Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

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johndoe1044785
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von johndoe1044785 »

Sindri hat geschrieben: 09.11.2017 14:35
MannyCalavera hat geschrieben: 09.11.2017 13:58 Schwachsinn, sry. Die Anfänge des Season Pass kannste ganz leicht ergooglen und gestartet hat das ganze unser allseits beliebtes Entwicklerstudio Rockstar.
Mag sein, trotzdem hat die treue CoD Kundschaft den Mist beliebt gemacht. LA Noire hat den Mist nicht zum Verkaufsschlager gemacht.
sourcOr hat geschrieben: 09.11.2017 14:13 Maps haben schon immer was gekostet auf Konsole. War eigentlich nur ne Frage der Zeit, bis die jemand über Season Passes bündeln würde.
Und das ist besser weil?

du Geld gegenüber dem einzelkauf sparst?
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Eirulan
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Eirulan »

bloub hat geschrieben: 09.11.2017 14:43
Eirulan hat geschrieben: 08.11.2017 19:25 Traurig ist hier nur eines, und das ist der Thread, obwohl, das immergleiche Dauergenörgel hier war eigentlich 100% erwartbar. Komisch, dass der Markt halt doch ganz anders tickt :Häschen:
mal überlegen, 500 millionen umsatz sollte etwa 10 millionen kopien entsprechen. ist bei einen markt von weit über 100 millionen spielern nicht wirklich viel und garantiert keine ansage, das der markt anders tickt und cod beim grossteil der potentiellen spieler beliebt ist. :lol:
Auf alle Fälle beliebter als bei euch handvoll dauernörgelnder Hansel im Forum hier :lol:
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Kajetan
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Kajetan »

Eirulan hat geschrieben: 09.11.2017 14:53 Auf alle Fälle beliebter als bei euch handvoll dauernörgelnder Hansel im Forum hier :lol:
Komisch. Kaum kommt man mit Zahlen und Fakten an, werden diejenigen, die sich zuerst über die Ausfälle anderer aufgeregt haben, selbst ausfällig.

Hach, Heuchelei ist schon was feines, nicht wahr?
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

eigentlichegal hat geschrieben: 09.11.2017 14:39
cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 14:29 Aus meiner Sicht kann man in Spielen eben alles mögliche tun, auch Sachen die man in echt keinesfalls tun würde. Wenn ich in Payday 2 maskiert Banken ausraube und dabei 500 Polizisten umlege, wird mich das noch lange nicht dazu bringen, in wirklichen Leben maskiert in eine Bank zu stürmen.
Ich kann Balla-Balla schon ein Stück weit nachvollziehen. Es geht eben nicht darum, dass irgendwer wegen CoD zum verrückten Massenmörder wird. Meines Erachtens geht es einfach um Pietät. Wenn jemand direkt nach 9/11 ein Spiel veröffentlicht hätte, indem man Flugzeuge in das World Trade Center steuern muss und dafür auch noch Punkte gutgeschrieben bekommt (in welcher Form auch immer (am besten mit Achievements)) hätte es auch ein Riesenaufschrei gegeben.

Für mich spielt da die zeitliche Komponente auch durchaus eine Rolle im Gegensatz zu einem Vorposter. Der Unterschied zu einem fiktiven Krieg oder einem, der bereits 300 Jahre her ist, besteht für mich darin, dass es immer noch Menschen gibt, die durch diese Hölle wie der 2. Weltkrieg oder andere jüngere Kriege gegangen sind. Vielleicht ist das ja auch ein sehr persönliches Ding, aber ich komme mir vor, als würde ich mich an einer Tragödie, von der Menschen, die heute leben, betroffen waren, ergötzen. Und das fühlt sich für mich falsch an. Zusammengefasst: Für mich geht es nicht um die Gewalt, oder das Kriege als solches vorkommen, sondern es geht um die schrecklichsten Episoden der Menschheit, die heutzutage noch von Menschen direkt erinnert wird, weil es noch Betroffene gibt. Und deswegen könnte ich so ein Spiel auch nicht spielen.
Das verstehe ich sogar und hab Balla-Balla auch schon so ungefähr interpretiert. Ist nur eben nicht meine Meinung zu der Thematik ;)
Mein Punkt bleibt bestehen und ich versuch mal den anders zu erklären: Mag ja sein dass von einem fiktiven Konflikt bisher niemand betroffen war (logisch). Nun hat man in diesem Spiel X aber eine AK47 in der Hand. Wie viele Menschen kamen dadurch schon um? Wenn man gegen Krieg in Spielen ist, muss man das eben konsequent durchziehen.

