Hmm, macht Sinn. Nutze Cloud nur zwischen PC und Laptop, da geht's mir nur um die Übertragbarkeit und da ich regelmäßig Backupe ist Datenverlust kaum ein Thema, selbst wenn mal was kaputt geht - aber bei ner Konsole, wo die Saves nur auf dem Gerät liegen, ist das tatsächlich ein Argument...Chibiterasu hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:04
Ja, defekt oder Verlust/Diebstahl. Bei einem tragbarem Gerät wesentlich wahrscheinlicher.
In dem Fall sind die Speicherstände futsch.
Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Öhm ich muss mich da mal als Technik-Noob outen, du kannst sicher meine Frage klären. Die Docking Station gibt also keine Zusatzpower, verstehe ich das richtig? Ergibt ja auch Sinn, so viel ich weiß ist da ja nichts weiter drin. Aber wenn dem so ist, wieso müssen dann manche Games wie Mario oder Xenoblade mehr oder weniger runtergeschraubt werden in Sachen Leistung. Dann kann es ja nicht an der Power liegen, wenn die identisch ist. Liegt es am Energiebedarf im mobile Mode? Ergibt eigentlich auch wenig Sinn, dann müsste ich ja Xenoblade theoretisch in höherer Auflösung spielen können, wenn ich es im mobile Mode an der Steckdose hängen habe. Also ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch wie das jetzt konkret begründet ist und wäre für eine gute Erklärung dankbar.cM0 hat geschrieben: ↑12.12.2017 18:46Eine ARM-Lizenz hat AMD (https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 70297.html) aber ja, es wäre sehr viel Entwicklungsaufwand nötig.yopparai hat geschrieben: ↑12.12.2017 18:34 Du müsstest wahrscheinlich sogar für eine neue GPU-Architektur entwickeln, denn afaik hat AMD keine ARM-Lizenz, d.h. das SoC müsste ebenfalls von Nvidia stammen. So oder so, zu viele Hürden und zu wenig Druck um das realistisch erscheinen zu lassen. Was Stefan mit der Bandbreite andeutet ist ebenfalls noch ein guter Punkt.
Zum Thema Switch und mobile PS4: http://www.pcgameshardware.de/Playstati ... n-1245371/
Sony hat also durchaus ein Auge auf die Switch geworfen. Ich denke aber auch dass wir trotzdem keine Vita 2 bzw. Switch von Sony sehen werden. Was ich mir stattdessen vorstellen könnte, wäre ein Handheld dessen Leistung durch eine Dockingstation erweitert wird, so wie man das am Anfang teils auch bei der Switch vermutet hat. Das wäre aber auch Zukunftsmusik und frühestens bei der PS5 denkbar, denn aktuell gibt es noch einige technische Hürden, die hier ja schon angesprochen wurden.
Zum eigentlichen Thema: Glückwunsch Nintendo
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Ich zocke damit sogar zu Hause nicht am TV oder Monitor, sondern oft auf dem Sofa.Wigggenz hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:46 Ist für mich schwierig nachzuvollziehen, da für mich das Zocken ein wichtiges Hobby ist, für das ich mir Zeit und auch den Platz zu Hause nehme und das niemals unterwegs mit Abstrichen in der Qualität tun würde. Wenn ich mal bei Freunden bin und wir dort zocken, geschieht das auch immer auf der dortigen Heimkonsole.
Die Abstriche der grafischen Qualität sind mir völlig egal, denn die Qualität eines Spiels liegt für mich selten in der Grafik.
Genau aus diesem Grund habe ich jetzt eine Switch und die PS4 verkauft.Infiniteo hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:51 Das freut mich für Nintendo. Viel Erfolg weiterhin!
Mich freut das aber nicht nur wegen des Switch-Konzeptes: das ist mir eigentlich ziemlich egal, weil ich sowieso mehr stationär spiele. Trotzdem habe ich die Switch auch schon mal ab und zu mobil genutzt.
Mich freut das vor allem deshalb, weil Nintendo einfach "saubere" und "faire" Arbeit abliefert, wie nur noch wenige andere Entwickler auf dem Markt. Die Spiele sind zum Release fertig und brauchen keine 20 GB Updates (würde ja auch nicht auf die Karten passen). Es gibt kaum Mikrotransaktionen, Games as Service, Lootboxen und den ganzen anderen fiesen Kramm, der gerade dabei ist die Videospielindustrie nachhaltig zu vergiften und die Spielerfahrung und Immersion zu zerstören.
