Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
Kya
- Beiträge: 3016
- Registriert: 01.01.1970 01:00
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
- Kobba
- Beiträge: 597
- Registriert: 01.07.2014 03:34
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Versteh ich das richtig, ich kann meine Karre nicht gezielt tunen sondern bin auf zufällige Ausschüttungen angewiesen, dass ist doch mit das schlimmste was man in ein Rennspiel einbauen kann. Oder bezieht sich das nur auf ganz spezielle Teile?
btw.: Wenigstens nen bisschen Kreativität hätte man ja erwarten und das ganze Toolbox nennen können.
btw.: Wenigstens nen bisschen Kreativität hätte man ja erwarten und das ganze Toolbox nennen können.
-
tr1on
- Beiträge: 512
- Registriert: 24.06.2013 02:21
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Was ich vorhin in nem Stream via twitch gesehen habe, war maximal durchschnittlich.
Das Beste war noch die Open World mit ihren unterschiedlichen Landschaften und Facetten (Stadt, Wüste samt Canyons, Wälder etc.).
Dagegen wirkten die ersten Eindrücke der Story und des Hauptcharakters sowie der Nebendarsteller absolut grausam. Vielleicht liegt's einfach daran, dass ich mittlerweile auch jenseits der 30 bin, aber damals bei Underground 2 oder Most Wanted empfand ich dieses pseudo-coole Gehabe als nicht derart nervend und störend. Zudem wirkten die Animationen der Protagonisten in den Zwischensequenzen leicht steif und unnatürlich.
Das Gameplay macht auf mich auch keinen runden Eindruck. Die Verfolgungsjagden mit der Polizei führten zu leichten Augenschmerzen. Und das nur beim zusehen(!). Bei GTA hatte ich dieses Problem noch nie, auch nicht bei einem reinen Rennspiel wie F1 2016. Naja, vielleicht mein Problem...
Das es wohl wieder kein Schadensmodell zu geben scheint, zumindest hab ich bei den vielen Crashs kaum einen Kratzer erkennen können, wird aber auch anderen sauer aufstoßen. Wirkt irgendwie komisch. Eine illegale Schrauberhöhle auf einem Flugplatz, die dann wieder nur für Tuning genutzt wird.
Wäre es da nicht sehr viel günstiger gewesen, Underground 2 aufzubohren und für 2017 anzupassen? Ob man das dann Remake oder Remastered nennt, wär ja egal.
Das Beste war noch die Open World mit ihren unterschiedlichen Landschaften und Facetten (Stadt, Wüste samt Canyons, Wälder etc.).
Dagegen wirkten die ersten Eindrücke der Story und des Hauptcharakters sowie der Nebendarsteller absolut grausam. Vielleicht liegt's einfach daran, dass ich mittlerweile auch jenseits der 30 bin, aber damals bei Underground 2 oder Most Wanted empfand ich dieses pseudo-coole Gehabe als nicht derart nervend und störend. Zudem wirkten die Animationen der Protagonisten in den Zwischensequenzen leicht steif und unnatürlich.
Das Gameplay macht auf mich auch keinen runden Eindruck. Die Verfolgungsjagden mit der Polizei führten zu leichten Augenschmerzen. Und das nur beim zusehen(!). Bei GTA hatte ich dieses Problem noch nie, auch nicht bei einem reinen Rennspiel wie F1 2016. Naja, vielleicht mein Problem...
Das es wohl wieder kein Schadensmodell zu geben scheint, zumindest hab ich bei den vielen Crashs kaum einen Kratzer erkennen können, wird aber auch anderen sauer aufstoßen. Wirkt irgendwie komisch. Eine illegale Schrauberhöhle auf einem Flugplatz, die dann wieder nur für Tuning genutzt wird.
Wäre es da nicht sehr viel günstiger gewesen, Underground 2 aufzubohren und für 2017 anzupassen? Ob man das dann Remake oder Remastered nennt, wär ja egal.
