Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

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LongAlex
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von LongAlex »

Muss man den splitscreen freischalten, oder kann ich mit meiner Freundin direkt losfahren? Müssen wir die Autos freischalten, oder können wir die für nen Battle direkt spielen? Muss man vom Tuning Ahnung haben oder geht’s auch gut Arcademässig ohne Interesse an Leistungstuning? Muss ich die Teile zum tunen freischalten, oder kann ich mich da jeden Tag für ne runde zwischendurch austoben ohne die Kampagne gespielt zu haben? Gibt es da viele unterschiedliche Strecken oder nur ne Open World wo man bei jedem 2ten rennen an derselben Kurve vorbei kommt?
MERKT IHR WAS ????
unknown_18
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von unknown_18 »

Akabei hat geschrieben: 20.11.2017 10:48 Dann würde ich dir einen der hervorragenden Racer aus dem Mobile-Bereich empfehlen. Da kannst du erstmal zehn Stunden "spielen", bevor dein Auto auf einer Geraden die 160km/h Marke überschreitet.

Da das alles natürlich kein Grind ist, hat es bei diesem, dir so wichtigen, Teilaspekt ja schonmal einen Stein im Brett und der Anspruch ist natürlich auch gleich viel höher als bei jedem anderen Racer.
Tja, wenn ich behauptet hätte, dass es bei diesem Spiel in Ordnung wäre, wäre es vielleicht eine Argumentation gewesen, da ich mich aber nie speziell zu dem Spiel geäußert habe... wie auch, ich hab das Spiel nicht, allein schon weil es von EA ist.
johndoe1238056
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von johndoe1238056 »

Sollte deine Erklärung, was den Anspruch in einem Spiel ausmacht, nicht nur auf dieses, sondern allgemeingültig auf alle Spiele zutreffen, macht das die Aussage aber auch nicht besser.

Eher im Gegenteil.
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Stormrider One
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Stormrider One »

Jep ...ich merke gerade das viele Spieler mögen es zu Grinden und viele andere die es nicht mögen und die eine Fraktion versucht die andere an ihre Argumente zu überzeugen....ich bleibe dabei ,ein spiel Sol in seine Langzeitmotivation ( :) )Spaß machen und ein sin dahinter haben ,wen aber zu Arbeit artet oder noch schlimmer zu einem Glücksspiel dann läuft eindeutig was falsch im spiel design !!

MFG
johndoe1904612
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von johndoe1904612 »

Balmung mal wieder in Höchstform. Pures Gold. Grind ist was du draus machst. :Blauesauge:
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Stalkingwolf
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Stalkingwolf »

Balmung hat geschrieben: 20.11.2017 10:41 "schlechtes Design" ist eine rein subjektive Meinung.
Stalkingwolf hat geschrieben: 20.11.2017 10:24 Also zeitlicher Aufwand = Anspruch.
Stell dich nicht dümmer als du bist.
Das waren deine Wörter. Lies evtl deinen Text darüber noch einmal.

Auf das restliche Wirrwarr deines Textes gehe ich nun nicht ein.
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Sindri
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Sindri »

yopparai hat geschrieben: 20.11.2017 10:35 „Der Grind ist nur in deinem Kopf“ ... meine neue Lieblingsausrede für schlechtes Design.
Herrlich, oder?

Grind macht bei bestimmten Spielesorten Sinn, wie z.b. MMOs oder ARPGs, wenn es gut eingebaut wurde. Aber muss das wirklich in jedem Genre drinn sein?
Balmung hat geschrieben: 19.11.2017 19:30 Es ist aber nun mal so, das wenn man Spieler fragen würde es überhaupt keine Zeit bräuchte, alles von Anfang an verfügbar und dann wundern warum das Spiel schnell keine Motivation mehr bieten kann, weil man alles sofort hat.
Ich frage mich allen ernstes, wie ich jahrelang CS und C&C Generals spielen konnte, ohne den tollen Grind.
BTW gibt es so viele aktuelle Beispiele, wo man nicht alle 5 Minuten irgendwas freischalten muss und trotzdem Langzeitmotivation und Spass haben kann.
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Sir Richfield
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Sir Richfield »

