Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

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dx1
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von dx1 »

ChrisJumper hat geschrieben: 08.11.2017 23:45 Alte Spiele sind grafisch und Gamplay technisch immer schlechter als die Originale...
Häh, was? Bild
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Eirulan
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Eirulan »

dx1 hat geschrieben: 08.11.2017 23:04
DARK-THREAT hat geschrieben: 08.11.2017 22:43 In den Reviews werden nur ausgewählte eingenommen und nicht alle. Man selber kann auch keine Reviews dort vorschlagen, oder?
Die Crux an Punktwertungen.

Die Farbe #FF0000 hat einen RGB-Score von knapp über 33 Prozent. #00FF00 und #0000FF haben die selbe Wertung. #FF00FF, #FFFF00 und #00FFFF erzielen jeweils knapp 67 Prozent, #FFFFFF hat 100%.

Welche Farbe ist besser?
Weiß ist also grundsätzlich höher zu bewerten als schwarz? Eieiei... :Blauesauge:
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

ChrisJumper hat geschrieben: 08.11.2017 23:45
cMO hat geschrieben:...
Dagegen spricht ja nichts ob man das oder andere Shooter mag. Ich finde Cod nicht ganz so wertvoll wie Titanfall oder Prey. Aber die Verkaufszahlen sind schlechter. Letztlich zählt nur das wann man zu welchem Preis kauft und hofft das andere auch so denken. Gegen Masse kommt man aber nie an. Weil der durchschnittliche 12 jährige COD gut findet. Wogegen aber auch nichts spricht. Mit 12 fände ich das auch noch besser. Alte Spiele sind grafisch und Gamplay technisch immer schlechter als die Originale... aber die Kunst z.b. eines Life is Strange erkennt man erst nach vielen Stunden, also wenn man mit dem Genre was anfangen kann.

Bei Shooter, hilf nur ein First Week kauf wenn man weiß was einen erwartet.
Das ist alles richtig. Würde man mich vor die Wahl stellen auf Doom, Titanfall 2, Prey, Wolfenstein, Get Even, Superhot oder CoD zu verzichten, dann würde bei mir ganz klar CoD aus der Liste der gespielten Spiele verschwinden ;)
Klar kauft die Masse eher CoD. Da können die Entwickler aber machen was sie wollen: Solange nicht CoD drauf steht, wird man auch nicht an den Erfolg davon anknüpfen können. Das haben die Entwickler aber mittlerweile zum Glück begriffen und versuchen nicht mehr aus ihren Spielen eine Call of Duty Kopie zu machen. Alle von mir aufgezählten Spiele haben ihre Eigenheiten. Jedes davon ist anders als CoD. Keins davon wird sich auch nur ansatzweise so gut wie CoD verkaufen (was schade ist) aber alle werden Gewinn abwerfen und sich gerade deswegen verkaufen, weil sie anders sind als Call of Duty.
Was hingegen mit Kopien von CoD passiert, sieht man z. B. (leider) recht gut an den letzten Teilen der MoH Reihe.

Hat zwar nicht wirklich was mit dem Thema zu tun aber ja: Dass Life is Strange verdammt gut ist, hab ich auch erst gemerkt als die Story sich immer mehr entwickelt hat und ich mir mehrfach dachte "ne, das können die Entwickler doch nicht machen...". Auch das ist kein Spiel für die Masse. Die Masse will offenbar unkomplizierte MP Spiele. Siehe PUBG, CoD, Fifa, LoL (na gut, das wird irgendwann komplex). So einen Hit landet aber nur einer von vlt 1000 Entwicklern. Dann doch lieber was eigenes machen als bekannte Konzepte nur zu kopieren und im Meer der Kopien unterzugehen ;)