- Raskir
- Beiträge: 10728
- Registriert: 06.12.2011 12:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Also ich sehe das folgendermaßen und das habe ich entsprechenden Thread schon gepostet:
Einerseits will kein Schwein MT in spielen haben, andererseits will man super Arbeitsbedingungen für Spieleentwickler. Jungs und Mädels, die Welt ist kein Ponyhof. EA soll angeblich ein verdammt guter Arbeitgeber sein mit für die Branche sehr vorbildlichen Arbeitsbedingungen. Ubisoft gehört übrigens auch dazu genau wie Activision/Blizzard. Von Unternehmen wie CD Project, Bethesda und auch Sony und Nintendo hört man da schon anderes. Da gibt es oft Crunchtimes, Mehrarbeit, niedrigere Löhne und co. Die Bedingungen sind nicht furchtbar sondern nur nicht super. Aber es sind halt genau die Firmen, die von vielen so gelobt werden für ihr Vorgehen und dass sie die Spielebranche bereichern. Und bei dem Thread zum Thema bei den Arbeitsbedingungen bei CDP, da haben auch viele von dem Forum hier ihren Unmut geäußert. Wie gesagt, das Leben ist kein Ponyhof und man muss Kompromisse eingehen.
Das heißt, will man AAA Titel haben muss man entweder längere Entwicklunszeiten in Kauf nehmen (was weniger Spiele von einem Unternehmen bedeutet), schlechtere Arbeitsbedingungen tolerieren (die nicht furchtbar sind) oder MT in Kauf nehmen (die das Spiel nicht zwingend schlechter machen, aber bewusst den Spielern das Geld entlocken sollen).
Ansonsten kann man auf Indies oder kleinere Titel zurückgreifen. Wer aber AAA Ware will, nun der bekommt ein Produkt der entweder die Arbeiter oder Spieler ein wenig gängelt. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen und mir fällt ehrlich gesagt nicht eine Ausnahme ein. Will nur nicht ausschließen dass sowas nicht dennoch vorkommt.
Einerseits will kein Schwein MT in spielen haben, andererseits will man super Arbeitsbedingungen für Spieleentwickler. Jungs und Mädels, die Welt ist kein Ponyhof. EA soll angeblich ein verdammt guter Arbeitgeber sein mit für die Branche sehr vorbildlichen Arbeitsbedingungen. Ubisoft gehört übrigens auch dazu genau wie Activision/Blizzard. Von Unternehmen wie CD Project, Bethesda und auch Sony und Nintendo hört man da schon anderes. Da gibt es oft Crunchtimes, Mehrarbeit, niedrigere Löhne und co. Die Bedingungen sind nicht furchtbar sondern nur nicht super. Aber es sind halt genau die Firmen, die von vielen so gelobt werden für ihr Vorgehen und dass sie die Spielebranche bereichern. Und bei dem Thread zum Thema bei den Arbeitsbedingungen bei CDP, da haben auch viele von dem Forum hier ihren Unmut geäußert. Wie gesagt, das Leben ist kein Ponyhof und man muss Kompromisse eingehen.
Das heißt, will man AAA Titel haben muss man entweder längere Entwicklunszeiten in Kauf nehmen (was weniger Spiele von einem Unternehmen bedeutet), schlechtere Arbeitsbedingungen tolerieren (die nicht furchtbar sind) oder MT in Kauf nehmen (die das Spiel nicht zwingend schlechter machen, aber bewusst den Spielern das Geld entlocken sollen).
Ansonsten kann man auf Indies oder kleinere Titel zurückgreifen. Wer aber AAA Ware will, nun der bekommt ein Produkt der entweder die Arbeiter oder Spieler ein wenig gängelt. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen und mir fällt ehrlich gesagt nicht eine Ausnahme ein. Will nur nicht ausschließen dass sowas nicht dennoch vorkommt.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Ich poste es ebenso gerne nochmal. Du brauchst keine MTAs, um mit AAA-Spielen guten Gewinn zu erwirtschaften, damit der Entwickler seine Kinder nicht hungrig ins Bett unter der Autobahnbrücke schicken muss. Die Behauptung, dass es ohne MTAs keine AAA-Spiele mehr geben könne und arme Entwickler darben müssen, ist nichts weiter als eine fette, dreiste Lüge. MTAs haben nur einen Zweck: NOCH MEHR GEWINN ZU MACHEN!
