Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

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sourcOr
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von sourcOr »

Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 13:38Ja, aber Dinge wie übermäßige Monetarisierung schmälern den Wert der Gegenleistung.

Im Übrigen geht der Trend doch sowieso weg von SP-Spielen mit langer Kampagne, sondern hin zum MP.
Ne, weg von SP-Spielen geht der Trend net. Nur so lineare Spiele haben wir heute weniger. Heute muss alles Open World sein und dutzende Spielstunden bieten. MP gibts natürlich auch noch gerne dazu.
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Wigggenz
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Wigggenz »

habib84 hat geschrieben: 01.12.2017 14:17
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 13:31
Dass du den Gamern wiederum nur die gerade denkbar geringst mögliche Gegenleistung für ihr Geld zugestehen willst, ist noch viel vielsagender.
Bestätigt ja meine Analyse. Allein schon von geringST möglicher "Leistung" zu reden. Im Jahr 2017. Mehr Verachtung für das Medium geht ja kaum. Trist. Der Künstler als Dienstleister, der den Man-Childs Unterhaltung zu servieren hat. 200 Std + Content Minimum ohne DLCs, waaaas WO ist mein Endgame? Boah Bethesda macht Skyrim VR? Können die F*tzen mal aufhören ihr Spiel zu melken? Schlimm, wie das Volk äh der Gamer verarscht wird.
Und "games as a service" war also keine Idee der Publisher sondern der Spieler? :lol:

Und dass die Spieler großen Respekt vor künstlerischer Leistung haben, wird bewiesen durch die Anerkennung, die Kunstwerke wie Witcher, Zelda, Hellblade etc. erfahren. Oder auch Spiele wie Limbo oder Inside, die nur wenig Stunden Content bieten, der dafür künstlerisch sehr hochwertig ist.

Dinge wie Lootboxen, Streckung der erforderlichen Spielzeit um etwas freizuschalten, um MTA attraktiver zu machen und solche Dinge haben jedoch nichts mit künstlerischer Leistung zu tun.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von habib84 »

Verstehe den Bezug meines Beitrages zu Games as a service nicht. Aber wenn du schon fragst: Ja, das ist im Wesentlichen die Idee (im Sinne von Nachfrage) der Spieler gewesen. Die wollen nämlich keine Spiele mehr, die man nach 20 Stunden zur Seite legt. Ein Spiel soll jetzt Monate oder gleich Jahre unterhalten, man will zu einer Community gehören etc. alles andere wird ja nur im Sale für max. 20 € gekauft.

Es bringt nix, wenn du immer die paar Ausnahmen aufführst, wo es z. B. ein Entwickler wie CDPR geschafft hat, sich mit "kostenlosen DLCs" etc. als Gamer-Liebling zu etablieren. Die Tendenz zum Rant existiert, Beleg dafür sind allein schon die Kommis hier unter den News-Meldungen, die ich dir sicher nicht zitieren muss.
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Wigggenz
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Wigggenz »

habib84 hat geschrieben: 01.12.2017 15:04 Verstehe den Bezug meines Beitrages zu Games as a service nicht. Aber wenn du schon fragst: Ja, das ist im Wesentlichen die Idee (im Sinne von Nachfrage) der Spieler gewesen. Die wollen nämlich keine Spiele mehr, die man nach 20 Stunden zur Seite legt. Ein Spiel soll jetzt Monate oder gleich Jahre unterhalten, man will zu einer Community gehören etc. alles andere wird ja nur im Sale für max. 20 € gekauft.

Es bringt nix, wenn du immer die paar Ausnahmen aufführst, wo es z. B. ein Entwickler wie CDPR geschafft hat, sich mit "kostenlosen DLCs" etc. als Gamer-Liebling zu etablieren. Die Tendenz zum Rant existiert, Beleg dafür sind allein schon die Kommis hier unter den News-Meldungen, die ich dir sicher nicht zitieren muss.
Vielleicht liest du einfach mal, zu welchen Dingen gerantet wird und zu welchen nicht. Speziell dein erster Absatz zeigt, dass du nicht im geringsten durchzublicken scheinst, was die Stimmung und Wünsche der Spieler im Allgemeinen angeht.
Zum Beispiel bekommst du offensichtlich nicht mit, wie regelmäßig gefeiert wird, wenn ein Spiel mal KEINEN Multiplayer bietet, also nix mit Community.