Worauf ich eigentlich hinaus will und worum es ursprünglich ja auch ging: Guter SP ist trotzdem alles andere als tot. So eine gute und dabei vielfältige Auswahl an SP Titeln wie in diesem Jahr, habe ich lange nicht mehr gesehen. Der Markt ist also offenbar vorhanden und wird auch bedient. Da kann man schlecht davon sprechen dass guter SP dank CoD stirbt ;) Und da ist nicht eine einzige CoD Kopie dabei bzw. auch kein Spiel was sich stark an Call of Duty orientiert und das obwohl die Reihe sich seit 14 Jahren (!) gut verkauft.
Zuletzt geändert von cM0 am 09.11.2017 00:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Raskir
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Raskir »

Was ist denn hier los? Cod ist halt nie ein schlechtes Spiel und im mp scheinbar immer gut oder besser. Die Marke kennt jeder und die jungen Leute finden das Spiel klasse. Wir alten Hasen haben inzwischen andere Ansprüche.
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Raskir
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Raskir »

cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 00:06
ChrisJumper hat geschrieben: 08.11.2017 23:45
cMO hat geschrieben:...
Dagegen spricht ja nichts ob man das oder andere Shooter mag. Ich finde Cod nicht ganz so wertvoll wie Titanfall oder Prey. Aber die Verkaufszahlen sind schlechter. Letztlich zählt nur das wann man zu welchem Preis kauft und hofft das andere auch so denken. Gegen Masse kommt man aber nie an. Weil der durchschnittliche 12 jährige COD gut findet. Wogegen aber auch nichts spricht. Mit 12 fände ich das auch noch besser. Alte Spiele sind grafisch und Gamplay technisch immer schlechter als die Originale... aber die Kunst z.b. eines Life is Strange erkennt man erst nach vielen Stunden, also wenn man mit dem Genre was anfangen kann.

Bei Shooter, hilf nur ein First Week kauf wenn man weiß was einen erwartet.
Das ist alles richtig. Würde man mich vor die Wahl stellen auf Doom, Titanfall 2, Prey, Wolfenstein, Get Even, Superhot oder CoD zu verzichten, dann würde bei mir ganz klar CoD aus der Liste der gespielten Spiele verschwinden ;)
Klar kauft die Masse eher CoD. Da können die Entwickler aber machen was sie wollen: Solange nicht CoD drauf steht, wird man auch nicht an den Erfolg davon anknüpfen können. Das haben die Entwickler aber mittlerweile zum Glück begriffen und versuchen nicht mehr aus ihren Spielen eine Call of Duty Kopie zu machen. Alle von mir aufgezählten Spiele haben ihre Eigenheiten. Jedes davon ist anders als CoD. Keins davon wird sich auch nur ansatzweise so gut wie CoD verkaufen (was schade ist) aber alle werden Gewinn abwerfen und sich gerade deswegen verkaufen, weil sie anders sind als Call of Duty.
Was hingegen mit Kopien von CoD passiert, sieht man z. B. (leider) recht gut an den letzten Teilen der MoH Reihe.

Hat zwar nicht wirklich was mit dem Thema zu tun aber ja: Dass Life is Strange verdammt gut ist, hab ich auch erst gemerkt als die Story sich immer mehr entwickelt hat und ich mir mehrfach dachte "ne, das können die Entwickler doch nicht machen...". Auch das ist kein Spiel für die Masse. Die Masse will offenbar unkomplizierte MP Spiele. Siehe PUBG, CoD, Fifa, LoL (na gut, das wird irgendwann komplex). So einen Hit landet aber nur einer von vlt 1000 Entwicklern. Dann doch lieber was eigenes machen als bekannte Konzepte nur zu kopieren und im Meer der Kopien unterzugehen ;)

