Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

DEMDEM
Beiträge: 1900
Registriert: 23.03.2016 22:39
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von DEMDEM »

Kajetan hat geschrieben: 03.02.2019 22:19
DEMDEM hat geschrieben: 03.02.2019 21:53 Wenn wir mit der "Regel" argumentieren wollen: in der Regel failen auch die meisten Spiele auf Steam, unter anderem weil Steam mittlerweile ein so gigantisch großes Angebot hat,. Also auch so ist das Argument der wirtschaftlichen Notwendigkeit in Verbindung mit der Reichweite von Steam nicht mehr haltbar.
Spar Dir bitte Deine Rabulistik, wenn Du hier keine fachlichen Argumente hast, danke!
Wie bitte? Der Rabulstik-Vorwurf, ohne ein Argument, ist ein klassischer Fall der eristischen Argumentation, herzlichen Glückwunsch. Du wirfst mir vor, keine "fachlischen" Argumente zu bringen, während du NICHT EIN EINZIGES Argument gebracht hast. Projektion und so.
Das einzige, was man in Verbindung mit Indies, vorallem neuen und sehr kleinen Indies, und wirtschaftlicher Notwendigkeit anführen kann ist, dass die überhaupt auf eine externe Vertriebsplattform angewiesen sind und nicht die Mittel haben, eine eigene aufzuziehen. Aber das hat dann weniger mit Steam und noch weniger mit Monopolstellungen zu tun.
Da Steam aber die Plattform mit der mit Abstand (!) größten Reichweite ist, ist es höchst unklug seine Spiele NICHT auf Steam anzubieten, gerade wenn man nicht über die Werbenetzwerke und das Marketingbudgets großer Publisher verfügt.

Übrigens, von Monopol rede ich hier kein Stück :)
Wir reden hier von Notwendigkeit. Selbst ich habe geschrieben, es sei unklug sein Spiel NICHT auf Steam zu veröffentlichen. Du betreibst hier Wortklauberei. Aber siehe oben, typische Projektion.
Benutzeravatar
NewRaven
Beiträge: 2558
Registriert: 08.12.2006 04:15
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von NewRaven »

HellToKitty hat geschrieben: 03.02.2019 22:01 Ich verstehe deine hätte-hätte-Fahrradkette-Rhetorik nicht ganz. Man muss die Dinge doch sehen wie sie sind. Natürlich gibt es unzählige theoretische Möglichkeiten Computerspiele zu verbreiten. Man könnte auch auf der Straße rumlaufen um den Leuten persönlich Kopien zu verkaufen. Gewinnbringend scheint das aber nicht zu sein. Zumindest benutzen Hersteller in der Praxis fast alle Steam und viele davon ausschließlich, weil es sich offensichtlich als die beste Möglichkeit durchgesetzt hat, PC-Spiele zu verkaufen. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Übersetzt heißt das: Wenn du mit deinem PC-Spiel Geld verdienen willst, heißt du entweder EA oder Ubisoft und verwendest durch deine Reichweite deinen eigenen Client oder du verkaufst es über Steam. Natürlich gibt es noch GOG und jetzt Epic aber in der Praxis gibt es sehr viele Spiele exklusiv nur bei Steam. Ob das jetzt eine freiwillige Entscheidung war, oder aufgrund von Notwendigkeiten oder gar Zwang getroffen wurde, spielt doch für mich als Kunde keinerlei Rolle. Ich werde dazu gezwungen Steam zu verwenden, wenn ich diese Spiele zocken will.
Etwas, das sich durchsetzt ist aber eben nicht zwangsläufig auch gleich ein Monopol. Etwas, dass viel, vorwiegend oder sogar fast ausschließlich genutzt wird, ist ebenfalls nicht zwangsläufig ein Monopol. Aber okay, hängen wir uns mal nicht weiter an diesem Wort auf, sondern sehen wir die Dinge doch einmal, wie sie sind: digitale Distribution auf Steam hat sich durchgesetzt. Es hätte Alternativen gegeben, aber kein Publisher wollte sie bisher - die letzten 8 Jahre oder wann auch immer die ersten alternativen Plattformen auftauchten - war es also völlig egal, dass Steam immer weiter wächst. Man hat diese Alternativen - und diesen Punkt ignorierst du irgendwie komplett - ja größtenteils nicht einmal zusätzlich zu Steam genutzt, was man problemlos hätte tun können (und müssen um sie zu etablieren). EA, Blizzard, Ubisoft und Co haben sich ja auch nicht deshalb von Steam abgewandt, weil sie irgendetwas gegen die Marktmacht von Steam tun wollten oder weil sie Steam nicht mehr mochten, sondern weil sie einfach höhere Gewinne einstreichen wollten. Der Unterschied ist: die haben das wenigstens nur mit ihren eigenen Titeln gemacht - alles was du dort von Third-Partys findest, findest du auch woanders.