Balmung hat geschrieben: 20.11.2017 10:15 Ich sagte es ist ein Puzzleteilchen. Anspruch in einem Spiel besteht für mich aus: dem Schwierigkeitsgrad, der spielerischen Tiefe und dem zeitlichen Aufwand Ziele zu erreichen. An allen dreien mangelt es heute.
Am dritten mangelt es ja gerade nicht, das ist ja eine der Methoden, dich zum Kauf von Cheats zu überreden.

Aber auch der Rest von AAA Design scheint im Moment darauf ausgelegt zu sein. Weshalb dir ein Schwierigkeitsgrad als zu einfach vorkommt.
Wenn ich den Post von demjenigen, dem NFS Payback tatsächlich gefällt, richtig deute, dann ist das so, dass Rennen halt zu schaffen sind, bis man auf eine Wand trifft. Dann grindest du die unteren Level, bis du dank Glück genug Werte hast, das Rennen zu gewinnen.
Dein Können ist an der Stelle nur nachrangig.

Insofern hast du schon recht, dass sich AAA nicht mehr wie ein Spiel anfühlt.

Nur, aber da muss ich mit in Kajetans Horn pusten: Na und? Der Markt ist so gigantisch, da wird auch für deinen Geschmack was bei sein.
Es sei denn, du glaubst irgendwas aus dem Triple A Bereich zu brauchen. Die Grafik oder die offiziellen Lizenzen.
Dann würde ich dir allerdings die Frage stellen, ob es dir wirklich um den Anspruch des SPIELS ginge.
CronoKraecker
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von CronoKraecker »

Wigggenz hat geschrieben: 19.11.2017 12:51
fflicki hat geschrieben: 18.11.2017 16:38 (...)
Im Gegenteil, das Spiel hat endlich mal wieder einen angenehm forderden Schwierigkeitsgrad, wirft einem nicht mit unzähligen Autos und InGame Credits zu, sondern verlangt einfach mal wieder von Spieler sich seine Autos richtig zu Erspielen.
(...)
Insgesammt hatte ich bisher keine Rennen, die nicht nach drei bis vier Versuchen zu schaffen wahren, langes Grinden hab ich nicht erlebt, und endlich mal wieder das Gefühl haben, für mein neues Wunschauto auch etwas Tun zu müssen, gefällt mir am neuen Need For Speed Teil echt sehr gut.
Balmung hat geschrieben: 18.11.2017 21:58 Das ist halt das Problem der Casuals, egal welche Methode man nutzt um es manchen Spielern zu ermöglichen länger daran Spaß zu haben, die Casuals jammern rum, weil die wollen alles immer am besten Gestern. ^^
Das hier ist ein gutes Bild wie die Masche von EA bei Kunden mittlerweile anscheinend auf fruchtbaren Boden fällt. Qualität soll durch möglichst hohe Hürden, Ziel XY zu erreichen (und zwar nicht Gameplay-Skill-Hürden, sondern einfach extreme Preise), vorgetäuscht werden. "Endlich wird man mal gefordert" :lol:

Die Argumentation hier entspricht ziemlich genau dem hier:
EACommunityTeam hat geschrieben:The intent is to provide players with a sense of pride and accomplishment for unlocking different heroes.
Das hier ist ein gutes Bild wie zum Teil gerechtfertigte Kritik an MTAs etc. Leuten das Hirn zerfickt. 3-4 Rennen sind also krasse Hürden, oder was? Auf 3 Seiten postet EINER, der das Spiel tatsächlich hat, seine Erfahrungen und sagt, dass es quasi kein Grind, kein stundenlanges Farmen gibt, um das Spiel durchzuspielen. Und was machst du draus? Erklärst ihn gleich zum Opfer von EA und begründest das mit etwas, dem er widerspricht. Grind auf diesem Niveau gab es schon massenweise, bevor MTAs überhaupt erfunden wurden. Kommt aufs Gameplay an, ob einem das gefällt/Spaß macht/ausreicht, bevor es mit dem nächsten Schritt weitergeht, etc.
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AkaSuzaku
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von AkaSuzaku »

