Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

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danke15jahre4p
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von danke15jahre4p »

Pommern hat geschrieben: 20.03.2019 14:17Damit können die Mitarbeiter weiter bezahlt werden und wohlmöglich neue Projekte angegangen werden.
ja, hätte, könnte, würde... hätte meine omma ein gemächt, wäre es mein oppa, hat se aber nicht.

es macht kein sinn damit zu argumentieren was mit dem geld alles passieren könnte, denn ebenso könnte ich auch schreiben, das geld was durch den steamstore eingegangen wäre, könnte valve an das rote kreuz spenden.

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Leon-x
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von Leon-x »

Levi  hat geschrieben: 20.03.2019 14:09 Jeglichen anderen potentiellen Anbieter. Gog. Humble. Windowsstore. Irgend welchen eigenen Sachen.
Hätte überall erscheinen können... Von offiziellen key resellern ganz zu schweigen...
Die Entscheidung trifft nun mal der Publisher. Der auch schon ohne Deal entscheidet ob es überhaupt außerhalb eines Stores erscheint.
Die Sache kann man jetzt akzeptieren oder es halt durch nicht Kauf sein lassen.
Dann darf ich aber auch hinterher nicht Metro bei Steam kaufen wenn ich mit ihren Verkaufspraktiken bzw Veröffentlichungsstrategie nicht einverstanden bin.

Wenn Capcom SF V halt nicht mehr auf der Xbox bringt (obwohl Teil 4 noch käuflich war) und vermeintlich ein Deal mit Sony hatte muss ich es auch hinnehmen. Wenn Destiny DLCs 6-12 Monate PS4 exklusiv sind ebenfalls.
Zu so einer Sache gehören immer zwei Parteien.

Dann darf ich auch die Plattformen von Sony, MS und Nintendo unterstützen. Da hat Jeder schon Geld springen lassen um der Konkurrenz was (zeit)exklusiv vorzuenthalten.


Aber nö. Nur bei Epic zu epics Konditionen weil Epic mit scheinen rumwedelte, die für nichts anderes erstmal sorgen...
Genau wie Sony, MS und teilweise Nintendo auch. Da werde ich gar über den Hardwarekauf getrennt.

Epic bietet einem Third eine gewisse Absicherung und eigene Plattform. Kein Publisher muss darauf eingehen wenn er vorhat den Vertriebsweg offen zu halten. Dann müsste man Origin, MS Store oder GoG auch beliefern.Trifft aber in den wenigsten Fällen zu.

Peter__Piper hat geschrieben: 20.03.2019 14:16
1 000 Anbieter die ein ähnlich qualitatives Exclusivangebot an Eigenproduktionen haben wie Sony,MS und Nintendo - ich glaub da täuscht du dich das die Leute damit ein Problem haben würden sich dafür Accounts zu erstellen.
Sieht ja wie viele Leute in den MS Store rennen wegen den Games.
Die meisten Leute dürften nicht mal die eingeschränkten Funktionen stören. Eher will man einfach kein zusätzliches MS Konto.
Meisten haben ja nicht mal mehr als eine Konsole selbst wenn es nicht am Geld liegt für die Hardware.
Will einfach nur einen zentralen Hub.

Wette dass selbst wenn z.B. Sony einen PSN Launcher mit ihren Titel auf PC bringt es trotzdem ein Großteil für Steam fordern wird.
johndoe1904612
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von johndoe1904612 »

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 14:28
Pommern hat geschrieben: 20.03.2019 14:17Damit können die Mitarbeiter weiter bezahlt werden und wohlmöglich neue Projekte angegangen werden.
ja, hätte, könnte, würde... hätte meine omma ein gemächt, wäre es mein oppa, hat se aber nicht.

es macht kein sinn damit zu argumentieren was mit dem geld alles passieren könnte, denn ebenso könnte ich auch schreiben, das geld was durch den steamstore eingegangen wäre, könnte valve an das rote kreuz spenden.

