No Man's Sky - Test

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Usul
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Usul »

NagumoAD hat geschrieben: 31.08.2019 12:22 Ist das am Ende nicht schnuppe, ob 4Players das nun als NAchtest oder Neutest auf neuem System betitelt? Wichtig ist doch der Inhalt des Tests und der ist gewohnt informativ kombiniert mit der guten alten subjektiven Objektivität :)
Das ist aus zwei Gründen nicht egal:

1. 4Players sagen ja kategorisch, daß sie keine Nachtests durchführen.

2. Ein Nachtest von No Man's Sky wäre ein Schlag ins Gesicht all jener Spieler, die das Verhalten der Entwickler weiterhin aufs Schärfste verdammen. Denn schließlich würde es dann Schule machen... andere Entwickler würden bei einem NMS-Nachtest auf 4Players sicherlich zum Schluß kommen, daß sie sich auch so verhalten können und damit Erfolg haben.
Und das darf nicht sein. (Achtung, Ironie.)
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Todesglubsch
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Todesglubsch »

NagumoAD hat geschrieben: 31.08.2019 12:22 Ist das am Ende nicht schnuppe, ob 4Players das nun als NAchtest oder Neutest auf neuem System betitelt? Wichtig ist doch der Inhalt des Tests und der ist gewohnt informativ kombiniert mit der guten alten subjektiven Objektivität :)
Es geht, soweit ich das verstehe, weniger um die Betitelung an sich, sondern um die fehlende Fairness gegenüber anderen Spielen.

Nehmen wir an Spiel B erscheint verbuggt und unfertig und bekommt daher eine wohlverdiente miese Wertung. Der Entwickler reißt sich jedoch den Arsch auf und macht aus seinem Schrott ein wirklich gutes Spiel. Das wird hier aber niemand erfahren, solange man das Spiel nicht auch auf ne andere Plattform portet und somit nen Nachtest legitimiert.

So wäre Fallout 76 heute nicht mehr "sehr schlecht" ... sondern nur noch "schlecht". Erfährt aber niemand. Interessiert auch niemanden. :lol:
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thormente
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von thormente »

Spiritflare82 hat geschrieben: 30.08.2019 18:25 NMS ist für mich in der Kategorie: "War öde, ist öde, wird immer öde sein". Technische Dauerbaustelle ists obendrauf.

Hatte letzten Sommer nochmal reingeguckt und das Ganze ist inzwischen einfach nur noch ein dürftiges Minecraft im Weltraum mit intensivem Inventarmanagement. Zum einschlafen.
Muss ich wohl oder übel ehrlich gestanden und ohne Zurückhaltung zustimmen.


Habe knapp 12 Std. investiert und bin nicht vorangekommen. Bin etliche male zwischen Planeten und Raumstation hin und her gegondelt. Das Maximum an Erfolgserlebnis endete nur wieder in eine totale Sackgasse. Selbst internetten konnte nicht groß weiterhelfen.

Ich habe eine PSVR aber keine Lust wieder nur das gleiche intensiviert zu erleben.
Doc Angelo
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Doc Angelo »

Ich persönlich würde Nachtests gar nicht so schlimm finden. Wenn es ein paar Jahre her ist, und das Spiel mit zahlreichen Updates und grundlegenden Änderungen aufgearbeitet wurde, dann kann man das schon machen. Aber natürlich sollte man nicht nach 3 Monaten den aktuellen Patchstand prüfen... das wäre einfach viel zu viel Arbeit.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.
Lord Helmchen
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Lord Helmchen »

thormente hat geschrieben: 31.08.2019 14:40
Spiritflare82 hat geschrieben: 30.08.2019 18:25 NMS ist für mich in der Kategorie: "War öde, ist öde, wird immer öde sein". Technische Dauerbaustelle ists obendrauf.

Hatte letzten Sommer nochmal reingeguckt und das Ganze ist inzwischen einfach nur noch ein dürftiges Minecraft im Weltraum mit intensivem Inventarmanagement. Zum einschlafen.
Muss ich wohl oder übel ehrlich gestanden und ohne Zurückhaltung zustimmen.


Habe knapp 12 Std. investiert und bin nicht vorangekommen. Bin etliche male zwischen Planeten und Raumstation hin und her gegondelt. Das Maximum an Erfolgserlebnis endete nur wieder in eine totale Sackgasse. Selbst internetten konnte nicht groß weiterhelfen.

