Warte mal ab bis der Wunderwaffen DLC kommt
Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
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- SethSteiner
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- darkchild
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Damit möchte ich auch eigentlich nur nochmal hervorheben, dass das Spiel in seiner Grundversion schon massig Content bietet für's Geld, vorrausgesetzt, man hat an den Modi in erster Linie auch Interesse und in zweiter Linie vor allem Spaß. Innoviert wird hier sicherlich auch nicht groß, eher an kleinen Schrauben gedreht und im Kleinen erweitert (der Krieg-Modus dieses Jahr, das Hauptquartier im MP). Anonsten ist COD halt immer noch COD. Wenn man das mag, ist man denke ich auch froh, dass das Gameplay auch weiterhin vertraut bleibt. Ich brauche es auch nicht mehr jedes Jahr und im Endeffekt wäre es mir auch lieber, man hätte beispielsweise 3 Versionen des Spiels (WK, Moderne, Zukunft), die man über längere Zeit pflegt und stattdessen auf den alljährlichen Neurelease verzichtet.
- monthy19
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Ich warte bei COD Grundsätzlich bis es für 20,00€ zu haben ist.
Für das Geld bekomme ich dann in der Regel einen guten Single Player Modus und einen netten MP Modus, der auch ohne Season Pass funktioniert und in dem man trotzdem immer Gegner und Mitspieler findet.
Für 70 oder mehr Euro würde ich das Spiel aber nicht anfassen.
Das trifft aber eigentlich auf alle Spiele zu, die frisch auf den Markt kommen.
Sie werden mit dem Alter ja nicht schlechter sondern einfach nur günstiger.
Für das Geld bekomme ich dann in der Regel einen guten Single Player Modus und einen netten MP Modus, der auch ohne Season Pass funktioniert und in dem man trotzdem immer Gegner und Mitspieler findet.
Für 70 oder mehr Euro würde ich das Spiel aber nicht anfassen.
Das trifft aber eigentlich auf alle Spiele zu, die frisch auf den Markt kommen.
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- Temeter
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Und dann braucht man halt Lootboxen, weil Spiele zu teuer sind, weil zu hohe Produktionskosten und so 
- Balla-Balla
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Ich verstehe einfach die Geilheit der Leute nicht, einen echten Krieg nachzuspielen. Ich hinterfrage ja schon meine Intention, in fiktives Geballer und Gemetzel zu gehen, erkläre mir das mit meiner menschlichen, männlichen Natur, wo in den Tiefen der Instinkte Gewalt und Konkurrenzkampf angelegt sind.
Bei einem WK2, Vietnam oder ähnlichem Szenario denke ich doch immer an die echten Kriege, die ja noch nicht so weit zurückliegen. Meinen Großvater habe ich nie kennengelernt, er wurde 1942 im Krieg erschossen, meine Mutter wuchs in einem zerstörten Land als Halbwaise auf und auch in Vietnam konnte ich vor kurzem noch über die Folgen des Krieges sehen. Menschen mit amputierten Gliedmaßen, Gegenden, die bis heute von agent orange verseucht sind.
Und gerade als Deutscher wächst man doch mit der ständigen Konfrontation der Folgen des WK2s auf, ob man will oder nicht. Nur völlige Idioten können die Nazi- und Kriegszeiten irgendwie als erstrebenswert erachten.
Nochmal: was ist an der Vorstellung eines echten Krieges, der gerade mal zwei, drei Generationen her ist, so geil?
Wenn ein Spiel, das diesen Kick verspricht, sofort so verdammt erfolgreich ist, spricht das eigentlich nur für eine verdammt kranke Menschheit. Und auch wir im Westen brauchen wohl nicht zu glauben, dass wir ewig verschont bleiben von der realen Gewalt, die den homo sapiens seit seinem Bestehen begleitet.
Ich bin echt kein Pazifist, zocke auch sehr gerne shooter, CoD ist für mich aber die Spitze des kriegsverherrlichenden Drecks, der auf dem Spielemarkt zu finden ist.
Bei einem WK2, Vietnam oder ähnlichem Szenario denke ich doch immer an die echten Kriege, die ja noch nicht so weit zurückliegen. Meinen Großvater habe ich nie kennengelernt, er wurde 1942 im Krieg erschossen, meine Mutter wuchs in einem zerstörten Land als Halbwaise auf und auch in Vietnam konnte ich vor kurzem noch über die Folgen des Krieges sehen. Menschen mit amputierten Gliedmaßen, Gegenden, die bis heute von agent orange verseucht sind.