Balmung hat geschrieben: 20.11.2017 10:15 Grind wird es oft nur in den Köpfen der Spieler... die einen spielen einfach und schalten so irgendwann nach und nach die Sachen völlig automatisch frei, die anderen grinden nur, weil in ihrem Kopf nichts anderes mehr existiert als "ich muss das schnellst möglich freischalten!".
Aber bedeutet Grind nicht, dass man routinemäßig immer wieder die gleichen Aufgaben abhandelt? Immer wieder die gleichen Gegner besiegen, ein und dasselbe Rennen zig mal fahren, etc.

Kein Grind ist es für mich, wenn ich in FF X auf die Fluchtfunktion verzichten muss, um von Anfang bis Ende ungefähr auf einem Level mit den Monstern zu bleiben. Ich muss nicht zurücklaufen, ich muss keine repetitiven Aufgaben erledigen. (Mal davon abgesehen, dass ich das Kampfsystem an sich schon furchtbar repetitiv finde, aber das macht es ja nicht zu Grinding.)

Oder mit anderen Worten: Gefällt es dir in NfS alte - möglicherweise geskriptete - Rennen wiederholen zu müssen, um das benötigte Level zu erreichen?
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sphinx2k
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von sphinx2k »

Sindri hat geschrieben: 20.11.2017 11:33
yopparai hat geschrieben: 20.11.2017 10:35 „Der Grind ist nur in deinem Kopf“ ... meine neue Lieblingsausrede für schlechtes Design.
Herrlich, oder?

Grind macht bei bestimmten Spielesorten Sinn, wie z.b. MMOs oder ARPGs, wenn es gut eingebaut wurde. Aber muss das wirklich in jedem Genre drinn sein?
Grind ist meiner Meinung nach immer ein Zeichen von schlechtem Spieldesign. Das heißt nicht das es nicht zeit brauchen darf etwas zu erreichen. Grind ist in meinen Augen aber eine Monotone Angelegenheit die man wieder und wieder durchführen muss um voran zu kommen.
Selbst eine Cookie klecker versteckt das besser durch immer krassere Upgrades als so manches "richtiges" Spiel.
Balmung hat geschrieben: 19.11.2017 19:30 Es ist aber nun mal so, das wenn man Spieler fragen würde es überhaupt keine Zeit bräuchte, alles von Anfang an verfügbar und dann wundern warum das Spiel schnell keine Motivation mehr bieten kann, weil man alles sofort hat.
Ich frage mich allen ernstes, wie ich jahrelang CS und C&C Generals spielen konnte, ohne den tollen Grind.
BTW gibt es so viele aktuelle Beispiele, wo man nicht alle 5 Minuten irgendwas freischalten muss und trotzdem Langzeitmotivation und Spass haben kann.
Sehr schöner Punkt. Ich hab früher so viel Battlefield gespielt und konnte in Teil 2 schon nicht verstehen wieso man Sachen Freischalten musste. Auf einem eigenen Server ohne Modding nicht alle Waffen freischalten konnte,....
Imo braucht ein gutes Gameplay keine Skinner box Mechaniken.
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monotony
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von monotony »

frage mich, warum repetition, die ständige wiederholung des immer gleichen, und nichts anderes ist "grind", etwas erstrebenswertes sein soll. mit einem höheren schwierigkeitsgrad hat es jedenfalls mal gar nichts zu tun. aber gut, jedem das seine. dann sollte dieser grind aber doch bitte optional sein. wer dann in need for speed die selben rennen immer wieder fahren will, darf sich austoben.
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Spiritflare82
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Spiritflare82 »