Einfach Spiel rein und los geht’s. Die Switch ist diesem ursprünglichen Konsolengedanken einfach nächsten.
Also weiter so Nintendo, meine Unterstützung habt ihr.![]()
Zuletzt geändert von PickleRick am 13.12.2017 15:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Tja, ich würde niemals auf den großen Bildschirm verzichten und eine Switch ausschließlich stationär benutzen.ZappZarapp69 hat geschrieben: ↑13.12.2017 15:13Ich zocke damit sogar zu Hause nicht am TV oder Monitor, sondern oft auf dem Sofa.Wigggenz hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:46 Ist für mich schwierig nachzuvollziehen, da für mich das Zocken ein wichtiges Hobby ist, für das ich mir Zeit und auch den Platz zu Hause nehme und das niemals unterwegs mit Abstrichen in der Qualität tun würde. Wenn ich mal bei Freunden bin und wir dort zocken, geschieht das auch immer auf der dortigen Heimkonsole.
Die Abstriche der grafischen Qualität sind mir völlig egal, denn die Qualität eines Spiels liegt für mich selten in der Grafik.
Was letztlich auch der Grund ist, weshalb ich (noch) drauf verzichte.
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yopparai
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Ich bin mal so frei zu antworten: Die Dockingstation stellt drei Dinge sicher. Erstens eine feste, sichere, externe Stromzufuhr von irgendwas zwischen 10 und 20 Watt, je nachdem, ob gleichzeitig noch geladen wird. Zweitens stellt sie sicher, dass der Luftansaufschlitz hinten in der Switch frei ist und Luft ansaugen kann (das kann er z.B. nicht, wenn die Switch flach auf dem Tisch liegt, was du im Handheldmodus nicht unter Kontrolle hast). Und drittens stellt es sicher, dass niemand das Gerät in der Hand hat, was bei der entstehenden Wärme unangenehm sein könnte.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑13.12.2017 15:07 Öhm ich muss mich da mal als Technik-Noob outen, du kannst sicher meine Frage klären. Die Docking Station gibt also keine Zusatzpower, verstehe ich das richtig? Ergibt ja auch Sinn, so viel ich weiß ist da ja nichts weiter drin. Aber wenn dem so ist, wieso müssen dann manche Games wie Mario oder Xenoblade mehr oder weniger runtergeschraubt werden in Sachen Leistung. Dann kann es ja nicht an der Power liegen, wenn die identisch ist. Liegt es am Energiebedarf im mobile Mode? Ergibt eigentlich auch wenig Sinn, dann müsste ich ja Xenoblade theoretisch in höherer Auflösung spielen können, wenn ich es im mobile Mode an der Steckdose hängen habe. Also ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch wie das jetzt konkret begründet ist und wäre für eine gute Erklärung dankbar.
Mit diesen drei Punkten ist es der Switch dann möglich, exakt den gleichen Chip einfach hochzutakten, und zwar genauer den GPU-Teil um das zwei- bis zweieinhalbfache. Der CPU Part bleibt gleich getaktet. Deswegen kann die Switch im Dock höhere Auflösungen fahren. Der Chip läuft dann einfach viel schneller.
Wenn sichergestellt wäre, dass die Luftzufuhr freibleibt und das Gerät nur an den Joycons angefasst werden würde, dann hättest du Recht, dann müsste man auch im Handheldmodus mit externer Stromzufuhr aufdrehen können. Aber den Modus gibt es aus genannten Gründen nicht.
@Wigggenz: Die Einsatzszenarien sind ja sehr vielfältig und verschieden, aber eines dürfte auch sein, dass die bessere Hälfte den Fernseher belegt und einem das dann mal gepflegt am Allerwertesten vorbeigehen kann. Diese Szenarien treffen natürlich nie 100% des Marktes. Dich ja offensichtlich auch nicht. Aber es scheint so, als wäre die Switch ein Sieg der Marktforschung - der Bedarf besteht offenbar.
Zuletzt geändert von yopparai am 13.12.2017 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Dabei geht es wohl mehr um die Sicherung von Daten, speziell der Savegames.Black Stone hat geschrieben: ↑13.12.2017 13:52 Ich glaub, ne externe Cloud ist auf Grund des Konzeptes einfach verzichtbar. Das Ding ist ja quasi seine eigene kleine Cloud. Rein ins Dock, raus aus dem Dock = stationär spielen, mobil spielen? Wie oft setzt du Spiele tatsächlich auf fremden Geräten fort, oder übersehe ich da einen Sinn der Cloud?
