MGS-Film vom Equilibrium-Macher?

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TheUltimateSource
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Beitrag von TheUltimateSource »

KaosTheorie hat geschrieben:@Ultimate Source

Herr der Ringe sind 3 Bücher und jeder Film behandelt ein Buch... -.-
:D Das ist mir bewusst, ich hab die auch alle gelesen samt Hobbit ...
Was ich meine ist dass man quasi aus einem Spieleteil eine Filmtrilogie bastelt. Was ich für ziemlich schwirig erachte aber als einzig mögliche Lösung um die Tiefe der MGS-Welt einzufangen ... Aber ein komplette Spiel, also Infiltration, Erkundung, Bosskämpfe, Lösung oder so ähnlichin 90 Minuten zu packen oder auch in 120, das passt nicht zu MGS! Man hat ja auch bei Hitman gesehen wie man das verbocken kann. Und Hitman hat nichtmal so viel Tiefe wie MGS.
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KleinerMrDerb
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Beitrag von KleinerMrDerb »

KaosTheorie hat geschrieben:@Ultimate Source

Herr der Ringe sind 3 Bücher und jeder Film behandelt ein Buch... -.-
Wenn man es genau nimmt gibt es auch noch eine Lange VORGESCHICHTE :-)

Bei Metal Gear ist das sone sache, es sind ja nicht nur die 3D spiele die eine Story erzählen die alten 2D Teile wo Big Boss noch lebte gehören auch dazu genau wie der anfang von alle Metal Gear Solid 3.

Es machen ja eigentlich NUR alle 6 oder 7 Spiele zusammen genommen einen erzählerischen Sinn.

Ein Film über die bildung der Patriots würd mich z.B sehr ansprechen.
Die Spiele ansich sind ja fast schon Filme deswegen würde ich eine genauere Storyerzählung über den Anfang sehr genial finden.

Da kann man dann eigentlich auch nicht die Spielefans mit verärgern, weil der Film einfach seine eigene Geschichte erzählt
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

vergesst nicht das dieser de luca die story oder zumindest den hintergrund und das setting zu equilibirium nicht selber geschrieben hatte. der film ist nach einer romanvorlage entstanden und zwar nach 1984 von george orwell.

und der film war bestenfalls durchschnittlich. die action szenen waren mittelmäßig, teils viel zu unlogisch nachvollziehbar, weil einfach eine intelligente choreographie fehlte.
gut, das kann man ja mit einem niedrigen budget noch entschuldigen, aber dann sollte man doch wenigstens die story nicht verhunzen.

den handlungsklimax 5 minuten vor schluss zu setzen ist einfach dumm. da wartet man auf das große finale und wenn man denkt das es endlich mal zur sache geht fällt schon der vorhang. wer denkt sich so etwas aus? da fehlte ja irgendwie die halbe story und zerstörte total den spannungsbogen. das war schon recht amateurhaft.

ultraviolett hab ich nicht gesehen, aber equilibirium reicht mir um zu wissen, das dieser typ bestimmt nicht die beste wahl ist. ich mein, wenn es schon einen mgs film gibt, warum macht kojima den nicht einfach selber?
johndoe533741
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Beitrag von johndoe533741 »

@US

Okay, jetzt weiss ich was du meinst.^^


@KleinerMrDerb

Du meinst nicht zufällig das Silmarillion?


@TNT

Sorry, aber das was du schribst finde ich absolut nicht. Außerdem ist Equilibrium nur an 1984 angelehnt. Der Film an sich war ganz großes Kino und deine Kritikpunkte sind etwas... dünn für jemanden der wahrscheinlich nicht ins Regiegeschäft reingeschnuppert hat. Nicht böse sein.
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

und wo sind deine gegenargumente?

mich zu diskreditieren, nur weil ich kein regisseur bin bescheinigt dir noch lange nicht, das du mehr ahnung hast ^^
Zuletzt geändert von TNT.sf am 14.03.2008 11:39, insgesamt 1-mal geändert.
TheUltimateSource
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Beitrag von TheUltimateSource »

@ KleinerMrDerb

das wäre ne gute Idee mich würde auch die Story von Gray Fox interessieren. Aber is halt auch alles ne Frage inwieweit Kojima da mitspielt. Der will sich sicherlich auch nich Inhalt für zukünftige Spiele wegnehmen lassen ;)

