The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden

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Ultima89
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Ultima89 »

EllieJoel hat geschrieben: 03.01.2018 08:02 Genau so ist es es kann einfach nicht sein das es Spiel halt einfach nichts für einen ist ist nein Alle Tester dieser Welt sind so blinde Zelda Fanboys das sie Höchstwertungen zücken es kriegt über 120 GOTY Awards bisher nur weil Zelda dran steht weil alle Leute die Professionell Spiele Testen wohl eine Gehirn Wäsche bekommen haben. Nein das spiel macht ihnen nicht sau Spaß wie kaum ein OW Spiel der letzten 10 Jahre die Tester geilen sich 100 Stunden drauf auf das Zelda auf der Verpackung steht. Was eine perfekte Logik. Alle sind blinde Fanboys nur ich hab den Durchblick und sehe das BOTW nur so gelobt wird weil es halt Zelda ist warum auch sonst. Man kann nicht einfach sagen das Spiel trifft nicht meinen Geschmack und fertig nope alle anderen müssen Falsch liegen und ich habe Recht. :wink:
Es ist ja nicht so, dass wirklich alle dem Spiel die Bestwertung geben. Auch kann niemand wissen, ob es "nur" der Inhalt war, wegen dem das Spiel so gute Wertungen bekommen hat. Da gibt es immer mehrere - unter Umständen auch äußere Faktoren.
Das, was die Fachpresse lobt, lobt sie berechtigterweise. Es sind aber auch ärgerliche Kritikpunkte vorhanden wie die zu schnell zerbrechenden Waffen oder die wahrscheinlich schechteste Story, die es in einem Zelda gab. Trotzdem wird das Spiel zum Meilenstein erklärt, weil die positiven Punkte die schlechten weit überwiegen.
Das Spiel aus Geschmacksgründen objektiv schlecht zu reden, ist natürlich Quatsch. Aber selbst wenn es eines der besten Spiele aller Zeiten ist, muss es trotzdem nicht jedem gefallen. Wie man im Test-Thread liest, soll sogar jemand nach Kakariko aufgehört haben, zu spielen, weil er mit BotW einfach nicht warm wurde. Man muss nicht alles verstehen.
dasApaath2
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von dasApaath2 »

Ultima89 hat geschrieben: 03.01.2018 09:17
EllieJoel hat geschrieben: 03.01.2018 08:02 Genau so ist es es kann einfach nicht sein das es Spiel halt einfach nichts für einen ist ist nein Alle Tester dieser Welt sind so blinde Zelda Fanboys das sie Höchstwertungen zücken es kriegt über 120 GOTY Awards bisher nur weil Zelda dran steht weil alle Leute die Professionell Spiele Testen wohl eine Gehirn Wäsche bekommen haben. Nein das spiel macht ihnen nicht sau Spaß wie kaum ein OW Spiel der letzten 10 Jahre die Tester geilen sich 100 Stunden drauf auf das Zelda auf der Verpackung steht. Was eine perfekte Logik. Alle sind blinde Fanboys nur ich hab den Durchblick und sehe das BOTW nur so gelobt wird weil es halt Zelda ist warum auch sonst. Man kann nicht einfach sagen das Spiel trifft nicht meinen Geschmack und fertig nope alle anderen müssen Falsch liegen und ich habe Recht. :wink:
Es ist ja nicht so, dass wirklich alle dem Spiel die Bestwertung geben. Auch kann niemand wissen, ob es "nur" der Inhalt war, wegen dem das Spiel so gute Wertungen bekommen hat. Da gibt es immer mehrere - unter Umständen auch äußere Faktoren.
Das, was die Fachpresse lobt, lobt sie berechtigterweise. Es sind aber auch ärgerliche Kritikpunkte vorhanden wie die zu schnell zerbrechenden Waffen oder die wahrscheinlich schechteste Story, die es in einem Zelda gab. Trotzdem wird das Spiel zum Meilenstein erklärt, weil die positiven Punkte die schlechten weit überwiegen.
Das Spiel aus Geschmacksgründen objektiv schlecht zu reden, ist natürlich Quatsch. Aber selbst wenn es eines der besten Spiele aller Zeiten ist, muss es trotzdem nicht jedem gefallen. Wie man im Test-Thread liest, soll sogar jemand nach Kakariko aufgehört haben, zu spielen, weil er mit BotW einfach nicht warm wurde. Man muss nicht alles verstehen.
Das war ich!
Ich gestehe aber, das ich mich zwischenzeitlich durchgequält habe, allein darum weil ich halt das Ende sehen wollte. Trotzdem war ich im großen und ganzen wirklich genervt vom Spiel. Fairerweise muss man sagen das Zelda auch seine Glanzmomente hat - meiner war es nach dem Abspann, das ich den Mist endlich beendet habe!
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casanoffi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von casanoffi »

