Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Ich weiß nur, dass sie mich damit als Käufer verlieren. Ich habe viele FPs gespielt und ich mag sie einfach nicht. Die Meisten habe ich nach einigen Stunden im Schrank verstauben lassen (Außnahme war Bioshock...aber auch das hab ich nach Teil 2 nicht mehr fortgesetzt, obwohl ich die Story spannen fand), solche Games erst zu kaufen vermeide ich dann direkt. Hoffe dennoch, dass sie einlenken und Optionen zur 3rd-Person hinzufügen.
- Spiritflare82
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Die Präsentation von Ubisoft bei der E3 hat das beantwortet: tanzende Bären, Slapstick EInlagen aus dem Kindergarten, bunt in Pastellfarben und bloß nirgendwo anecken. Das Äquivalent zum Kindergeburtstag. Das ist genau das Image von Ubisoft weil man will ja in allen Lagern fischen.muecke-the-lietz hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:50 Die Frage muss gerade Ubisoft sich meiner Meinung nach langsam gefallen lassen.
Man kann mir nicht erzählen das in Amerika "The Division" oder "Far Cry" nicht öfter mal von Leuten gezockt wird mit denen man bei Ubisoft niemals in einem Atemzug genannt werden will. Die wissen ganz genau warum sie davon labern, keinerlei politische Inhalte zu bieten, es aber am Ende doch machen.
Ubisoft macht gerne öfter mal das hier:
aber solange die Verkaufszahlen stimmen machen die weiter mit ihrem Quark
- JeffreyLebowski
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Da bin ich bei dir.Sir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 13:31 ...FUNKTIONIERENDE SPIEGEL! 2018, Jungs und Mädels. Alle Welt faselt von 4K Gaming und Streaming, aber SPIEGEL sind verlorenes Schamanenwissen...
(Rege mich halt auf, weil ich jetzt endlich mal Prey nachhole. Meine Figur hat einen Schatten, "Videos" sind Portal Technologie [Ist das die Hommage an Prey?], aber alle Spiegel sind matte "Ich bin voll Metall, ey, wirklich, ey" Texturen. Reißt mich mehr aus der Immersion als ein Schwarzes Loch im Kessel...)
Und noch schlimmer weil ja The Darkness 2007 echte Spiegel hatte. Also auf der XBox360 ging das mal.
- DARK-THREAT
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Nicht wenn man ausschließlich als Vorbesteller die Konsolenversion für 35 Euro bekommen kann. Da schlägt man eher zu und verkauft es nach nicht mögen für mehr Geld...Ryan2k6 hat geschrieben: ↑30.07.2018 16:38 Dir ist deine Zeit zu kostbar? Dann vielleicht lieber die 1,5h investieren um sich über ein Spiel zu informieren bevor man es kauft. Das hätte man bei WD2 alles auch vorher rausgefunden. Mir ist meine Zeit da eher zu schade immer wieder Spiele anzufangen die ich nicht beende.
So kann man das aber auch nicht sehen. Ich zocke auch liebend gern Rennspiele und Sportspiele. Die haben auch 100% Gameplay.
- Pantsu
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Als ob wir nicht genug "Politik" hätten (also hauptsächlich Dinge, die außerhalb Twitters irrelevant sind) und wir nicht schon seit vielen Jahren diese politischen Kleinkriege führten. Ein bissiger spielerischer Kommentar wie bei Postal oder GTA - gerne. Aber platte Emoschiene bitte nicht, das sehen ich schon zu oft bei Filmen und Serien. Da es polnische Entwickler sind, kann man aber vom Besten ausgehen, die haben nicht diese weinerliche Empörungskultur wie wir.
Zur Egoperspektive:
Warum nicht frei wählen lassen?! Pures Third Person heißt meistens, dass alle Aktionen nicht selbst ausgeführt, sondern zu stumpfen Aktionsoptionen degradiert werden, extra für Konsoleros, Stichwort hanebüchene Deckungssysteme oder drücke X um über diesen Minihaufen zu springen, anstatt einfach herumzuquaken oder wie funktioniert eine Leiter ...
Zur Egoperspektive:
Warum nicht frei wählen lassen?! Pures Third Person heißt meistens, dass alle Aktionen nicht selbst ausgeführt, sondern zu stumpfen Aktionsoptionen degradiert werden, extra für Konsoleros, Stichwort hanebüchene Deckungssysteme oder drücke X um über diesen Minihaufen zu springen, anstatt einfach herumzuquaken oder wie funktioniert eine Leiter ...