Ich habe eine PSVR aber keine Lust wieder nur das gleiche intensiviert zu erleben.
Also bei Spiritflare muss man wohl eindeutig sagen das er nicht die Zielgruppe ist, wenn er es schon mit Minecraft vergleicht und langweilig findet. Immer hin hat es jetzt, nach unzähligen Patches, 3 Interessante Geschichten und selbst der Atlas wurde weitesgehen geändert, wodurch das Ende nun mehr Sinn ergibt. Es sind halt Sandbox Games und sie sind das was man selber draus macht, fehlt natürlich der Drang zur Erkundung und die Kreativität, dann sind sie natürlich für einen langweilig.
Und bei thormente mit 12 Stunden kein voran kommen scheint mir auch sehr übertrieben. Natürlich kann es mal bis zu 1 bis 3 Stunden dauern, bis man endlich seinen Warpantrieb kriegt, aber dann sollte man auch zügig auf die Anomalie treffen (beim ersten mal spielen nach ca. 6 Sprüngen) und bei einem New Game+ hat man sofort Zugriff darauf, dort kriegt man Daten zur ersten Atlas Station und selbst dann sollten keine 12 Stunden vergangen sein. Ich hab selbst zu Release nicht so lang gebraucht und jetzt in Version 2.0 geht das nochmals viel schneller, da man nun gezielt Rezepte lernen kann statt sie zufällig zu kriegen.

Nach all der Mühe vom Entwickler sollte man mal aufhören ständig das Spiel schlecht zu reden und vielleicht den Fehler bei sich suchen. Ich bin nun schon im dritten Durchlauf und in Galaxie 10 und habe jetzt schon nach 2 Stunden alles zusammen um in die nächste Reisen zu können. Warum? Einfach weils Spaß macht. Irgendwann komm ich wieder in Galaxie 1 (Euklid) an und hab dort noch mehr Chances auf Spieler oder Basen zu treffen. Und in der Zeit kann ich bessere Frachter, Ausrüstung und Raumschiffe finden, um mich dann irgendwann auf einen Planeten mit einer Basis zur Ruhe zu setzen. Nicht viel anders als bei Minecraft, irgendwann hat man halt alles gesehen.
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Zinssm »

Natürlich wäre es legal interessierten Spielern über den jetzigen Zustand eines Spiels zu informieren.
Nachtragenden alten Querköpfen geht's doch dabei sowieso nur wieder ums politisieren und überdramatisieren :lol:
Kickstarter?Niemals!!! :)
Gendern!? Niemals :)
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Wi7cher
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von Wi7cher »

L!ght hat geschrieben: 30.08.2019 17:30 ....wo es kein geheimnis ist das die PSVR nen Witz und Geldverschwendung ist.
Also ich bin mit meiner PSVR mega zufrieden. Wer hätte vor zwei Jahren gedacht, dass man NMS oder Skyrim komplett!!! auf der PS4 in VR zocken kann?
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reflection
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von reflection »

Ich habe jetzt endlich mit dem Beyond Update mal zugegriffen, und das eigentlich nur wg der VR Unterstützung. Und was soll ich sagen? Ich finds gut, es macht echt Spaß. Scheint sich das Abwarten gelohnt zu haben.

Allerdings komme ich auf dem normalen Screen besser zurecht als in VR (Oculus User). Es ist das erste Mal, dass mir VR zu unscharf/matschig ist in einem Game, überall woanders habe ich dieses Problem nicht. Auf dem Screen hingegen sieht es top aus. Vielleicht wage ich mich in den nächsten Wochen noch einmal hinter die Brille, die Steuerung an sich fand ich schon gelungen.

Alles in allem ein schönes Erkundungs- u. Bastelgame, was etliche Stunden zu unterhalten weiß, wenn man sich denn darauf einlässt.
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thormente
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von thormente »

Lord Helmchen hat geschrieben: 31.08.2019 16:25
thormente hat geschrieben: 31.08.2019 14:40
Spiritflare82 hat geschrieben: 30.08.2019 18:25 NMS ist für mich in der Kategorie: "War öde, ist öde, wird immer öde sein". Technische Dauerbaustelle ists obendrauf.

Hatte letzten Sommer nochmal reingeguckt und das Ganze ist inzwischen einfach nur noch ein dürftiges Minecraft im Weltraum mit intensivem Inventarmanagement. Zum einschlafen.
Muss ich wohl oder übel ehrlich gestanden und ohne Zurückhaltung zustimmen.


Habe knapp 12 Std. investiert und bin nicht vorangekommen. Bin etliche male zwischen Planeten und Raumstation hin und her gegondelt. Das Maximum an Erfolgserlebnis endete nur wieder in eine totale Sackgasse. Selbst internetten konnte nicht groß weiterhelfen.

