Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

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Levi 
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Levi  »

sabienchen hat geschrieben: 18.03.2019 15:04
Levi  hat geschrieben: 18.03.2019 14:34 Gog, humble und die Publisher Geschichten existieren nicht?
Die laufen gut bis sehr gut. Bieten Alternativen für Leute die steam nicht nutzen wollen... Wo ist das Problem?
Warum tun Leute so, als ob Epic hier jetzt der rettende Heiland wäre?
Also gabs nicht letztens erst einen Bericht drüber, dass GoG strauchelt?

Und wo tue ich so als wäre Epic der Heiland... du mit deinen ständigen Pauschalisieren und Übertreibungen...

..mir fällt da eigentlich eher sowas ein:
https://i.ytimg.com/vi/bUo1PgKksgw/maxresdefault.jpg
Das war nicht direkt auf dich gemünzt... Eher etwas allgemeiner gehalten. Eine rhetorische retourkutsche, weil ja normalerweise immer die Epic Befürworter gerne davon sprechen, Leute würden steam für den Heiland halten.

Gog hat sich scheinbar etwas übernommen... Sind jetzt aber auch nicht gerade am untergehen.

Nochmal die Frage auch an dich: zählen diese existierenden verwendbaren Alternativen nicht?

@backstail:
Siehe was der Doc schreibt.
Wenn Konkurrenz erst als Konkurrenz zählt, wenn sie so groß wie der Marktführer sind... Dann gibt's doch quasi nie Konkurrenz und später einsteigen lohnt nicht, weil man ja keine Konkurrenz darstellt.
Passt aber nicht.
Ich als Endkunde und als Entwickler habe Alternativen zu Steam. Diese Alternativen sind Konkurrenz.
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greenelve
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von greenelve »

Kajetan hat geschrieben: 18.03.2019 15:22 Dennoch braucht Valve weiterhin mehr Druck, denn nur mit genügend Druck hört der Marktführer nicht auf Client und Konditionen zu verbessern. Denn die Rückgabepraxis von Steam kam ja nicht, weil die Konkurrenz nichts getan hat, weil es keine KOnkurrenz gabe, sondern weil die Konkurrenz vorgelegt (!) hatte :)
14-tägiges Rückgaberrecht im Onlinehandel ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anderen Stores haben es nicht aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Steam hat nur deutlich länger mit der rechtlichen Umsetzung gebraucht.
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sabienchen.banned
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von sabienchen.banned »

Levi  hat geschrieben: 18.03.2019 15:24 Nochmal die Frage auch an dich: zählen diese existierenden verwendbaren Alternativen nicht?
Nicht als wirkliche Konkurrenten nope... im Sport mein ich spricht man bei einem solchen Gegner/Mitbewerber wie Steam von "außer Konkurrenz"
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von DEMDEM »

greenelve hat geschrieben: 18.03.2019 15:24
Kajetan hat geschrieben: 18.03.2019 15:22 Dennoch braucht Valve weiterhin mehr Druck, denn nur mit genügend Druck hört der Marktführer nicht auf Client und Konditionen zu verbessern. Denn die Rückgabepraxis von Steam kam ja nicht, weil die Konkurrenz nichts getan hat, weil es keine KOnkurrenz gabe, sondern weil die Konkurrenz vorgelegt (!) hatte :)
14-tägiges Rückgaberrecht im Onlinehandel ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anderen Stores haben es nicht aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Steam hat nur deutlich länger mit der rechtlichen Umsetzung gebraucht.
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/ ... -viel.html
DEMDEM
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von DEMDEM »

sabienchen hat geschrieben: 18.03.2019 15:27
Levi  hat geschrieben: 18.03.2019 15:24 Nochmal die Frage auch an dich: zählen diese existierenden verwendbaren Alternativen nicht?
Nicht als wirkliche Konkurrenten nope... im Sport mein ich spricht man bei einem solchen Gegner/Mitbewerber wie Steam von "außer Konkurrenz"
Dafür, dass Steam angeblich außer Konkurrenz ist, erscheint ein ziemlicher großer Teil aktueller Spiele nicht mehr auf Steam...
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Kajetan
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Kajetan »

