Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charakters Hainly Abrams

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Sharkie
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von Sharkie »

James Dean hat geschrieben: 08.04.2017 16:48
JackyRocks hat geschrieben: 08.04.2017 16:46
Genau so ist es richtig du Troll. Scheisse schreiben, die wird widerlegt, also wird andere Scheisse geschrieben und gar nicht erst erwähnt, dass jeder Scheissdreck den du bisher abgelassen hast dir um die Ohren geflogen ist. Man, Man, Man... trolling muss ja echt geil sein.
Anstatt mit einem ad hominem zu kommen, könntest du auch mal vernünftig argumentieren, Kollege :lol:
JackyRocks hat vollkommen Recht mit ihrer Benennung/Entlarvung Deines rhetorisch unbeholfenen wie unlauteren Versuchs, einfach den Themenfokus zu verschieben, sobald Dir vor Augen geführt wurde, dass Du mit Deiner Aussage zum ursprünglichen Themenbereich völligen Quatsch verzapft hast. Nochmal: Deine Aussage war objektiv unlogisch. Punkt.

Von daher finde ich es auch putzig, dass ausgerechnet Du hier "vernünftiges Argumentieren" einforderst. Aus psychohygienischen Gründen empfehle ich aber jedem, sich weder von Deiner unangebrachten Süffisanz noch von Deinen rhetorischen Schlinger-Manövern weiter provozieren zu lassen, gehe mit gutem Beispiel voran und bin erstmal raus.
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sourcOr
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von sourcOr »

billy coen 80 hat geschrieben: 08.04.2017 16:21
sourcOr hat geschrieben: 08.04.2017 15:58 Das witzige daran ist, dass sich hier eher Weiße drüber aufregen würden und das genauso interpretieren, auch wenn kein oder nur sehr wenige Schwarze das so für sich verstehen würden. Quasi die Vereinnahmung des Slogan als rassistischen Begriff von Leuten, die nie Rassismus am eigenen Leib erleben mussten.
Ganz kurz: Das weißt du woher? Sagt dir das deine Kristallkugel? Oder ist das tatsächlich ein irgendwie feststehender Fakt, das weiße noch nie Rassismus am eigenen Leib erfahren mussten? Und das gerade in den USA? Gerade in den, wie du selber sagst, aufgeheizten Zeiten? Ehrlich jetzt?

Ich finde, du biegst dir in deinem Kommentar die Sache mit dem Rassismus ziemlich heftig so zurecht, wie es am besten zum Zwecke der Gegenargumentation passt.
Es ist in diesem Fall nichts als eine Trotzreaktion bzgl. des Namens der Bewegung, ja. Es wird auf ein Problem aufmerksam gemacht und dann springen Leute von der Gegenseite aus dem Gebüsch und versuchen dieses durch dieses "All lives matter" zu relativieren, als wären sie genauso betroffen gewesen. Ich will damit nicht sagen, dass nie jemand weißer Hautfarbe Rassismus in weiß-dominierten Ländern Rassismus erlebt hat. Das wäre auch so ziemlich unmöglich. Das wird man auch antreffen. Aber die Wahl des Zeitpunkts das anzuprangern, lässt sich mich doch sehr daran zweifeln, dass es auch nur annährend so weit verbreitet ist. Das mag zugenommen haben jetzt (aufgeheizte Zeiten eben), kA, was sicherlich auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, aber es impliziert eben nicht, dass der Kern der BLM-Bewegung in irgend einer Weise verwerflich gewesen wäre. Denn schließlich ging es dabei um bereits lange andauernde Zustände.
KalkGehirn hat geschrieben: 08.04.2017 16:24Ich glaub du hast das ziemlich Missinterpretiert. Er wollte doch nichts anderes als ne parallele zur Logik zu der Sache mit der Creme aufzeigen.
Der Begriff "White puriety" ist sicherlich ungünstig gewählt, weil Negativ besetzt. Trotzdem handelt es sich dabei nicht um Rassismus bei einer "weißen" Creme.
Leute die sich da Aufregen sind doch selbst von bestimmten Gedankenmustern nicht befreit.
Doch, ich hab schon verstanden was er damit aufzeigen wollte, aber ich stimme dem Vergleich eben nicht zu. Wie du eben schon sagst, es besitzt eine negative Konnotation. "Black Lives Matter" tut dies nicht, vor allem wenn man die Umstände bedenkt unter denen der Begriff entstanden ist. Deshalb bietet es sich hier imo eben keine negative Schlussfolgerung im Bezug auf Weiße an.
Als weißer Deutscher muss man das nicht unbedingt verstehen, genauso wenig wie ein Japaner verstehen muss, warum es falsch ist, uns in einem übersetzten Newsletter zu einem Total War-Spiel den Satz "Seid ihr bereit für den totalen Krieg?" um die Ohren zu hauen. Dass die Werbeabteilung für Nivea ab und zu mal ins Fettnäpfen dort drüben tritt wundert mich nicht, aber die Kritik daran ist imo berechtigt.
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Bachstail
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von Bachstail »