Ich habe eine PSVR aber keine Lust wieder nur das gleiche intensiviert zu erleben.
Also bei Spiritflare muss man wohl eindeutig sagen das er nicht die Zielgruppe ist, wenn er es schon mit Minecraft vergleicht und langweilig findet. Immer hin hat es jetzt, nach unzähligen Patches, 3 Interessante Geschichten und selbst der Atlas wurde weitesgehen geändert, wodurch das Ende nun mehr Sinn ergibt. Es sind halt Sandbox Games und sie sind das was man selber draus macht, fehlt natürlich der Drang zur Erkundung und die Kreativität, dann sind sie natürlich für einen langweilig.
Und bei thormente mit 12 Stunden kein voran kommen scheint mir auch sehr übertrieben. Natürlich kann es mal bis zu 1 bis 3 Stunden dauern, bis man endlich seinen Warpantrieb kriegt, aber dann sollte man auch zügig auf die Anomalie treffen (beim ersten mal spielen nach ca. 6 Sprüngen) und bei einem New Game+ hat man sofort Zugriff darauf, dort kriegt man Daten zur ersten Atlas Station und selbst dann sollten keine 12 Stunden vergangen sein. Ich hab selbst zu Release nicht so lang gebraucht und jetzt in Version 2.0 geht das nochmals viel schneller, da man nun gezielt Rezepte lernen kann statt sie zufällig zu kriegen.

Nach all der Mühe vom Entwickler sollte man mal aufhören ständig das Spiel schlecht zu reden und vielleicht den Fehler bei sich suchen. Ich bin nun schon im dritten Durchlauf und in Galaxie 10 und habe jetzt schon nach 2 Stunden alles zusammen um in die nächste Reisen zu können. Warum? Einfach weils Spaß macht. Irgendwann komm ich wieder in Galaxie 1 (Euklid) an und hab dort noch mehr Chances auf Spieler oder Basen zu treffen. Und in der Zeit kann ich bessere Frachter, Ausrüstung und Raumschiffe finden, um mich dann irgendwann auf einen Planeten mit einer Basis zur Ruhe zu setzen. Nicht viel anders als bei Minecraft, irgendwann hat man halt alles gesehen.

Ne, nix. Kein Warpantrieb. Den Beam aufgerüstet, Basis gebaut, Terminals, hässliches Alien angeheuert, nen grossen Schrein gefunden, ne Kapsel, wo ich Equipment hätte upgraden können, aber nicht konnte, weil Schlüsseltechnologie fehlte bzw. Rohstoffe, was nicht tragisch gewesen wäre, wenn man den Punkt wieder auffinden könnte, und das Rohstoffmanagement nicht so unübersichtlich wäre. Irgendnen Handelsaussenposten oder was auch immer angeflogen wo ich hin gelotst worden bin, aber der mich in keinster Weise weiterbrachte. Auf nem unbekannten Planeten gelandet, wo ich von der lokalen Faune binnen zwei Sekunden gekillt werde. Kein Problem. Wohin werde ich gespawnt? Direkt vor die Klauen die mich niedergestreckt haben. So ging das dann ne Weile. Gut dass die Thruster Treibstoff hatten.


NMS ist einfach kein gut designtes Spiel. Basta.
nawarI
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von nawarI »

Ich habs mal durchgelesen, weil ich wissen wollte wie es für PSVR taugt. PSVR ist hier neu und darauf ist im Text ja auch gut eingegangen worden. Kann man VR-Test nennen, kann man "Nachtest" nennen, aber ist hier jetzt wirklich Ansichtssache und ist eigentlich auch völlig egal.

Jedenfalls: Falls ich mir mal die Sony-Brille hole, werd ich mir sicher auch NMS holen. Fürs normale Spielen hab ich andere Sachen, aber dashier scheint jetzt eines der wenigen PSVR-Spiele zu sein, die länger als einen Abend dauern.

Auch nett von den Entwicklern PSVR hier kostenlos nachzureichen. Andere SPiele verlangen nochmal zusätzlich was für den VR Modus und die VR-Kompitable PS4-Fassung ist auf Amazon sogar billiger als das normale NMS.
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traceon
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Re: No Man's Sky - Test

Beitrag von traceon »

nawarI hat geschrieben: 02.09.2019 15:10 (...)
Auch nett von den Entwicklern PSVR hier kostenlos nachzureichen. Andere SPiele verlangen nochmal zusätzlich was für den VR Modus und die VR-Kompitable PS4-Fassung ist auf Amazon sogar billiger als das normale NMS.
Altruistisch sind die Entwickler sicher trotzdem nicht. Ganz offenbar erzielt NMS immer noch ausreiched gut Verkäufe, und nach solchen "Upgrades" wird der Absatz sicher nochmals angekurbelt.
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