The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

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RioHazuki
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von RioHazuki »

DARK-THREAT hat geschrieben: 15.11.2017 16:11 Also von die Game of the Year Nominierten interessiert mich ehrlich gesagt nur PUBG. Denn mit Rollenspiele kann ich nichts anfangen und mit Mario, seit dem es 3D Welten sind, auch nicht (ich liebe Mario in 2D!).
Unterstreicht eigentlich, dass das Jahr 2017 für mich wirklich ein schwaches Jahr war, wie schon in 2015.
Klar, zufällig ein Xbox und Windows Exklusivspiel.
Ein Wunder dass das Spiel dir mehr zusagt.
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VincentValentine
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von VincentValentine »

Die Game Awards Show wird mir etwas überbewertet, dafür das sie seit gerade mal 3 Jahren stattfindet.
generell Award Shows um Games herum, wenn man bedenkt das im Jahr ohnehin um die 100 Game of the Year Awads vergeben werden

Was wurde letztes Jahr ein Theater gemacht zwischen Overwatch und Uncharted 4...

2017 war ein fantastisches Jahr fürs Gaming und SP Spiele - viele qualitiv hochwertige Titel von denen es in den letzten Jahren vlt 1-2 Stück im Jahr gab.

Am Ende wird sich aber Zelda wohl die meisten GOTY Awards schnappen, dicht gefolgt von Mario
johndoe1904612
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von johndoe1904612 »

Gab ja dieses Jahr wirklich viele gute Titel. Da muss man schon einen sehr erlesenen Geschmack haben, wenn da so gar nix dabei war.
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DirtyDirk41
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von DirtyDirk41 »

Wahl geht definitiv klar, PUBG hat sich die Nominierung aufgrund seines Erfolgs und seiner Originalität auch verdient. 2017 ist in der Spitze einfach ein sehr gutes Videospieljahr "gewesen".

Und mit Kuroky geht hoffentlich auch ein Titel nach Deutschland (nicht, dass der Award irgendwen großartig jucken würde, aber egal).
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BfA DeaDxOlli
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von BfA DeaDxOlli »

Nintendo wird wahrscheinlich eh alles abräumen wo sie nominiert sind.
Cheraa
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von Cheraa »

Mario Odyssey. Das Spiel verweist selbst Zelda mit Leichtigkeit in die Schranken.
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casanoffi
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von casanoffi »

Puh, unterm Strich echt schwierig.
Meine Top 3 sind Zelda, Persona und Mario. Auch in der Reihenfolge.

Von Horizon war ich doch ein wenig enttäuscht.
Alles war ziemlich "durchgestyled" - hatte es aber direkt nach Zelda gespielt und im Vergleich wirkte es mir zu oberflächlich.

Aber insg. war es ein ziemlich geiles Jahr (und Xenoblade steht auch noch an).
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DARK-THREAT
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von DARK-THREAT »

RioHazuki hat geschrieben: 15.11.2017 19:31
DARK-THREAT hat geschrieben: 15.11.2017 16:11 Also von die Game of the Year Nominierten interessiert mich ehrlich gesagt nur PUBG. Denn mit Rollenspiele kann ich nichts anfangen und mit Mario, seit dem es 3D Welten sind, auch nicht (ich liebe Mario in 2D!).
Unterstreicht eigentlich, dass das Jahr 2017 für mich wirklich ein schwaches Jahr war, wie schon in 2015.
Klar, zufällig ein Xbox und Windows Exklusivspiel.
Ein Wunder dass das Spiel dir mehr zusagt.
Liegt eher daran, dass es ein Online-Shooter ist. Aber wie gesagt, höchstens interessant. Als GOTY würde ich es aber nicht bezeichnen.
GoodOldGamingTimes
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von GoodOldGamingTimes »

Mario oder Zelda dürfte GOTY werden.
Allgemein dürfte Nintendo dieses Jahr einige GOTY Awards abräumen.

Bei mir steht Mario vor Zelda und dann kommt Persona 5.
Also drei von 5 Nominierten sind tatsächlich auch meine Top 3. Kommt selten vor, da mein Spielegeschmack nicht unbedingt Mainstream ist.
unknown_18
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von unknown_18 »

Sorry, aber PUBG in der Wahl zum Spiel des Jahres ist ein sehr schlechter Scherz und zeigt ein gewaltiges Problem der Game Branche: man kann inzwischen mit halb fertigen Spielen eine Menge Kohle machen, GotY Awards abstauben etc. Man braucht gar keine fertigen Spiele mehr auf den Markt bringen.

Zeigt wie dumm der Kundenkreis immer mehr wird, abgesehen von dem was sie sich z.B. von EA gefallen lassen. Unfertige AAA Spiele kaufen sie ja auch weiterhin zum Release und kaum Jemand stört sich wirklich dran. Ein Final Fantasy 15 hat sich trotz allem ausgezeichnet verkauft, ein Paradebeispiel für ein unfertiges Spiel und dennoch wird dieses Spiel von Fanboys verteidigt. Wenn das so weiter geht wird noch eine düstere Zeit auf die Spieler zukommen und das Niveau der Spiele immer weiter sinken.