Worauf ich eigentlich hinaus will und worum es ursprünglich ja auch ging: Guter SP ist trotzdem alles andere als tot. So eine gute und dabei vielfältige Auswahl an SP Titeln wie in diesem Jahr, habe ich lange nicht mehr gesehen. Der Markt ist also offenbar vorhanden und wird auch bedient. Da kann man schlecht davon sprechen dass guter SP dank CoD stirbt ;) Und da ist nicht eine einzige CoD Kopie dabei bzw. auch kein Spiel was sich stark an Call of Duty orientiert und das obwohl die Reihe sich seit 14 Jahren (!) gut verkauft.
Willst du mich verarschen? Lis hat weit über 3Mio Einheiten verkauft, ohne großes Marketing oder Budget. Das ist definitiv ein Spiel für die breite Masse. Emotionale, komplex wirkende Story (die aber dennoch jeder versteht und folgen kann), starke Regie. Hätte man das Spiel groß aufgesetzt und stark beworben, wäre locker das doppelte abgesetzt worden. Ich für meinen Teil kann mich aber nicht anschließen dass man die Klasse dieses Games ab einer gewissen reife erfassen kann. Viel mehr denke ich eher dass den meisten Leuten die Fehler nicht mal auffallen. Also lis ist mmn eher ein furchtbares Beispiel für euren Punkt. Hätte man Talos Principle oder the last guardian gesagt oder meinetwegen auch bioshock infinite oder this war of mine, ok würde ich verstehen. Aber lis? Nee, Veto :)
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von tr1on »

SethSteiner hat geschrieben: 08.11.2017 23:49
EvilGabriel hat geschrieben: 08.11.2017 17:02 Ich kann es einfach nicht verstehen. :?
Ich kanns auch nicht nachvollziehen. Ich mein, ich kann Interesse am grundsätzlichen Szenario nachvollziehen und am Genre aber nicht an dem Spiel. Alles was ich dazu sehe wirkt tierisch langweilig, hundert Mal gesehen, absolut nichts besonderes, herausstechendes. Halt einfach das nächste Call of Duty, dies mal wieder mit 2. Weltkriegsuniformen, das wars. Dazu ein absurd hoher Preis und 0815 Gameplay. Irgendwie scheint es ja genug zu geben, die darauf total abfahren aber während ich bei Assassins Creed sowohl in social media als auch im privaten Umfeld noch das Interesse mitbekomme, sind bei Call of Duty nur die Grillen zu hören. Mir ist das daher echt rätselhaft, wer und wieso soviele dann doch darauf abfahren.
Der große Unterschied zwischen dem neuen AC und COD:WW2 ist aber, dass AC einen großen Sprung nach vorn gemacht hat und eben vor allem in spielerischer Hinsicht.

Da merkt man einfach eine große Hingabe und vor allem den Willen, die Serie nach Unity und Syndicate nicht noch weiter vor die Wand fahren zu wollen. Bei COD wirkt es eher so, als hätten die Medal of Honor ausem Keller geholt, die Auflösung angepasst und dann den MP hintendran geklemmt.

Dass FIFA oder PES in dieser Diskussion immer auch gleich mit genannt werden, ist außerdem totaler Blödsinn. Daran erkennt man sehr gut, dass diese Leute keine Sportfans sind und wohl auch sonst nie ins Stadion gehen. Was auch okay ist, aber dann muss man sich dazu nicht äußern. Oder diskutiert ihr mit euren Frauen auch jedes Jahr aufs neue den Sinn von Trend- und Saisonmode?
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 00:24

Willst du mich verarschen? Lis hat weit über 3Mio Einheiten verkauft, ohne großes Marketing oder Budget. Das ist definitiv ein Spiel für die breite Masse. Emotionale, komplex wirkende Story (die aber dennoch jeder versteht und folgen kann), starke Regie. Hätte man das Spiel groß aufgesetzt und stark beworben, wäre locker das doppelte abgesetzt worden. Ich für meinen Teil kann mich aber nicht anschließen dass man die Klasse dieses Games ab einer gewissen reife erfassen kann. Viel mehr denke ich eher dass den meisten Leuten die Fehler nicht mal auffallen. Also lis ist mmn eher ein furchtbares Beispiel für euren Punkt. Hätte man Talos Principle oder the last guardian gesagt oder meinetwegen auch bioshock infinite oder this war of mine, ok würde ich verstehen. Aber lis? Nee, Veto :)

