Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Kant ist tot!
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 16:49
Kajetan hat geschrieben: 28.05.2018 16:02
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:37 Wenn du keinen Wert darauf legst, dass Leute, die etwas ändern können deine Meinung wertschätzen, dann verschwendest du deine Energie indem du ins blaue hinaus brüllst.
Du bist nicht "Leute", Du bist wirklich nur Du und nur Du alleine.
Und wenn du nicht möchtest, dass sich was ändert, was machst du dann hier? Einfach nur Menschen beleidigen?
Ich habe lediglich keine Lust auf eine Diskussion speziell mit Dir, das ist alles. Von daher wünsche ich Dir aus vollem Herzen einen schönen Tag, denn persönlich habe ich ja nichts gegen Dich :)
Allerdings war meine Initiale Aussage auf die Leute bezogen.
Heruwath hat geschrieben: 28.05.2018 15:16 Glaubst du jemand wird irgendwelchen Wert auf deine Meinung legen so lange du nicht bereit bist sie als Person zu sehen?
Es war sogar als eine Frage formuliert.

Jemand den ich kennengelernt habe. Sehr viele davon wollen nichts von feedback oder Meinungen wissen. Und der Grund dafür ist ganz einfach. "Wieso sollten ich mich mit jemanden beschäftigen oder jemandem zuhören, der mich in eine Schublade steck, mich beleidigt und mir Vorwürfe macht?" Das habe ich wortwörtlich so gehört.

Übrigens auch wenn du gegen mich persönlich nichts hast, scheinst du doch sehr begierig darauf zu sein mir Manipulation vorzuwerfen und mich als Krebs zu bezeichnen.
dOpesen hat geschrieben: 28.05.2018 16:11 der mitarbeiter bei mcdonals wird nen anständiger kerl sein, dem es nur um das kinderlachen geht wenn das happy meal geöffnet wird, nur die unternhemensführung von mcdonalds hat sich schon was dabei gedacht die möglichkeit zu bieten in mcdonalds kindergeburtstage zu feiern.

greetingz
Ich finde selbst "Unternehmungsführung" kann schon sehr kritisch sein, denn wir können nicht sagen, dass einigen Unternehmern es nicht auch um das Kinderlachen geht. Woher sollen wir das denn wissen, kennen wir sie persönlich? Unglaubwürdig? Woher sollen wir das wissen?

Also warum lassen wir den Versuch nicht so viele Menschen in den selben Topf mit ganz bestimmten Menschen, die wir eigentlich adressieren möchten, zu werfen. Die Unternehmungsführung ist besser, allerdings wäre es noch viel besser die Leute direkt anzusprechen. Und wenn ich die Person und deren Namen nicht kenne? Na dann sollte ich vielleicht ruhig bleiben bevor es zu Kollateralschaden kommt und ich am Ende noch das genaue Gegenteil erreiche, von dem was ich eigentlich möchte.
Das ist eine schön praktische Sichtweise aus Unternehmenssicht. Die läuft darauf hinaus, dass im Falle des Falles irgendein Häuptling abgesägt wird und sonst hat keiner von irgendwas gewusst. Nicht umsonst meinte EX VW Chef Müller zuletzt sinngemäß, dass man als Manager immer mit einem Bein im Knast stehe. Für systematischen Betrug braucht es aber mehr als einen, um das Ding durchzuziehen. Nur ein Beispiel.

Übrigens finde ich, dass du genauso pauschalisierend vorgehst, wie es Katjetan deiner Meinung nach tut. Ganz allgemein kann ich auch schwer nachvollziehen, wie einen das mitunter schiefe Machtverhältnis zwischen Staat und Unternehmen nicht irritieren kann. Da ist es dann auch etwas halbseiden darauf zu verweisen, dass es die meisten Unternehmen nur gut meinen. Es wird eben schwierig, wenn es um Macht und speziell Marktmacht geht und am besten noch globale Ansprüche dazukommen.