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Ja, die Produktion von Half Life 3 liegt jetzt sicherlich erstmal auf Eis, wegen den fehlenden Epic-Einnahmen. Und Jabba the Hutt ist erstmal auf Diät gesetzt.
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sabienchen.banned
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von sabienchen.banned »

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 14:28
Pommern hat geschrieben: 20.03.2019 14:17Damit können die Mitarbeiter weiter bezahlt werden und wohlmöglich neue Projekte angegangen werden.
ja, hätte, könnte, würde... hätte meine omma ein gemächt, wäre es mein oppa, hat se aber nicht.
Nunja...was wird ein Pub/Dev denn am wahrscheinlichsten mit dem Geld machen, das er durch sein Spiel verdient?
Seine Mitarbeiter entlassen und sich aus dem SpieleGeschäft zurückziehen?
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danke15jahre4p
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von danke15jahre4p »

sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 14:40Nunja...was wird ein Pub/Dev denn am wahrscheinlichsten mit dem Geld machen, dass er durch sein Spiel verdient? Seine Mitarbeiter entlassen und sich aus dem SpieleGeschäft zurückziehen?
das ausloten von wahrscheinlichkeiten dient doch keiner argumentation, denn was hätten wir davon zu spekulieren was mit welchem geld passieren könnte?

sollte in zukunft die meldung kommen, dass ein entwickler/publisher aufgrund des exklsuivdeals mit epic in der lage war mehr geld als gedacht einzunehmen und auf grund dessen neue mitarbeiter eingestellt werden konnten bzw. es war so erst möglich mitarbeiter zu bezahlen, dann lob ich den entwickler für seine handhabe des geldes, nur hat das doch nichts mit der kritik an der herangehensweise als solches zu tun.

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Peter__Piper
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von Peter__Piper »

Leon-x hat geschrieben: 20.03.2019 14:36
Peter__Piper hat geschrieben: 20.03.2019 14:16
1 000 Anbieter die ein ähnlich qualitatives Exclusivangebot an Eigenproduktionen haben wie Sony,MS und Nintendo - ich glaub da täuscht du dich das die Leute damit ein Problem haben würden sich dafür Accounts zu erstellen.
Sieht ja wie viele Leute in den MS Store rennen wegen den Games.
Die meisten Leute dürften nicht mal die eingeschränkten Funktionen stören. Eher will man einfach kein zusätzliches MS Konto.
Meisten haben ja nicht mal mehr als eine Konsole selbst wenn es nicht am Geld liegt für die Hardware.
Will einfach nur einen zentralen Hub.

Wette dass selbst wenn z.B. Sony einen PSN Launcher mit ihren Titel auf PC bringt es trotzdem ein Großteil für Steam fordern wird.
Du weißt es doch selber.
Die Geschichte mit MS und dem PC Gaming ist eine Geschichte voller Missverständnisse :ugly:
Glaub kaum das man den MS Store hier als aussagekräftiges Beispiel heranziehen kann.

Ich denke, das wird eh über kurz oder lang kein Problem mehr sein wenn der erste anfängt Schnittstellen in seinem Launcher, für drittanbieter bereitzustellen.
Ich schätze auch hier wird Steam mal wieder vorreiter sein.
Oder gibt es einen anderen Launcher der mir erlaubt exterene Anwendungen hinzuzufügen ?
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sabienchen.banned
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von sabienchen.banned »

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 14:50
sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 14:40Nunja...was wird ein Pub/Dev denn am wahrscheinlichsten mit dem Geld machen, dass er durch sein Spiel verdient? Seine Mitarbeiter entlassen und sich aus dem SpieleGeschäft zurückziehen?
das ausloten von wahrscheinlichkeiten dient doch keiner argumentation, denn was hätten wir davon zu spekulieren was mit welchem geld passieren könnte?
...Dass ein EntwicklerStudio den Umsatz eines Spiels in neue Projekte steckt ist also nur Spekulation und nicht die wahrscheinlichste Handlung?
Das ist doch eine absurde Argumentation jetzt...