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- Kajetan
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Du hast nicht so viel Ahnung von Polen, oder? Dort ist die katholische Kirche fast schon weltweit führend im weinerlichen Empören über jedes winzige Detail, welches nicht im Einklang mit deren Weltbild steht. Dicht gefolgt von den Jammerlappen der PIS, über deren nationalistische Leber jede noch so kleine Laus läuft.
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Lass deine weinerliche Empörung bitte auf Twitter.Pantsu hat geschrieben: ↑30.07.2018 19:59 Zur Egoperspektive:
Warum nicht frei wählen lassen?! Pures Third Person heißt meistens, dass alle Aktionen nicht selbst ausgeführt, sondern zu stumpfen Aktionsoptionen degradiert werden, extra für Konsoleros, Stichwort hanebüchene Deckungssysteme oder drücke X um über diesen Minihaufen zu springen, anstatt einfach herumzuquaken oder wie funktioniert eine Leiter ...
- dx1
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Beim zweiten Lesen frage ich mich auch, was "um einen Haufen herum quaken" sein soll. Um den heißen Brei reden kenne ich, aber per Lautausstoß um ein Hindernis herum zu kommen … obwohl, "Fus Ro Dah"? Nee, das beseitigt ja das Hindernis.
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DEMDEM
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Hat Ubisoft auch bezüglich Watch Dogs 2 öffentlich eine politische Stellung eingenommen? Denn das ist ja der Krux. Die Spiele von Ubi sind politisch, auch Far Cry 5, nur distanziert sich Ubisoft in der Öffentlichkeit von allen realen Bezugen, einfach um niemanden auf den Schlipps zu treten und keine Klagewelle zu befürchten. Das ist reine PR-Masche.hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 15:17Bin mir nicht sicher, ob "feige" die richtige Interpretation ist. Ich denke mir eher, dass manch ein Entwickler einfach einen ganz anderen Fokus bei der Entwicklung eines Spiels hat. Sir Richfield hatte es kurz angerissen. Far Cry wird als Open World Fun Shooter mit oberflächlicher Rache-Story rausgehauen, weil der Kunde das genau so haben will.
Ubisoft hat mit Watch Dogs 2 übrigens bewiesen, dass sie ganz und gar nicht feige sind, wenn sie denn wollen. Hier wird das Thema korrupte Mächte sehr ernst behandelt und bestimmte Dinge schonungslos aufgedeckt. Ubi bezieht hier unübersehbar Stellung.
In Destiny 1+2 hat man auch einen Char-Editor, bis aber in wenigen Ausnahmefällen ist man gezwungen in der First-Perspektive zu spielen. Ist halt ein First-Person-Shooter, das Gameplay ist darum ausgelegt. Es macht also Sinn, den Spieler erst gar nicht die Option zu geben.Bachstail hat geschrieben: ↑30.07.2018 15:19Kann ich Dir gar nicht mal beantworten, da ich Fallout erst mit Teil Vier angefangen und von den vorherigen Teilen kaum bis gar nichts mitbekommen habe aber zumindest in Fallout 4 hatte ich die Option, zwischen 3rd Person und 1st Person zu wechseln, wenn ich das wollte (in Skyrim übrigens auch).Sir Richfield hat geschrieben: ↑30.07.2018 14:54Hmmja, das ist ein Punkt. Wie war das denn bei den Fallouts? Gabs da auch Diskussionen?
EA hat diese Option zum Beispiel bei Battlefront gegeben. Weil man in der Third-Person aber eindeutig mehr Übersicht hatte, das also direkt Einfluss aufs Gameplay hatte, war man quasi gezwungen in der Third-Person zu spielen (bis auf wenige Ausnahmen wie Korridore).
Cyberpunk geht auch auch Richtung Shooter (macht halt in dem Setting Sinn) und je nach Gameplay-Design macht es dann auch Sinn, die Perspektive einzugrenzen, zum Beispiel zwecks Gegner-Platzierung, die man nicht vor einem bestimmten Punkt sehen soll, aber in der Third-Perspektive möglich wäre.