Selbst wenn man nun sagt "Moment, in Spiel X gibt es aber gar keine AK!", dann hält man trotzdem eine Waffe in der Hand, die dazu gedacht ist zu töten. Und diese Waffe orientiert sich mal mehr und mal weniger an echten Waffen. Genauso wie sich fiktive Szenarien an echten Kriegen oder oft auch aktuellen politischen Spannungen orientieren. Es gab relativ kurz nach 9/11 übrigens diverse Spiele in denen man die bösen irakischen oder afghanischen Terroristen umgelegt hat, oft in fiktiven Szenarien. Wenn der zeitliche Faktor eine Rolle spielt, dürfte man solche Titel noch die nächsten 100 Jahre nicht spielen. Aber sie wurden gespielt und nahezu niemand hat sich daran gestört.

Kann natürlich sein dass du Balla-Balla nur Sci-Fi Shooter gespielt haben die fernab jeder Realität sind, dann ziehen meine Argumente nicht wirklich. Aber dafür ziehen die Argumente umso mehr wenn das nicht der Fall ist ;)

Ist aber auch egal, ich will hier niemanden von meiner Meinung überzeugen sondern diese nur darlegen und das ist mir wohl gelungen.
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Balla-Balla
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Balla-Balla »

cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 14:29 ....
Der obere Absatz klingt wie die Killerspieldiskussion vor vielen Jahren. Hat schon seinen Grund dass die im Sande verlaufen ist. Klar gibt es den einen oder anderen der ein Spiel nicht oder nur schwer von der Realität unterscheiden kann, aber was willst du dagegen tun? Ich sehe aber nicht ständig Amokläufer durch die Gegend laufen, also scheint das kein wirkliches Problem zu sein. Bei den wenigen die in Deutschland trotzdem um sich geschossen haben, sollte man sich lieber die Frage stellen, was bei denen im Leben sonst noch so schief gelaufen ist und wie man das hätte verhindern können. Effektiv gegen Mobbing vorgehen oder den Zugang zu Waffen erschweren wären gute Ansätze. CoD zu verbieten eher nicht ;)

Wenn du beim Daddeln nicht an Krieg erinnert werden willst, ist das eine durchaus valide Sichtweise. Aber warum gehst du dann nicht den nächsten Schritt und verzichtest ganz auf Spiele mit Waffen? Wäre doch nur logisch komplett nicht ans Töten erinnert zu werden, weil das immer scheiße ist. Waffen haben nur einen Zweck: Töten. Ob nun im Krieg oder nicht ist da höchstens zweitrangig. Zumal einige der fiktiven Szenarien eben nicht so weit hergeholt sind.

Aus meiner Sicht kann man in Spielen eben alles mögliche tun, auch Sachen die man in echt keinesfalls tun würde. Wenn ich in Payday 2 maskiert Banken ausraube und dabei 500 Polizisten umlege, wird mich das noch lange nicht dazu bringen, in wirklichen Leben maskiert in eine Bank zu stürmen.
Nö, nix Killerspieldiskussion, ich rede hier nicht von irgendwelchen Amokläufern oder Spielverboten. Gewalt aus Spielen, die dann vermeintlich in die Realitität übernommen wird, geht bei meinem Beitrag zumindest am Thema vorbei.

Ich sehe auch keine Inkonsequenz darin, shooter zu spielen und trotzdem beim WK2 CoD Probleme zu haben. Ein Widerspruch vielleicht, aber wer lebt ohne diese? ich vermute ja gerade, dass überwiegend Männer gerne auf brutal zocken, weil die Gewalt nun mal im Inneren schlummert. Vllt ist es ja sogar deshalb gut, diesen Instinkt am Bildschirm auszuleben. Mir persönlich kann es dabei gar nicht blutig genug zugehen. Noch so eine Widersprüchlichkeit?