Nenn mir doch mal die "1000enden" Entwicklerstudios, die nach einem "erfolgreichen" Titel nie wieder was produziert haben.
Denn ich kann dir "1000ende" nennen die es taten. :Häschen:
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 20.03.2019 14:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Bachstail
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von Bachstail »

sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 11:59Zum "klarstellen" weil ich Nintendo ins Spiel gebracht hatte.
Sony und MS machen das genauso. [vermutlich auch häufiger], gerade wenn es um den RELEASE einer neuen Plattform geht. :)
Das stimmt natürlich, der Unterschied ist eben, dass sowohl Microsoft als auch Sony für solche Exklusivdeals bereits kritisiert wurden (Microsoft mehr als Sony, zumindest ist das mein Eindruck), ich kann mich jedoch nicht daran erinnern, dass Nintendo jemals für solch einen Exklusivdeal kritisiert wurde.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Nintendo Capcom damals Geld bezahlt, damit Resident Evil 4 exklusiv auf dem Gamecube erscheint, Kritik gab es dafür nie und auch das von Dir erwähnte Bomberman R wurde kritiklos hingenommen (auch wenn man hier argumentieren kann, dass dieser Exklusivdeal nicht bekannt war).

Und Sony hat das in Bezug auf Street Fighter 5 auch bereits getan (und wurde für diesen Deal auch kaum kritisiert), Epic jetzt einen ganz besonders schwarzen Peter zuzuschieben, halte ich für falsch, denn letztlich tun sie nur das, was auch alle anderen Konzerne innerhalb der Branche tun.

Ich halte das aus Epics Sicht sogar für nachvollziehbar, ganz gleich, wie ich persönlich über (zeitliche) Exklusivdeals denke.
dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 12:00er verkauft es aber so, als wäre jeder kritiker ein steamjünger, genau das ist ja der punkt.
Das ist natürlich quatsch seinerseits.
hier müsstest du "laut" näher definieren, denn ist "laut" auf die anzahl der kritiker oder auf deren argumentative sichtweise gemünzt?
"Laut" im Sinne der Menge an Kritik.
kritik ist doch nicht falsches, falsch wird es nur wenn man kritik pauschalisiert.
Dass Kritik etwas falsches ist, möchte ich auch nicht gesagt haben, im Gegenteil aber ich finde, sie sollte einem gewissen Maßstab folgen, man kann Epic definitiv kritisieren aber im gleichen Maße gehören dann eben auch die Publisher und Entwickler kritisiert, denn sie sind zu gleichen Teilen an diesen Exklusivdeals beteiligt.

Gleichwohl sollte man dann auch andere Beispiele von exklusiven Deals kritisieren, man kann nicht den einen Deal kritisieren, den anderen aber ignorieren, nur weil dieser Deal mit den persönlichen Interessen übereinstimmt (man kritisiert zum Beispiel Sony, lässt Nintendo so etwas aber durchgehen, weil man zufälliger Weise Nintendo-Fan ist).
nur wenn man nicht mehr kritisiert oder boykottiert, besteht die gefahr, dass die praxis weiter ausgebaut wird, und die wahrscheinlichkeit, dass es "verlierer" gibt, steigt.
Das ist richtig, nur habe ich die Sorge, dass dies eine der Geschäftspraktiken ist, bei welcher Kritik und Boykott auf Dauer nichts bringen wird, da sich die Konzerne davon nicht beeinflussen lassen.

Womit ich nicht aussagen möchte, dass man nicht boykottieren sollte, nur befürchte ich eben, dass das kaum etwas bringt aber hier wird man abwarten müssen.

Das Beste wird vermutlich sein, weiterhin Kritik zu üben und weiterhin zu boykottieren, in der Hoffnung, dass sich hier ein ähnlicher Schneeballeffekt entwickelt wie bei EA und den Lootboxen
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danke15jahre4p
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von danke15jahre4p »

sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 14:54...Dass ein EntwicklerStudio den Umsatz eines Spiels in neue Projekte steckt ist also nur Spekulation und nicht die wahrscheinlichste Handlung?
sicherlich ist das die wahrscheinlichste handlung, nur wohin führt das wenn man versucht diese argumentation weiterzuführen? mit jeder weiteren ebene kommen neue eventualitäten und wahrscheinlichkeiten hinzu, und das an dem gemessen, das man nicht wissen kann wie es gelaufen wäre wenn es anders gelaufen wäre.

weisste wie ich mein? :)
Das ist doch eine absurde Argumentation jetzt...
absurd finde ich eher mit "könnte doch so laufen wenn dies und das eintrifft, also ist es doch in summe gut." zu kommen.
Nenn mir doch mal die "1000enden" Entwicklerstudios, die nach einem "erfolgreichen" Titel nie wieder was produziert haben.
Denn ich kann dir "1000ende" nennen die es taten. :Häschen:
wir verlassen grad irgendwie den eigentlichen kriegsschauplatz, sollten wir das?