Mental King sein hat geschrieben: 08.04.2017 16:56 No Lives Matter
Dies beweist mir, dass es Ice T mit seinen 59 Jahren immer noch drauf hat.
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JackyRocks
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von JackyRocks »

Bachstail hat geschrieben: 08.04.2017 17:03
Mental King sein hat geschrieben: 08.04.2017 16:56 No Lives Matter
Dies beweist mir, dass es Ice T mit seinen 59 Jahren immer noch drauf hat.
OG halt. :!: :!: :!:
Phelian
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von Phelian »

Spartan-117 hat geschrieben: 08.04.2017 14:31
Weil der mod bestimmt selber schwul ist und jetzt butthurt ist. So viel zum thema Meinungsfreiheit.
Weil bescheuerte Beleidigungen und hirnlose Hasstiraden nichts mit Meinungsfreiheit zu tun haben und wenn man schreibt, man unterstützt derlei zu 100% dann meint man damit eben genau den Wortlaut wie er da steht, da hilft auch kein Gejammer und Relativieren im Nachhinein.
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SethSteiner
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von SethSteiner »

greenelve hat geschrieben: 08.04.2017 13:43
SethSteiner hat geschrieben: 08.04.2017 11:56 Videospieler haben kein Problem mit den bescheuertsten Handlungen, egal ob in der Story oder im Gameplay. Aber wenn es um Sexualität geht, geht's auf ein Mal um Quoten und vermeintlich realistische Prozentwerte.

Ansonsten zum eigentlichen Thema:
Sehr schön, wenn man sein beschissene Writing zugibt. Würden sie das immer machen, wenn es angebracht wäre, kämen sie wohl nicht mehr dazu ihre Spiele zu entwickeln. Was wohl auch kein all zu großer Verlust wäre.
Videospieler haben kein Problem mit den bescheuertsten Handlungen, egal ob in der Story oder im Gameplay
vs
beschissenes Writing und würden sie deswegen keine Spiele mehr entwickeln, wäre es kein all zu großer Verlust


Das liest sich dann doch, als hätte mindestens ein Videospieler ein Problem mit bescheuerter Handlung. Und wenn man mitliest, gibt es auch andere, die sich am schlechten Writing stören. Oder man schaut woandershin, wie Story bei Mario Jump n Run von Spielern aufgenommen wird. :Blauesauge:

Das stimmt ja auch aber es gibt neben denen, die ein Problem mit schlechten Writing haben dann auch noch diejenigen, denen es gar nicht ums Writing, sondern einzig und allein darum geht, dass sie mit etwas in Kontakt kommen, was ihrem Weltbild nicht entspricht und dann auf ein Mal harter Realismus eine Rolle spielt, was auch wieder nur vorgeschoben ist, weil sie wiederum nur ihre eigenen Zahlen akzeptieren und in ihrem Weltbild 2 Prozent mit 0 Prozent gleichzusetzen ist. Kurzum, es soll nicht zusehen sein.
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James Dean
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von James Dean »

sourcOr hat geschrieben: 08.04.2017 17:01 Es ist in diesem Fall nichts als eine Trotzreaktion bzgl. des Namens der Bewegung, ja. Es wird auf ein Problem aufmerksam gemacht und dann springen Leute von der Gegenseite aus dem Gebüsch und versuchen dieses durch dieses "All lives matter" zu relativieren, als wären sie genauso betroffen gewesen. Ich will damit nicht sagen, dass nie jemand weißer Hautfarbe Rassismus in weiß-dominierten Ländern Rassismus erlebt hat. Das wäre auch so ziemlich unmöglich. Das wird man auch antreffen. Aber die Wahl des Zeitpunkts das anzuprangern, lässt sich mich doch sehr daran zweifeln, dass es auch nur annährend so weit verbreitet ist. Das mag zugenommen haben jetzt (aufgeheizte Zeiten eben), kA, was sicherlich auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, aber es impliziert eben nicht, dass der Kern der BLM-Bewegung in irgend einer Weise verwerflich gewesen wäre. Denn schließlich ging es dabei um bereits lange andauernde Zustände.
Die BLM-Bewegung ist lächerlich. Wer sich mal die Kriminalitätsstatistik der USA anschaut, der erkennt, dass die Anzahl der schwarzen Todesopfer durch die Polizei verhältnismäßig gering ist im Vergleich zu anderen Todesursachen. Schwarze sterben immer noch am häufigsten durch andere Schwarze.

2015 sind 381 Schwarze durch die Polizei getötet worden, davon waren ca. 13% unbewaffnet, aufgerundet also ca. 50 Tode (Leider gibt der Artikel nichts über die genauen Tathergänge her; es ist also völlig unklar, ob die Todesopfer unschuldig waren oder ob sie gerade während eines Banküberfalls erschossen worden sind). Qualle hier.

Die FBI-Statistik von 2015 gibt ca. 2700 tote Schwarze durch Mord an, davon wurden ca. 2,400 Mordfälle durch andere Schwarze verübt. Bevor hier gleich das erste "Mimimi" wegen Rassismus kommt: Bei Weißen sieht es genauso aus: In der Regel sind die Mörder von Weißen ebenfalls weiß. Wer hätte es gedacht? Quelle: hier

BLM-Aktivisten stellen es allerdings fälschlicherweise so dar, als wären sie a) die einzigen, die unter fataler Polizeigewalt leiden und b) Cops marodierend durch die Straßen ziehen und jeden Schwarzen abknallen, der nicht rechtzeitig die Hände hebt.

Nicht enthalten in der WP-Statistik sind btw. soziale und urbane Umgebungsbedingungen der einzelnen Fälle der Polizeigewalt mit tödlichem Ausgang. Obwohl auch das mehr als nützlich für eine aussagende Statistik wäre. Aber genaue Details sind ja Faschismus und Verharmlosung von Rassimus.
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JackyRocks
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von JackyRocks »

James Dean hat geschrieben: 08.04.2017 17:48
sourcOr hat geschrieben: 08.04.2017 17:01 Es ist in diesem Fall nichts als eine Trotzreaktion bzgl. des Namens der Bewegung, ja. Es wird auf ein Problem aufmerksam gemacht und dann springen Leute von der Gegenseite aus dem Gebüsch und versuchen dieses durch dieses "All lives matter" zu relativieren, als wären sie genauso betroffen gewesen. Ich will damit nicht sagen, dass nie jemand weißer Hautfarbe Rassismus in weiß-dominierten Ländern Rassismus erlebt hat. Das wäre auch so ziemlich unmöglich. Das wird man auch antreffen. Aber die Wahl des Zeitpunkts das anzuprangern, lässt sich mich doch sehr daran zweifeln, dass es auch nur annährend so weit verbreitet ist. Das mag zugenommen haben jetzt (aufgeheizte Zeiten eben), kA, was sicherlich auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, aber es impliziert eben nicht, dass der Kern der BLM-Bewegung in irgend einer Weise verwerflich gewesen wäre. Denn schließlich ging es dabei um bereits lange andauernde Zustände.
Die BLM-Bewegung ist lächerlich. Wer sich mal die Kriminalitätsstatistik der USA anschaut, der erkennt, dass die Anzahl der schwarzen Todesopfer durch die Polizei verhältnismäßig gering ist im Vergleich zu anderen Todesursachen. Schwarze sterben immer noch am häufigsten durch andere Schwarze.