greenelve hat geschrieben: 18.03.2019 15:24 14-tägiges Rückgaberrecht im Onlinehandel ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anderen Stores haben es nicht aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Steam hat nur deutlich länger mit der rechtlichen Umsetzung gebraucht.
Für rein digitale Waren gelten entsprechende Ausnahmen. Hier KANN der Anbieter die Rücknahmepflicht mit einem entsprechenden Hinweis beim Kauf aussetzen, er MUSS keine Erstattung vornehmen. Sprich, ist in diesem Bereich reine Kulanz des Anbieters. Die Konkurrenz hat also Druck mit ihren jeweiligen Kulanzregelungen ausgeübt und Valve musste nachziehen.
Rosu
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Rosu »

Es gibt keinen Konkurrenten zu Steam, weil niemand auch nur konkurrieren will. Niemand will die Features anbieten, die Steam Nutzern und Entwicklern gibt. Epic will das ebenso nicht, die versuchen aktiv der Konkurrenz zu Steam auszuweichen, wedeln nur mit Geld und bieten ansonsten NICHTS. Wie absurd das ganze ist sieht man am Beispiel Phoenix Point, dessen Entwickler auf ihrem Discord damit angegeben haben, dass jeder Crowdfunder das Spiel zurückgeben könnte und sie dennoch Gewinn gemacht haben würden.
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Weavel[GER]
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Weavel[GER] »

...Satya Nadella und Phil Spencer ersetzt wurden, die Windows als offene Plattform voranbringen
Der Satya Nadella, der eine an Besessenheit grenzende Obsession mit volatilen Clouddiensten pflegt und der ohne zu zögern am Liebsten jedem Kunden den PC wegnehmen und sie stattdessen an die Willkür seiner omnipräsenten Wolke anschliessen würde? Vom tollen Games for Windows, dem tolleren Nachfolger UWP, dem Microsoft-Store und dem ganzen restlichen Murks einmal abgesehen...
Je weiter ich mich von Microsoft entferne, desto mehr habe ich das Gefühl tatsächlich in Richtung einer offenen Plattform zu gehen und nicht umgekehrt. :lol:
Sweeney war ja schon immer ein Dummschwätzer, von wegen "Steam ist als Kopierschutz der liberalisierende Faktor auf dem PC geworden" und solcher Schwachsinn... Aber mit Papa Tencent im Rücken wird er scheinbar arroganter und entrückt sich zunehmend von der Wirklichkeit seiner Kunden.

Was mich persönlich angeht, war ich zu Gears of War-Zeiten noch glühender Verehrer von Epic Games. Nach der Einstellung von Unreal Tournament, ihrem fast schon verzweifelt anmutenden Store-Schnellschuss mit eingebauter Nutzerfragmentierung und vor allem dem unsäglichen Rattenfänger-Komerzmonstrum und Tanzsimulator (mit rudimentären Shooterelementen) aka. Fortnite ist der Laden für mich als Entwickler endgültig nicht mehr ernst zu nehmen.
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Bachstail
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Bachstail »