fflicki hat geschrieben: 18.11.2017 16:38 Ich bin jetzt nach ungefähr 40 Spielstunden (mache auch gerne viele kleine Aufgaben in der Open World) im letzten Drittel des Games angekommen, aber ein Gefühl, ohne extra zu Zahlen oder viel zu Grinden hatte ich bisher überhaubt nicht.
Im Gegenteil, das Spiel hat endlich mal wieder einen angenehm forderden Schwierigkeitsgrad, wirft einem nicht mit unzähligen Autos und InGame Credits zu, sondern verlangt einfach mal wieder von Spieler sich seine Autos richtig zu Erspielen.
Reicht mein Auto nicht mehr aus, um weitere Events zu gewinnen, das merkt man ja nach ein bis zwei Versuchen, kaufte ich einfach in Leistungsstärkeres. Wenn dann tatsächlich nur noch wenig InGame Credit für Tuning übrig blieb, hab ich mit dem neuen Auto zwei oder drei ältere Events noch einmal gefahren, bei dem man ja für einen Sieg eine Tuningcard und InGame Credits bekommt.
So hab ich mir generell mit einem Zeitaufwand von ungefähr 30 bis 45 Spielminuten ein neues, wieder Konkurrenzfähiges Auto zusammen gespielt.
Hört sich für mich ziemlich nach Grind an, 40 Stunden, letztes Drittel, wtf, das ist ein Rennspiel, kein Rollenspiel :lol: naja, auf der anderen Seite versteh ich was hier gemeint ist, beim alten Gran Turismo hat man auch nicht direkt alle Autos gehabt und musste sich die über Zeit erspielen...
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von CronoKraecker »

monotony hat geschrieben: 20.11.2017 12:57 frage mich, warum repetition, die ständige wiederholung des immer gleichen, und nichts anderes ist "grind", etwas erstrebenswertes sein soll. mit einem höheren schwierigkeitsgrad hat es jedenfalls mal gar nichts zu tun. aber gut, jedem das seine. dann sollte dieser grind aber doch bitte optional sein. wer dann in need for speed die selben rennen immer wieder fahren will, darf sich austoben.
Warum treffern sich jedes Wocheende 100erte Fußballmannschaften, um das gleiche Spiel immer wieder zu spielen? Vllt. will man ein Rennen besser fahren. Vllt. will man immer sicherer um die Kurven kommen. Vllt. will man in Rollenspielen sein neues Equip austesten und vergleichen. Vllt. machts einem Spaß best. Tastenkombinationen immer wieder zu drücken. Vllt. kann und will man einfach mal abschalten. Vllt. ...

Wenn du auf Grind allergisch reagierst sind Videospiele glaube ich generell nichts für dich. Die Grenzen, wo der Grind unangenehm wird, sind jedenfalls subjektiv.
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Sir Richfield
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Re: Need for Speed Payback: Patch schraubt am Fortschrittssystem; mehr Reputation und Ingame-Credits

Beitrag von Sir Richfield »

CronoKraecker hat geschrieben: 20.11.2017 13:09Wenn du auf Grind allergisch reagierst sind Videospiele glaube ich generell nichts für dich. Die Grenzen, wo der Grind unangenehm wird, sind jedenfalls subjektiv.
Ja, wenn du aber Ideallinie fahren kannst wie Gott in Spa und dennoch nicht gewinnst, weil dir einfach die Leistungskarten fehlen, dann ist der Grind aber schon fast objektiv messbar.

Das ist der Unterschied zwischen den Simulatoren, die manche Leute mit einem ungebremsten Enthusiasmus fahren und einem NFS wie Payback.

Dieses Fahren eines Simulators, um BESSER zu werden, das ist der Anspruch, von dem ich Balmung unterstelle zu meinen. Das, was er mit sinnfreiem Grind eines NFS Payback verwechselt (Puzzleteil hin oder her).