Nur damit es hier nicht zu Missverständnissen kommt: Ich rede nicht von irgendwelchen Unternehmen des Mittelstands und ich will auch nicht irgendwelche Manager oder Unternehmer pauschal angreifen. Es sind weder alle böse, so wie du Katjetan verstanden hast, noch ist die ganze Thematik unproblematisch. Du wischt mir offensichtlich bestehende Problematiken einfach zu leicht weg, indem du einen Nebenkriegsschauplatz bezüglich Kollateralschäden aufmachst.
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Kant ist tot!
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Heruwath hat geschrieben: 29.05.2018 09:06
dOpesen hat geschrieben: 28.05.2018 19:12 wie die kritikadressierungen dann im einzelnen am sinnvollsten ist, kann natürlich variieren, aber sicher ist eine persönliche ansprache an diejenigen welche im unternehmer als die "hardliner" gelten, am sinnvollsten, nur das ist das kein entkräftungsargument an den gemeinen verbraucher der mit einigen geschäftspraktiken unzufrieden ist, eben keine kritik mehr zu äußern.

es ist durchaus legitim bei seiner kritik das komplette unternehmen anzusprechen.
Natürlich ist es legitim. Jeder kann Kritik äußern, das stand nie zur Debatte. Mir geht es um die Art der Kritikäußerung und deren Auswirkungen. Dessen sollte man sich bewusst sein und entsprechende Erwartungen haben.
so ist sicherlich ein gewisser erfolg zu erreichen, dennoch bewegte sich mark zuckerberg nur in dem spielraum den ihm die anwälte von facebook aus unternehmensschutz gewährten, dies hat man bei der anhörung deutlich gemerkt.

es ist durchaus legitim seine kritik an facebook als unternehmen zu richten und nicht nur an mark zuckerberg, denn auch dadurch könnten die von dir erwähnten kollateralschäden entstehen.

greetingz
Wie oben beschrieben ist es legitim, das stell keiner in Frage. Kollateralschäden können natürlich auch dort entstehen, allerdings hat es einen anderen Einfluss. Wenn Mark jetzt Leuten kündigt, anstatt sich mit seiner Anhörung zu beschäftigen, dann färbt das schlecht auf ihn ab, denn schließlich schauen alle nun etwas genauer hin. Für ihn ist es persönlicher geworden und das steigert die chancen, dass er sich eine Sache zweimal überlegt, bevor er handelt. Und dieser persönliche Bezug ist genau, das was ich sehen möchte.

Natürlich kann jeder weiterhin die Firmen kritisieren, allerdings sollte diese Person sich im klaren sein, dass dabei größere chancen bestehen im Ansehen der Mitarbeiter zu sinken, als wenn sie den Geschäftsführer direkt anspricht. Vor allem, da es schwierig ist konstruktive Kritik zu üben.

Die persönliche Adressierung ist mehr erfolgsversprechend und wenn man tatsächlich eine Änderung erreichen möchte, warum sollte man da nicht zu den besseren Chancen greifen?
Da muss ich leider schon der Prämisse widersprechen. Änderungen werden dort wahrscheinlicher, wo das Unternehmen Gefahr läuft geschädigt zu werden. Das kann sowohl durch Kritik an den handelnden Personen, als auch durch Kritik am Unternehmen selbst der Fall sein. Wenn bei Trigema beispielsweise irgendwelche Skandale über Herrn Grupp rauskommen würden (nicht, dass es diese gäbe, nur als Beispiel), dann hätte das ebenso Konsequenzen für das Unternehmen und wir sind wieder bei deinen Kollateralschäden. Du kannst die handelnden Personen und das Unternehmen nicht voneinander trennen. Diese repräsentieren es ja schließlich.
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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 09:15 Nur damit es hier nicht zu Missverständnissen kommt: Ich rede nicht von irgendwelchen Unternehmen des Mittelstands und ich will auch nicht irgendwelche Manager oder Unternehmer pauschal angreifen.
Ich kenne ein kleines IT-Unternehmen. Vielleicht 20-25 Leute. Die veranstalten alle paar Monate eine Aktion, mit der kleine Kindern bis max. 12 Jahre für IT-Themen interessiert werden sollen. Sprich, nicht einfach nur das Tablet benutzen, sondern den Blick für das Dahinter lenken. Wie funktioniert das alles eigentlich? Da werden dann Spielzeugroboter programmiert und anderer Kleinkram, in dem versucht wird den Kindern spielerisch IT-Grundlagen zu vermitteln. Der kurzfristige Nutzen für die Firma geht gegen Null. Der mittelfristige Nutzen ist nur schwer erkennbar. Der langfristige Nutzen, ein Haufen neue Entwickler herangezogen zu haben, ist zuuu langfristig, weil es die Firma in 15-20 Jahren vielleicht gar nicht mehr geben könnte. Das ist gesellschaftliches Engagement, welches tatsächlich gesellschaftliches Engagement ist.