Klar hat sich LiS recht gut verkauft aber ist von den Verkaufszahlen eben bei weitem kein CoD. Das dürfte auch auf die anderern von mir aufgezählten Spiele zutreffen. Man muss aber auch kein CoD sein, weder vom Spieldesign her noch von den Verkaufszahlen. Mehr wollte ich damit nicht aussagen ;)
Ich mag Spiele mit einer emotionalen Story und guten Charakteren übrigens sehr gern. Und generell verkaufen sich solche Spiele natürlich gut (was ja nur meinen Punkt untermauert dass qualitativer SP NICHT tot ist). Aber die größten verkaufstechnischen Hits sind trotzdem Spiele mit einem starken MP. Macht aber nichts, der Markt für SP ist trotzdem da und groß genug.

Von Reife um LiS zu schätzen habe ich übrigens nichts geschrieben. Ich musste im Spiel etwas voranschreiten um es zu schätzen. Das hat nichts mit dem Alter oder geistiger Reife zu tun. Chrisjumper hat das übrigens auch nicht direkt geschrieben, sondern nur dass der 12 jährige eben im Schnitt eher CoD kauft. Womit er nicht unrecht hat. Du sagst es ja selbst: CoD ist bei den jüngeren sehr beliebt.
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Raskir
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Raskir »

cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 00:42
Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 00:24

Willst du mich verarschen? Lis hat weit über 3Mio Einheiten verkauft, ohne großes Marketing oder Budget. Das ist definitiv ein Spiel für die breite Masse. Emotionale, komplex wirkende Story (die aber dennoch jeder versteht und folgen kann), starke Regie. Hätte man das Spiel groß aufgesetzt und stark beworben, wäre locker das doppelte abgesetzt worden. Ich für meinen Teil kann mich aber nicht anschließen dass man die Klasse dieses Games ab einer gewissen reife erfassen kann. Viel mehr denke ich eher dass den meisten Leuten die Fehler nicht mal auffallen. Also lis ist mmn eher ein furchtbares Beispiel für euren Punkt. Hätte man Talos Principle oder the last guardian gesagt oder meinetwegen auch bioshock infinite oder this war of mine, ok würde ich verstehen. Aber lis? Nee, Veto :)

Klar hat sich LiS recht gut verkauft aber ist von den Verkaufszahlen eben bei weitem kein CoD. Das dürfte auch auf die anderern von mir aufgezählten Spiele zutreffen. Man muss aber auch kein CoD sein, weder vom Spieldesign her noch von den Verkaufszahlen. Mehr wollte ich damit nicht aussagen ;)
Ich mag Spiele mit einer emotionalen Story und guten Charakteren übrigens sehr gern. Und generell verkaufen sich solche Spiele natürlich gut (was ja nur meinen Punkt untermauert dass qualitativer SP NICHT tot ist). Aber die größten verkaufstechnischen Hits sind trotzdem Spiele mit einem starken MP. Macht aber nichts, der Markt für SP ist trotzdem da und groß genug.

Von Reife um LiS zu schätzen habe ich übrigens nichts geschrieben. Ich musste im Spiel etwas voranschreiten um es zu schätzen. Das hat nichts mit dem Alter oder geistiger Reife zu tun. Chrisjumper hat das übrigens auch nicht direkt geschrieben, sondern nur dass der 12 jährige eben im Schnitt eher CoD kauft. Womit er nicht unrecht hat. Du sagst es ja selbst: CoD ist bei den jüngeren sehr beliebt.
Ok dann entschuldige, habe es fals verstanden :) Aber es gibt auch singleplayer Player Games die sich bombastisch verkaufen. Aber ich denke die Spiele die sich am allerbesten verkaufen, bieten beides. Einen guten sp und einen guten mp. CoD, GTA, minecraft, pokemon, FIFA, Mario kart, monster hunter, diablo, nba. All diese Spiele haben eins gemein, sie bieten für SP und Mp einen guten Gegenwert. Es gibt zwar noch Spiele wie pubg, lol, wow und sowas. Dem stehen aber auch skyrim, Fallout 4, super Mario und Co entgegen. Aber hybriden die beides gut machen, haben den Vorteil dass sie beide Arten von Spielern anlocken, auch ein Grund warum CoD so verdammt erfolgreich ist.
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Raskir
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Raskir »