2015 sind 381 Schwarze durch die Polizei getötet worden, davon waren ca. 13% unbewaffnet, aufgerundet also ca. 50 Tode (Leider gibt der Artikel nichts über die genauen Tathergänge her; es ist also völlig unklar, ob die Todesopfer unschuldig waren oder ob sie gerade während eines Banküberfalls erschossen worden sind). Qualle hier.

Die FBI-Statistik von 2015 gibt ca. 2700 tote Schwarze durch Mord an, davon wurden ca. 2,400 Mordfälle durch andere Schwarze verübt. Bevor hier gleich das erste "Mimimi" wegen Rassismus kommt: Bei Weißen sieht es genauso aus: In der Regel sind die Mörder von Weißen ebenfalls weiß. Wer hätte es gedacht? Quelle: hier

BLM-Aktivisten stellen es allerdings fälschlicherweise so dar, als wären sie a) die einzigen, die unter fataler Polizeigewalt leiden und b) Cops marodierend durch die Straßen ziehen und jeden Schwarzen abknallen, der nicht rechtzeitig die Hände hebt.

Nicht enthalten in der WP-Statistik sind btw. soziale und urbane Umgebungsbedingungen der einzelnen Fälle der Polizeigewalt mit tödlichem Ausgang. Obwohl auch das mehr als nützlich für eine aussagende Statistik wäre. Aber genaue Details sind ja Faschismus und Verharmlosung von Rassimus.
Und schon wieder wechselt der Troll das Thema. Das seine Lügen hinsichtlich der BLM Aktivisten die einen Behinderten gefoltert hätten entlarvt wurden und das mittlerweile zweimal juckt den gar nicht. Das nimmt der im Lauf, genau wie von hundersten ins tausendste kommen mit dem anderen Stuss der ihm widerlegt wurde.

Ich würde vorschlagen den Troll auf ignore zu setzen. Er benutzt jetzt Statistiken in denen er Zahlen aufwiegt statt prozentuale Anteile und ignoriert damit solche Dinge wie: Schwarze haben eine 2,5 mal so hohe Wahrscheinlichkeit von einem Polizisten erschossen zu werden wie Weiße (übrigens auch in dem Artikel genannt, aber das passt natürlich nicht in die Argumentation des Trolls). Oder dass der so genannte War on Drugs besonders auffällig schwarze Menschen getroffen hat die in fast allen Fällen für die selben "Verbrechen" hinsichtlich Drogen längere Haftstrafen bekommen als Weiße oder die Gesetze die in einigen Teilen des Landes bis zu 50% der Schwarzen das Wahlrecht entziehen weil man das Wahlrecht mit der Verurteilung zu einer Haftstrafe verliert oder oder oder. Insofern... don't feed the troll anymore.
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James Dean
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von James Dean »

JackyRocks hat geschrieben: 08.04.2017 17:57
Schwarze haben eine 2,5 mal so hohe Wahrscheinlichkeit von einem Polizisten erschossen zu werden wie Weiße (übrigens auch in dem Artikel genannt, aber das passt natürlich nicht in die Argumentation des Trolls).
Ja, fucking wow. Dementsprechend sind Schwarze auch 2,5 mal so häufig Mörder wie Weiße, ja?
Oder dass der so genannte War on Drugs besonders auffällig schwarze Menschen getroffen hat die in fast allen Fällen für die selben "Verbrechen" hinsichtlich Drogen längere Haftstrafen bekommen
Da kannst du dich bei Bill Clinton für bedanken, der diese Reglung damals landesweit umgesetzt hat.
oder die Gesetze die in einigen Teilen des Landes bis zu 50% der Schwarzen das Wahlrecht entziehen weil man das Wahlrecht mit der Verurteilung zu einer Haftstrafe verliert


Echt? Ignoriere ich diese Tatsachen? Ich dachte wir reden hier über BLM, wo es darum geht, dass Cops keine Schwarzen mehr erschießen sollen, weil he dindu nuffin?