@TNT.sf

Kann mich deiner Meinung nicht anschliessen. Ich fand Equilibrium sehr genial, auch wenn er auf einer Romanvorlage beruht ist es doch etwas ganz anderes ein Filmdrehbuch daraus zu schreiben. Außerdem, welcher Film beruht nicht auf irgendeiner Geschichte die es bereits gibt oder auf einem Grundschema auf dem Filme eines bestimmten Genres nunmal nunmal aubauen ...
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

matrix :)

außerdem geht es mir ja nur darum, daß der kerl für mgs wahrscheinlich eher nicht geeignet ist.
schön das du equilibirium genial findest. es gibt auch leute die finden modern talking genial.
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Panama Jack
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Beitrag von Panama Jack »

Hört doch auf euch zu streiten, Kinder Kinder :P

Hauptsache es wird n guter Film und es hat sich damit oder :o und mit seinen vorherigen Filmen hat der auch ganz gut abgeschnitten find ich. Auch wenn Ultrviolett grottig war.
Aber ich hoffe, dass es an Equilibirium herankommen wird und die Fans zufrieden sein werde. :!:

Das ist doch das wichtigste :lol: Einfach ne gute Unterhaltung, die man sich vllt noch für zuhause holt. :idea:
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lAmbdA
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Beitrag von lAmbdA »

KleinerMrDerb hat geschrieben:
PhobosOne hat geschrieben:Auch wenns mir 10 mal lieber wäre, wenn die Leute der Ingame-Zwischen -Sequenzen ein Render Movie machen würden...aber ich hoffe aufs beste.
Ich weiß ja nicht ob du auf Resident Evil stehst aber dort wird genau so ein Film jetzt gedreht.

Also alles CG animiert aber die Charaktere sehen halt aus wie im Spiel
Der Film Spielt nach Resi 4 und die Hauptpersonen sind Claire Redfield und Leon Kennedy

Mal WIEDER zusammen die beiden :lol:

Falls es jemanden Interressiert hier der Trailer
http://www.myvideo.de/watch/2965284

Sieht voll Geil aus
Behalt ich auf jeden Fall im Auge. Ich war nur spätestens nach Teil 2 der Resident Evil Movies einfach nur entäuscht, da die meiner Meinung nach nur n Arcade Action Schieß mich Tot Film im RE Universum angesiedelt haben und es ansonsten rein garnichts mit dem Spiel und seiner Art des Horrors zu tun hat. Da ging mir Silent Hill wesentlich besser ab, obwohl da auch nicht wirklich die zermürbende Atmosphäre aus den Games rüber kam.
johndoe533741
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Beitrag von johndoe533741 »

@TNT

Das der Kerl für MGS nicht geeignet ist, ist eine andere Sache. Ich hätte eher einen japanischen Regisseur, etwa Takashi Miike genommen.

Zum anderen :

Ich hab mal Regieassistents gemacht (nicht beim Film, sondern beim Theater, aber ich habe einen relativ guten Einblick in das Regisseurwesenbekommen) und muss sagen das die "Handlungsklimax" relativ gut gewählt ist, da der Zuschauer so ständig gebannt bleibt und nicht zwischendrin einschläft.Außerdem geschieht die Steigerung nicht erst in den letzten 5 Minuten. Erkläre mir doch mal wann denn der "Handlungsklimax" besser wäre? Viele Regisseure haben ähnliche Handlungssteigerungen aufgebaut. Ich würde mir an deiner Stelle den Film nochmal ansehen udn genau auf die "Handlungsklimax" achten.. Zu den Kampfchoreografien möchte ich dich fragen wie du darauf kommst das sie unlogisch und vor allem unintelligent sind? Ich finde sie nachvollziehbar und vor allem sehr sehr gut und intelligent choreografiert.

Du sagst ich soll Gegenargumente finden und hast noch nciht mal eine Begründung für deine Argument. Du schreibst einfach irgendwas rein, hauptsache dagegen. Ich glaube sogar das du nur irgendeine dümmliche Internet Review zitiert hast und es als "deine Ansicht" wiedergibst.
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

also zu den kampfchoreos fallen mir vorallem die schussszenen ein. sie erklären zwar im film, daß diese kleriker techniken lernen um kugeln auszuweichen, allerdings ist das ein wenig schwer vorstellbar, wenn man inmitten von schiesswütigen polizisten steht und nur ein wenig mit den armen rumfuchtelt.
vergleich das einfach mal mit matrix. auch da wird erklärt, wie man kugeln ausweicht, aber man sieht es wenigstens. es gibt diese bullettime, die übermenschlich schnellen reaktionen und trotzdem bleibt es in so einem logisch nachvollziehbaren rahmen, daß der protagonist dennoch von eienr kugel gestriffen wird.
und das schafft equilibirium eben nicht.