- Sir Richfield
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Ich glaube nicht, dass Destiny ein gutes Beispiel ist, denn das sind Multiplayer Spiele, in denen man Blink Hup Ausrüstung zur "Not" mit Geld kaufen kann.DEMDEM hat geschrieben: ↑30.07.2018 21:39 In Destiny 1+2 hat man auch einen Char-Editor, bis aber in wenigen Ausnahmefällen ist man gezwungen in der First-Perspektive zu spielen. Ist halt ein First-Person-Shooter, das Gameplay ist darum ausgelegt. Es macht also Sinn, den Spieler erst gar nicht die Option zu geben.
Da geht es darum, dass ANDERE sehen, wie krass geil du bist.
Was auch ein Multiplayer Spiel ist. Und da hat EA auch gesagt, dass niemand als pinker Darth Vader rumlaufen wollte. Noch krasser kann man seine Spieler nicht missverstehen.EA hat diese Option zum Beispiel bei Battlefront gegeben.
Ja, nun, wir werden bei Cyberpunkt, einem Single Player RPG, abwarten müssen, wie das Gameplay dann wirklich aussehen wird.Cyberpunk geht auch auch Richtung Shooter (macht halt in dem Setting Sinn) und je nach Gameplay-Design macht es dann auch Sinn, die Perspektive einzugrenzen, zum Beispiel zwecks Gegner-Platzierung, die man nicht vor einem bestimmten Punkt sehen soll, aber in der Third-Perspektive möglich wäre.
- hydro skunk 420
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Das war wohl auch das, was mir Muecke-the-lietz (sorry falls falschgeschrieben^^) einleuchten wollte. Sehe ich soweit ein, hier hat es Ubi dann wohl verpasst, das Richtige zu sagen. Eigentlich seltsam. Der viel größere Aufwand, als mal eben so eine Aussage zu treffen, ist doch der, es im Spiel dann auch tatsächlich in die Tat umzusetzen (was sie bei WD2 ja getan haben).DEMDEM hat geschrieben: ↑30.07.2018 21:39Hat Ubisoft auch bezüglich Watch Dogs 2 öffentlich eine politische Stellung eingenommen? Denn das ist ja der Krux. Die Spiele von Ubi sind politisch, auch Far Cry 5, nur distanziert sich Ubisoft in der Öffentlichkeit von allen realen Bezugen, einfach um niemanden auf den Schlipps zu treten und keine Klagewelle zu befürchten. Das ist reine PR-Masche.hydro skunk 420 hat geschrieben: ↑30.07.2018 15:17Bin mir nicht sicher, ob "feige" die richtige Interpretation ist. Ich denke mir eher, dass manch ein Entwickler einfach einen ganz anderen Fokus bei der Entwicklung eines Spiels hat. Sir Richfield hatte es kurz angerissen. Far Cry wird als Open World Fun Shooter mit oberflächlicher Rache-Story rausgehauen, weil der Kunde das genau so haben will.
Ubisoft hat mit Watch Dogs 2 übrigens bewiesen, dass sie ganz und gar nicht feige sind, wenn sie denn wollen. Hier wird das Thema korrupte Mächte sehr ernst behandelt und bestimmte Dinge schonungslos aufgedeckt. Ubi bezieht hier unübersehbar Stellung.
In dem Fall scheinbar wirklich PR fokussiert.
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johndoe1679083
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Ein Spiel in FPP kann niemals immersiver sein als in TPP. Das Argument mit der Welt, die man wie durch eigene Augen sehen kann, ist quatsch. Es gibt einfach einen entscheidenden Unterschied: das Sichtfeld bei FPP ist viel eingeschränkter als mit eigenen Augen und man hat nicht die Möglichkeit, schnell und zuverlässig den Kopf zu drehen. Vor allem wenn man sich gleichzeitig bewegen möchte.Miieep hat geschrieben: ↑30.07.2018 13:41Kann mir nicht vorstellen, dass CP 2077 eine "Immersive Sim" werden soll. Aber man hat vom Spiel auch noch nicht viel gesehen, wer weiß^^ Und mir ist natürlich völlig bewusst, dass FPP für diese Art Spiel die bessere Wahl ist. Ich finde auch Horrorspiele in FPP viel besser als in TPP (Ausnahme TEW).Spiritflare82 hat geschrieben: ↑30.07.2018 13:33 schonmal was vom Genre "immersive Sim" gehört? Eins der Merkmale wäre die Ego Perspektive...nur in der Ego Perspektive siehst du direkt durch die Augen des Charakters. Wenn du ihn von außen siehst ist da eine Art disconnect zum Spielecharakter. Du siehst nichtmehr durch die Augen des Charakters sondern bist eine Art "Außenkamera".