Aber weil das die GANZ GROSSE Ausnahme ist, kann man durchaus verallgemeinern, dass für den überwiegenden Großteil der Firmen solche Aktionen lediglich oberflächliches Marketing, schönfärberische PR, bis hin zu kaum noch versteckten, direkten Kaufaufforderungen darstellen. Wer gerade in Kindern und dem Schulbereich nur eine leicht ausbeutbare Ressource sieht, an der man sich schadlos halten kann, hat keine Höflichkeit verdient. Sondern deutliche Worte :)
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Kant ist tot!
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kant ist tot! »

Kajetan hat geschrieben: 29.05.2018 09:46
Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 09:15 Nur damit es hier nicht zu Missverständnissen kommt: Ich rede nicht von irgendwelchen Unternehmen des Mittelstands und ich will auch nicht irgendwelche Manager oder Unternehmer pauschal angreifen.
Ich kenne ein kleines IT-Unternehmen. Vielleicht 20-25 Leute. Die veranstalten alle paar Monate eine Aktion, mit der kleine Kindern bis max. 12 Jahre für IT-Themen interessiert werden sollen. Sprich, nicht einfach nur das Tablet benutzen, sondern den Blick für das Dahinter lenken. Wie funktioniert das alles eigentlich? Da werden dann Spielzeugroboter programmiert und anderer Kleinkram, in dem versucht wird den Kindern spielerisch IT-Grundlagen zu vermitteln. Der kurzfristige Nutzen für die Firma geht gegen Null. Der mittelfristige Nutzen ist nur schwer erkennbar. Der langfristige Nutzen, ein Haufen neue Entwickler herangezogen zu haben, ist zuuu langfristig, weil es die Firma in 15-20 Jahren vielleicht gar nicht mehr geben könnte. Das ist gesellschaftliches Engagement, welches tatsächlich gesellschaftliches Engagement ist.

Aber weil das die GANZ GROSSE Ausnahme ist, kann man durchaus verallgemeinern, dass für den überwiegenden Großteil der Firmen solche Aktionen lediglich oberflächliches Marketing, schönfärberische PR, bis hin zu kaum noch versteckten, direkten Kaufaufforderungen darstellen. Wer gerade in Kindern und dem Schulbereich nur eine leicht ausbeutbare Ressource sieht, an der man sich schadlos halten kann, hat keine Höflichkeit verdient. Sondern deutliche Worte :)
Also ich hatte das etwas allgemeiner gefasst, du bist immer noch bei den Kindern. Ist jetzt nicht direkt mein Kerngebiet, daher drängen sich mir hier gleich diverse Anschlussfragen auf, auch wenn das immer weiter Offtopic wird aber hier scheint eh keinen Fortnite zu jucken :mrgreen:.

Nehmen wir mal an, ein Unternehmen will sich Einflussnahme verschaffen, es bietet aber auch Gegenleistungen, zb. bessere Technik, wir hatten es ja vorhin mit den Tablets. Ich bin in der Verantwortung und in der Lage, den Kindern bessere Bedingungen zu bieten, muss aber dann die mögliche Einflussnahme in Kauf nehmen. Was tun?

Ganz allgemein müsste schon der Schutz der Kinder verstärkt werden und demgegenüber stehen kommerzielle Interessen. Aber wo zieht man hier die Grenze? Ich fühle mich zb. nicht beeinträchtigt oder ausgebeutet dadurch, dass ich mich als Kind mal über den Coca Cola Weihnachtstruck gefreut habe.

Darüber hinaus sind Kinder auch nicht gleich Kinder. Da gibt es je nach Alter ja auch rechtliche Abstufungen wie geschäftsunfähig und beschränkt geschäftsfähig. Wir reden die ganze Zeit von Kindern als wäre alles unter 18 eine Soße, was ich auch verkehrt finde.