EllieJoel hat geschrieben: 03.01.2018 08:02
Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 01:14
Wigggenz hat geschrieben: 03.01.2018 00:35 Äh... nope.
Deinen persönlichen Geschmack in allen Ehren, aber von hirnentleertem Zelda-Hype zu sprechen ist lächerlich. Insbesondere die 4P-Redaktion ist ja auch schließlich absolut bekannt dafür, AAA-Titel großer Publisher stets völlig grundlos zu hypen... nicht.
Wäre Breath of the Wild kein Zelda-Spiel, hätte es nicht die vielen 10/10s und GOTYs bekommen. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist ein gutes Spiel. Aber für die gewonnenen Awards macht es mir zu viel falsch, bzw. man drückt zu viele Augen zu, weil's eben Zelda ist - obwohl es irgendwie doch keines ist.
Genau so ist es es kann einfach nicht sein das es Spiel halt einfach nichts für einen ist ist nein Alle Tester dieser Welt sind so blinde Zelda Fanboys das sie Höchstwertungen zücken es kriegt über 120 GOTY Awards bisher nur weil Zelda dran steht weil alle Leute die Professionell Spiele Testen wohl eine Gehirn Wäsche bekommen haben. Nein das spiel macht ihnen nicht sau Spaß wie kaum ein OW Spiel der letzten 10 Jahre die Tester geilen sich 100 Stunden drauf auf das Zelda auf der Verpackung steht. Was eine perfekte Logik. Alle sind blinde Fanboys nur ich hab den Durchblick und sehe das BOTW nur so gelobt wird weil es halt Zelda ist warum auch sonst. Man kann nicht einfach sagen das Spiel trifft nicht meinen Geschmack und fertig nope alle anderen müssen Falsch liegen und ich habe Recht. :wink:
Das ganze lässt sich doch super einfach auf einen Nenner bringen.
Ja, Zelda macht sicherlich einiges falsch - aber offensichtlich genug richtig, um weltweit Begeisterung auszulösen.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass BotW im Durchschnitt etwas niedriger bewertet werden würde, wenn nicht Zelda im Titel stehen würde - da bin ich ganz ehrlich.

Trotzdem ist es nicht von der Hand zu weisen, dass BotW eines der besten Spiele dieses Jahrzehnts ist.


@EllieJoel:
Satzzeichen können Leben retten ^^
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johndoe1197293
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von johndoe1197293 »

@news:
"Niveau der Freiheit" schön und gut, aber bitte füllt die Spielwelt beim nächsten mal mit abwechslungsreichen Aufgaben.
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casanoffi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von casanoffi »

-0451- hat geschrieben: 03.01.2018 09:24 @news:
"Niveau der Freiheit" schön und gut, aber bitte füllt die Spielwelt beim nächsten mal mit abwechslungsreichen Aufgaben.
Fandest Du BotW eintönig?

Sicher waren die Ziele, die es zu erreichen gab, immer gleich.
Aber der Weg, diese zu erreichen, waren für mich die eigentlichen Herausforderungen, die im Spiel meiner Meinung nach sehr kreativ und abwechslungsreich gestaltet wurden.
Ijon Tichy
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Ijon Tichy »

Das Niveau der Dungeons sollte in zukünftigen Zelda-Spielen wieder auf das alte Level gebracht werden. Danke.
johndoe1197293
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von johndoe1197293 »

@casanoffi:

Ja, sehr sogar.
Ultima89
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Ultima89 »

Das Ende hat mich auch sehr interessiert und im Vergleich zu anderen Zeldas war es recht enttäuschend. Inszenatorisch ist man zwar einen großen Schritt nach vorne gegangen, dass die Figuren nun - bis auf Link - Stimmen haben, ist schick. Aber man sah, auch was den Endkampf angeht, dass bei den Entwicklern die Luft raus war.
Ich hätte kein Problem, wenn die die größe der Spielwelt fürs nächste Zelda halbieren und sich dafür mehr Mühe mit der Story geben. Die ist mir bei so gut wie jeem Spiel egal, aber bei Zelda gehört sie zum guten Ton. Auch was die Timeline betrifft....sich als Aonuma hinzustellen und zu sagen "Macht damit was ihr wollt!", wenn heute tatsächlich klar ist, dass sich das Spiel nicht richtig einordnen lässt, ist schon ein Brett. Mit Zelda-Traditionen zu brechen, ist nicht per se falsch. Aber bitte nichts am Story-Niveau verändern.
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casanoffi
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von casanoffi »

-0451- hat geschrieben: 03.01.2018 09:30 @casanoffi:

Ja, sehr sogar.
Sehr schade, aber gut, ist halt so.
Für das nächste Zelda wünsche ich mir eine Mischung aus dem "Niveau der Freiheit" und den klassischen Dungeons.

