Bauzeit von Einheiten vom Hersteller mittels Patch geändert und mein Training wird dadurch unbrauchar, da die Taktik nicht mehr so gut funktioniert.

Ich Ich trainiere eine Build Order für schnellen Angriff. Im offenem System wird die Bauzeit von Einheiten vom Turnierveranstalter mittels Patch geändert und mein Training wird dadurch unbrauchar, da die Taktik nicht mehr so gut funktioniert.

Wo ist der Unterschied? Ich habe keine Ahnung von offenen System oder Wettbwerb im Multiplayer. Ich versteh den Unterschied nicht. Für mich ist in beiden Fällen das Training unbrauchbar. Warum ist das im geschlossenem System schlecht aber im offenem System gut?

Und wir reden über Balance Patches. Die gibt es immer. Egal ob offen oder geschlossen. Wir können auch über Content Patches sprechen, damit ein Game für Spieler frischer bleibt. Aber auch hier gibt es keinen Unterschied. Auch im offenem System kann ein Turnierveranstalter neuen Content reinpatchen, um sein Turnier durch die Neuerung attraktiver zu gestalten und Spieler anlocken, die sich Abwechslung wünschen.

Oder ich seh diesen Unterschied nicht. Bin ich wohl doch zu blöd dafür. :woman_shrugging:
Doc Angelo
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo »

greenelve hat geschrieben: 30.08.2019 22:18 Dann erklär mir bitte den Unterschied zwischen Training wird durch Patch unnötig bei geschlossener und bei offener Software. Ich hab es mehrfach gesagt, ich verstehe es nicht. Eine Erklärung dafür gab es allerdings nicht.
Wenn Du die konkrete und direkte Antwort auf diese Frage, die Du auf der vorigen Seite bereits bekommen hast, nicht als solche erkennst, dann seh ich da keine Chance für dich. Sorry. Dann ist es wohl wirklich so wie Du sagst.
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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Doc Angelo hat geschrieben: 30.08.2019 22:34
greenelve hat geschrieben: 30.08.2019 22:18 Dann erklär mir bitte den Unterschied zwischen Training wird durch Patch unnötig bei geschlossener und bei offener Software. Ich hab es mehrfach gesagt, ich verstehe es nicht. Eine Erklärung dafür gab es allerdings nicht.
Wenn Du die konkrete und direkte Antwort auf diese Frage, die Du auf der vorigen Seite bereits bekommen hast, nicht als solche erkennst, dann seh ich da keine Chance für dich. Sorry. Dann ist es wohl wirklich so wie Du sagst.
Du meinst dies?
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Doc Angelo hat geschrieben: 30.08.2019 18:07
greenelve hat geschrieben: 30.08.2019 17:29 Patches wird es auch mit Open Source geben. Auch das Timing, einen Patch kurz vor einem Turnier zu veröffentlichen, ist keine Frage von Open Source. Das ist eine Frage von Timing, Patches mit Spieländerungen nicht vor einem Turnier zu veröffentlichen.

Open Source an mit Balance Patches und deren Zeitpunkt gar nichts am Hut.
Wenn die Server- und Client-Software frei verfügbar ist, und zwar "frei" im Sinne von Freiheit und nicht nur kostenlos, dann können die Entwickler (wer auch immer das ist, das ist hierfür irrelevant) die neueste Version patchen wie sie wollen. Beim Turnier läuft Version X.Y.Z, und keine andere. Das war die Version, die für das Turnier festgesetzt wurde, und gut ist. Keine übergeordnete Instanz kann daran etwas ändern. Im Falle von z.B. PUBG, wo man keine eigenen Server aufsetzen kann und immer nur genau die Version spielen kann, die gerade Live ist, ist das nicht möglich.
Das beantwortet die Frage nicht. Du sagst nur, dass jeder Turnierveranstalter seine eigenen Regeln festlegen kann. Und das diese nicht von einer übergeordneten Instanz geändert werden können. Warum es im Gegensatz zu einem geschlossenem System einen Unterschied beim Training und dessen Nachhaltigkeit hat, erwähnst du mit keiner Silbe. Nur, wie es es sich mit Regeln in einem offenem System verhält, dass ein jeder Turnierveranstalter diese selber festlegen kann.

Wie gesagt, Balance Patches gibt es meiner Meinung nach in beiden Systemen. Und diesen Punkt versteh ich bei deiner Ausführung nicht.
Doc Angelo
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Doc Angelo »

Du kannst die Antwort tatsächlich nicht als solche erkennen. Naja. Bis dann!
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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Doc Angelo hat geschrieben: 30.08.2019 22:50 Du kannst die Antwort tatsächlich nicht als solche erkennen. Naja. Bis dann!
Dann ein anderer Versuch, mit einer anderen Frage:

Wer entscheidet in einem offenem System über Patches und Versionsstand bei einem Turnier und wie läuft das bei einem geschlossenem System?
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danke15jahre4p
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von danke15jahre4p »

wenn ich mich kurz einhaken darf, ich schätze Doc Angelo will darauf hinaus, dass du bei einem geschlossenem system davon abhängig bist was der entwickler bereitstellt, sofern das turnier über dessen server läuft und das wird es ja in 99% der fälle sein.