Ich bin nicht direkt gegen deutliche Worte aber ich kann Heruwath schon verstehen, wenn er sagt, dass die ganz große Pauschalkeule auch contraproduktiv sein kann. Du bringst ja selber eine Ausnahme als Beispiel, um diese dann mit dem Verweis auf deren Minderheit zu entkräften. Als diese Minderheit würde ich mich dann auch ungerecht behandelt fühlen.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 09:38 Da muss ich leider schon der Prämisse widersprechen. Änderungen werden dort wahrscheinlicher, wo das Unternehmen Gefahr läuft geschädigt zu werden. Das kann sowohl durch Kritik an den handelnden Personen, als auch durch Kritik am Unternehmen selbst der Fall sein. Wenn bei Trigema beispielsweise irgendwelche Skandale über Herrn Grupp rauskommen würden (nicht, dass es diese gäbe, nur als Beispiel), dann hätte das ebenso Konsequenzen für das Unternehmen und wir sind wieder bei deinen Kollateralschäden. Du kannst die handelnden Personen und das Unternehmen nicht voneinander trennen. Diese repräsentieren es ja schließlich.
Mit Kritik an einem Unternehmen wirst du wahrscheinlich das Unternehmen nicht in Gefahr bringen. Ein Shitstorm bringt viel eher ein Unternehmen in Gefahr und ein shitstorm hat mit Kritik überhaupt nichts zu tun und ist direkt auf Kollateralschäden ausgerichtet. Daher beziehe ich diese Möglichkeit überhaupt nicht mit ein. In einem direkten Vergleich zwischen persönlicher und nicht persönlicher Adressierung hat die persönliche höhere Chancen auf Erfolg, davon bin ich überzeugt.
Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 09:15 Da ist es dann auch etwas halbseiden darauf zu verweisen, dass es die meisten Unternehmen nur gut meinen.
Deswegen beziehe ich mich ja auch nicht auf Unternehmen sondern auf Personen, denn Unternehmen haben keine Meinung, also können sie es auch weder gut, noch schlecht meinen.
Kajetan hat geschrieben: 29.05.2018 09:46 Ich kenne ein kleines IT-Unternehmen. Vielleicht 20-25 Leute. Die veranstalten alle paar Monate eine Aktion, mit der kleine Kindern bis max. 12 Jahre für IT-Themen interessiert werden sollen. Sprich, nicht einfach nur das Tablet benutzen, sondern den Blick für das Dahinter lenken. Wie funktioniert das alles eigentlich? Da werden dann Spielzeugroboter programmiert und anderer Kleinkram, in dem versucht wird den Kindern spielerisch IT-Grundlagen zu vermitteln. Der kurzfristige Nutzen für die Firma geht gegen Null. Der mittelfristige Nutzen ist nur schwer erkennbar. Der langfristige Nutzen, ein Haufen neue Entwickler herangezogen zu haben, ist zuuu langfristig, weil es die Firma in 15-20 Jahren vielleicht gar nicht mehr geben könnte. Das ist gesellschaftliches Engagement, welches tatsächlich gesellschaftliches Engagement ist.

Aber weil das die GANZ GROSSE Ausnahme ist, kann man durchaus verallgemeinern, dass für den überwiegenden Großteil der Firmen solche Aktionen lediglich oberflächliches Marketing, schönfärberische PR, bis hin zu kaum noch versteckten, direkten Kaufaufforderungen darstellen. Wer gerade in Kindern und dem Schulbereich nur eine leicht ausbeutbare Ressource sieht, an der man sich schadlos halten kann, hat keine Höflichkeit verdient. Sondern deutliche Worte :)
Ich kenne Unternehmen mit 500 Leuten, wo die Leute genau das machen. Auch hier schwingt komerzieller Selbstzweck, Kunden- und Arbeitsbindung mit, aber auch der Wunsch sein Wissen weiterzugeben und den Leuten Chancen zu bieten. Programmierer sind gefragt und werden in der Zukunf noch mehr gefragt sein, daher macht es Sinn an der Ausbildung dieser beteiligt zu sein und die Chance zu bekommen die besten dann später, wenn sie aus der Uni kommen abzugreifen. Solche Leute sind dann auch direkt an der Uni tätig. Girls Day, Berufsinformationstage, Vorträge, Sponsoring, einfach das gesamte Programm. Einer der Gründe dafür ist auch Imagepflege für die Firma oder die Marke, das steht außer Frage. Allerdings ist das nicht der einzige Grund, und genau das habe ich bei dir kritisiert.