Der Vorposter eigentlichegal hat´s noch mal ganz gut und etwas anders beschrieben, dass der Bezug zu echten Ereignissen im Spiel eben doch eine Bedeutung hat oder haben kann. Und da hinterfrage ich die Intention des Spielers. Zockt er so ein game deshalb oder trotzdem?
Ich zumindest zocke genau deshalb solche Spiele nicht. Mal abgesehen davon, dass mir die Reihe ohnehin zu doof ist, habe schon ein paar Teile angespielt, nicht mein Ding. Obwohl es z.B bei den black ops etwas futuristischer zugeht, was ja dann auch von den alten CoD Hasen schwer kritisiert wurde. QED?
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MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von MannyCalavera »

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Balla-Balla
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Balla-Balla »

cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 15:03 ...
Das verstehe ich sogar und hab Balla-Balla auch schon so ungefähr interpretiert. Ist nur eben nicht meine Meinung zu der Thematik ;)
Mein Punkt bleibt bestehen und ich versuch mal den anders zu erklären: Mag ja sein dass von einem fiktiven Konflikt bisher niemand betroffen war (logisch). Nun hat man in diesem Spiel X aber eine AK47 in der Hand. Wie viele Menschen kamen dadurch schon um? Wenn man gegen Krieg in Spielen ist, muss man das eben konsequent durchziehen.

Selbst wenn man nun sagt "Moment, in Spiel X gibt es aber gar keine AK!", dann hält man trotzdem eine Waffe in der Hand, die dazu gedacht ist zu töten. Und diese Waffe orientiert sich mal mehr und mal weniger an echten Waffen. Genauso wie sich fiktive Szenarien an echten Kriegen oder oft auch aktuellen politischen Spannungen orientieren. Es gab relativ kurz nach 9/11 übrigens diverse Spiele in denen man die bösen irakischen oder afghanischen Terroristen umgelegt hat, oft in fiktiven Szenarien. Wenn der zeitliche Faktor eine Rolle spielt, dürfte man solche Titel noch die nächsten 100 Jahre nicht spielen. Aber sie wurden gespielt und nahezu niemand hat sich daran gestört.

Kann natürlich sein dass du Balla-Balla nur Sci-Fi Shooter gespielt haben die fernab jeder Realität sind, dann ziehen meine Argumente nicht wirklich. Aber dafür ziehen die Argumente umso mehr wenn das nicht der Fall ist ;)

Ist aber auch egal, ich will hier niemanden von meiner Meinung überzeugen sondern diese nur darlegen und das ist mir wohl gelungen.
Du hast schon recht, wie erwähnt sehe ich ja durchaus Widersprüche in meinem Verhalten als Spieler. Ich mache eigentlich alles, net nur SciFi, ausser eben die in der nahen Geschichte angelegten reinen Kriegsshooter.

Vllt ist das ja auch so eine innerliche Grenze bei mir, wo mir mein Gefühl sagt, bis hier her und nicht weiter. Ob es diese Grenze bei anderen gibt oder nicht und warum das so ist, das frage ich hier.
Verurteilen tue ich deshalb übrigens niemanden, zumindest nicht, wenn ich nicht mehr über ihn weiss, als die Tatsache, dass er eben gerne CoD oä zockt. Nicht, dass das hier abgleitet. Ich verstehe es nur nicht so ganz. Ich verstehe aber vieles nicht, die Welt ist groß und wunderlich, was findet jemand an Super Mario oder am japanischen Mangakram :D ?
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Erdbeermännchen
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Erdbeermännchen »

bloub hat geschrieben: 09.11.2017 14:43
Eirulan hat geschrieben: 08.11.2017 19:25 Traurig ist hier nur eines, und das ist der Thread, obwohl, das immergleiche Dauergenörgel hier war eigentlich 100% erwartbar. Komisch, dass der Markt halt doch ganz anders tickt :Häschen:
mal überlegen, 500 millionen umsatz sollte etwa 10 millionen kopien entsprechen. ist bei einen markt von weit über 100 millionen spielern nicht wirklich viel und garantiert keine ansage, das der markt anders tickt und cod beim grossteil der potentiellen spieler beliebt ist. :lol:
Wenn du Schriftsteller oder Musiker wärst, dann würdest du dir über 10 Mio verkaufte Einheiten ein riesen Loch in den Allerwertesten freuen!
Natürlich sind 10 Mio von 100 Mio "nur" 10%...wenn man das auf alle Spieler rechnet! ABER wieviel Prozent sind 10 Mio denn von den Spielern die sich auch mit MP Shootern befassen??? Heisst ja nicht das jeder Spieler sich auch Shooter kauft!
Und ganz ehrlich...ich hab auch kein Verständnis für Leute die inklusive Season Pass weit über 100€ für CoD ausgeben, ABER lass sie doch! Ist doch nicht dein Geld oder mein Geld oder?
Es ist ja auch nicht so das Fans der Serie mit dem neuen Ableger völlig enttäuscht werden. CoD bleibt sich halt treu!
Gibt ja zum Glück noch viel andere Shooter auf dem Markt!
Also immer locker durch die Hose atmen! 😊

Ich werd es mir mal holen wenn der Preis unter 40€ wandert(PS4). Mehr ist es mir nicht wert da ich eh nur den SP spielen werde(wie auch bei den Vorgängern).