Bei all diesen Diensten mit Ausnahme von GOG bist du im Regelfall gezwungen, ihre Plattform und ihren Launcher zu nutzen, bei keiner der Entscheidung ging es um dich als Kunden.
Um was geht es dir hier also eigentlich? Darum, dass du Steam nicht magst, weil sie die ersten waren, die dir digitale Spieledistribution samt "DRM" auf's Auge gedrückt haben? Fein, kein Problem damit. Hätte ich mir auch anders gewünscht. Aber das ist nichts, was du jetzt noch irgendwie ändern kannst. Wenn du als Kunde nicht zu irgendwas gezwungen werden willst, bleibt dir halt nur deinen Kram bei GOG zu kaufen... mehr Käufe heißt mehr Wachstum, Wachstum heißt Marktmacht, Marktmacht heißt, es werden mehr Spiele dort landen. Epic passt in diese Gleichung so schlicht nicht - nicht nur deshalb nicht, weil sie für dich als Kunden eigentlich alles schlechter machen als sämtliche Alternativen, sondern eben auch, weil sie ebenfalls die Launcher-/Plattform-Anforderung haben, um die es dir ja scheinbar primär zu gehen scheint.
Benutzeravatar
Sir_pillepalle
Beiträge: 866
Registriert: 16.10.2006 17:55
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Sir_pillepalle »

Eines muss man der ganzen Geschichte auf jeden Fall lassen: das Ganze, als "Außenstehender" beobachtet, entbehrt es nicht einem gehörigen Maß an Unterhaltungswert.

Gleichsam ist es durchaus spannend zu verfolgen, ob Epic mit Fortnite- und Tencentkohle im Portmonnaie es schafft, einen ernsthaften Konkurrenten zu Steam zu etablieren. Das könnte Tatsächlich spannend werden - auch wenn es langfristig den Kunden schaden wird, gewinnorientierte Unternehmen konkurrieren nicht, weil ihnen das Wohl der Kunden am Herzen liegt.

In diesem Zug kann ich ein gewisses Maß an Emotionalität in der Videospielecommunity durchaus nachvollziehen.
Benutzeravatar
Mafuba
Beiträge: 4941
Registriert: 26.02.2017 16:18
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Mafuba »

Naja recht hat er ja irgendwie schon. Ist halt frei Schnazue und keinn PR Sprech. Und jetzt sind alle empört...

Witzig finde ich seine Aussage am Ende "macht nur So weiter dann kommt der Nachfolger gar nicht mehr für den PC" :D
Dennis4022
Beiträge: 556
Registriert: 06.12.2011 08:57
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Dennis4022 »

Kant ist tot! hat geschrieben: 03.02.2019 19:33
greenelve hat geschrieben: 03.02.2019 19:29 Sony hat ein Bloodborne-Monopol? Sagt man das jetzt so?
Einer hat's verstanden. :ok_hand:

Danke!
Leider habt Ihr es beide nicht verstanden, weil Ihr Produktion und Vertrieb in einen Topf werft.