-
Redshirt
- Beiträge: 6218
- Registriert: 22.07.2014 17:07
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Im Falle dieses Spiels aber durchaus. Auch im Falle von Shadow of War. Das sind zwei aktuelle und damit prominente Beispiele. Es gab vorher schon welche und es werden noch weitere folgen.Raskir hat geschrieben: ↑07.11.2017 21:32 Also ich sehe das folgendermaßen und das habe ich entsprechenden Thread schon gepostet:
Einerseits will kein Schwein MT in spielen haben, andererseits will man super Arbeitsbedingungen für Spieleentwickler. Jungs und Mädels, die Welt ist kein Ponyhof. EA soll angeblich ein verdammt guter Arbeitgeber sein mit für die Branche sehr vorbildlichen Arbeitsbedingungen. Ubisoft gehört übrigens auch dazu genau wie Activision/Blizzard. Von Unternehmen wie CD Project, Bethesda und auch Sony und Nintendo hört man da schon anderes. Da gibt es oft Crunchtimes, Mehrarbeit, niedrigere Löhne und co. Die Bedingungen sind nicht furchtbar sondern nur nicht super. Aber es sind halt genau die Firmen, die von vielen so gelobt werden für ihr Vorgehen und dass sie die Spielebranche bereichern. Und bei dem Thread zum Thema bei den Arbeitsbedingungen bei CDP, da haben auch viele von dem Forum hier ihren Unmut geäußert. Wie gesagt, das Leben ist kein Ponyhof und man muss Kompromisse eingehen.
Das heißt, will man AAA Titel haben muss man entweder längere Entwicklunszeiten in Kauf nehmen (was weniger Spiele von einem Unternehmen bedeutet), schlechtere Arbeitsbedingungen tolerieren (die nicht furchtbar sind) oder MT in Kauf nehmen (die das Spiel nicht zwingend schlechter machen, aber bewusst den Spielern das Geld entlocken sollen).
Ansonsten kann man auf Indies oder kleinere Titel zurückgreifen. Wer aber AAA Ware will, nun der bekommt ein Produkt der entweder die Arbeiter oder Spieler ein wenig gängelt. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen und mir fällt ehrlich gesagt nicht eine Ausnahme ein. Will nur nicht ausschließen dass sowas nicht dennoch vorkommt.
Zum Rest wurde schon etwas gesagt, dem ich nichts hinzuzufügen habe..
- mr archer
- Beiträge: 10329
- Registriert: 07.08.2007 10:17
- Persönliche Nachricht:
- Raskir
- Beiträge: 10728
- Registriert: 06.12.2011 12:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Möglich, ja aber alles andere als garantiert. Mit MT minimiert man das Risiko eines finanziellen Misserfolgs. Wie gesagt, es gibt möglicherweise einen Zusammenhang, warum Firmen die vorbildliche Spiele entwickeln nicht vorbildliche Arbeitgeber sind und umgekehrt. Oder wie erklärst du dir das?Kajetan hat geschrieben: ↑07.11.2017 21:44Ich poste es ebenso gerne nochmal. Du brauchst keine MTAs, um mit AAA-Spielen guten Gewinn zu erwirtschaften, damit der Entwickler seine Kinder nicht hungrig ins Bett unter der Autobahnbrücke schicken muss. Die Behauptung, dass es ohne MTAs keine AAA-Spiele mehr geben könne und arme Entwickler darben müssen, ist nichts weiter als eine fette, dreiste Lüge. MTAs haben nur einen Zweck: NOCH MEHR GEWINN ZU MACHEN!
- sabienchen.banned
- Beiträge: 11341
- Registriert: 03.11.2012 18:37
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Im Falle von NFS sehe ich generell einen Misserfolg voraus..Raskir hat geschrieben: ↑07.11.2017 21:54 Möglich, ja aber alles andere als garantiert. Mit MT minimiert man das Risiko eines finanziellen Misserfolgs. Wie gesagt, es gibt möglicherweise einen Zusammenhang, warum Firmen die vorbildliche Spiele entwickeln nicht vorbildliche Arbeitgeber sind und umgekehrt. Oder wie erklärst du dir das?
Zu MTs
Sie ERMÖGLICHEN, dem Publisher nach dem initialen Verkauf über Wochen und Monate weiterhin Geld mit dem produziertem Produkt zu verdienen... es ist aber nicht garantiert.
MTAs werden wohl jetzt zusätzlich auch den ein oder anderen Käufer zusätzlich abschrecken.. Leider wird nur EA wissen inwieweit sich das dann im Endeffekt rentiert hat.