da kann es halt passieren, dass du bis 1 tag vor turnier am trainieren bist und dann kommt patch xy und du bist aufgeschmissen, weil du musst ja mit dem neuen patsch spielen, denn ich glaube kaum, dass für nur ein turnier dann die vorherige version auf gewissen servern liegt um die clients nicht zu kicken bzw. ihnen überhaupt zugang zu gewähren.

bei einem offenem system hast du halt auch zugang zu der serverinfrastruktur und selbst wenn es dann einen neuen patch gibt, kannst du dennoch mit der version davor das turnier bestreiten, was halt ein training dann nicht obsolet macht.

so vermute ich zumindest steckt das hinter Doc Angelo's ausführung.

greetingz
Zuletzt geändert von danke15jahre4p am 30.08.2019 23:07, insgesamt 1-mal geändert.
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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

dOpesen hat geschrieben: 30.08.2019 23:03 ....
Das hatten wir schon und ich schrieb:
greenelve hat geschrieben: 30.08.2019 18:31 Das Problem mit fester Version und Patch kurz vor Turnier lässt sich so einfach beheben: Legacy Version für Turniere anbieten und keine Patches kurz vor Turnieren. Die Probleme kannst du auch bei Open Source haben: Turnierveranstalter nimmt kurz vor Turnierbeginn einen neuen Patch auf, auf den sich niemand vorbereiten konnte. Exakt die Kritik, die du am aktuellen System äußerst.
Ich wüsste nicht, wo dieses Problem speziell nur im geschlossenem System auftreten kann. In Open Source kann ein Veranstalter genauso kurz vor Turnier eine neue Version rausbringen, die bei seinem Turnier gespielt werden muss. Als Beispiel hatte ich Smash Bros. genannt? Dort hängt Nintendo nicht drin, die Regeln für Turniere werden von den Veranstaltern festgelegt. Das müsste doch Open Source entsprechen? Und als ein Veranstalter kurz vor Turnier Regeln geändert hat, war die Community nicht begeistert.

Meine Frage war allerdings nicht, wer die Kontrolle hat, sondern:
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Ich trainiere eine Build Order für schnellen Angriff. Im geschlossenem System wird die Bauzeit von Einheiten vom Hersteller mittels Patch geändert und mein Training wird dadurch unbrauchar, da die Taktik nicht mehr so gut funktioniert.

Ich Ich trainiere eine Build Order für schnellen Angriff. Im offenem System wird die Bauzeit von Einheiten vom Turnierveranstalter mittels Patch geändert und mein Training wird dadurch unbrauchar, da die Taktik nicht mehr so gut funktioniert.

Wo ist der Unterschied? Ich habe keine Ahnung von offenen System oder Wettbwerb im Multiplayer. Ich versteh den Unterschied nicht. Für mich ist in beiden Fällen das Training unbrauchbar. Warum ist das im geschlossenem System schlecht aber im offenem System gut?
Das ist etwas anderes als der Umstand, wer Kontrolle hat und ob man auf einer alten Version im Turnier spielt.

Mir ist der Punkt mit Freiheit klar, deswegen habe ich die Frage nochmal ausführlich formuliert... sehr ausführlich...
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von danke15jahre4p »

der unterschied wird halt wirklich sein, dass der turnierveranstalter das eben halt nicht machen kann ohne sich massiver kritik ausgesetzt zu sehen, dort kann man sich monate vorher auf eine version einigen die halt dann ohne weiteres auf turnieren laufen kann.

legacy versionen geschlossener systeme bin ich überfragt, wird dies bzw. kann das so gehandhabt werden?

wie läuft das beispielsweise auf starcraft turnieren ab? stellt blizzard eigens für turniere eine ausgelagerte serverstruktur zur verfügung?

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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Aber der Spielehersteller setzt sich doch genauso massiver Kritik aus, wenn er kurz vor Turnierbeginn die Regeln per Patch ändert.

Blizzard macht afair genau das. Die großen Turniere bekommen spezielle Lan Versionen. Den Internetausfall zum Server oder schlechter Ping sind genauso ein Grund für massive Kritik.

Also warum ist es bei geschlossenen System vorstellbar, dass Patches kurz vor Turnierbeginn kommen, aber bei offenen nicht? Die einen bekommen dafür Kritik von Esportliern, die anderen nicht. Die Sympathie und Antipathie der jeweiligen System mal ignorieren.


edit: Fußball ist ein offenes System. Kein Hersteller, der Regeln vorschreibt. Aber stell dir vor, eine Mannschaft (egal ob Amateur oder Profi) trainiert für ein Turnier und bei Ankunft erfahren sie, die Regeln wurden geändert. Die Taktik ist damit fürn Arsch. Gibt es dann keine Kritik am Veranstalter, weil ist ja offenes System? Really?
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von danke15jahre4p »

na weil ich mir kaum vorstellen kann, dass sich blizzard um jedes einzelne turnier kümmert.

wenn überhaupt regeln die soetwas wie spezielle lanversionen wenn es in südkorea um die cream de la cream geht, aber doch nicht wenn in deutschland überregionale meisterschaften ausgespielt werden sollen.

ich sehe schon einen unterschied in den abhängigkeiten und der flexibilität.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Die kümmern sich auch um weltweite Turniere. Klar nicht jedes kleines, aber die größeren Offlineturniere. Desweiteren geben sie Patches doch im Vorlauf bekannt, sodass sich Spieler darauf einstellen können. Siehe Patchserver.