Ah ja. Übrigens eine weitere Theorie von mir warum CoD dieses Jahr so saustark ist: letztes Jahr hat man mit titanfall und battelfield unfassbar starke Konkurrenz gehabt. Dieses Jahr gibts noch Star wars, aber denke dennoch das sich, da beide vorher rauskamen und super waren, stark auf CoD auswirkten.
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von CritsJumper »

dx1 hat geschrieben: 08.11.2017 23:53
ChrisJumper hat geschrieben: 08.11.2017 23:45 Alte Spiele sind grafisch und Gamplay technisch immer schlechter als die Originale...
Häh, was? Bild
So schreibt man das 2017, ok nicht groß aber das Smartphone ändert das immer automatisch. Ich meinte das der Durchschnittswert des graphisch und audiovisuell gebotenem Spielerlebnisses immer konstant steigt. Weil sowohl Speicher, Rechenzeit und die dargestellten Pixel immer zunehmen. Das ist so eine Konstante kurve nach oben.

Sicher viele Merkmale sind bei einem Spiel -auch alten- oft einzigartig und können daher viel besser sein als neue Titel. Generell steigt aber die Qualität des Grundrauschens.

Gut eine cineastisches Hollywoodzauber muss deswegen nicht mehr Inhalt haben als ein Stummfilm in schwarz weiß aber bestimmte Kriterien gehen darüber hinaus. so kann bei dem Hollywoodzauberfilm schon der Ton besonders umwerfend sein wenn auch der Rest Urschlamm ist und so den Stummfilm schlagen.

Wir hassen COD für seine Einfältigkeit weil es so viel Potential verschenkt. Gleichzeitig ist es aber schon etwas besonders und nie dagewesenes. Daher sollte man es zumindest im Free-TV äh Free2play (bei einem Freund, Bibliothek, Videothek, gebraucht kauf und verkauf zu selben Geld) zumindest mal gespielt haben.

Oh. Originale stimmt natürlich nicht. Die aktuelle Kopie ist immer besser als das Original in gewisser Hinsicht ;D
Ob es die 7 Stunden Lebenszeit wert ist, muss natürlich jeder selber entscheiden.

Wobei man wird einfach alt. Ich erinnere mich noch an COD2 als wäre es gestern und das ist schon 12 Jahre zurück.

@ Raskir
K.a. wie ich auf Lis gekommen bin in dem Kontext zum einen weil es mich überrascht wie viele junge Leute auf beide Spiele stehen. Hin und wieder schafft es auch ein Shooter mich emotional mit zunehmen, Aber das traue ich diesem COD auch nicht zu... freue mich schon die ersten Spielermeinungen hier zu lesen wenn sie durch sind.
Zuletzt geändert von CritsJumper am 09.11.2017 01:26, insgesamt 1-mal geändert.
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 00:51
Ok dann entschuldige, habe es fals verstanden :) Aber es gibt auch singleplayer Player Games die sich bombastisch verkaufen. Aber ich denke die Spiele die sich am allerbesten verkaufen, bieten beides. Einen guten sp und einen guten mp. CoD, GTA, minecraft, pokemon, FIFA, Mario kart, monster hunter, diablo, nba. All diese Spiele haben eins gemein, sie bieten für SP und Mp einen guten Gegenwert. Es gibt zwar noch Spiele wie pubg, lol, wow und sowas. Dem stehen aber auch skyrim, Fallout 4, super Mario und Co entgegen. Aber hybriden die beides gut machen, haben den Vorteil dass sie beide Arten von Spielern anlocken, auch ein Grund warum CoD so verdammt erfolgreich ist.
Kein Problem, passiert schnell dass man sich im Internet gegenseitig falsch versteht ;)

Du hast Recht, die von dir aufgeführten Spiele bieten beides. Ich behaupte allerdings: Ohne MP würden sich die meisten davon um einiges schlechter verkaufen. Das kann ich natürlich nicht belegen, ich vermute es nur.
Ein Skyrim oder ein Mario verkaufen sich natürlich auch super, keine Frage.