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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von sabienchen.banned »

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 15:16
Nenn mir doch mal die "1000enden" Entwicklerstudios, die nach einem "erfolgreichen" Titel nie wieder was produziert haben.
Denn ich kann dir "1000ende" nennen die es taten. :Häschen:
wir verlassen grad irgendwie den eigentlichen kriegsschauplatz, sollten wir das?

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Nicht wirklich.
Du sagst "Epics geschäftgebaren" sei absolut ohne Vorteile für den Verbraucher.
Dass eine gesicherte Einnahme, aufgrund eines ExklusivDeals, dem Entwickler hilft beim nächsten Mal schneller bzw. ein aufwendigeres Produkt auf den Markt bringen zu können ist für Spielerschaft dann allerdings "von Vorteil".
Dem widersprichst du indem du das als "Spekulation" abtust.
...hierbei von Spekulation zu sprechen ist allerdings absurd, und dazu kann man sich empirischer Daten bedienen um das zu widerlegen.

Der EpicStore selber dagegen bietet dem Verbraucher natürlich deswegen keinen Vorteil.
Ihn zu nutzen zwingt einen allerdings auch keiner.. bzw. mit Sicherheit nicht Epic, sondern wenn dann der Publisher/Entwickler, der den Deal eingegangen ist.
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 20.03.2019 15:33, insgesamt 2-mal geändert.
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danke15jahre4p
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von danke15jahre4p »

Bachstail hat geschrieben: 20.03.2019 14:55Das Beste wird vermutlich sein, weiterhin Kritik zu üben und weiterhin zu boykottieren, in der Hoffnung, dass sich hier ein ähnlicher Schneeballeffekt entwickelt wie bei EA und den Lootboxen
jo, und vielleicht gucken, dass man kritiker nicht pauschal in einen topf wirft und deren kritik rein auf jüngertum runterbricht, ich denke, das war der urspung des ganzen ausschweifs.

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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von Doc Angelo »

sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 11:30 ...in welcher Branche wird das denn nicht gemacht?

https://www.google.com/search?q=exklusi ... -fremdwort
(Kleiner Hinweis: Ich hab die letzten Seiten des Threads nicht mehr gelesen. Ich hab nur auf deinen Beitrag geantwortet. Falls irgendwas doppelt und redundant ist... sorry. :) )

Sowas wird in vermutlichen allen Branchen gemacht. Das macht es für mich eher schlimmer als besser. Auf jeden Fall macht es das für mich nicht akzeptabel, nur weil (fast) alle anderen es als akzeptabel ansehen. Mir ist schon klar, das es ein kapitalistisches Werkzeug ist, und das es auch funktioniert. Das sieht man ja auch an den Suchtreffern in deinem Link: Das Wort "Exklusivität" hat mittlerweile eine positive Konnotation, so das es auch dort benutzt wird, wo eigentlich keine tatsächliche Exklusivität vorliegt. Aber es klingt wohl für viele positiv, also benutzt man einfach das Wort, oder man hat tatsächlich Exklusiv-Deals. Beides find ich kacke.

Ich hab nichts davon, wenn andere nicht haben was ich hab. Ich hab in meinem Leben noch nie kapiert welchen Vorteil ich davon hab. Ich hab nichts davon, wenn jemand nicht die Schuhe hat, die ich hab. Ich hab auch nichts davon, wenn Steam nicht die Spiele hat die Epic hat. Das Geld und die Energie, die in solche Scheiße gesteckt wird wäre besser in den Dingen selbst aufgehoben: Den Spielen, den Schuhen und so weiter. Exklusivität hat nur Vorteile für die Leute die sie unter Kontrolle haben. Und sie haben uns scheinbar erfolgreich vorgegaukelt, das wir uns darüber freuen sollten.

