Das Problem wird sein des zu solchen Community-Spielen oft feste Gemeinschaften von Spielern stoßen. Gruppen von Freunden mit unterschiedlich viel Zeit und die wollen halt auch mal was zusammen machen. Durch bestimmte Aspekte die einfach unterschiedlich gut auf die einzelnen Zeitprofile treffen, ist das halt total schade wenn mit der Zeit Spieler mit denen man unbedingt zusammen spielen will. Ausgegrenzt werden weil sie, obwohl man das meiste immer zusammen gespielt hat, nicht in der Anforderung mitwachsen. Diese Anforderungen sind dann meist nichts was sich mit Erfahrung oder Wissenstransfer lösen lässt sondern ist Artikel gebunden.Balmung hat geschrieben: ↑01.01.2018 04:42 @ChrisJumper: warum muss so etwas immer optional sein? Nur damit man es auch ja Jedem recht macht? Mir geht diese Einstellung extrem auf den Senkel, wie wäre es sich einfach mal an ein Spiel anzupassen und nicht immer zu erwarten das sich ein Spiel an den Spieler anzupassen hat? Und wenn man sich nicht anpassen kann, Pech, nächstes Spiel spielen. Diese Einstellung Jeder hätte ein Recht darauf jedes Spiel auf seine Art zu spielen kotzt mich echt an, eine arrogantere Grundeinstellung Spielen gegenüber gibt es gar nicht. Spielen im Rahmen dessen wie die Entwickler sich das vorgestellt haben, ja, alles andere nein. Wobei mir das bei reinen Singleplayer Spielen egal ist, aber diese Einstellung wird ja auch immer auf Online Spiele übertragen.
Wenn ein Spiel sagt "ihr könnt nicht alle haben", dann hat man das zu akzeptieren und wenn man das nicht kann ist man schlicht nicht die Zielgruppe.
Weil manche neben dem Studium mehr Zeit haben und nebenbei noch das ein oder andere machen.
Viele bewerten das Spielen zusammen mit Person X oder Y als wichtiger und schöner als Spiel X oder Y zu spielen. Dadurch kommt es teilweise aber zu sozialen Spannungen. Probleme löst man dann nicht nur für sich, sondern muss quasi auch noch andere Accounts durch schleifen.
Die Probleme sind dann dabei die verschwendete Zeit, oder das es nicht wert Geschätzt wird wenn ein Account durch Hilfe in einen Zustand geschoben wurde. Das viele dann auch noch zu Mikrotransaktionen greifen, wundert mich nicht.
Schlecht an dem Umstand ist aber das es halt so schwer zu greifen ist, was wie und wie viel man wo machen muss.
Das war jetzt nicht mal so als Kritik gedacht oder das man jeden mit schleifen muss gedacht aber so als Veranschaulichung für das Problem. Das es den Entwicklern hilft so ihr Spiel zu monetarisieren ist eine Entwicklung daraus und das dieses Entwickler möglichst viele Spiele im Spiel haben wollen auch! Aber da setzt dieser Widerspruch an. Es soll am besten möglichst viel Geld rein geschossen werden und gleichzeitig die meisten Spieler binden. Das ist nun mal nur so wenn möglichst viele Spieler (gemeinsam) so einen Titel weiterhin spielen wollen. Deswegen ist es aus Sicht der Entwickler so wichtig es möglichst vielen recht zu machen.