Es ist überhaupt nicht zu langfristig und ich denke genau das ist die Auswirkung deiner Denkweise. Wenn man davon ausgeht, dass die Leute nur auf das schnelle Geld aus sind, dann erscheint einem solch eine Strategie zu langfristig, dann kommt einem nicht wirklich in den Sinn, dass die Leute als Ziel haben in 15-20 Jahren immer noch mit der Firma am start und größer zu sein. Das sie das Interesse haben die Kreativität bei den Kindern zu fördern, damit diese dann in ihrer Firma später den Fortschritt vorantreiben.

Natürlich geht es auch um Geld, das sollten wir nicht vergessen. Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass da auch andere Gründe sind.

Du kannst gerne deutliche Worte an die Leute richten, aber dann auch wirklich an die Leute direkt. Mit Verallgemeinerung ziehst du auch die 20-25 Leute in dem Unternehmen, was du erwähnt hast mit ein. Ist das gerechtfertigt? Ist das dann die Reaktion auf deren Versuch den Kindern etwas beizubringen? Wie lange werden die Leute dann den Willen haben unter solchen Reaktionen weiterzumachen?
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Kajetan
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Heruwath hat geschrieben: 29.05.2018 10:31 Einer der Gründe dafür ist auch Imagepflege für die Firma oder die Marke, das steht außer Frage. Allerdings ist das nicht der einzige Grund, und genau das habe ich bei dir kritisiert.
In dem Du ebenfalls die Pauschalkeule geschwungen hast :)

Nein, ich kann Deinen Standpunkt schon nachvollziehen, so ist das ja nicht. Mir platzt aber regelmäßig der Kragen, wenn ich mitbekomme, wie Firmen mit oberflächlichen Sprüchen und halbgaren Aktionen genug Menschen über den Tisch ziehen, um sich erfolgreich (!) als superdolle Firma hinstellen zu können. Da bin ich dann nicht nur wütend auf diese Geschäftsleitungen, sondern auch auf die leichtgläubigen Menschen, die sich kinderleicht verarschen lassen, weil sie sich von bunten Oberflächlichkeiten ablenken lassen und niemand auch nur ein paar Millimeter tiefer schaut.
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Kant ist tot!
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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@Heruwath

Ich verstehe deine Argumente, glaube aber, dass der Punkt mit der direkten Ansprache nur dort funktioniert, wo auch, flapsig gesagt, der gute Wille der verantwortlichen Personen vorhanden ist. Ich denke auch, dass es Unternehmen gibt, bei denen die Führung das mitbringt, ob das die Minderheit oder die Mehrheit ist, kann und will ich gar nicht beurteilen.

Es gibt aber auch die Konstellation, dass sich die Unternehmensführung der Problematiken ihres Geschäftsumfeldes und der damit verbundenen Kritik daran sehr wohl bewusst sind aber nur das Interesse besteht, diese Themen klein zu halten und zu beenden und unbeirrt das eigene Ding durchzuziehen. Wenn Monsanto zb. in Verbindung mit Krebserkrankungen gebracht wird in Südamerika. Oder nehmen wir die Pharmaindustrie in den USA und die damit verbundene Kritik an Preisen für diverse Pillen. Oder das Brainwashing von Nestle in Afrika, dass Mütter nicht stillen, sondern ihr Milchpulver verwenden sollen, und das noch in Zusammenarbeit mit geschmierten Ärzten. Oder den Dieselskandal. Usw. usf., was soll da denn die direkte Ansprache an die handelnden Personen bewirken? Denkst du, die wissen nicht, was sie tun?
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von danke15jahre4p »

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 10:09Ganz allgemein müsste schon der Schutz der Kinder verstärkt werden und demgegenüber stehen kommerzielle Interessen. Aber wo zieht man hier die Grenze? Ich fühle mich zb. nicht beeinträchtigt oder ausgebeutet dadurch, dass ich mich als Kind mal über den Coca Cola Weihnachtstruck gefreut habe.
im einzelnen ist das ja nicht weiter tragisch, nur in der summe könnte es zu einem problem werden, wenn nämlich coca cola, mcdonalds, capri sonne etc., also unternehmen die sehr zuckerhaltige nahrungsmittel anbieten, in direkter verbindung zur förderung von diabetes gebracht werden.

natürlich muss jeder selber entscheiden was er seinen kindern zumutet nur gibt es leider auch konsumenten die geschützt werden müssen, und da sollte marketing der genannten firmen für "kunden" im kinds- und heranwachsenden alter kritisch beäugt werden.