Doc Angelo hat geschrieben: 18.03.2019 15:17...? Gerade beim SteamOS war Konkurrenzdruck der Hauptgrund. Microsoft wollte UWP durchdrücken
Ich dachte, wir bezogen uns bei dem Wort "Konkurrenz" auf die jeweiligen Plattformen wie gog, Steam oder das Battle.net und nicht auf Dinge wie ein OS-Kampf mit Microsoft ?
Peter__Piper hat geschrieben: 18.03.2019 15:18Ja aber warum überhaupt ?
Weil sie es wollen, können oder was auch immer.
Kajetan hat geschrieben: 18.03.2019 15:22Das macht man nicht, wenn die Konkurrenz keine "Konkurrenz" ist.
Warum nicht ?
Auch all die Erweiterungen und Verbesserungen des Clients der letzten 10 Jahre, neue Features, neue Suche, neue Filtermöglichkeiten et al ... das macht man nicht, wenn die Konkurrenz keine Konkurrenz ist.
Warum nicht ?
Und weil man das gemacht hat, ist Steam weiterhin DIE mit Lichtjahre weitem Vorsprung dominierende Spiele-Vertriebsplattform auf dem PC.
Was nicht heißt, dass sie das aufgrund von Konkurrenzdruck getan haben, sondern vielleicht, um erst gar keine Konkurrenz entstehen zu lassen.
Levi hat geschrieben: 18.03.2019 15:24Wenn Konkurrenz erst als Konkurrenz zählt, wenn sie so groß wie der Marktführer sind... Dann gibt's doch quasi nie Konkurrenz und später einsteigen lohnt nicht, weil man ja keine Konkurrenz darstellt.
Korrekt, es gibt quasi nie Konkurrenz, deswegen handelt Epic ja auch genauso, wie sie handeln.

Sie haben erkannt, dass ein spätes Einsteigen ganz ohne Tricks nicht lohnt, weshalb sie auf diese Exklusivdeals setzen, in der Hoffnung, dass die exklusiven Spiele dazu führen, dass Spieler den Epic Game Store nutzen.
Zuletzt geändert von Bachstail am 18.03.2019 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Sarkasmus
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Sarkasmus »

Skabus hat geschrieben: 18.03.2019 13:17 Es gibt keine technischen Gründen für Exklusivität. Nur wirtschaftliche. Aber das weiß der gute Herr sicher selber. Aber er muss halt dummschwätzen um sein Produkt unter die Leute bringen.
Ist bei Konsolen seit Jahrzenten Gang und Gebe.
Immerhin müsst ihr als PCler keine neue Harddware kaufen wenn ihr die "exclusiven" Spiel des Epic Stores spielen wollt.
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greenelve
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von greenelve »

Kajetan hat geschrieben: 18.03.2019 15:32
greenelve hat geschrieben: 18.03.2019 15:24 14-tägiges Rückgaberrecht im Onlinehandel ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anderen Stores haben es nicht aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Steam hat nur deutlich länger mit der rechtlichen Umsetzung gebraucht.
Für rein digitale Waren gelten entsprechende Ausnahmen. Hier KANN der Anbieter die Rücknahmepflicht mit einem entsprechenden Hinweis beim Kauf aussetzen, er MUSS keine Erstattung vornehmen. Sprich, ist in diesem Bereich reine Kulanz des Anbieters. Die Konkurrenz hat also Druck mit ihren jeweiligen Kulanzregelungen ausgeübt und Valve musste nachziehen.
Auch für digitale Waren gibt es seit einigen Jahren ein Gesetz. Die reine Rückkgabe mit 14 Tagen ist keine Kulanz. Siehe hier:
Valve hat sich erst später an das Recht gehalten:
https://www.survival-sandbox.de/steam-r ... -moeglich/
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von sabienchen.banned »

DEMDEM hat geschrieben: 18.03.2019 15:31 Dafür, dass Steam angeblich außer Konkurrenz ist, erscheint ein ziemlicher großer Teil aktueller Spiele nicht mehr auf Steam...
...Und wieso erscheint es nicht mehr bei Steam... weils jetzt lieber "exklusiv" im eigenen oder Epic Store verkauft wird...
Das ist ja genau die Konkurrenz die aktuell ensteht und die jetzt von vielen moniert wird. :wink:
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Kajetan
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Kajetan »