Trotzdem sehe ich dass die Verkaufsscharts von MP-Spielen angeführt werden. Sortier dir diese Liste mal nach "Owners": https://steamdb.info/genre/All/
Da ist der MP Fokus in den oberen Rängen schon sehr hoch. Was aber wie gesagt nicht schlimm ist denn man muss nicht die Nr. 1 der meistverkauften Spiele sein um wirtschaftlich erfolgreich zu produzieren. Das zeigt ja eben auch die von mir angesprochene SP Vielfalt in diesem Jahr.

Ganz ursprünglich ging es mir eh nur darum ICHI-s Aussage von Seite 2 (sinngemäß: AAA geht den Bach runter weil ihr CoD kauft) zu widerlegen. Das ist dann aber alles etwas abgedriftet ;) Zusammengefasst: Ne, AAA (SP) ist nicht tot, ne, es orientieren sich auch nicht alle an CoD.
Falls das irgendwas zur Sache tut: Ich bin übrigens zu 99% SP-Spieler der zwar viele Shooter gespielt hat, aber meine Lieblingsgenres sind ganz andere :)

So, genug für heute.
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von tr1on »

Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 00:58 Ah ja. Übrigens eine weitere Theorie von mir warum CoD dieses Jahr so saustark ist: letztes Jahr hat man mit titanfall und battelfield unfassbar starke Konkurrenz gehabt. Dieses Jahr gibts noch Star wars, aber denke dennoch das sich, da beide vorher rauskamen und super waren, stark auf CoD auswirkten.
Nee, Titanfall hat letztes Jahr wesentlich mehr unter BF1 und COD gelitten als umgekehrt. Immerhin kam es direkt dazwischen. Und Star Wars, naja... Der erste Teil vor 2 Jahren war nen ziemlicher Rohrkrepierer und wurde erst mit allen Inhalten des Season Pass gut.

Das wird sich bestimmt im Zuge des Films gut verkaufen, aber niemals auf diese Zahlen kommen. Dazu ist COD einfach zu sehr Platzhirsch in seinem Genre. Umgekehrt würde "Der Soldat James Ryan 2" auch viele Zuschauer ziehen, aber nicht an Episode 8 heran reichen.

Die Gründe des COD-Erfolgs sind vielfältig, aber doch simpel:

- Eine große Fanbase, die nach den Enttäuschungen und Szenarien der letzten Jahre nach diesem Setting gelechzt hat
- viele junge Spieler, die die alten Teile nur vom Hörensagen kennen
- storyunkritische Käufer, die sowieso nur den MP spielen (überschneidet sich mit Punkt 1)
- Glorifizierung der angloamerikanischen Soldaten. Geht immer gut in den USA und England und überschneidet sich auch mit Punkt 2 bei Jugendlichen
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Raskir »

cM0 hat geschrieben: 09.11.2017 01:14
Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 00:51
Ok dann entschuldige, habe es fals verstanden :) Aber es gibt auch singleplayer Player Games die sich bombastisch verkaufen. Aber ich denke die Spiele die sich am allerbesten verkaufen, bieten beides. Einen guten sp und einen guten mp. CoD, GTA, minecraft, pokemon, FIFA, Mario kart, monster hunter, diablo, nba. All diese Spiele haben eins gemein, sie bieten für SP und Mp einen guten Gegenwert. Es gibt zwar noch Spiele wie pubg, lol, wow und sowas. Dem stehen aber auch skyrim, Fallout 4, super Mario und Co entgegen. Aber hybriden die beides gut machen, haben den Vorteil dass sie beide Arten von Spielern anlocken, auch ein Grund warum CoD so verdammt erfolgreich ist.
Kein Problem, passiert schnell dass man sich im Internet gegenseitig falsch versteht ;)