Ist ja schön, dass man diese mittlerweile extern sichern kann, um sie auf eine neue Switch übertragen zu können.
Aber wenn das Ding flöten geht und man keinen Zugriff mehr auf die Daten hast, bist du gelackt.
So schwierig ist das nicht. Du hast halt gewisse Prioritäten, die anderen sekundär sind.Wigggenz hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:46 Ich denke echt, dass die Mobilität der springende Punkt ist. Kommt viel besser an als ich dachte.
Ist für mich schwierig nachzuvollziehen, da für mich das Zocken ein wichtiges Hobby ist, für das ich mir Zeit und auch den Platz zu Hause nehme und das niemals unterwegs mit Abstrichen in der Qualität tun würde. Wenn ich mal bei Freunden bin und wir dort zocken, geschieht das auch immer auf der dortigen Heimkonsole.
Zocken ist auch mein liebstes Hobby, aber Zuhause nehm ich mir halt lieber Zeit für die Frau bzw. lümmel ich mich mit der Switch gerne neben sie auf die Couch, wenn sie ihr Zeug im TV schaut.
Und unterwegs schau ich lieber auf ein kleines Display als in die dämlichen Fressen von grantigen Menschen
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Vielen Dank!yopparai hat geschrieben: ↑13.12.2017 15:18Ich bin mal so frei zu antworten: Die Dockingstation stellt drei Dinge sicher. Erstens eine feste, sichere, externe Stromzufuhr von irgendwas zwischen 10 und 20 Watt, je nachdem, ob gleichzeitig noch geladen wird. Zweitens stellt sie sicher, dass der Luftansaufschlitz hinten in der Switch frei ist und Luft ansaugen kann (das kann er z.B. nicht, wenn die Switch flach auf dem Tisch liegt, was du im Handheldmodus nicht unter Kontrolle hast). Und drittens stellt es sicher, dass niemand das Gerät in der Hand hat, was bei der entstehenden Wärme unangenehm sein könnte.Kant ist tot! hat geschrieben: ↑13.12.2017 15:07 Öhm ich muss mich da mal als Technik-Noob outen, du kannst sicher meine Frage klären. Die Docking Station gibt also keine Zusatzpower, verstehe ich das richtig? Ergibt ja auch Sinn, so viel ich weiß ist da ja nichts weiter drin. Aber wenn dem so ist, wieso müssen dann manche Games wie Mario oder Xenoblade mehr oder weniger runtergeschraubt werden in Sachen Leistung. Dann kann es ja nicht an der Power liegen, wenn die identisch ist. Liegt es am Energiebedarf im mobile Mode? Ergibt eigentlich auch wenig Sinn, dann müsste ich ja Xenoblade theoretisch in höherer Auflösung spielen können, wenn ich es im mobile Mode an der Steckdose hängen habe. Also ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch wie das jetzt konkret begründet ist und wäre für eine gute Erklärung dankbar.
Mit diesen drei Punkten ist es der Switch dann möglich, exakt den gleichen Chip einfach hochzutakten, und zwar genauer den GPU-Teil um das zwei- bis zweieinhalbfache. Der CPU Part bleibt gleich getaktet. Deswegen kann die Switch im Dock höhere Auflösungen fahren. Der Chip läuft dann einfach viel schneller.
Wenn sichergestellt wäre, dass die Luftzufuhr freibleibt und das Gerät nur an den Joycons angefasst werden würde, dann hättest du Recht, dann müsste man auch im Handheldmodus mit externer Stromzufuhr aufdrehen können. Aber den Modus gibt es aus genannten Gründen nicht.
@Wigggenz: Die Einsatzszenarien sind ja sehr vielfältig und verschieden, aber eines dürfte auch sein, dass die bessere Hälfte den Fernseher belegt und einem das dann mal gepflegt am Allerwertesten vorbeigehen kann. Diese Szenarien treffen natürlich nie 100% des Marktes. Dich ja offensichtlich auch nicht. Aber es scheint so, als wäre die Switch ein Sieg der Marktforschung - der Bedarf besteht offenbar.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Ich hätte es nicht besser schreiben können und habe nichts zu ergänzenyopparai hat geschrieben: ↑13.12.2017 15:18Ich bin mal so frei zu antworten: Die Dockingstation stellt drei Dinge sicher. Erstens eine feste, sichere, externe Stromzufuhr von irgendwas zwischen 10 und 20 Watt, je nachdem, ob gleichzeitig noch geladen wird. Zweitens stellt sie sicher, dass der Luftansaufschlitz hinten in der Switch frei ist und Luft ansaugen kann (das kann er z.B. nicht, wenn die Switch flach auf dem Tisch liegt, was du im Handheldmodus nicht unter Kontrolle hast). Und drittens stellt es sicher, dass niemand das Gerät in der Hand hat, was bei der entstehenden Wärme unangenehm sein könnte.