Wer Justizmissstände ändern will, soll halt jene wählen, welche die Missstände ändern wollen. Das nennt man Demokratie. Dafür stehen ja normalerweise die Demokraten. Ach ne, ich vergaß, die haben das System ja selbst etabliert, lel.
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von unknown_18 »

JackyRocks hat geschrieben: 08.04.2017 10:48Das ist aber genau das Problem mit der "Auswahl". Du hast Homos in der Gruppe: Deal with it. Was tun die dir? Wieso müssen die ganz raus? Nur weil sie für dich als Romanze uninteressant sind? Darf also nur noch wen du poppen kannst in deine Gruppe? Schade, dann müsste Male Shephard nämlich auf Garrus und Wrex verzichten. Du stehst nicht auf Männer, okay. Wieso musst du dann Homo Männer aus deiner Gruppe fern halten? Weißt du wie du im normalen Leben einem schwulen Mann mitteilst dass du kein Interesse hast? "Nein danke, ich bin heterosexuell." Punkt aus. Das funktioniert auch im Spiel solltest du jemals an diesen Punkt kommen. Wenn du nicht gerade in die Blue Oyster Bar wanderst wird kein homosexueller Mann dich einfach so anflirten oder anspringen.
Wie ich User wie dich liebe, springen sofort auf und zeigen am Ende, dass sie nicht zu Ende gelesen haben was ich geschrieben habe, daher noch mal für ein Selbstzitat, was du auch oben schon mit zitiert hattest:
Von daher könnte das den ein oder anderen Spieler durchaus in einem Spiel stören, wenn einem das z.B. Homosexuelle zu sehr aufgedrückt wird z.B. in dem ein solcher NPC Char einen ständig anbaggern würde und man keine Möglichkeit hätte einmal zu sagen, dass man das nicht will und ruhe.
Also alles gut. ;)

Und nein, mir tun die nichts, ich sagte ich kann verstehen wenn es Spieler stört, so aufgeklärt sind wir nun mal nicht wie es Manche gerne hätten, einige Generationen von uns Spielern sind noch zu einer Zeit aufgewachsen, da war sexuell anders sein noch etwas ganz böses und so erzogen zu werden, das streift man nicht mal so eben ab. Bei mir hat das auch viele Jahre gedauert. So ist das halt wenn man von der Gesellschaft eingetrichtert kriegt was "richtig" und was "falsch" ist. Darum finde ich es nicht toll wenn man den Spielern das aufzwingt, das kann auch nach hinten los gehen und nicht dafür sorgen, dass diese Spieler zukünftig aufgeschlossener sind. Darum ist das ganze ja so ein heikles Thema und eben nicht einfach mit "deal with it" abgetan.

Mir ist übrigens der ganze sexuelle Kram in ME komplett egal, hat mich noch nie interessiert, deswegen spiele ich ganz sicher nicht ME bzw. würde es spielen wenn es nicht von EA wäre. ^^
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greenelve
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von greenelve »