Weavel[GER] hat geschrieben: 18.03.2019 15:34 Sweeney war ja schon immer ein Dummschwätzer, von wegen "Steam ist als Kopierschutz der liberalisierende Faktor auf dem PC geworden" und solcher Schwachsinn... Aber mit Papa Tencent im Rücken wird er scheinbar arroganter und entrückt sich zunehmend von der Wirklichkeit seiner Kunden.
Tencent hat damit nichts zu tun. Die Ursache dafür liegt zum einen in einer grundsätzlichen Veranlagung bei Sweeney für Bullshitterei (was er über die Jahre immer wieder gerne gezeigt hat) und zum anderen in der teilweise schier unfassbaren Menge an Kohle, die Fortnite in die Kassen spült. Da werden Leute wie er halt noch hemmungsloser im Bullshit ablassen als sie es schon sind :)
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Peter__Piper
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von Peter__Piper »

Bachstail hat geschrieben: 18.03.2019 15:34
Doc Angelo hat geschrieben: 18.03.2019 15:17...? Gerade beim SteamOS war Konkurrenzdruck der Hauptgrund. Microsoft wollte UWP durchdrücken
Ich dachte, wir bezogen uns bei dem Wort "Konkurrenz" auf die jeweiligen Plattformen wie gog, Steam oder das Battle.net und nicht auf Dinge wie ein OS-Kampf mit Microsoft ?
UWP ist kein OS :wink:
Bachstail hat geschrieben: 18.03.2019 15:34
Peter__Piper hat geschrieben: 18.03.2019 15:18Ja aber warum überhaupt ?
Weil sie es wollen, können oder was auch immer.
Das nenne ich dann aber ein schwaches und nicht nachvollziehbares Argument von dir.
Das Reduziert dein Argument darauf, das Steam sich nur entwickelt weil es gerne Geld ausgibt - also so ganz ohne Grund.
Weil Konkurrenz ist ja nicht.
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 18.03.2019 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Epic Games Store: Tim Sweeney über Exklusivspiele, Wettbewerbsförderung und den PC als offene Plattform

Beitrag von DEMDEM »

greenelve hat geschrieben: 18.03.2019 15:36
Kajetan hat geschrieben: 18.03.2019 15:32
greenelve hat geschrieben: 18.03.2019 15:24 14-tägiges Rückgaberrecht im Onlinehandel ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anderen Stores haben es nicht aus Kundenfreundlichkeit eingeführt. Steam hat nur deutlich länger mit der rechtlichen Umsetzung gebraucht.
Für rein digitale Waren gelten entsprechende Ausnahmen. Hier KANN der Anbieter die Rücknahmepflicht mit einem entsprechenden Hinweis beim Kauf aussetzen, er MUSS keine Erstattung vornehmen. Sprich, ist in diesem Bereich reine Kulanz des Anbieters. Die Konkurrenz hat also Druck mit ihren jeweiligen Kulanzregelungen ausgeübt und Valve musste nachziehen.
Auch für digitale Waren gibt es seit einigen Jahren ein Gesetz. Die reine Rückkgabe mit 14 Tagen ist keine Kulanz. Siehe hier:
Valve hat sich erst später an das Recht gehalten:
https://www.survival-sandbox.de/steam-r ... -moeglich/
Der von mir verlinkte Artikel bestätigt doch nur das, was Kajetan ausnahmsweise mal korrekt wiedergegeben hat. Bei Plattformen wie Uplay und Co. gibt es bis heute kein wirkliches Rückgaberecht. Um dort den Download eines online gekauften Spieles überhaupt beginnen zu können, muss man explizit auf sein Rückgaberecht verzichten. Das 14 tätige Rückgaberecht gibt es also quasi nicht. Valve macht das tatsächlich rein aus Kulanz und nicht, weil sie es gesetzlich müssen. Unter anderem haben die sich ja erfolgreich dagegen gewehrt so eine Funktion einzubauen. Erst der Konkurrenzkampf mit anderen Plattformen hat Valve einlenken lassen.