Und gerade als Deutscher wächst man doch mit der ständigen Konfrontation der Folgen des WK2s auf, ob man will oder nicht. Nur völlige Idioten können die Nazi- und Kriegszeiten irgendwie als erstrebenswert erachten.
Nochmal: was ist an der Vorstellung eines echten Krieges, der gerade mal zwei, drei Generationen her ist, so geil?
Wenn ein Spiel, das diesen Kick verspricht, sofort so verdammt erfolgreich ist, spricht das eigentlich nur für eine verdammt kranke Menschheit. Und auch wir im Westen brauchen wohl nicht zu glauben, dass wir ewig verschont bleiben von der realen Gewalt, die den homo sapiens seit seinem Bestehen begleitet.
Ich bin echt kein Pazifist, zocke auch sehr gerne shooter, CoD ist für mich aber die Spitze des kriegsverherrlichenden Drecks, der auf dem Spielemarkt zu finden ist.
- MannyCalavera
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Gilt Deine Abneigung dann generell allen Spielen in denen eine Waffe vorkommt? Ehrlich Frage, aktuell sterben ja täglich Menschen durch Schusswaffen. Und wieso spielt es eine Rolle ob der Konflikt ein, zwei oder 500 Dekaden her ist?
- sourcOr
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Der Einfluss CoDs auf andere Spiele ist mittlerweile minimal, fast inexistent. Bekannte direkte Kopien kann man denke ich an einer Hand abzählen.EvilGabriel hat geschrieben: ↑09.11.2017 09:45Wollt oder könnt ihr eigentlich nicht verstehen, dass die Kritiker nicht das Spiel an sich, sondern dessen Einfluss auf den Markt und andere Spiele stören?MannyCalavera hat geschrieben: ↑09.11.2017 09:13 Das man CoD nicht mag ist ja durchaus okay, in den Foren aber immer wieder eine Feldzug dagegen zu starten und Fans abzusprechen "Gamer" zu sein kann ich aber absolut nicht nachvollziehenIch wüsste nicht wie mich ein Spiel, das mich nicht interessiert, so dermaßen frustrieren könnte, dass ich das Bedürfnis habe selbiges und all seine Millionen (!) Spieler in Foren runterzuputzen..
Selbst der Drang, diese hohen Verkaufszahlen zu erreichen ist förmlich erloschen, weil damit schon so einige krachend gescheitert sind.
- SethSteiner
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Ein Spiel ist erst mal Fiktion und hat nichts mit "erstrebenswert" zutun. Fiktion kann man natürlich als erstrebenswert deklarieren, siehe Star Trek aber mir wäre neu, dass Activision bei Call of Duty eine politische Botschaft alà "wir sollten diese Ära zurückbringen" vermitteln würde.
- matzab83
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Das ist wie bei der BILD:SethSteiner hat geschrieben: ↑08.11.2017 23:49ShowIch kanns auch nicht nachvollziehen. Ich mein, ich kann Interesse am grundsätzlichen Szenario nachvollziehen und am Genre aber nicht an dem Spiel. Alles was ich dazu sehe wirkt tierisch langweilig, hundert Mal gesehen, absolut nichts besonderes, herausstechendes. Halt einfach das nächste Call of Duty, dies mal wieder mit 2. Weltkriegsuniformen, das wars. Dazu ein absurd hoher Preis und 0815 Gameplay. Irgendwie scheint es ja genug zu geben, die darauf total abfahren aber während ich bei Assassins Creed sowohl in social media als auch im privaten Umfeld noch das Interesse mitbekomme, sind bei Call of Duty nur die Grillen zu hören. Mir ist das daher echt rätselhaft, wer und wieso soviele dann doch darauf abfahren.
Keiner kauft die! Aber alle reden darüber.
Irgendwo müssen die Verkaufs-Zahlen der BILD aber her kommen.
Und CoD ist die BILD der Computerspiele.
Show
(Gut, das ist eigentlich die Computer BILD Spiele. Aber das würde die Argumentation aushebeln.)
- Wigggenz
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Hatte vor Monaten eigentlich auch mal vorsichtiges Interesse am SP. Einfach ewig lang keinen WW2-Shooter mehr gespielt, und letztlich ballert es sich virtuell auf nichts so schön wie auf Nazis.
Aber der erste Trailer hat das dann direkt wieder gerichtet.