Die Witcher-DLCs waren übrigens nicht kostenlos. Sie waren schlichtweg solche Kunstwerke, dass die Gamer den Preis gerne gezahlt haben. Im übrigen waren das bei weitem nicht die einzigen "Ausnahmen". Es gibt sehr viele Spiele, die die Spieler durch künstlerische Qualität und nichts anderes überzeugten.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von habib84 »

Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 15:13
Die Witcher-DLCs waren übrigens nicht kostenlos. Sie waren schlichtweg solche Kunstwerke...
Ich rede von den "Mini-DLCs" die CDPR direkt nach Release rausgehauen hat. Wunsch nach Spielen ohne Online-Komponente ohne lange Spielzeit? Sieht man ja in den Charts.
ronny_83 hat geschrieben:sondern im überlaufenden Markt, der im Durchschnitt einfach an Qualität der Spiele eingebüst hat und dadurch eine ganz andere Wahrnehmung für Spiele entstanden ist.
Wenn dein Username auf deinen Jahrgang hinweist, frage ich mich, welche Spiele du früher gespielt hast, dass du zu diesem Urteil kommst. Früher war der Markt mit Schrott geflutet, den konntest du auch kaum von den AAA-Produkten im Regal unterscheiden. Im Vollpreissegment hast du heute fast nur noch Deluxe-Produktionen. Meine erste Konsole war das Master System, danach hab ich jede Generation mitgenommen und war in den späten 90er auch am PC - von so einer Qualitätsdichte wie heute konnte man früher nur träumen.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von MajinXES »

cM0 hat geschrieben: 01.12.2017 14:14
Ja, dann müsste auf jeden Fall nachgebessert werden. Bisher kann man da aber eh nur spekulieren. Man weiß ja nicht mal wie die zukünftig geplante Umsetzung aussehen könnte, bzw. ob überhaupt irgendetwas umgesetzt wird. Jetzt wird zumindest drüber gesprochen, ich vermute aber dass die Parteien zur Zeit ganz andere Themen haben die dringender geklärt werden müssen ;)
Hätten sie, aber du kennst das doch! Das wunder der Prokrastinati.... OH! Ein Fussel! ;)

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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Wigggenz »

habib84 hat geschrieben: 01.12.2017 15:48
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 15:13
Die Witcher-DLCs waren übrigens nicht kostenlos. Sie waren schlichtweg solche Kunstwerke...
Ich rede von den "Mini-DLCs" die CDPR direkt nach Release rausgehauen hat. Wunsch nach Spielen ohne Online-Komponente ohne lange Spielzeit? Sieht man ja in den Charts.
Als wenn diese nicht der Rede werten Mini-DLCs (die ich bis gerade schon wieder vergessen habe) irgendjemandem von dem Spiel überzeugt hat, und nicht die künstlerische Qualität des Spiels selbst (und später auch der folgenden richtigen DLCs) :lol:
Wird ja immer abstruser hier.

Ansonsten:
Ein Spiel wie Uncharted zum Beispiel hat sich bis heute fast 10 Millionen mal verkauft.
Ein Spiel wie Hellblade erreicht doppelt so schnell wie erwartet den Break Even.
Ein Spiel wie Cuphead erreicht nach gerade mal zwei Wochen Platinum
Usw....
..
.
Es ist völlig egal ob FIFA oder COD den Markt dominiert. Künstlerisch hochwertige Spiele werden in der Regel mit Erfolg honoriert. Was du hier behauptest, über die Gamer-Community zu wissen, ist nichts als Humbug.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von unknown_18 »

Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 14:46 Und "games as a service" war also keine Idee der Publisher sondern der Spieler? :lol:
Klar, die Spieler zeigten ja, dass sie mit unfertigen Spielen keinerlei Probleme haben, das nächste Spiel wurde dennoch wieder vorbestellt. Das Spiel dann nach Release fertig zu patchen, das war quasi schon seit Jahren "Games as a Service", die Frage ob es auch schon so in den Köpfen der Publisher existierte.