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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kant ist tot! »

dOpesen hat geschrieben: 29.05.2018 11:00
Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 10:09Ganz allgemein müsste schon der Schutz der Kinder verstärkt werden und demgegenüber stehen kommerzielle Interessen. Aber wo zieht man hier die Grenze? Ich fühle mich zb. nicht beeinträchtigt oder ausgebeutet dadurch, dass ich mich als Kind mal über den Coca Cola Weihnachtstruck gefreut habe.
im einzelnen ist das ja nicht weiter tragisch, nur in der summe könnte es zu einem problem werden, wenn nämlich coca cola, mcdonalds, capri sonne etc., also unternehmen die sehr zuckerhaltige nahrungsmittel anbieten, in direkter verbindung zur förderung von diabetes gebracht werden.

natürlich muss jeder selber entscheiden was er seinen kindern zumutet nur gibt es leider auch konsumenten die geschützt werden müssen, und da sollte marketing der genannten firmen für "kunden" im kinds- und heranwachsenden alter kritisch beäugt werden.

greetingz
Da stimme ich dir vollkommen zu. Nur wie soll das "kritische Beäugen" dann in der Praxis aussehen? Da fehlt mir ein bisschen die Vorstellungskraft im Moment. Zucker ist sowieso so eine Thema, da könnte man auch bei der Herstellung ansetzen. Dass in Süßigkeiten Zucker ist, klar. Aber wieso auch in allen anderen Sachen, wo eigentlich gar kein Zucker rein müsste? So wird es halt in Summe viel zu viel.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von danke15jahre4p »

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 11:13Nur wie soll das "kritische Beäugen" dann in der Praxis aussehen?
mir würde es ja schon reichen wenn im zuge einer größer angelegten aufklärungaktion bzgl. der gefahren von zucker, so manche marketingaktion der "großen" unternehmen, welche sich an die kleinen kunden richtet, hinterfragt wird.

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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Heruwath »

Kajetan hat geschrieben: 29.05.2018 10:45 In dem Du ebenfalls die Pauschalkeule geschwungen hast :)
Hast du da ein direktes Beispiel? Auch ich mache Fehler und wenn du mir zeigst wo genau, kann ich nachbessern.

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 10:54 @Heruwath

Ich verstehe deine Argumente, glaube aber, dass der Punkt mit der direkten Ansprache nur dort funktioniert, wo auch, flapsig gesagt, der gute Wille der verantwortlichen Personen vorhanden ist. Ich denke auch, dass es Unternehmen gibt, bei denen die Führung das mitbringt, ob das die Minderheit oder die Mehrheit ist, kann und will ich gar nicht beurteilen.

Es gibt aber auch die Konstellation, dass sich die Unternehmensführung der Problematiken ihres Geschäftsumfeldes und der damit verbundenen Kritik daran sehr wohl bewusst sind aber nur das Interesse besteht, diese Themen klein zu halten und zu beenden und unbeirrt das eigene Ding durchzuziehen. Wenn Monsanto zb. in Verbindung mit Krebserkrankungen gebracht wird in Südamerika. Oder nehmen wir die Pharmaindustrie in den USA und die damit verbundene Kritik an Preisen für diverse Pillen. Oder das Brainwashing von Nestle in Afrika, dass Mütter nicht stillen, sondern ihr Milchpulver verwenden sollen, und das noch in Zusammenarbeit mit geschmierten Ärzten. Oder den Dieselskandal. Usw. usf., was soll da denn die direkte Ansprache an die handelnden Personen bewirken? Denkst du, die wissen nicht, was sie tun?
Ich finde man kannst nicht wirklich festlegen, wo es funktioniert und wo nicht, ohne es zu versuchen. Ich bin auch keine fan von Mehrheiten oder Minderheiten, denn das bringt uns ja nicht wirklich weiter.

Ja du hast Recht, es gibt durchaus Leute, die Probleme in ihren Firmen klein halten wollen und das eigene Ding durchziehen. Aber was soll dort auch eine indirekte Ansprache and die Firma bringen, glaubst du damit hast du bessere Chancen etwas zu ändern?