Mit diesen drei Punkten ist es der Switch dann möglich, exakt den gleichen Chip einfach hochzutakten, und zwar genauer den GPU-Teil um das zwei- bis zweieinhalbfache. Der CPU Part bleibt gleich getaktet. Deswegen kann die Switch im Dock höhere Auflösungen fahren. Der Chip läuft dann einfach viel schneller.
Wenn sichergestellt wäre, dass die Luftzufuhr freibleibt und das Gerät nur an den Joycons angefasst werden würde, dann hättest du Recht, dann müsste man auch im Handheldmodus mit externer Stromzufuhr aufdrehen können. Aber den Modus gibt es aus genannten Gründen nicht.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Seit wann steht denn Nintendo für gute Geschichten? Für mich steht Nintendo allgemein gesehen eher für die Fixierung auf das Gameplay.ChrisJumper hat geschrieben: ↑13.12.2017 00:12 Naja, so neu war das Rad auch nicht, es gab schon Bewegungssteuerung.. oh warte. Stimmt die Motion Controller für die anderen Systeme kamen erst danach, konnten die Wii aber nicht mehr einholen.
Letztlich ist das aber nicht die Stärke von Nintendo. Es sind einfach die Storys. Nintendo macht solide Story Spiele die dann auch ein gutes Gameplay haben, aber ohne größere Verbreitung wachsen die halt leider auch nicht Exponentiell. Ich hoffe das die Switch und deren Ruf jetzt aber dazu beitragen das sich das Ding gut verkauft.
Mit dem Line Up bisher scheint Nintendo aber gut gefahren zu sein ich hoffe einfach das das noch einige Titel nach kommen werden und vor allem unter den wenigen Indie Entwicklern einige aufsteigen die dann tripple Nintendo-A machen.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
In anderen Worten einfach alles ein wenig dynamischer ^^Chibiterasu hat geschrieben: ↑13.12.2017 13:19 Das hätte gerade in BotW auch mit den Titanen funktioniert. Sandlöwe ausleihen müssen, um nahe an den Wüstentitanen heranzukommen und ihn direkt zu bekämpfen.
Auch wäre ich gerne selbst auf dem Vogel gelandet.
Hmmm... das mit dem Vogel kann ich sogar noch verstehen.. aber was den Rest angeht, denke ich, das ne Mischung aus Witcher 3, Skyrim und dem Klettersystem aus BotW nötig wäre, um ein echtes neues Level zu erreichen.
Also zusammengefasst: Offen wie Skyrim (- [minus] unsichtbare Wände natürlich), frei erklimmbar ala BotW und ner Storystruktur aus W3. Ne riesige Welt mit in sich geschlossenen, eigenen Unter-Kapiteln die am Ende ein großes nicht lineares Ganzes bilden.
Zuletzt geändert von Sylver001 am 13.12.2017 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Im Grunde stelle ich mir das wie bei Shadow of the Colossus vor, wo die Titanen in einem großen Arenagebiet umherstreifen und sobald man sich ihnen auf eine gewisse Art nähert beginnt der Kampf.
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Ein paar Punkte dazu:Kant ist tot! hat geschrieben: ↑13.12.2017 14:25Was ich mit dem unwirklich meinte: Ich könnte mir genauso eine Parallelwelt vorstellen, in der keine Sau die Switch gekauft hat und in der jetzt alle im Forum schreiben würden: "Siehste, konnte ja nichts werden, typisch Nintendo." Eben mit Verweis auf die von mir aufgeführten Defizite.
Jetzt ist es halt komplett anders und ich finde es geil, dass es so ist. Aber warum eigentlich? Ich wundere mich darüber wie es jetzt ist mehr, als ich mich über das andere Szenario wundern würde. Das hebelt irgendwie meine Logik, was sich wie verkauft etwas aus. Auf einmal wollen alle Leute doch wieder nur geile Games, scheint es. Aber gleich so viele? Und dann eben auch noch mit dem Aspekt, dass es nicht ausschließlich irgendwelche Casuals (nicht böse gemeint) sind, die das kaufen, was sich an den Softwareverkäufen ablesen lässt. Wieso hat sich der Wind auf einmal so stark gedreht? Was ist jetzt anders, dass das mit Nintendo trotz typischer Defizite so krass läuft. Nur durch gute Games plus Mobilität?