Dabei mag ich Early Access, aber nur wenn die Käufer sich auch bewusst sind ein unfertiges Spiel zu kaufen, ich bezweifle das sich die meisten PUBG Spieler darüber bewusst sind. Schon in anderen nicht so gehypten Early Access Spielen hört man Spieler jammern über den unfertigen Status, Bugs etc. Bei einem Early Access Hype Titel ist es noch viel viel schlimmer.
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MrLetiso
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von MrLetiso »

Sir Richfield hat geschrieben: 15.11.2017 16:56
MrLetiso hat geschrieben: 15.11.2017 15:23
Sir Richfield hat geschrieben: 15.11.2017 15:03 Gut, mag jetzt Ausdruck unglaublicher Ignoranz sein, aber:
WTF is "Trending Gamer"?????
Meinst Du die Sparte oder der Begriff?

So ähnlich DancingDan schon sagte: YouTube/Streamer bzw. "Influencer" (würg). Also Leute, die Spiele vor Kamera spielen und dadurch ein Publikum und evtl. Verkäufe generieren.
Oh Götter.

Habe ich mir fast gedacht, aber wisst ihr, was mein größtes Problem hier ist?
TRENDING!
Hier werden Leute "ausgezeichnet", die zum Punkt X zufällig gerade der heiße Scheiss sind, wahrscheinlich ohne mal hinzugucken, sonst könnte ich mir die "Ich wurde Streamsniped, weil ich zu blöd für zeitversetztes Streamen bin!!!" Heulsuse da nicht erklären.
Sorry für mein Unwissen. Aber welchen von denen meinst Du?
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EllieJoel
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von EllieJoel »

Eine Veranstaltung die ein Unknown Battleground als Spiel des Jahres Nominiert statt einen Meisterwerk wie NieR Automata hat für mich keine Daseinsberechtigung und interessiert mich 0,0. Damit haben die ja schon bewiesen das die überhaupt keine Ahnung haben. Wegen sowas nimmt diese Wannabe Oscars auch niemand ernst ich meine würden bei den Oscars zum Film des Jahres Transformers oder Twillight nominiert werden würde man das auch nicht mehr ernst nehmen. Da sollte man schon höhere Standards haben. Peinlich Peinlich.

Nicht falsch verstehen NieR Automata wäre mein Spiel des Jahres Nummer 3 nach BOTW und Mario Odyssey aber mir würden noch 20 andere einfallen die es mehr verdient haben als dieses komische Unknown Battleground. HZD würde ich auch nicht nominieren aber da kann ich es im entferntesten zumindest verstehen. Aber was solls. Am Ende des Tages ist diese "Game Awards" sowieso nur ne Witzveranstaltung und wird von der Allgemeinheit auch so wahr genommen.
Dein Teddybaer
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von Dein Teddybaer »

Also irgendwie fehlt mir da das überraschend erstklassige AC Origins.
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Kant ist tot!
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von Kant ist tot! »

Liesel Weppen hat geschrieben: 15.11.2017 16:17
Kant ist tot! hat geschrieben: 15.11.2017 16:10 Wo ist da jetzt das Problem mit der Vergleichbarkeit? Das ist halt eine Jury Entscheidung. Daumen hoch oder runter für das jeweilige Spiel.
Ja, aber auf welcher Grundlage treffen die ihre Entscheidung?
Also meine wäre schon massiv davon beeinflusst, dass ich persönlich mittlerweile einfach nichts mehr mit solchen reinen Stroybasierten Solospielen anfangen kann.
Das beruht aber NUR auf meinem persönlichen Geschmack und heist keineswegs, das die anderen 4 Spiele schlechte Spiele wären, ich könnte noch nichtmal sagen, dass sie schlechter als PUBG wären, weil es keine OBJEKTIVEN Vergleichskriterien gibt.
Andernfalls könnte man ja auch direkt nach Verkaufszahlen oder sowas gehen.
Kant ist tot! hat geschrieben: 15.11.2017 16:10 Dann könntest du auch keinen Oscar für den Besten Film/Drehbuch/whatever verleihen, da treten ja auch unterschiedliche Genrevertreter gegeneinander an.
Deswegen wird da ja afaik auch nach Spezial Effects, Schauspieler, Story, etc. bewertet, und "Bester Film" wird der, der in den diesen Kategorien zusammen die meisten Punkte hat.

