Für mich sind Suchtspiralen Komplexität, der Wille die komplexen Systeme hinter Spielen zu verstehen und zu meistern.Seitenwerk hat geschrieben: ↑23.11.2017 14:57 Da stimme ich dir zur. Andererseits scheint es den Leuten ja zu gefallen, sonst wäre das nicht so erfolgreich. Publisher etc berufen sich da halt auch nur auf Erfolge und Marktstudien die nunmal zeigen das die Leute sowas fast schon erwarten. Denkt man an alte Titel wie Quale etc die nichtmal Progressionssysteme hatten, das wäre heutzutage undenkbar. Mittlerweile muss der Einstieg extrem Flach sein und die Suchtspirale an eigentlich sinnlosem erspielbarem Krempel hoch. Was ich da alles schon an Kritik gelesen hab bei Spielen deren Anspruch zu hoch war und die sich auf das Gameplay konzentrierten statt auf Freischaltungen. Da wundert man sich schon öfters über die Spieler der heutigen Zeit.
Aber gut, den Leuten gefällt auch How I met your mother, Big Bang Theory und Two and a Half Men.