Ich möchte wirklich nochmal darauf hinweisen, das ich die direkte Ansprache niemals als die immer funktionierende und beste Lösung angepriesen habe, denn ich habe das Gefühl so wird das im Moment dargestellt. Ich habe einen Vegleich gemacht zwischen indirekter und direkter Ansprache wenn man Kritik übt.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kajetan »

Heruwath hat geschrieben: 29.05.2018 12:02 Hast du da ein direktes Beispiel? Auch ich mache Fehler und wenn du mir zeigst wo genau, kann ich nachbessern.
Wenn es Dir recht wäre, würde ich die persönliche Ebene gerne verlassen. Ich finde die Diskussion hier mittlerweile konstruktiv, mehr will ich nicht.

Und beim nächsten Mal reisse ich mich eben etwas zusammen, anstatt gleich den dicken Hals zu bekommen :)
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von johndoe1904612 »

Kajetan hat geschrieben: 29.05.2018 10:45
Heruwath hat geschrieben: 29.05.2018 10:31 Einer der Gründe dafür ist auch Imagepflege für die Firma oder die Marke, das steht außer Frage. Allerdings ist das nicht der einzige Grund, und genau das habe ich bei dir kritisiert.
In dem Du ebenfalls die Pauschalkeule geschwungen hast :)

Nein, ich kann Deinen Standpunkt schon nachvollziehen, so ist das ja nicht. Mir platzt aber regelmäßig der Kragen, wenn ich mitbekomme, wie Firmen mit oberflächlichen Sprüchen und halbgaren Aktionen genug Menschen über den Tisch ziehen, um sich erfolgreich (!) als superdolle Firma hinstellen zu können. Da bin ich dann nicht nur wütend auf diese Geschäftsleitungen, sondern auch auf die leichtgläubigen Menschen, die sich kinderleicht verarschen lassen, weil sie sich von bunten Oberflächlichkeiten ablenken lassen und niemand auch nur ein paar Millimeter tiefer schaut.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

Beitrag von Kant ist tot! »

Heruwath hat geschrieben: 29.05.2018 12:02
Kajetan hat geschrieben: 29.05.2018 10:45 In dem Du ebenfalls die Pauschalkeule geschwungen hast :)
Hast du da ein direktes Beispiel? Auch ich mache Fehler und wenn du mir zeigst wo genau, kann ich nachbessern.

Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 10:54 @Heruwath

Ich verstehe deine Argumente, glaube aber, dass der Punkt mit der direkten Ansprache nur dort funktioniert, wo auch, flapsig gesagt, der gute Wille der verantwortlichen Personen vorhanden ist. Ich denke auch, dass es Unternehmen gibt, bei denen die Führung das mitbringt, ob das die Minderheit oder die Mehrheit ist, kann und will ich gar nicht beurteilen.

Es gibt aber auch die Konstellation, dass sich die Unternehmensführung der Problematiken ihres Geschäftsumfeldes und der damit verbundenen Kritik daran sehr wohl bewusst sind aber nur das Interesse besteht, diese Themen klein zu halten und zu beenden und unbeirrt das eigene Ding durchzuziehen. Wenn Monsanto zb. in Verbindung mit Krebserkrankungen gebracht wird in Südamerika. Oder nehmen wir die Pharmaindustrie in den USA und die damit verbundene Kritik an Preisen für diverse Pillen. Oder das Brainwashing von Nestle in Afrika, dass Mütter nicht stillen, sondern ihr Milchpulver verwenden sollen, und das noch in Zusammenarbeit mit geschmierten Ärzten. Oder den Dieselskandal. Usw. usf., was soll da denn die direkte Ansprache an die handelnden Personen bewirken? Denkst du, die wissen nicht, was sie tun?
Ich finde man kannst nicht wirklich festlegen, wo es funktioniert und wo nicht, ohne es zu versuchen. Ich bin auch keine fan von Mehrheiten oder Minderheiten, denn das bringt uns ja nicht wirklich weiter.

Ja du hast Recht, es gibt durchaus Leute, die Probleme in ihren Firmen klein halten wollen und das eigene Ding durchziehen. Aber was soll dort auch eine indirekte Ansprache and die Firma bringen, glaubst du damit hast du bessere Chancen etwas zu ändern?