Aber dass die klassischen Tools durch die neuen Fertigkeiten ersetzt wurden, fand ich einen Segen.
Mich hatte es immer tierisch genervt, wenn ich einen Dungeon erkundete bzw. einen Weg dort hin fand und nur deshalb nicht weiter kam, weil mir das richtige Tool dafür fehlte...
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Ijon Tichy »

Die Timeline war doch schon immer Nonsens, die man abgedruckt hat da so viele Fans interesse an den Theorien hatten. Miyamoto sieht seine Figuren in der Tradition von Comic Geschichten wie Popeye, wo die einzelnen Geschichten nicht aufeinander aufbauen und es keinen Fortschreiten der Story gibt.
dasApaath2
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von dasApaath2 »

casanoffi hat geschrieben: 03.01.2018 09:28
-0451- hat geschrieben: 03.01.2018 09:24 @news:
"Niveau der Freiheit" schön und gut, aber bitte füllt die Spielwelt beim nächsten mal mit abwechslungsreichen Aufgaben.
Fandest Du BotW eintönig?

Sicher waren die Ziele, die es zu erreichen gab, immer gleich.
Aber der Weg, diese zu erreichen, waren für mich die eigentlichen Herausforderungen, die im Spiel meiner Meinung nach sehr kreativ und abwechslungsreich gestaltet wurden.
Hmmm, also es gab sicherlich verschiedene Wege eine Sache anzugehen. Und natürlich kann man in den Anfangsstunden des Spiels von einer gewissen „Kreativität“ reden.
Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
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Wigggenz
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Wigggenz »

killakaktus hat geschrieben: 03.01.2018 00:41
Wigggenz hat geschrieben: 03.01.2018 00:35
Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 00:03

Fünf Jahre.
Dann kommt Horizons, macht im Grunde alles identisch, aber jeder findet's wieder toll ;)

Ich sehe in Zelda übrigens auch keine 10/10 oder GOTY. Das ist zu größten Teilen einfach nur hirnentleerter Zelda-Hype, den hier manche an den Tag gebracht haben. Es gibt im Spiel Features, die sind einfach nur dilletantisch umgesetzt, als ob jemand das 1x1 des guten Gameplays der letzten Jahre verschlafen hat. Und selbst wenn man das ignoriert, gibt es einfach Punkte, für die andere Spiele abgestraft werden.
z.B. die völlig belanglose Story, die einen auf mysteriös und minimalistisch gibt - es aber nicht ist. Ich fühle mich hier stark an Dragon Age: Origins erinnert, wo dem Spieler einfach nicht klar wird, wieso er nun gegen das fiese Bösding kämpft. Im Falle von Zelda schwurbelt halt Ganon am Himmel rum - und keine Sau juckt's. Dafür spielt man mit Kindern Verstecken, sucht Hühner oder lässt sich von klapprigen NPCs zurechtstutzen, weil man in ihren Pflaumengarten / ihr Blumenbeet getreten ist (ja, in beiden Fällen hab ich versucht das Zeug anzuzünden).
Hinzu kommt die Steuerung, die manche Aktionen umständlicher macht als sie es sein müssten (z.B. Ablegen von Ausrüstung, Anzünden von Lagerfeuern oder das Kochen). - Und selbst wenn man nichts gegen die Ausrüstung aus Pappe hat, so ist man durch den ständigen Wechsel gezwungen, jedes Mal das Spiel zu pausieren um eine neue Waffe aus dem immer länger werdenden Menü, dann muss einem doch auffallen, dass hier was schlecht umgesetzt ist. Das Gameplay ständig zu unterbre... hallooooo Blutmond ...chen ist ein Designschnitzer.

Hätte ich mir das Spiel nicht gekauft, würden nicht alle behaupten wie toll es doch wäre und hätte ich mir nicht auch noch das Lösungsbuch besorgt, dann würde das Spiel wohl ziemlich schnell in der Ecke landen. Aber so zwinge ich mich halt zum Spielen, hab ab und zu sogar etwas Spaß ... und hoffe innerlich, dass irgendwann ein großer Aha-Moment geschieht. So wie bei Nier: Automata, da hab ich ja anfangs auch nicht verstanden, wieso das alle toll fanden.
Äh... nope.