Um mal zu Deinem iPhone-Beispiel zurück zu kommen. Du kannst das nicht nur bei Apple direkt kaufen, sondern unter anderem auch bei Media Markt, oder Deinem Mobilfunkanbieter.
Somit kannst Du aus mehreren Anbietern auswählen, eine klassische Konkurrenzsituation.
Das PC-Spiel Metro Exodus kriegst Du im Moment nur noch direkt im Epic Store. Die Wahl die Du hier hast, ist friss oder stirb.
Benutzeravatar
Kajetan
Beiträge: 27139
Registriert: 13.04.2004 10:26
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Kajetan »

DEMDEM hat geschrieben: 03.02.2019 22:58 Wie bitte? Der Rabulstik-Vorwurf, ohne ein Argument, ist ein klassischer Fall der eristischen Argumentation, herzlichen Glückwunsch. Du wirfst mir vor, keine "fachlischen" Argumente zu bringen, während du NICHT EIN EINZIGES Argument gebracht hast. Projektion und so.
Lies Dich selbst.
Wir reden hier von Notwendigkeit. Selbst ich habe geschrieben, es sei unklug sein Spiel NICHT auf Steam zu veröffentlichen. Du betreibst hier Wortklauberei. Aber siehe oben, typische Projektion.
Also ist es für die meisten Entwickler notwendig ihre Spiele auf Steam zu veröffentlichen. Womit wir am Anfang DEINER Wortklauberei wären,
Benutzeravatar
HellToKitty
Beiträge: 1764
Registriert: 10.10.2008 18:42
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von HellToKitty »

NewRaven hat geschrieben: 03.02.2019 23:24
HellToKitty hat geschrieben: 03.02.2019 22:01 Ich verstehe deine hätte-hätte-Fahrradkette-Rhetorik nicht ganz. Man muss die Dinge doch sehen wie sie sind. Natürlich gibt es unzählige theoretische Möglichkeiten Computerspiele zu verbreiten. Man könnte auch auf der Straße rumlaufen um den Leuten persönlich Kopien zu verkaufen. Gewinnbringend scheint das aber nicht zu sein. Zumindest benutzen Hersteller in der Praxis fast alle Steam und viele davon ausschließlich, weil es sich offensichtlich als die beste Möglichkeit durchgesetzt hat, PC-Spiele zu verkaufen. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Übersetzt heißt das: Wenn du mit deinem PC-Spiel Geld verdienen willst, heißt du entweder EA oder Ubisoft und verwendest durch deine Reichweite deinen eigenen Client oder du verkaufst es über Steam. Natürlich gibt es noch GOG und jetzt Epic aber in der Praxis gibt es sehr viele Spiele exklusiv nur bei Steam. Ob das jetzt eine freiwillige Entscheidung war, oder aufgrund von Notwendigkeiten oder gar Zwang getroffen wurde, spielt doch für mich als Kunde keinerlei Rolle. Ich werde dazu gezwungen Steam zu verwenden, wenn ich diese Spiele zocken will.
Etwas, das sich durchsetzt ist aber eben nicht zwangsläufig auch gleich ein Monopol. Etwas, dass viel, vorwiegend oder sogar fast ausschließlich genutzt wird, ist ebenfalls nicht zwangsläufig ein Monopol. Aber okay, hängen wir uns mal nicht weiter an diesem Wort auf, sondern sehen wir die Dinge doch einmal, wie sie sind: digitale Distribution auf Steam hat sich durchgesetzt. Es hätte Alternativen gegeben, aber kein Publisher wollte sie bisher - die letzten 8 Jahre oder wann auch immer die ersten alternativen Plattformen auftauchten - war es also völlig egal, dass Steam immer weiter wächst. Man hat diese Alternativen - und diesen Punkt ignorierst du irgendwie komplett - ja größtenteils nicht einmal zusätzlich zu Steam genutzt, was man problemlos hätte tun können (und müssen um sie zu etablieren). EA, Blizzard, Ubisoft und Co haben sich ja auch nicht deshalb von Steam abgewandt, weil sie irgendetwas gegen die Marktmacht von Steam tun wollten oder weil sie Steam nicht mehr mochten, sondern weil sie einfach höhere Gewinne einstreichen wollten. Der Unterschied ist: die haben das wenigstens nur mit ihren eigenen Titeln gemacht - alles was du dort von Third-Partys findest, findest du auch woanders.

