Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

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Kya
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Kya »

Redshirt hat geschrieben: 08.11.2017 19:54 Traurig.

Es wird innerhalb dieser Industrie innoviert, optimiert, kreativ gearbeitet.

Und dann solche News über solch ein Spiel.

Traurig.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Hinzu kommt, wie zb bei der Playstation, dass das Spiel höchstwahrscheinlich ein Selbstläufer ist d.h. alle Freunde spielen es, also spiele ich es auch.
Muss man nicht gut finden, ist aber so.

Solange es noch genug abseits des Weges gibt, ist doch alles gut, oder?
Ist nur dann schade, wenn kreative Studios unter die Räder kommen *schnief Clover Studios* weil es keiner kauft.
RioHazuki
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von RioHazuki »

Dragon-Yoshi hat geschrieben: 08.11.2017 20:07
RioHazuki hat geschrieben: 08.11.2017 19:43
Mirabai hat geschrieben: 08.11.2017 18:09 Und deswegen haben wir ein 60 euro vollpreisspiel, 50 Euro Seasonpass und lootboxen. Danke an alle jährlichen "Gamer" die diesen Abfall immer wieder kaufen und somit finazieren. Einfach unverständlich.
Unverständlich ist es anderen Menschen vorschreiben zu wollen, was sie zu spielen.
Er hat mit diesem Text niemanden etwas vorgeschrieben was er zu spielen hat. Unverständlich mit einer Lüge zu kommentieren.
Angesprochen wird ein wichtiger Punkt, die Preise.
60€ Hauptspiel kann man noch ok sagen, aber 50€ Season Pass dazu, grenzt schon an Wucher. Zu den Lootboxen weiß ich gerad nichts, wieviel die kosten oder was drin ist. Leider wirds damit in vielen Spielen immer schlimmer.

Unverständlich passt eigentlich ganz gut. Man merkt gut an den CoD Spielen, wie diese nur noch auf maximalen Profit ausgelegt sind.
Der Rest wird nach bekannten Muster zusammengepackt, ein paar Maps lässt weg, damit die später in Season Pass können usw.

Für viele scheint CoD (und Fifa) einfach zum Standard geworden zu sein, es wird gekauft egal ob gut, schlecht oder zum X. mal wiederverwurstet ist.
Nein, nicht direkt vorgeschrieben.
Anderen den Geschmack abgestritten, ich mein wer kauft schon Abfall.
Ich kauf selber auch kein COD mehr seit Modern Warfare 2, aber lasst die Leute doch kaufen was sie wollen.
Bei solchen Spielen gehts doch gar nicht um gut oder schlecht, also zumindest bei Fifa. Niemand kauft Fifa wegen Story oder Leveldesign. :D
Man kauft es um mit Freunden oder Online zu spielen, um Saisons zu spielen mit den aktuellen Lizenzen.
Brevita
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Brevita »

Die 4players Elite ist ja ganz schockiert :D
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Sarkasmus
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Sarkasmus »

Manche Beiträge triefen ja nur so vor Arroganz, gut das dies in unserer eigenen Blase bleibt und niemand Ausstehendes das hier liest. :roll:
johndoe1740845
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von johndoe1740845 »

Dragon-Yoshi hat geschrieben: 08.11.2017 20:07 Angesprochen wird ein wichtiger Punkt, die Preise.
60€ Hauptspiel kann man noch ok sagen, aber 50€ Season Pass dazu, grenzt schon an Wucher. Zu den Lootboxen weiß ich gerad nichts, wieviel die kosten oder was drin ist. Leider wirds damit in vielen Spielen immer schlimmer.

Unverständlich passt eigentlich ganz gut. Man merkt gut an den CoD Spielen, wie diese nur noch auf maximalen Profit ausgelegt sind.
Der Rest wird nach bekannten Muster zusammengepackt, ein paar Maps lässt weg, damit die später in Season Pass können usw.