der handlungsklimax ist in fast allen erzählungen meistens in der mitte, oder im falle einer serie exakt am ende, stichwort cliffhanger.
nachdem klimax steigt die handlung natürlich nicht mehr, weil klimax nunmal wortwörtlich für eine steigerung steht. danach geht es bergab.
die spannung in der handlung wird dann auch nicht mehr erhöht, sondern nur verzögert. und wenn man die spitze der handlung erst kurz vor schluss erreicht ist da nicht mehr viel platz für spannung.

ich vergleiche wieder mit matrix: die handlung erreicht ihren höhepunkt an der stelle wo morpheus entführt wird. danach kommt eigentlich so gut wie überhaupt keine handlung mehr, sondern nur noch brachial inszenierte action fast ohne pause. was bei matrix aber bestimmt über eine halbe stunde dauert, hält bei equilibirium höchstens mal 10 minuten.

man erwartet einfach danach, daß noch viel mehr kommt, weil man es von den meisten guten filmen so gewohnt ist, aber in wirklichkeit kommt da fast überhaupt nichts mehr. eine ballerszene, ein schwertkampf. das war es dann mit euqilibirium.

ich mein im grunde ist das nichts schlimmes, weil das öfters ja in action filmen vorkommt und oftmals dann auch scheiss egal ist. aber die action hätte halt, wie oben erwähnt dafür einfach besser inszeniert werden müssen.


und noch was zum thema dümmlich:
hast noch nciht mal eine Begründung für deine Argument
wer so einen satz äußert, sollte mal lieber seine zunge hüten mit irgendwelchen behauptungen.
du solltest eigentlich wissen, daß argument nur ein anderes wort für eine begründung ist.
these = behauptung
argument = begründung

beim nächsten mal aufpassen bitte :)

übrigens lese ich keine film reviews also übertrage ich auch nicht deren meinung. nur weil du das vielleicht machen würdest, muss das noch lange nicht für andere gelten
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sinusR2
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Beitrag von sinusR2 »

Also ich finde die Nachricht überhaupt nicht beruhigend. Mir ist Kurt Wimmer jedenfalls nicht geheuer. OK, die Thomas Crown Afföre war gut, aber es war eben auch eine ganz andere Art Film und v.a Hollywood-Mainstream. Ultraviolet habe ich nicht gesehen und das wird mir sicherlich auch nie passieren. Aber den hier so hochgelobten Equilibrium ("Meisterwerk"!!!) kann ich höchstens als Mittelmaß bezeichnen. Der Film hatte einige gute Ideen und die Story war auch interessant, aber die Umsetzung war meiner Meinung nach recht billig und teils trashig, besonders gegen Ende. Und die Charakterentwicklung hat auch nicht hingehauen. Hatte von dem Film wirklich mehr erwartet, v.a. wegen Bale.

Wimmer ist sicherlich noch besser als Boll oder so, aber trotzdem traurig, dass keine wirklich hochkarätigen Regisseure Interesse (Fincher, Nolan etc.) zeigen. Die Story von MGS gibt doch echt genug her. Aber vielleicht haben sie einfach Angst, sich bei so einem Film nicht selbst entfalten zu können wegen zu vielen Vorgaben und Erwartungen seitens macher Spieler.... Naja, kann's schon irgendwie verstehen...

@TNT Deine Meinung über Equilibrium teile ich hier absolut.
Zuletzt geändert von sinusR2 am 14.03.2008 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe533741
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Beitrag von johndoe533741 »

@TNT

jaja blablabla. Das Typische Matrix Dumm Gefasel, zusammen mit Pseudo-Intelligenten Kunststücken. Du hasts drauf TNT, du bist der Beste! Gleichauf mit Xee. Tut mir leid das ich jemals an deinem Allwissen gezweifelt habe. DU BIST GOTT!!!


-.-
TNT.sf
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Beitrag von TNT.sf »

statt mich so zu loben, solltest du dich vielleicht mal selbst kritisieren und vorallem deine unfähigkeit dinge mit der nötigen vernunft zu verstehen :)

das ist das tolle an foren. jemand bemüht sich einen langen text mit argumenten zu schreiben und irgendeiner schreibt dann etwas nach dem motto "alles schwachsinn". schöne einfache welt ^^
johndoe533741
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Beitrag von johndoe533741 »

@TNT

Entschuldige bitte meine Einfältigkeit.