Ich meine, dass man bei CoD nur Popcorn-Kino bekommt und nichts anderes erwarten kann - geschenkt. Aber trotzdem muss man es mit dem Rumgeschleime nicht übertreiben... selbst CoD 1 und 2 sind afair mit bedeutend weniger Pathos ausgekommen.
So kam ich "glücklicherweise" nicht erst in die Situation, mit meinen Prinzipien abwägen zu müssen.
Aber der erste Trailer hat das dann direkt wieder gerichtet.
Ich meine, dass man bei CoD nur Popcorn-Kino bekommt und nichts anderes erwarten kann - geschenkt. Aber trotzdem muss man es mit dem Rumgeschleime nicht übertreiben... selbst CoD 1 und 2 sind afair mit bedeutend weniger Pathos ausgekommen.
So kam ich "glücklicherweise" nicht erst in die Situation, mit meinen Prinzipien abwägen zu müssen.
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JaySchubi
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Das denke ich auch. Aber man muss sich immer an die eigene Nase fassen. Ich weiß auch noch als ich 15,16,17 war...damals war es einfach "cool" die nicht ganz extrem anspruchsvolle Hollywood Bombasten zu zocken ohne über größere (auch wirtschaftliche oder moralische oder was auch immer) Zusammenhänge nachzudenken. Das sind halt die jüngeren Gamer-Generationen. Aber wenn man reifer/älter wird, überlegt man schon, was damit zusammenhängt. Ich finde die Politik seitens Activision auch unter aller sau. Und ja auch ich finde man merkt so langsam die "Gier" dahinter. Aber das Ding ist, sie können es halt auch machen. Mal ehrlich, ein Teenie kauft sich das teil und findet es "krass", dann ziehen die Kumpels nach und holen es sich ohne groß darüber nachzudenken. Da wird dann online zusammen gezockt (und man hat einfach Spaß). Evtl. zückt man noch die Visa von Daddy und holt sich den heftig überteuerten SeasonPass oder nutzt MTA.WulleBulle hat geschrieben: ↑09.11.2017 08:29 Ach, das verwundert doch keinen. Wir, die wir die Star Wars Battlefront II Verarsche und die COD-Aufdünstung schon lange nicht mehr mitmachen, sind einfach in der Unterzahl. Vielleicht ist unser alle Altersdurchschnitt mittlerweile zu hoch.
Ich denke, die hauptsächliche Zielgruppe für BFII oder COD:WWII sind die Unterzwanzigjährigen, also Teenies, die auf sowas total abfahren und sich am Ende auch vond er Opulenten Grafik täuschen lassen. Das dürfte eine ganze Menge Käufer sein. Gut, opulente Grafik stimmt nun nicht so ganz, was COD:WWII betrifft, aber der Aufguss kann Teenies sicherlich unterhalten.
Weihnachten steht vor der Tür....da geht's ab, wenn der Sohnemann ob der COD-Verpackung erquickt quietscht.
Diese Entwicklung macht mir halt schon Bauchschmerzen. Ich habe mich selbst dabei ertappt wie andere Vorredner auch schon sagten, dass ich vermehrt SP only zocke - da werde ich in eine Geschichte gerissen aus dem Alltag entführt und emotional mitgenommen. beim MP gehts halt eher um den Wettbewerb und den Spaß mit Freunden. Ich zocke überwiegend nur noch SP momentan. Ausnahmen sind da BF1 und R6 Siege - die zocke ich regelmäßig. Aber gute SP sind für mich nach wie vor die Quintessenz des zockens. Ich zocke gerne MP, möchte aber gute Sp auf keinen Fall meiden!
Letztendlich muss man aber jedem das Seine lassen. Wer "boykottieren" möchte (so wie auch ich bspw. CoD oder Fifa) kann das tun, finde ich super. Wer das nicht kann oder nicht möchte, lässt es halt. Am Ende geht es doch auch nur um Spaß am zocken. Deswegen haben wir ja dieses Hobby. Von daher...
- cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Ich kann hier nur für mich sprechen aber vielleicht hilft dir die Aussage trotzdem weiter: Ich trenne klar zwischen Spiel und Realität. Wenn ich in einem Spiel (nicht CoD) jmd mit der Kettensäge zersäge, heißt das ja noch lange nicht dass ich das in echt toll finde. Ich habe nichtmal Wehrdienst geleistet weil ich "in echt" so gar nichts von der Bundeswehr bzw. Armeen im allgemeinen und Krieg halte. Wenns nach mir geht, sollte man auch dringend den Zugang zu Waffen in den USA verbieten. Aber das hat doch alles nichts damit zu tun ob ich virtuell gern auf ein paar Pixel schieße.Balla-Balla hat geschrieben: ↑09.11.2017 11:40 Ich verstehe einfach die Geilheit der Leute nicht, einen echten Krieg nachzuspielen. Ich hinterfrage ja schon meine Intention, in fiktives Geballer und Gemetzel zu gehen, erkläre mir das mit meiner menschlichen, männlichen Natur, wo in den Tiefen der Instinkte Gewalt und Konkurrenzkampf angelegt sind.
Bei einem WK2, Vietnam oder ähnlichem Szenario denke ich doch immer an die echten Kriege, die ja noch nicht so weit zurückliegen. Meinen Großvater habe ich nie kennengelernt, er wurde 1942 im Krieg erschossen, meine Mutter wuchs in einem zerstörten Land als Halbwaise auf und auch in Vietnam konnte ich vor kurzem noch über die Folgen des Krieges sehen. Menschen mit amputierten Gliedmaßen, Gegenden, die bis heute von agent orange verseucht sind.
Und gerade als Deutscher wächst man doch mit der ständigen Konfrontation der Folgen des WK2s auf, ob man will oder nicht. Nur völlige Idioten können die Nazi- und Kriegszeiten irgendwie als erstrebenswert erachten.
Nochmal: was ist an der Vorstellung eines echten Krieges, der gerade mal zwei, drei Generationen her ist, so geil?
Wenn ein Spiel, das diesen Kick verspricht, sofort so verdammt erfolgreich ist, spricht das eigentlich nur für eine verdammt kranke Menschheit. Und auch wir im Westen brauchen wohl nicht zu glauben, dass wir ewig verschont bleiben von der realen Gewalt, die den homo sapiens seit seinem Bestehen begleitet.
Ich bin echt kein Pazifist, zocke auch sehr gerne shooter, CoD ist für mich aber die Spitze des kriegsverherrlichenden Drecks, der auf dem Spielemarkt zu finden ist.
Wenn schon musst du konsequent sein und alle Spiele boykottieren in denen Waffen vorkommen, wie MannyCalavera schon sagt.
Warum ich das Setting mag: Weil ich am liebsten Projektilwaffen in Spielen habe. Gern nicht nur Schnellfeuergewehre sondern auch welche mit Einzelschuss. Idealerweise welche bei denen ich aus anderen Spielen ungefähr weiß was mich erwartet, wenn ich diese Waffe wähle. Thats it.
- Finsterfrost
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Nö.Arkatrex hat geschrieben: ↑09.11.2017 10:48Naja, im Prinzip musst du alleine damit leben von Gamestop übern Tisch gezogen zu werden. Ich unterstütze diesen Laden schon ewig nicht mehr. Bei den 9,99 Deals gibt es nur einen Verlierer und das ist der Kunde.Sarkasmus hat geschrieben: ↑08.11.2017 18:28 Ja ihr habt vollkommen Recht.Es ist wahrlich schlimm und ich schäme mich auch wirklich, dass ich mir nach Black Ops 1 ein CoD gekauft habe um mit meinen Arbeitskollegen zusammen zu spielen.
Das schlimmste daran ist, ich hab noch Gamestop unterstützt durch die 9,99€ Aktion.
Gott ich muss mich nun duschen, ich fühle mich so schmutzig.
Zum Thema:
Traurig finde ich nur, dass man für die Kampagne nicht die Syncro aussuchen kann.
Würde es schon geil finden wenn die Amis Englisch sprechen würden und die Briten und die Franzosen einen Akzent hätten.
Beim ersten Mal findest du vielleicht noch Schrottspiele die dort im Tausch akzeptiert werden. Ab dem zweiten Mal ist das vorbei.
Also ich nutze die Aktion ziemlich oft. Einfach nach den Titeln bei eBay oder Kleinanzeigen suchen und für wenig Geld schießen. Man muss nur etwas gucken. GT Sports habe ich für meinen Bruder da für 25€ geschossen auf den Kleinanzeigen zum Beispiel. So habe ich schon oft durch die 9,99 Aktion neue Spiele für um den Dreh 35-40€ zu Release erstanden. Günstiger gehts nicht.
- Mirabai
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht
Schicke ich dir via PM!Finsterfrost hat geschrieben: ↑08.11.2017 23:06Gern geschehen, an welche Adresse soll ich die Tempos schicken?![]()
- Sindri
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