SethSteiner hat geschrieben: 08.04.2017 17:47 Das stimmt ja auch aber es gibt neben denen, die ein Problem mit schlechten Writing haben dann auch noch diejenigen, denen es gar nicht ums Writing, sondern einzig und allein darum geht, dass sie mit etwas in Kontakt kommen, was ihrem Weltbild nicht entspricht und dann auf ein Mal harter Realismus eine Rolle spielt, was auch wieder nur vorgeschoben ist, weil sie wiederum nur ihre eigenen Zahlen akzeptieren und in ihrem Weltbild 2 Prozent mit 0 Prozent gleichzusetzen ist. Kurzum, es soll nicht zusehen sein.
Das sind dann aber keine Videospieler als solche, die treten innerhalb ihrer Agenda auf, ihr politischen Weltbild von Geschlechter und Geschlechterrollen durchzudrücken.
Und deine Aussage war, Videospieler haben kein Problem mit schlechter Handlung, aber bei Sexualität regen sie sich auf.
Zuletzt geändert von greenelve am 08.04.2017 21:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von Gamer433 »

magandi hat geschrieben: 08.04.2017 11:32
Gamer433 hat geschrieben: 08.04.2017 05:50
Die Statistik besagt, dass es 11% der Weltbevölkerung sind. Rechnet man die Bisexuellen noch dazu, sind es mindestens 25%. Von einer Minderheit kann wohl kaum die Rede sein.
Der einzige Unterschied zu "damals" ist, dass man heutzutage offener damit umgeht und es deutlich mehr Coming-Outs gibt.
erzähl keinen unsinn. niemals sind 1/4 der bevölkerung schwul. 3% sind eher realistisch. homosexuelle sind eine minderheit.
1. Lesen bildet! Ich sagte 11% und inklusive Bisexuelle 25%! (Pansexuelle, Transgender und weiß der Kuckuck noch alles nicht einmal mit einberechnet.)
2. Google das doch einfach mal.
3. Beschäftige Dich mit dem Thema und/oder der Szene, dann erfährst Du Fakten. Ich könnte Dir ganze Bücher an die Backe quatschen, doch das interessiert Dich nicht und ich habe keine Lust dazu.
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von James Dean »

Gamer433 hat geschrieben: 08.04.2017 22:54

1. Lesen bildet! Ich sagte 11% und inklusive Bisexuelle 25%! (Pansexuelle, Transgender und weiß der Kuckuck noch alles nicht einmal mit einberechnet.)
2. Google das doch einfach mal.
3. Beschäftige Dich mit dem Thema und/oder der Szene, dann erfährst Du Fakten. Ich könnte Dir ganze Bücher an die Backe quatschen, doch das interessiert Dich nicht und ich habe keine Lust dazu.


Wikipedia sagt aber etwas anderes. Nämlich dass man keine globale Statistik darüber anfertigen kann. Und bei den meisten Ländern hat man in der Regel Zahlen von 3-5% (summiert). im Englischen Wiki steht 23%, ohne Quellenangabe jedoch, daher ist die Angabe fragwürdig.
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Re: Mass Effect: Andromeda: Bioware entschuldigt sich für die "nicht rücksichtsvollen" Dialoge des transsexuellen Charak

Beitrag von SethSteiner »

greenelve hat geschrieben: 08.04.2017 20:50
SethSteiner hat geschrieben: 08.04.2017 17:47 Das stimmt ja auch aber es gibt neben denen, die ein Problem mit schlechten Writing haben dann auch noch diejenigen, denen es gar nicht ums Writing, sondern einzig und allein darum geht, dass sie mit etwas in Kontakt kommen, was ihrem Weltbild nicht entspricht und dann auf ein Mal harter Realismus eine Rolle spielt, was auch wieder nur vorgeschoben ist, weil sie wiederum nur ihre eigenen Zahlen akzeptieren und in ihrem Weltbild 2 Prozent mit 0 Prozent gleichzusetzen ist. Kurzum, es soll nicht zusehen sein.
Das sind dann aber keine Videospieler als solche, die treten innerhalb ihrer Agenda auf, ihr politischen Weltbild von Geschlechter und Geschlechterrollen durchzudrücken.
Und deine Aussage war, Videospieler haben kein Problem mit schlechter Handlung, aber bei Sexualität regen sie sich auf.
Was ja auch stimmt, wie wir hier immer wieder sehen, sobald Sexualität ein Thema ist. Es gibt immer einige Individuen, deren Hauptproblem nicht Writing ist, sondern nur was das Writing beinhaltet.