Ja, in Abhängigkeit und Flexibilität. Aber das ist nicht meine Frage.... Gotts verdammt ihr Menschen. Das wird langsam wirklich nervig.

Schau dir mein Beispiel über Fußball an und sag mir, warum es bei geschlossenen Systemen Kritik an knapp vorgenommen Änderungen gibt, bei offenen nicht. Unabhängig der Abhängigkeit. Rein vom Umstand, man hat trainiert und dann werden die Regeln geändert. Warum wird sich dann bei geschlossenen System aufgeregt und bei offenen nicht, so wie ihr das darlegen wollt?
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von danke15jahre4p »

ich sagte doch, der veranstalter wird bei einem offenem system kritisiert und dies verhindert stückweit eine mögliche versionsänderung.

ein veranstalter der dafür bekannt ist versionen kurz vor dem turnier, entgegen der absprache und der zusicherung, umzuschmeißen, wird nicht lange veranstalter bleiben.

wenn allerdings in einem geschlossenem system was geändert wird, war es ja nicht der veranstalter, sondern eine höhere instanz, sprich, der spieler hat kaum gewissheit, dass er sich auf etwas, wie zb. auf den veranstalter, verlassen kann, entsprechend wird auch nicht der veranstalter zur rechenschaft gezogen.

du kannst ja gerne die abhängigkeit aus der kritik rauskürzen, nur ist es aber eben jene die den unterschied machen kann.

und ich will jetzt nicht respektlos sein, aber ich bin für heute erstmal raus, muss mich aufs ohr legen.

greetingz
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greenelve
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von greenelve »

Warum soll bei einem geschlossenem System der Turnierveranstalter für etwas kritisiert werden, wofür er nichts kann? Sind Gamer wirklich so dumm und kapieren nicht, es liegt am Hersteller und kritisieren diesen nicht?

Offenes System -> Veranstalter ändert Regeln kurzfristig -> Veranstalter wird kritisiert
geschlossenes System -> Hersteller ändert Regeln kurzfristig -> Hersteller wird kritisiert

Wenn das Vertrauen in den Veranstalter bei geschlossenem System sinkt, warum nicht auch bei offenem? Das Resultat für den Spieler ist doch unabhängig vom System: Spieler kommt zu Turnier und findet andere Regeln als im Training vor.

So verstehe ich das und habe das mehrfach gesagt. Erst mit Training, jetzt mit Turnier.
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danke15jahre4p
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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von danke15jahre4p »

greenelve hat geschrieben: 30.08.2019 23:58Wenn das Vertrauen in den Veranstalter bei geschlossenem System sinkt, warum nicht auch bei offenem?
wer hat gesagt, dass das vertauen in den veranstalter bei einem geschlossenem system sinkt? wieso sollte es denn überhaupt wenn er nichts für die regeländerung konnte sondern schlicht blizzard?
Das Resultat für den Spieler ist doch unabhängig vom System: Spieler kommt zu Turnier und findet andere Regeln als im Training vor.
nochmal, es kommt darauf an wer diese regeländerung zu verantworten hat, ist es blizzard kann keine aussortierung von veranstalter stattfinden, da der veranstalter nicht kritisiert werden kann.

ist es rein der veranstalter der die version vor turnier ändert, wird er recht schnell keine veranstaltungen mehr machen können, man könnte ihm sogar willkür und manipulative ansätze vorwerfen.

mit der zeit würden sich nur noch turnierveranstalter durchsetzen welche zu ihrem wort stehen und die regeln nicht ändern, entsprechend ist auch das training im vorfeld nicht obsolet.

dies funktioniert bei einem geschlossenem system nicht, weil blizzard die versionshoheit hat und nicht der veranstalter.

mehr kann ich dazu nicht sagen, entweder es ist nun klar worauf man hinauswollte oder nicht, aber dann kann ich es auch nicht ändern.

edit:

oder vielleicht doch, um bei deinem fussballbeispiel zu bleiben. es ist doch ein unterschied ob der dfb freitags die regeln ändern kann und dies wirkt sich zwingend bis in die fürs wochende angesetzten niedrigsten kreispokale aus oder ob der veranstalter so offen ist und sagen kann, wir bleiben noch bei den alten regeln, die dfb regeln werden erst ab runde 3 umgesetzt, damit sich alle bis dahin damit vertraut machen können.

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Re: E-Sport ist "kein Sport im Sinne des geltenden Rechts"

Beitrag von Superzoom »

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Hat einer der Spieler das Gefühl, das er Sport macht ?

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