Vin Dos hat geschrieben: ↑28.08.2019 06:26Ich hätte da tatsächlich ein Problem damit. Gerade weil die Leute und Kinder immer fetter werden, wird regelmäßiger Sport (nicht Leistungssport) immer wichtiger.
Das kann ich verstehen.
Mir geht es bei der Bezeichnung um die positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper.
Diese Auswirkungen sind vorhanden, sofern Du das Gehirn als Teil des menschlichen Körper ansiehst, denn für bestimmte Spiele innerhalb des eSports hilft es, geistig recht flott unterwegs zu sein und solche Spiele können einem auch helfen, den Verstand zu schärfen oder die Reaktionszeit zu trainieren.
Positive Auswirkungen sind also definitiv vorhanden.
Bewegung ist in gewissem Maße eben gesund.
Das bestreitet niemand und nur weil ein eSportler die meiste Zeit sitzt, um seine Tätigkeit auszuüben, heißt das nicht, dass er automatisch fett und faul ist/wird.
Ich weiß noch wie ich damals im Clan E-Sport betrieben habe und ich war gar nicht mal soo schlecht; mit Bier und Chips.
Ich habe es, wie erwähnt, knapp zwei Wochen lang versucht aber irgendwann hatte ich einfach keine Lust und Kraft mehr, da ich sehr schnell merken musste, dass man eben nicht einfach nur vor dem Bildschirm sitzt und spielt.
Ich finde die Bezeichnung E-Sport eigentlich in Ordnung. Meine Vorstellung von Sport ist körperliche Betätigung.
Kann ich verstehen und sogar nachvollziehen, mir persönlich geht es nur um die Anerkennung der erbrachten Leistung, dazu braucht es nicht einmal unbedingt die Klassifizierung als Sport, mir würde schon reichen, wenn es gemeinhin anerkannt ist, dass man für das Ausüben von eSport durchaus Leistung bringen muss und man nicht einfach nur so vor sich hin spielt.
Akabei hat geschrieben: ↑28.08.2019 10:53Wenn der DOSB meint, es gehöre als geltendes Recht anerkannt und es dann von offizieller deutscher Stelle auch so entschlossen wird, erhält ein Pakistani ein Visum für ein Tekken-Turnier in Thailand oder Australien?
Ääh ...ich glaube nicht.
Ich habe mich nicht nur auf Deutschland bezogen, sondern allgemein auf den Status des eSports, wenn ein Weltverband zum Beispiel auf die Idee käme, das als Sport anzusehen, könnte das ein Bewusstsein schaffen und dafür sorgen, dass nationale Verbände mitziehen.