Mit die Krone hat da TheWitcher 3 abgeschossen, das Singleplayer Spiel wurde gut 2 Jahre lange stetig verbessert durch nachpatchen, gerade am PC. Ist auch nichts anderes als das was jetzt SE bei FFXV macht, nur noch extremer, da das Grundspiel mehr Mängel aufwies als ein TheWitcher 3.
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Wigggenz
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Wigggenz »

Balmung hat geschrieben: 01.12.2017 17:09
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 14:46 Und "games as a service" war also keine Idee der Publisher sondern der Spieler? :lol:
Klar, die Spieler zeigten ja, dass sie mit unfertigen Spielen keinerlei Probleme haben, das nächste Spiel wurde dennoch wieder vorbestellt. Das Spiel dann nach Release fertig zu patchen, das war quasi schon seit Jahren "Games as a Service", die Frage ob es auch schon so in den Köpfen der Publisher existierte.

Mit die Krone hat da TheWitcher 3 abgeschossen, das Singleplayer Spiel wurde gut 2 Jahre lange stetig verbessert durch nachpatchen, gerade am PC. Ist auch nichts anderes als das was jetzt SE bei FFXV macht, nur noch extremer, da das Grundspiel mehr Mängel aufwies als ein TheWitcher 3.
Ich denke es ist klar, dass mit games as a service das Gegenteil zu in sich abgeschlossenen Singleplayerspielen gemeint ist.

Und damit eine Idee oder ein Konzept von den Spielern angenommen werden kann, muss es erstmal von den Publishern eingebracht werden. Der erste Schritt erfolgt in der Regel immer vom Anbieter.

Die Spieler haben nicht vom Publisher verlangt "wir wollen weniger lineare SP-Spiele und mehr langzeitorientierte MP-Spiele", sondern lediglich positiv (meiner Meinung nach zu Lasten der Spieleszene) auf das dementsprechende Angebot des Publishers reagiert.
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ZackeZells
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von ZackeZells »

Der Publisher der Games as a Service anbietet hat interesse daran, das dieser Service genutzt wird - Was liegt näher als den gutgläubigen Konsumenten erstmal halbwahrheiten zu präsentieren die lauten "Spieler wolen das so"/Spieler habe es so gefordert".

Es wird einfach komplett durch die PR-Abteilung gewaschen und am Ende wird der Eindruck erweckt das man es haben muss, denn sonst verpasst man etwas und das es für den Spieler ja sooo viel besser ist.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von johndoe1904612 »

Balmung hat geschrieben: 01.12.2017 17:09
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 14:46 Und "games as a service" war also keine Idee der Publisher sondern der Spieler? :lol:
Klar, die Spieler zeigten ja, dass sie mit unfertigen Spielen keinerlei Probleme haben, das nächste Spiel wurde dennoch wieder vorbestellt. Das Spiel dann nach Release fertig zu patchen, das war quasi schon seit Jahren "Games as a Service", die Frage ob es auch schon so in den Köpfen der Publisher existierte.

Mit die Krone hat da TheWitcher 3 abgeschossen, das Singleplayer Spiel wurde gut 2 Jahre lange stetig verbessert durch nachpatchen, gerade am PC. Ist auch nichts anderes als das was jetzt SE bei FFXV macht, nur noch extremer, da das Grundspiel mehr Mängel aufwies als ein TheWitcher 3.
Oder stopfen 170 Mio in eine 'Vision' einer ehemaligen Grösse. Völlig gaga!
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von CritsJumper »

Balmung hat geschrieben: 01.12.2017 17:09
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 14:46 Und "games as a service" war also keine Idee der Publisher sondern der Spieler? :lol:
Klar, die Spieler zeigten ja, dass sie mit unfertigen Spielen keinerlei Probleme haben..
Der Punkt ist leider ein ganz anderer. Die Nutzungsbereitschaft von Streamingdiensten zum Cent-Preis zeigt eindeutig das sich das Modell auch für Spiele durchsetzen wird. Ist nur eine Frage der Zeit. Das es unter dem Strich noch stärker Werbefinanziert werden muss und die Nutzer halt keine Filme mehr Offline schauen wollen, wird irgendwann auch den Spielen den Hals brechen.