- Marketing. Nintendo hat sich bei der Switch massiv verbessert, dem Kunden näherzubringen, was die Switch eigentlich ist. Sieh dir zum Vergleich die Einführung der WiiU an:
- Unpassender Name (die Wii war bereits eine Casual-Konsole, die Zielgruppe will keine neue Konsole haben sondern sind mittlerweile aufs Handy umgeschwenkt; außerdem stellt es aufgrund der Namensähnlichkeit eine Verbindung zu Casual-Spielern her, was ebenfalls Coregamer schon seit der Wii erstmal abschreckte).
- Es war bei der Vorstellung nichtmal Fachbesuchern klar, ob die WiiU lediglich ein Bildschirm für die Wii oder eine komplett neue Konsole sei.
- Als Launch-Titel New Super Mario Bros. U, was heutzutage wirklich niemanden mehr hinterm Ofen hervorholt.
- Das Tablet/Gamepad sah viel zu wuchtig und "Fisher Price"-mäßig aus. Nintendo hat es versäumt, zu kommunizieren, dass das Gamepad sich tatsächlich angenehm bedienen lässt.
- Bedingt durch das Konzept sieht der geneigte Käufer als erstes: Das Display der WiiU, und das ist (v.a. verglichen mit der Switch) überhaupt nicht pralle. Eine zu geringe Auflösung, die man außerdem gleich beim Starttitel New Super Mario Bros. U sieht, wie pixelig das Display doch ist...
- Die Leistungsfähigkeit der WiiU war im Vergleich zur Konkurrenz ein schlechter Witz. Natürlich kann auch die Switch nicht mit der Leistung einer PS4 oder XBO mithalten, aber hier scheinen die Leute zu checken, dass das dem kompletten Mobile-Konzept geschuldet ist - und für ein Handheld IST die Switch durchaus sehr leistungsfähig. Bei der WiiU hingegen gabs einfach keinen plausiblen Grund, weshalb die Leistung so dermaßen minimal ist, da die WiiU ohnehin nur mit dem stationären Teil einsatzfähig ist.
- Ein Grund, den ich öfters "aus dritter Hand" erfahren habe: Die Entwicklung von WiiU-Spielen muss ein Graus gewesen sein, der Aufwand zu Portierungen sei deutlich zu hoch verglichen mit den Konkurrenzkonsolen gewesen. Das wird (neben der geringeren Stückzahlen, natürlich) auch der Grund gewesen sein, weshalb sich relativ früh sehr viele 3rds von der WiiU verabschiedet haben. Nicht umsonst hat Nintendo während ihres Switch-Reveals auch mal Grafiken gezeigt, die die unterstützten Engines der Switch beworben hat. Nintendo profitiert auch massiv von der Kooperation mit NVidia, da diese die APIs aufräumen und ein sinnvolles Betriebssystem zur Switch mitentwickelt haben. (Die WiiU hat sich ja technisch sogar wie eine Sega Dreamcast verhalten, wo alle Spiele quasi ein eigenes Betriebsssytem brauchten und sogar selbst für die Treiber sorgen mussten, um Eingabegeräte zu unterstützen. Sowas ist aus entwicklungstechnischer Sicht einfach steinzeitlich...)
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Brevita
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Sehr gut! Freut mich für Nintendo.
Meine Spiele Gewohnheit hat das Ding aber nicht geändert. Ich benutze den Handheld Modus fast nie ^^
Zuhause wird immer am TV gezockt.
Kommt aber auch aufs Spiel an. Habe bisher ja nicht so viel und epische Abenteuer wie Zelda muss ich auf dem TV zocken ^^
Meine Spiele Gewohnheit hat das Ding aber nicht geändert. Ich benutze den Handheld Modus fast nie ^^
Zuhause wird immer am TV gezockt.
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Baralin
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Re: Nintendo Switch hat sich weltweit mehr als zehn Millionen Mal verkauft
Ja watt willste. Nintendo hat selten bis nie gute Technik verbaut.Pioneer82 hat geschrieben: ↑12.12.2017 16:20Ich find die Konsole nach wie vor Kacke da mir da zuwenig Leistung unter der Haube steckt.
Aber da ich Gamer bin und nicht verblendet einem Lager anhänge,
werd ich es holen da mir die Anzahl der Exklusives genügt die nen Kauf rechtfertigen.
Das "revolutionäre" Konzept ist mir herzlich egal, mir geht es nur um gute Spiele.
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