Ich kann mich darüber nicht freuen.
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von danke15jahre4p »

sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 15:30Du sagst "Epics geschäftgebaren" sei absolut ohne Vorteile für den Verbraucher.
ich sagte, epics geschäftsgebahren nimmt akutell dem markt etwas weg, was zunächst, ohne not, ein nachteil für den ein oder anderen verbraucher ist.
Dass eine gesicherte Einnahme, aufgrund eines ExklusivDeals, dem Entwickler hilft beim nächsten Mal schneller bzw. ein aufwendigeres Produkt auf den Markt bringen zu können ist für Spielerschaft dann allerdings "von Vorteil".
ja, aus dem wahrscheinlich (wahrscheinlich, weil man nicht weiß ob epic sofort bezahlt, in tranchen oder nach downloadraten) sofort verfügbarem geld kann etwas positives für den verbraucher entstehen, es sei denn man entschließt sich wieder für einen exklusivdeal und dann geht das ganze wieder von vorne los und so mancher verbraucher guckt in die röhre. ;)
Dem widersprichst du indem du das als "Spekulation" abtust.
...hierbei von Spekulation zu sprechen ist allerdings absurd, und dazu kann man sich empirischer Daten bedienen um das zu widerlegen.
spekulation weil es eine spekulation ist.

was ist denn wenn ich spekulieren, dass das schnell verfügbare geld ein projekt anstößt was zu ambitioniert ist, das studio daran zu grunde geht und schließt?

dann würdest du doch auch sagen, ja aaaber, das ist doch spekulation.

richtig, es ist spekulation.

ob schnell verfügbares geld sich letztendlich zu einem vorteil für den verbraucher entwickelt, weiß man nicht, wahrscheinlich, ja, sicher, nein.

und was ist mit der spekulation, durch den exklusivdeal wird man unterm strich weniger einnehmen als durch die reichweite mit steam und deswegen müssen mitarbeiter entlassen werden.

auch blöd, aber ein mögliches szenario.

wo willst du denn dann die grenzen ziehen ab wann man nicht mehr spekulieren darf? schnelles geld ist gut und ende mit der spekulation?

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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

Beitrag von sabienchen.banned »

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 15:52 was ist denn wenn ich spekulieren, dass das schnell verfügbare geld ein projekt anstößt was zu ambitioniert ist, das studio daran zu grunde geht und schließt?

dann würdest du doch auch sagen, ja aaaber, das ist doch spekulation.
Nope, dann sag, ich dass die betreffenden Personen wahrscheinlich etwas draus gelernt haben und das für das nächste Projekt berücksichtigen können. Oder spekulierst du drauf, dass die dann nie wieder an VideoSpielen arbeiten werden?

dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 15:52 ob schnell verfügbares geld sich letztendlich zu einem vorteil für den verbraucher entwickelt, weiß man nicht, wahrscheinlich, ja, sicher, nein.
...Nunja... es ging darum, dass es keinerlei Vorteile für den Verbraucher hätte..
Aber stimmt, hast recht... darauf hätte ich einfach nur antworten sollen: "Das ist Spekulation"
...^.^''
dOpesen hat geschrieben: 20.03.2019 15:52 und was ist mit der spekulation, durch den exklusivdeal wird man unterm strich weniger einnehmen als durch die reichweite mit steam und deswegen müssen mitarbeiter entlassen werden.
Tja, wenn sich exklusivDeals nicht lohnen, dann wird es sie auch nicht mehr so häufig geben.
Gewinnt also der Verbraucher, aber auch das ist nur Spekulation. :lol:
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 20.03.2019 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Epic-Chef erwartet massive Veränderungen im Spiele-Markt; Status quo wird durch Spiele-Angebot aufgebrochen

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sabienchen hat geschrieben: 20.03.2019 15:59...Nunja... es ging darum, dass es keinerlei Vorteile für den Verbraucher hätte..
Stimmt... darauf hätte ich einfach nur antworten sollen: "Das ist Spekulation"
...^.^''
jo :)

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