Mein Gott...2mal bearbeitet und immer noch Fehler! Ich hasse "T9"!
Zuletzt geändert von Erdbeermännchen am 09.11.2017 15:39, insgesamt 2-mal geändert.
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

Balla-Balla hat geschrieben: 09.11.2017 15:16
Nö, nix Killerspieldiskussion, ich rede hier nicht von irgendwelchen Amokläufern oder Spielverboten. Gewalt aus Spielen, die dann vermeintlich in die Realitität übernommen wird, geht bei meinem Beitrag zumindest am Thema vorbei.
Ist das wirklich so?
Das stammt auch von dir und ich lese das da relativ klar raus:
Wie weit also trennt der Spieler die Realität von der Fiktion? ... Oder hätten viele schlicht überhaupt kein Problem damit, echten "Feinden" in den Kopf zu schießen oder diese mit Granaten zu zerfetzen? Vielleicht sogar Bock darauf?
Wenn ich das missinterpretiere, tuts mir leid. Ist aber auch völlig egal. Wir haben halt verschiedene Meinungen und ich hab kein Problem damit dass du eine andere Grenze ziehst als ich. Warum die Grenze bei dir genau dort verläuft, ist mir nur nicht ganz klar und ich habe versucht das zu ergründen. Ist mir allerdings auch durch deine Erklärungen nicht klarer geworden, sorry :D
Aber ich habe von Anfang an verstanden dass du echte Szenarien in Spielen ablehnst und du hast wohl auch verstanden warum ich das anders sehe, auch wenn ich es nachvollziehen kann.
Also belassen wirs dabei, wir kommen sonst nie zum Ende. Vielleicht äußert sich ja sonst noch jmd warum er kein Problem mit WW2 hat und dafür ganz andere Gründe benennen kann.
Balla-Balla hat geschrieben: 09.11.2017 15:28
Du hast schon recht, wie erwähnt sehe ich ja durchaus Widersprüche in meinem Verhalten als Spieler. Ich mache eigentlich alles, net nur SciFi, ausser eben die in der nahen Geschichte angelegten reinen Kriegsshooter.

Vllt ist das ja auch so eine innerliche Grenze bei mir, wo mir mein Gefühl sagt, bis hier her und nicht weiter. Ob es diese Grenze bei anderen gibt oder nicht und warum das so ist, das frage ich hier.
Verurteilen tue ich deshalb übrigens niemanden, zumindest nicht, wenn ich nicht mehr über ihn weiss, als die Tatsache, dass er eben gerne CoD oä zockt. Nicht, dass das hier abgleitet. Ich verstehe es nur nicht so ganz. Ich verstehe aber vieles nicht, die Welt ist groß und wunderlich, was findet jemand an Super Mario oder am japanischen Mangakram :D ?
Hey, ich spiele auch Mario bei dem ich bis zum aktuellen Teil die Faszination aber auch nicht mehr verstehen konnte und japanische RPGs (falls das für dich zu Mangakram zählt) :D RPGs generell, egal ob japanisch oder westlich, spiel ich sogar mehr als Shooter ;)
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MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von MannyCalavera »

bloub hat geschrieben: 09.11.2017 14:43 mal überlegen, 500 millionen umsatz sollte etwa 10 millionen kopien entsprechen. ist bei einen markt von weit über 100 millionen spielern nicht wirklich viel und garantiert keine ansage, das der markt anders tickt und cod beim grossteil der potentiellen spieler beliebt ist. :lol:
Bedeutet im Umkehrschluss dann aber auch nicht, dass CoD beim Großteil der potentiellen Spieler unbeliebt ist. Der Großteil interessiert sich schlicht und ergreifend nicht dafür und der Rest besteht aus 10Mio Käufern und einem Teil der gern in Foren über das Spiel / Geschäftspraktiken was auch immer meckert.
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von sourcOr »