Das ist genau mein Problem. Einfach nur das GOTY wählen?
Bester PVP-Shooter, bester Coop-Shooter, beste Story, beste Grafik, beste Animation, realistischste Darstellung/Mechaniken, etc, das wären Kategorien, die man einigermaßen objektiv beurteilen könnte.
Kant ist tot! hat geschrieben: 15.11.2017 16:15 Wo ist jetzt das Problem :?:
Das ich in so einer subjektiven Bewertung absolut keinen Sinn sehe, weil letztendlich nicht das Spiel gewinnt, das wirklich herausragend wäre, sondern das, das der Jury besser gefällt. Heisst wiederrum, würden ander Leute in der Jury sitzen, könnte auch was ganz anderes gewinnen.

Selbst wenn man eine öffene Umfrage macht und 20 Mio Leute abstimmen, hast du am Ende nicht das beste oder innovativste Spiel gefunden, sondern bei solch drastischen Unterschieden lediglich das beliebteste Genre.

Die "Best ongoing Games" sind ja zumindest einigermaßen vergleichbar. Wobei Warframe und Destiny als Coop (ja, ich weiß, die haben auch einen kleinen PVP-Anteil) bewertet werden werden und Rainbow 6, PUBG und Overwatch als reine PVP-Titel gesehen werden. Da wäre bei mir alles PVP schonmal raus, nur weil ich persönlich nicht auf PVP stehe (obwohl ich auch PUBG hin und wieder mal spiele). Zu GTAV-online kann ich leider nichts sagen, da hab ich absolut keine Ahunung, wie da der Multiplayer so funktioniert.
Nein. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen "Bester Film" und den anderen Kategorien. Darüber wird unabhängig voneinander entschieden.

Wenn du 20 Millionen Leute nach etwas fragst, hast du das Resultat dessen und weißt die Grundlage. Wenn du eine Jury befragst, ist es das gleiche. Beides eine Sammlung subjektiver Meinungen. Mehr nicht. Natürlich sollte die Jury im besten Falle über eine höhere Expertise verfügen. Aber die Problematik, die du siehst, lässt sich nicht umgehen, wenn man das "Beste Spiel" auszeichen will. Klar sind da verschiedene Genres dabei.

Falls es dich tröstet: Es gibt ja viel mehr Kategorien, bei denen eine gewisse Vergleichbarkeit gegeben ist. Mein Punkt ist, dass du die Vergleichbarkeit aber gar nicht brauchst, um sagen zu können, was dir besser gefällt. Ich habe zum Beispiel keine Schwierigkeiten damit zu urteilen, dass ich "Nobody ist der Größte" mehr mag als "Titanic", obwohl das auch ganz unterschiedliche Genres sind. Vielleicht ist dein Problem im Hintergrund auch, dass du Objektivität von so einer Entscheidung erwartest. Eine Jury Entscheidung ist aber nun mal subjektiv. Sonst könnten wir auch wirklich nach den Verkaufszahlen gehen, das wäre dann objektiv aber auch wieder eine ganz andere Art von Auszeichnung.
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Kant ist tot!
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Re: The Game Awards 2017: Die Nominierungen stehen fest

Beitrag von Kant ist tot! »

EllieJoel hat geschrieben: 16.11.2017 07:43 Eine Veranstaltung die ein Unknown Battleground als Spiel des Jahres Nominiert statt einen Meisterwerk wie NieR Automata hat für mich keine Daseinsberechtigung und interessiert mich 0,0. Damit haben die ja schon bewiesen das die überhaupt keine Ahnung haben. Wegen sowas nimmt diese Wannabe Oscars auch niemand ernst ich meine würden bei den Oscars zum Film des Jahres Transformers oder Twillight nominiert werden würde man das auch nicht mehr ernst nehmen. Da sollte man schon höhere Standards haben. Peinlich Peinlich.

Nicht falsch verstehen NieR Automata wäre mein Spiel des Jahres Nummer 3 nach BOTW und Mario Odyssey aber mir würden noch 20 andere einfallen die es mehr verdient haben als dieses komische Unknown Battleground. HZD würde ich auch nicht nominieren aber da kann ich es im entferntesten zumindest verstehen. Aber was solls. Am Ende des Tages ist diese "Game Awards" sowieso nur ne Witzveranstaltung und wird von der Allgemeinheit auch so wahr genommen.
Na eigentlich ist es mit den Oscars das Gleiche. Die Leute, die da etwas tiefer in der Materie drinstecken, nehmen die Ergebnisse auch nicht zu ernst. Klassisches Beispiel sind die Auszeichnungen für die Schauspieler. Hier werden oft alte Leistungen sozusagen nachträglich honoriert, so dass Schauspieler mit den eigentlich besseren aktuellen Darstellungen leer ausgehen. Wenn die dann ein bisschen Renomee dazubekommen, haben sie dann später wiederum vielleicht sogar das Glück, von der gleichen Mechanik zu profitieren. Außerdem sind die Juroren natürlich in der gleichen Blase unterwegs wie die, die ausgezeichnet werden. Dadurch haben natürlich auch Veteranen mit ihrer Vernetzung bessere Chancen. Dann bekommt halt auch mal Sandra Bullock einen Oscar für "Blind Side". Also alles nicht großartig anders als in der Gaming Branche.