Bei all diesen Diensten mit Ausnahme von GOG bist du im Regelfall gezwungen, ihre Plattform und ihren Launcher zu nutzen, bei keiner der Entscheidung ging es um dich als Kunden.
Um was geht es dir hier also eigentlich? Darum, dass du Steam nicht magst, weil sie die ersten waren, die dir digitale Spieledistribution samt "DRM" auf's Auge gedrückt haben? Fein, kein Problem damit. Hätte ich mir auch anders gewünscht. Aber das ist nichts, was du jetzt noch irgendwie ändern kannst. Wenn du als Kunde nicht zu irgendwas gezwungen werden willst, bleibt dir halt nur deinen Kram bei GOG zu kaufen... mehr Käufe heißt mehr Wachstum, Wachstum heißt Marktmacht, Marktmacht heißt, es werden mehr Spiele dort landen. Epic passt in diese Gleichung so schlicht nicht - nicht nur deshalb nicht, weil sie für dich als Kunden eigentlich alles schlechter machen als sämtliche Alternativen, sondern eben auch, weil sie ebenfalls die Launcher-/Plattform-Anforderung haben, um die es dir ja scheinbar primär zu gehen scheint.
Ich weiß nicht warum du denkst, dass die freiwillige Verwendung von Steam, seitens der Hersteller und Publisher, Valve dann davor entbinden sollte, eine gewisse Monopolstellung zu haben. Dass es dazu theoretische Alternativen gäbe, haben wir ja bereits geklärt, weshalb Steam auch kein echtes Monopol im wirtschaftsjuristischem Sinne darstellt. Das ändert aber nichts für mich als Kunde. Ich habe keine Wahl und muss Steam benutzen.

Ich habe auch mit keinem Wort erwähnt, dass ich Steam per se schlecht finden würde. Ich finde Valve als Firma sogar ganz sympathisch, trotzdem sind mir die Risiken bewusst die eine derartige Machtstellung für mich als Kunde mit sich bringt und würde mir deshalb mehr sinnvolle Konkurrenz wünschen.

Du hast recht, Epic macht gerade viel falsch und ich bin kein Fan ihrer Strategie. Trotzdem: Steam hat halt den Vorteil, dass sie ihre Exklusivdeals nicht einmal als solche deklarieren müssen, weil sie den Luxus genießen, dass dort die Publisher freiwillig auf Alternativen verzichten. Inwieweit man das jetzt wirklich Steam ankreiden kann, oder ob sich das Phänomen nur aufgrund einer gewissen Eigendynamik des Marktes entwickelt hat, sei dahingestellt. Für mich als Kunde spielt das sowieso erst mal keine Rolle.
Klusi
Beiträge: 770
Registriert: 13.05.2007 00:59
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Klusi »

Ich versteh die die Aufregung um Epics Vorgehen nicht. Viele regen sich über den Verfall der Games bei Steam auf. Könnte vielleicht an der Quasi Monopolstellung liegen.
Und jetzt kommt ein anderer daher und feuert aggressiv dagegen und es ist auch wieder falsch :roll: Echt komisch, wie die Leute aus Bequemlichkeit ihrer Bibliothek betreffend so für die Monopolstellung auf die Barrikaden gehen.