Es mag immersive Third Person Spiele geben, die könnten jedoch niemals eine immersive Sim darstellen. Cyberpunk 2077 macht alles richtig indem es auf Third Person verzichtet und den Spielern ein möglichst immersives Erlebnis bescheren will. Genau wie ein System Shock oder Prey keine Third Person Ansicht anbot weil es einfach nicht zu dem passt, was das Spiel erreichen will.
Solange die FPP gut umgesetzt ist und ich keine Motion Sickness bekomme, bin ich absolut für diese Perspektive. Bei Skyrim und Fallout habe ich auch immer lieber FPP als TPP gespielt. Nicht weils "immersiver" war, sondern weils geil umgesetzt war und richtig Spaß machte.
Hinzu kommt, dass man bei FPP nur schwer Distanzen, Timing und Geschwindigkeit vermitteln kann, was sich fast immer negativ auf die Kampfsysteme auswirkt, insbesondere Nahkampf. Skyrim und Fallout sind beste Beispiele dafür. Man vergleiche dieses Rumgefuchtel mit Kampfsystemen wie Darksouls oder Bayonetta usw.
Ein einziges Spiel in FPP, das wirklich gut funktioniert, ist Metroid Prime. Bioshock war auch ok aber auch da habe ich oft die Übersicht und das Gefühl für die Distanzen vermisst. Mehr fällt mir nicht ein.
Es ist einfach ziemlich aufwändig den Charakter ordentlich zu animieren und ein präzises Kampfsystem zu gestalten und wozu der Aufwand, wenn viele auch diese "Immersion in FPP" kaufen...
- Kajetan
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Rein subjektive Geschmackssache, kein objektiver Fakt.
Ich weiß ja nicht, was Du so an Eingabeinstrumenten gewohnt bist, aber mit der Maus und Tastatur kann man sich wunderbar umsehen UND gleichzeitig durch die Gegend latschen. Ich bin ein kleiner Architekturfreund und habe das in Spielen mit FPP immer sehr gerne getan.Das Argument mit der Welt, die man wie durch eigene Augen sehen kann, ist quatsch. Es gibt einfach einen entscheidenden Unterschied: das Sichtfeld bei FPP ist viel eingeschränkter als mit eigenen Augen und man hat nicht die Möglichkeit, schnell und zuverlässig den Kopf zu drehen. Vor allem wenn man sich gleichzeitig bewegen möchte.
Ich weiß ja nicht, aber ich fuchtelte bei Bayonetta auch nur mit simplem Button-Smashing rum und habe nie den Eindruck besonders präzise meine Attacken durchführen zu müssem.Hinzu kommt, dass man bei FPP nur schwer Distanzen, Timing und Geschwindigkeit vermitteln kann, was sich fast immer negativ auf die Kampfsysteme auswirkt, insbesondere Nahkampf. Skyrim und Fallout sind beste Beispiele dafür. Man vergleiche dieses Rumgefuchtel mit Kampfsystemen wie Darksouls oder Bayonetta usw.
Ja, voll arg chlimm, wenn andere Leute einen anderen Geschmack haben.Es ist einfach ziemlich aufwändig den Charakter ordentlich zu animieren und ein präzises Kampfsystem zu gestalten und wozu der Aufwand, wenn viele auch diese "Immersion in FPP" kaufen...
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Redshirt
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Re: Cyberpunk 2077 ist "von Natur aus politisch"; bessere Immersion durch Ego-Perspektive
Find ich ja sehr interessant. Wenn Polen eines können, ist es, über die Vergangenheit zu weinen. Insbesondere die Ungerechtigkeiten, die ihnen angetan wurden. In einem Maße, das einen zurecht mit den Augen rollen lässt.
Zur Perspektive: Man soll die Entwickler einfach das Spiel machen lassen, das sie sich in ihrer Vision ausmalen. Man kann als Kunde entscheiden, ob man das Produkt am Ende kaufen möchte oder nicht. Aber manchmal finde ich es schon fast anmaßend, wie sehr sich Leute herausnehmen, beim Entwicklungsprozess mitbestimmen zu wollen.