Sindri hat geschrieben: 09.11.2017 14:35Und das ist besser weil?
Das war net wertend gemeint
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Sindri
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Sindri »

Flextastic hat geschrieben: 09.11.2017 14:50 du Geld gegenüber dem einzelkauf sparst?
Haben sie uns damals eingeredet und mittlerweile glauben es alle, da ja die Kosten soooo schlimm gestiegen sind, die armen Publisher. Was würden sie nur ohne MTA, Season Pass & Lootboxen machen..... :bigcry:
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Eirulan »

Kajetan hat geschrieben: 09.11.2017 15:00
Eirulan hat geschrieben: 09.11.2017 14:53 Auf alle Fälle beliebter als bei euch handvoll dauernörgelnder Hansel im Forum hier :lol:
Komisch. Kaum kommt man mit Zahlen und Fakten an, werden diejenigen, die sich zuerst über die Ausfälle anderer aufgeregt haben, selbst ausfällig.

Hach, Heuchelei ist schon was feines, nicht wahr?
:lol:
Das ist "ausfällig" und "Heuchelei" bei dir??
Junge Junge...
Ich hab schon im ersten Post übers unsägliche Dauernörgeln der Immergleichen geschrieben, nichts Anderes im zweiten.
Zudem - und das kannst du jetzt meinetwegen gerne unter "ausfällig" verbuchen - sind die genannten Zahlen bzw. der versuchte Bezug der hier hergestellt wurde gelinde gesagt für den Arsch.
Apple verkauft 46 Mio Smartphones im Quartal, was für ein klägliches Ergebnis bei ca. 2 Mrd potentieller Kunden, oder wie?!
10 Mio (wenn es soviel sind, ich denke es sind weniger) bzw. 10% aller potentieller Kunden sind eine überragende Zahl in nicht mal einer Woche, da würde jeder andere Marktteilnehmer seine Seele für verkaufen, wer das nicht sieht dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Aber es ist in diesem Forum ja seit Jahren gang und gäbe, im Rudelgewichse von einem Thema zum anderen zu hüpfen und sich auszuheulen, wie früher doch alles besser war und wie ach so traurig die Entwicklung doch ist... Jetzt kotzt man sich eine Woche lang bei COD / Activision aus, letzte Woche bei Ubisoft, nächste Woche dann bei nem Thread zum neuen NFS / EA... Seit Jahren das gleiche Trauerspiel. Aber macht ihr nur, ich bin raus ;-)
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Kajetan »

Eirulan hat geschrieben: 09.11.2017 20:25 Das ist "ausfällig" und "Heuchelei" bei dir??
Und er macht grade weiter mit seinem Gejammer (s.u.) :)
Junge Junge...
Ich hab schon im ersten Post übers unsägliche Dauernörgeln der Immergleichen geschrieben, nichts Anderes im zweiten.
Zudem - und das kannst du jetzt meinetwegen gerne unter "ausfällig" verbuchen - sind die genannten Zahlen bzw. der versuchte Bezug der hier hergestellt wurde gelinde gesagt für den Arsch.
Apple verkauft 46 Mio Smartphones im Quartal, was für ein klägliches Ergebnis bei ca. 2 Mrd potentieller Kunden, oder wie?!
10 Mio (wenn es soviel sind, ich denke es sind weniger) bzw. 10% aller potentieller Kunden sind eine überragende Zahl in nicht mal einer Woche, da würde jeder andere Marktteilnehmer seine Seele für verkaufen, wer das nicht sieht dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Aber es ist in diesem Forum ja seit Jahren gang und gäbe, im Rudelgewichse von einem Thema zum anderen zu hüpfen und sich auszuheulen, wie früher doch alles besser war und wie ach so traurig die Entwicklung doch ist... Jetzt kotzt man sich eine Woche lang bei COD / Activision aus, letzte Woche bei Ubisoft, nächste Woche dann bei nem Thread zum neuen NFS / EA... Seit Jahren das gleiche Trauerspiel. Aber macht ihr nur, ich bin raus ;-)
Ja, das ist alles ganz arg chlimm. Jetzt krieg Dich wieder ein, bevor Du auf die Bank zu den alten Säcken musst, die mit dem Stock fuchteln und darüber klagen, wie chlimm doch alles sei ... :mrgreen:
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Eirulan »

Nur find' ich augenfällig andere Dinge schlimm als ihr... :mrgreen:
Aber ja, wird wohl Zeit fürn Gehstock...