Deinen persönlichen Geschmack in allen Ehren, aber von hirnentleertem Zelda-Hype zu sprechen ist lächerlich. Insbesondere die 4P-Redaktion ist ja auch schließlich absolut bekannt dafür, AAA-Titel großer Publisher stets völlig grundlos zu hypen... nicht. Klar macht das Spiel manches nicht so gut (Story zB), dafür viel mehr einfach umso besser (Erkundung, Artstyle, Kämpfe inkl etlicher verschiedener effektiver Herangehensweisen uvm), sodass das locker wettgemacht wird.

Komm lieber damit klar, dass du einer der Wenigen bist, denen das Spiel im subjektiven Empfinden schlicht nicht zusagt... oder um es mit deinen Worten auszudrücken: komm runter von deinem hirnentleertem Hatetrip.
Nur weil jmd deine Meinug nicht teilt, is es hirnentleert? Also ich bin derselben Meinung, liebte Zelda bis zu diesem Teil und bin auch tierisch angepisst, dass es so is, wie es ist. Geh und vergeude weiter paar 100 Std und gib nicht anderen die Schuld, wenn es dir im Nachhinein leid tut... :lol:

Versteht die Message, is nicht böse gemeint.
Na dann guck mal wer zuerst andere Meinungen als hirnentleert bezeichnete. Vielleicht mal alles lesen.

Und um meine Zeit in Zelda tut es mir alles andere als leid, vielmehr solltet ihr euch mal fragen, warum ihr zockt was euch offensichtlich quält, nur um drüber abkotzen zu können.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Wigggenz »

Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 01:14
Wäre Breath of the Wild kein Zelda-Spiel, hätte es nicht die vielen 10/10s und GOTYs bekommen. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist ein gutes Spiel. Aber für die gewonnenen Awards macht es mir zu viel falsch, bzw. man drückt zu viele Augen zu, weil's eben Zelda ist - obwohl es irgendwie doch keines ist.
Nope.
Was es dir persönlich zu viel falsch macht, macht es eben nur dir persönlich zu viel falsch und nur deiner Meinung nach (und der ein paar völlig vereinzelter Anderer) werden zu viele Augen zugedrückt. Auch ohne Zelda im Namen hätte das Spiel ähnlich viele Top-Wertungen und GotY-Titel eingefahren.

Dein persönlicher Geschmack sei dir gegönnt, ohne jede Frage!
Aber komm damit klar, dass es daran liegt und versuche dich nicht als der mit dem Durchblick darzustellen, der als einer der wenigen einem pösen Hype widersteht.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

Wigggenz hat geschrieben: 03.01.2018 10:13
Todesglubsch hat geschrieben: 03.01.2018 01:14
Wäre Breath of the Wild kein Zelda-Spiel, hätte es nicht die vielen 10/10s und GOTYs bekommen. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: Es ist ein gutes Spiel. Aber für die gewonnenen Awards macht es mir zu viel falsch, bzw. man drückt zu viele Augen zu, weil's eben Zelda ist - obwohl es irgendwie doch keines ist.
Nope.
Was es dir persönlich zu viel falsch macht, macht es eben nur dir persönlich zu viel falsch und nur deiner Meinung nach (und der ein paar völlig vereinzelter Anderer) werden zu viele Augen zugedrückt. Auch ohne Zelda im Namen hätte das Spiel ähnlich viele Top-Wertungen und GotY-Titel eingefahren.

Dein persönlicher Geschmack sei dir gegönnt, ohne jede Frage!
Aber komm damit klar, dass es daran liegt und versuche dich nicht als der mit dem Durchblick darzustellen, der als einer der wenigen einem pösen Hype widersteht.
sehe ich auch so. man denke doch nur an skyrim. was wurde das spiel nicht gehypt. dabei gibt es so viel das man daran kritisieren kann. ist auch normal, es sind eben open world spiele. die können gewisse dinge gut und andere weniger gut. aber open world kommt bei vielen leuten sehr gut an. und zelda hat im sinne von open world spielen sehr viel richtig gemacht. klar ist es nicht perfekt, aber das ist kein spiel.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von casanoffi »

dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 09:46 Hmmm, also es gab sicherlich verschiedene Wege eine Sache anzugehen. Und natürlich kann man in den Anfangsstunden des Spiels von einer gewissen „Kreativität“ reden.
Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
Das ist korrekt - aber mir ging es nicht allein um die Mechanik, sondern vor allem diese in Kombination mit der vielseitigen Topografie, die strategisch i. d. R. herausfordernd war.

Hängt aber - natürlich - auch davon ab, wie man an das Spiel herangeht.
Es ist halt ähnlich wie bei den Bethesda RPGs.
Man kann stur geradeaus laufen und sich dabei zu Tode langweilen, oder man baut sich seine Sandburgen ^^