Du hast Recht, die von dir aufgeführten Spiele bieten beides. Ich behaupte allerdings: Ohne MP würden sich die meisten davon um einiges schlechter verkaufen. Das kann ich natürlich nicht belegen, ich vermute es nur.
Ein Skyrim oder ein Mario verkaufen sich natürlich auch super, keine Frage.

Trotzdem sehe ich dass die Verkaufsscharts von MP-Spielen angeführt werden. Sortier dir diese Liste mal nach "Owners": https://steamdb.info/genre/All/
Da ist der MP Fokus in den oberen Rängen schon sehr hoch. Was aber wie gesagt nicht schlimm ist denn man muss nicht die Nr. 1 der meistverkauften Spiele sein um wirtschaftlich erfolgreich zu produzieren. Das zeigt ja eben auch die von mir angesprochene SP Vielfalt in diesem Jahr.

Ganz ursprünglich ging es mir eh nur darum ICHI-s Aussage von Seite 2 (sinngemäß: AAA geht den Bach runter weil ihr CoD kauft) zu widerlegen. Das ist dann aber alles etwas abgedriftet ;) Zusammengefasst: Ne, AAA (SP) ist nicht tot, ne, es orientieren sich auch nicht alle an CoD.
Falls das irgendwas zur Sache tut: Ich bin übrigens zu 99% SP-Spieler der zwar viele Shooter gespielt hat, aber meine Lieblingsgenres sind ganz andere :)

So, genug für heute.
Klat würden sich die ganzen Games ohne mo schlechter verkaufen. Ich meinte aber, dass sie sich ohne sp auch schlechter verkaufen würden, also dass die astronomischen Verkäufe eben aufgrund beider Sachen passieren

@tr1on
Natürlich hat titanfall am meisten gelitten. Dennoch hat sich das Spiel in den ersten Wochen mehrere Millionen mal verkauft. Und hat sicherlich auch ein paar von CoD und bf1 wegegelockt. Nicht so viel qie umgekehrt, aber das spielt bei meiner Aussage keine Rolle. 1 Mio wegen titanfall weniger, 3 Mio wegen Battlefield und es sind schon mal 4 Mio weniger Verkäufe als sonst. Nur so als Beispiel. Wie gesagt, jetzt im Moment ist CoD Konkurrenzlos. Letztes Jahr hatten sie einen großen und einen gigantischen Mitbewerber was Verkäufe angeht
WulleBulle
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von WulleBulle »

Ach, das verwundert doch keinen. Wir, die wir die Star Wars Battlefront II Verarsche und die COD-Aufdünstung schon lange nicht mehr mitmachen, sind einfach in der Unterzahl. Vielleicht ist unser alle Altersdurchschnitt mittlerweile zu hoch.

Ich denke, die hauptsächliche Zielgruppe für BFII oder COD:WWII sind die Unterzwanzigjährigen, also Teenies, die auf sowas total abfahren und sich am Ende auch vond er Opulenten Grafik täuschen lassen. Das dürfte eine ganze Menge Käufer sein. Gut, opulente Grafik stimmt nun nicht so ganz, was COD:WWII betrifft, aber der Aufguss kann Teenies sicherlich unterhalten.
Weihnachten steht vor der Tür....da geht's ab, wenn der Sohnemann ob der COD-Verpackung erquickt quietscht.
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

Raskir hat geschrieben: 09.11.2017 01:22 Klat würden sich die ganzen Games ohne mo schlechter verkaufen. Ich meinte aber, dass sie sich ohne sp auch schlechter verkaufen würden, also dass die astronomischen Verkäufe eben aufgrund beider Sachen passieren
Das unterschreib ich so ohne Widerworte :D