Für viele scheint CoD (und Fifa) einfach zum Standard geworden zu sein, es wird gekauft egal ob gut, schlecht oder zum X. mal wiederverwurstet ist.
Wenn man es ganz genau nimmt, bekommt man für 70 Euro auch nur noch die Basisversion eines Spiels. Der Einstiegspreis hat sich nicht geändert, aber man bekommt auch nicht mehr das Komplettpaket für das Geld. Call of Duty hat das schon seit Modern Warfare 2 so gemacht; Standard Edition für 70 Euro, Hardened Edition für 109 Euro und die Prestige Edition für 149 Euro.

Jetzt ziehen seit ein paar Jahren auch andere Vertriebe mit diesem Modell nach. Da gibt es dann die Standard Edition, eine Deluxe Edition und noch die Gold Edition. Das man sich als Verleger dann noch zusätzlich mit Mikrotransaktionen noch etwas langfristigeres ausgesucht hat, um das Spiel zu finanzieren ist ja erst einmal nicht verwerflich, aber es nimmt mittlerweile bizarre Züge an und geht über Kosmetik hinaus - bei WWII sind da auch Attachements für Waffen in verschiedener Qualität dabei, ebenso wie Waffen. Die Ausrede mit dem unveränderten Basispreis zählt da auch nicht, da man ja diverse höherwertige Versionen anbietet. Da sollte man zumindest den Season Pass aus der Gleichung nehmen, aber dann endet dass wohl wie bei Battlefront 2. :wink:
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Peter__Piper
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Peter__Piper »

Sarkasmus hat geschrieben: 08.11.2017 20:35 Manche Beiträge triefen ja nur so vor Arroganz, gut das dies in unserer eigenen Blase bleibt und niemand Ausstehendes das hier liest. :roll:
Das selbe hab ich mir auch gedacht, als ich deinen Kommentar eine Seite voher gelesen hab :ugly:
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Kajetan
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Kajetan »

Brevita hat geschrieben: 08.11.2017 20:34 Die 4players Elite ist ja ganz schockiert :D
Worüber soll hier wer schockiert sein? Dass der Himmel blau ist, die Sonne gelb und Steine von oben nach unten fallen? :)

Es ist CoD. Ist halt immer noch eine Konstante.
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cM0
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von cM0 »

ChrisJumper hat geschrieben: 08.11.2017 20:02
ICHI- hat geschrieben: 08.11.2017 19:47 Solche Erfolge werfen Fragen auf zb. wird sich Bethesda die Frage stellen:

Wozu mühe geben mit Wolfenstein 2 was offensichtlich die bessere Qualität bietet als Singleplayer
Shooter aber sich trotzdem deutlich schlechter verkauft. Bethesda wird mit dem Gedanken auch nicht allein sein.

Würde mich nicht Wundern wenn indirekt Titel wie Half-Life 3 betroffen sind. Wozu arbeit in sowas
stecken die nicht honoriert wird?

Klar wird es auch weiterhin ein paar zufällige Hits wie Player Unknown's Battlegrounds geben aber im AAA sieht
es immer düsterer aus. Aber macht ruhig weiter , haut 60-70 Euro raus für diesen Shooter der Zug ist eh abgefahren.
Ja das ist ein guter Punkt. Hoffentlich wird der aber nicht gänzlich verschwinden. Aber eigentlich steigt durch so etwas ja die Bereitschaft für Qualität noch mehr zu zahlen. Blöd ist halt immer nur das man gegen eine Masse nicht ankommt. Aber das war schon immer so und gehört ja auch irgendwie zur Toleranz. Gönne den COD-Spielern durchaus das sie bald wieder mit dem nächsten Epos in gleicher Qualität rechnen können....
Qualitativ gute Shooter verschwinden sicher nicht durch CoD. Gerade in den letzten 2 Jahren kamen sehr gute SP Shooter raus (Titanfall 2, Doom, Wolfenstein, Prey, Get Even, Superhot). CoD ist nicht erst seit dem aktuellen Teil ein Hit und in den letzten 10 Jahren haben unzählige Hersteller versucht ihr Spiel mehr wie CoD aussehen zu lassen. Wie viele dieser Kopien haben es geschafft an die Verkaufszahlen von CoD anzuknüpfen? Soweit ich das sehe, machen die Entwickler mittlerweile wieder ihr eigenes Ding, was anscheinend besser läuft als sich an CoD zu orientieren.
Übrigens spricht nichts dagegen die von mir aufgezählten Titel und Call of Duty zu spielen ;) Ich habe / hatte mit all diesen Titeln Spaß.
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dx1
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von dx1 »