Und was die, nicht offizielle, Aussage bzgl. eines nächsten PC Releases eines ggf. neuen Metro-Teils betrifft: Das wäre eine nachvollziehbare Entscheidung. Wieso für eine Plattform entwickeln, bei der der Vorgänger zu schlecht verkauft wurde. Auch wenn's nur ne Boykott-Aktion war. Die Verkaufszahlen interessiert der Grund nicht.
Benutzeravatar
danke15jahre4p
Beiträge: 16763
Registriert: 21.04.2006 16:18
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von danke15jahre4p »

Klusi hat geschrieben: 04.02.2019 08:56Und jetzt kommt ein anderer daher und feuert aggressiv dagegen und es ist auch wieder falsch ...
jo, du verstehst es wirklich nicht.

niemand hat etwas gegen weitere shops, nur sollten diese durch qualität, angebot und mehrwert überzeugen und nicht durch exklusivcontent, vorallem nicht durch exclusivcontent der eingekauft wurde.

wenn epic sich irgendeinen entwickler schnappt und diesen finanziell unterstützt damit ein spiel überhaupt realisiert werden kann, dann können sie das auch exklusiv für ihren store machen.

aber hier hat man den gleichen fall wie microsoft mit tomb raider, nicht gut.

greetingz
johndoe1904612
Beiträge: 1304
Registriert: 09.08.2017 15:07
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von johndoe1904612 »

Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Die Leute wollen doch gar keinen anderen Store bzw. Wettbewerb. 'no steam no buy' ist doch die Parole. Deswegen gibst doch bei jedem Spiel, was dort nicht erscheint, so ein Theater.
Benutzeravatar
danke15jahre4p
Beiträge: 16763
Registriert: 21.04.2006 16:18
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von danke15jahre4p »

das hat nichts mit anderen stores zu tun, sondern mit dem einkaufen von exklusivcontent und wenn sich die steam'ler durch boykott diesen machenschaften einhalt gebieten, ist das löblich.

desweiteren, ich wüsste nicht, dass jemand etwas gegen gog hat und auch diesen boykottiert wenn etwas nur dort erscheint und nicht auf steam.

greetingz
johndoe1904612
Beiträge: 1304
Registriert: 09.08.2017 15:07
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von johndoe1904612 »

Das nimmt man dann als Vorwand, um sich selbst was vorzumachen. Kann man auch hier oft genug nachlesen. 'ich kauf nur bei Steam', weil dort meine anderen 500 Titel liegen. Witcher Thronebreaker hat sich gog exklusiv auch mies verkauft. Da wurde auch gequengelt bis es dann noch bei Steam kam.
Benutzeravatar
danke15jahre4p
Beiträge: 16763
Registriert: 21.04.2006 16:18
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von danke15jahre4p »

jeder hat das recht steam für sich so rechtzufertigen wie er das für richtig hält, aber das du in die köpfe aller steamuser gucken kannst und deren beweggründe zu wissen scheinst, überrascht mich schon.

wie bereits oben geschrieben, wenn ein storeanbieter selber auch in spiele investiert und sie realisiert, kann er sie natürlich exklusiv machen, so geschehen bei thronebreaker.

greetingz
johndoe1904612
Beiträge: 1304
Registriert: 09.08.2017 15:07
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von johndoe1904612 »

Gekauft wurde es dann aber nicht, weil halt nicht bei Steam...
Klusi
Beiträge: 770
Registriert: 13.05.2007 00:59
Persönliche Nachricht:

Re: Metro Exodus: Review-Bombing der Vorgänger, Hass und ein frustrierter Mitarbeiter über die mögliche PC-Zukunft

Beitrag von Klusi »

Ok, Exklusivität ist das Problem, mkay.
"Launcher-Exklusivität" find ich aber jetzt nicht sooo problematisch. Selbe Plattform, anderes Symbol zum anklicken. ¯\_(ツ)_/¯

Wer's wirklich will undso.

Eine-Bibliothek-Für-Alles-Utopie wirds niemals geben.