Ich möchte wirklich nochmal darauf hinweisen, das ich die direkte Ansprache niemals als die immer funktionierende und beste Lösung angepriesen habe, denn ich habe das Gefühl so wird das im Moment dargestellt. Ich habe einen Vegleich gemacht zwischen indirekter und direkter Ansprache wenn man Kritik übt.
Das war jetzt nicht direkt meine Alternative. In dem von mir angesprochenen Kontext hilft nur öffentlicher Druck. Auf das Unternehmen kann sich das wenn es wirklich schlecht läuft durch Verzicht auf Produkte des Unternehmens auswirken, was dann aus wirtschaftlicher Notwendigkeit zu Änderungen führen würde. Allerdings ist da die Mehrzahl der Konsumenten entweder schmerzfrei oder in gewisser Weise auf die Produkte angewiesen. Oder durch Druck auf die Politik, gewisse Rahmenbedingungen zu ändern, was wiederum (relativ) schnell gehen kann, wenn ein Thema an Fahrt gewinnt und möglicherweise der Umgang mit diesem Einfluss auf Wahlergebnisse haben könnte. Aber auch hier gibt es Fallstricke und Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Politik und Wirtschaft.

Ich glaube wir argumentieren hier möglicherweise an ganz unterschiedlichen Punkten eines Problemprozesses. Bei den von mir geschilderten Beispielen ist das Vertrauen in das jeweilige Unternehmen, von sich aus Lösungen suchen zu wollen, schon weg. Bei dir scheint vorrangig die Sicht des Unternehmers zu sein, der dann im besten Falle gesprächsbereit ist und von sich aus aktiv an Problemlösungen mitarbeiten will.
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Re: Fortnite: Michael Pachter über den brillantesten Preismechanismus; Battle-Pass-Umsatz weit über 50 Mio. Dollar

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Kant ist tot! hat geschrieben: 29.05.2018 12:56 Ich glaube wir argumentieren hier möglicherweise an ganz unterschiedlichen Punkten eines Problemprozesses. Bei den von mir geschilderten Beispielen ist das Vertrauen in das jeweilige Unternehmen, von sich aus Lösungen suchen zu wollen, schon weg. Bei dir scheint vorrangig die Sicht des Unternehmers zu sein, der dann im besten Falle gesprächsbereit ist und von sich aus aktiv an Problemlösungen mitarbeiten will.
Ich schließe einfach nicht aus, dass es wirklich Unternehmer gibt, die zu einer Änderung bereit sind. Ich habe sehr viele solcher Menschen gepsrochen. Gerade in den letzten Jahren habe ich recht viele Geschäftführer persönlich getroffen und das hat mein Vertrauen gesträrkt. Nahezu alle von ihnen waren offen für Verbesserungen und Kritik, obwohl das auf den ersten Blick keinen solchen Anschein gemacht hat, wenn man die Firma betrachtet hat.

Das hat dazu geführt, dass ich angefangen habe die Menschen und nicht Firmen zu sehen, denn zwischen den beiden kann so vieles anders liegen. Dieser Persönliche Bezug hat auch mehr zum Verständnis beigetragen, denn man konnte sich austauschen und über die Hindernise reden, denn es ist niemals einfach Probleme zu lösen oder eine Veränderung herbeizurufen. Das ist anstrengend, schwer und bringt vielleicht nicht sofort Ergebnise.

Edit: Das erinnert mich an eine andere Unterhaltung. Das Thema was der "Mangel" and Frauen in Führungspositionen, und einige meiner Freunde haben sich die Frage gestellt: "Warum wir dort eigentlich solch eine Differenz haben?" Nach der Diskussion haben wir uns die Frage gestellt: "Warum sind einige Männer überhaupt bereit Führungspositionen zu begleiten?"

Der Grund für diese Änderung der Ansicht war das Verständnis der Situation der Führungspositionen. Überstunden mit 80 std. Wochen, wegen dem harten Konkurenzkampf, burnout, kein Zeit für Familie, keine Ruhe. Dann haben wir uns wirklich gefragt warum einige es für sinnvoll halten sich dafür einzusetzen mehr Frauen in diese harten und undankbaren Positionen zu befördern.