Zum Glück gibt's in dem Spiel Loot Crates, sonst würde Activision das Geschäftsjahr nicht überstehen. :Häschen:
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Pioneer82
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Pioneer82 »

Mich spricht das Spiel ziemlich an. Der Krieg Modus erinnert mich schön an ET zeiten. Werd es vermutlich früher holen als sonst die CoD Teile.
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Peter__Piper
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Peter__Piper »

dx1 hat geschrieben: 08.11.2017 20:53 Zum Glück gibt's in dem Spiel Loot Crates, sonst würde Activision das Geschäftsjahr nicht überstehen. :Häschen:
Aye, ich musste auch sofort an die Pressemitteilung von EA zwecks NFS denken.
Ein notwendiges Geschäftsmodell :lol:
Klar, COD ist nicht NFS.
Aber trotz allem wirken die beiden Meldungen nebeneinander schon recht drollig.
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DARK-THREAT
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von DARK-THREAT »

Pommern hat geschrieben: 08.11.2017 17:12
Auf der PlayStation 4 hat der Shooter einen neuen Rekord für die meistverkaufte digitale Vollversion eines Spiels am ersten Verfügbarkeitstag aufgestellt.
Das ist doch krank. Das Ding kostet 70 Eur. Dazu noch Season Pass (50) und MTs. :Hüpf:
@Rakuten für 54 Euro. Bin noch am überlegen...

Kann mich nicht mehr erinnern, wann ich mal ein AAA Spiel für 70 Euro gekauft hätte.
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sourcOr
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von sourcOr »

dx1 hat geschrieben: 08.11.2017 20:53 Zum Glück gibt's in dem Spiel Loot Crates, sonst würde Activision das Geschäftsjahr nicht überstehen. :Häschen:
Die brauchen jeden Groschen, die Armen
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Sarkasmus
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von Sarkasmus »

Peter__Piper hat geschrieben: 08.11.2017 20:41
Sarkasmus hat geschrieben: 08.11.2017 20:35 Manche Beiträge triefen ja nur so vor Arroganz, gut das dies in unserer eigenen Blase bleibt und niemand Ausstehendes das hier liest. :roll:
Das selbe hab ich mir auch gedacht, als ich deinen Kommentar eine Seite voher gelesen hab :ugly:
Hmm...also ich lese nicht in meinem Vorherigen Post was vom Untergang des Abe..Videospiellandes und ich bezeichne die Käufer von Spiel X, zwischen den Zeilen, auch nicht als dumm oder spräche ihn ab Gamer zu sein.

Aber du kannst mich ja gern der Bedeutung von Arroganz aufklären und ggf auch den Unterschied zwischen Sarkasmus und Arroganz erklären. :D
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BigEl_nobody
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Re: Call of Duty: WW2 hat mehr als 500 Millionen Dollar an den ersten drei Tagen eingebracht

Beitrag von BigEl_nobody »

500 Millionen Dollar Umsatz!
Muss ja ein Super Spiel sein wenn es sich so gut verkauft... schauen wir doch mal nach den Userwertungen auf Metacritic:

Playstation 4: 4.4
Xbox One: 4.0
PC: 3.2

In meinen Augen nur ein weiterer Beweis das ein Großteil der Community aus Leuten besteht die entweder ignorant sind, keine Standards haben, Fanboys sind oder es einfach nicht interessiert ob das Spiel was sie sich gekauft haben gut ist oder nicht, solange es eine extrem bekannte/populäre Marke ist :?

Da kann die lautstarke Minderheit einfach nicht mehr mithalten, Gaming ist kommerziell zu erfolgreich geworden!