Bis dahin hab ich aber hoffentlich eine Umfängliche Retail Sammlung mit allen veröffentlichten Spielen für die PS4, vielleicht auch für die Switch. Der Rest ist mir dann egal.

Das Die Politik hier steuernd eingreift glaube ich nicht. Da hängen dann einfach zu viele Arbeitsplätze dran. Vielleicht suchen sie aber nur nach Wegen um auf jedes Smartphone oder Spielekonsole eine Offizielle Bundesapp installieren zu können die den Spieler dann überwacht und berät ob das Schon Gesundheit Gefährdend ist.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Zinssm »

Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 12:21
Zinssm hat geschrieben: 01.12.2017 11:10 Wie wenns zu Zeiten von Regierungsbildung nichts wichtigeres gibt
Im bayerischen Landtag ist also Zeit der Regierungsbildung?

Schon interessant wo doch dort nächstes Jahr erst wieder Landtagswahlen sind :D

Manche Politikexperten hier :lol:
Kleiner Wiggenz ,die Regierungsbildung wird natürlich bis in unterste Ebenen diskutiert, ob das bei deinen Linken so ist weiss ich allerdings nicht ;)
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Zinssm hat geschrieben: 01.12.2017 20:44
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 12:21
Zinssm hat geschrieben: 01.12.2017 11:10 Wie wenns zu Zeiten von Regierungsbildung nichts wichtigeres gibt
Im bayerischen Landtag ist also Zeit der Regierungsbildung?

Schon interessant wo doch dort nächstes Jahr erst wieder Landtagswahlen sind :D

Manche Politikexperten hier :lol:
Kleiner Wiggenz ,die Regierungsbildung wird natürlich bis in unterste Ebenen diskutiert, ob das bei deinen Linken so ist weiss ich allerdings nicht ;)
Warum sollten denn die Abgeordneten der Freien Wähler im Bayrischen Landtag in dieser Funktion die Zusammensetzung der neuen Bundesregierung diskutieren? Deren Partei ist nicht einmal im Bundestag. Und überhaupt ist der bayrische Landtag für solche Diskussionen nicht zuständig. Sollen die ganzen Landesparlamente nun alle Urlaub machen, bis die sich in Berlin einig sind?
Zuletzt geändert von Lebensmittelspekulant am 02.12.2017 01:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Debatte um Beutekisten, Lootboxen und Co. im bayerischen Landtag: Anträge von CSU, SPD und den Freien Wählern

Beitrag von Wigggenz »

Zinssm hat geschrieben: 01.12.2017 20:44
Wigggenz hat geschrieben: 01.12.2017 12:21
Zinssm hat geschrieben: 01.12.2017 11:10 Wie wenns zu Zeiten von Regierungsbildung nichts wichtigeres gibt
Im bayerischen Landtag ist also Zeit der Regierungsbildung?

Schon interessant wo doch dort nächstes Jahr erst wieder Landtagswahlen sind :D

Manche Politikexperten hier :lol:
Kleiner Wiggenz ,die Regierungsbildung wird natürlich bis in unterste Ebenen diskutiert, ob das bei deinen Linken so ist weiss ich allerdings nicht ;)
Ordnende Landespolitik hat also stillzustehen wegen der Regierungsbildung im Bund? :lol: Wird ja immer besser hier.

Vielleicht nochmal ein wenig über unser staatliches System hier informieren lieber Zinsi.

Hätte sich der Antrag auf härtere Maßnahmen gegen Schwarzkopierer gerichtet hättest du im Übrigen die Regierungsbildung völlig vergessen und hier völlig abgefeiert ;)