- Raskir
- Beiträge: 10728
- Registriert: 06.12.2011 12:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Nicht einmal die werden wissen, wie viele Käufer sie dadurch verloren haben. Werden aber sicherlich nicht viele sein, wie viele wissen überhaupt dass welche drin sein werden? 5% der Interessenten? Vielleicht 10%? Würde ich nicht von ausgehen. Aber selbst wenn, von diesen %-satz die es wissen, wie viele boykottieren es deshalb? 20%? 30? Mehr würde ich nicht von ausgehen. Ist zwar nur eine kurze grobrechnung, aber ich tippe dass sie dadurch nur ein paar wenige prozent verkäufe haben.sabienchen hat geschrieben: ↑07.11.2017 22:19Im Falle von NFS sehe ich generell einen Misserfolg voraus..Raskir hat geschrieben: ↑07.11.2017 21:54 Möglich, ja aber alles andere als garantiert. Mit MT minimiert man das Risiko eines finanziellen Misserfolgs. Wie gesagt, es gibt möglicherweise einen Zusammenhang, warum Firmen die vorbildliche Spiele entwickeln nicht vorbildliche Arbeitgeber sind und umgekehrt. Oder wie erklärst du dir das?
Zu MTs
Sie ERMÖGLICHEN, dem Publisher nach dem initialen Verkauf über Wochen und Monate weiterhin Geld mit dem produziertem Produkt zu verdienen... es ist aber nicht garantiert.
MTAs werden wohl jetzt zusätzlich auch den ein oder anderen Käufer zusätzlich abschrecken.. Leider wird nur EA wissen inwieweit sich das dann im Endeffekt rentiert hat.
Aber spielt ja keine rolle, sie machen das weil sie mehr umsatz erwarten. Und solange MT nicht ins Spieldesign großartig einschneiden (Hallo D3 Auktionshaus und NBA 2k18), nehme ich sowas zähnekrischend in Kauf. Ok, sie dürfen auch nicht so designed sein, dass Suchtverhalten erschaffen/gefördert/ausgenutzt wird.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Hast Du nicht DS9 gesehen? Wo Quarks Mutter und sein Bruder Rom als neuer Nagus die Ferengi für Jahrhunderte hinaus versaut haben? Nix mehr mit "Gier ist gut" und so. Effin Förderations-Goodwill! Ich kann die Klingonen aus ST-DIS schon verstehen. Die Förderation ist Gift für Kulturen, in denen gepflegt und schön traditionell ausgebeutet und unterdrückt wird!!!
- Raskir
- Beiträge: 10728
- Registriert: 06.12.2011 12:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Ich weiß schon, ich sag nur, manche Sachen haben Gründe. Und ich tippe darauf, dass Studios die generische Spiele und Neuaufgüsse machen, halt super Arbeitgeber sind, da die Projekte überschaubar sind da das Grundgerüst oft schon steht (Cod, Sportspiele, AC, Watchdogs etc) oder man jahrelang entwickelt um doppelt solange daraus gelder schöpft (wow, starcraft, destiny, gta etc). Da braucht man weniger crunchtimes und sowas. Gewinnoptimierung und Mitarbeiterentlastung in einem, die MT passen da perfekt ins Bild. Will man etwas großes erschaffen und nicht eine komplette Konsolengeneration entwickeln, dann schafft man das halt nur mit viel Arbeitsaufwand. Heißt, Mehrarbeit für Mitarbeiter. Solange die bezahlt und überschaubar ist, ist das ok. Aber daran scheinen sich halt auch viele zu stören. Ich behaupte immer noch, man kann nicht immer alles haben.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Hahahahaha!!! Der war gut
"EA Spouse" sagt Dir nix? Wo die Frauen von EA-Mitarbeitern auf die Barrikaden gegangen sind, weil ihre Männer sich in Dauer-Crunchtime-Mode befunden hatten? Ja, ganz tolle Arbeitsbedingungen. Die sind so toll, dass ein Großteil der Indiestudios von Industrieveteranen gegründet werden, die lieber das Risiko der Selbstständigkeit eingehen, als noch einen Tag länger bei diesen "tollen" Arbeitgebern zu bleiben ...
Mag sein, dass ein Marketing-Mitarbeiter dort einen geilen Job hat, aber die produktiven Kräfte in solchen Unternehmen werden oft genug maximalst möglich ausgenommen. Entsprechend hoch ist dort auch die Fluktuation.
- Raskir
- Beiträge: 10728
- Registriert: 06.12.2011 12:09
- Persönliche Nachricht:
Re: Need for Speed Payback Lootboxen & Premium-Lieferungen; Mikrotransaktionen als Notwendigkeit zur Finanzierung
Ne sagt mir tatsächlich nichts. Wie lange ist das her? Wenns keine 5 Jahre her ist, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil. Vor 6-7 Jahren könnte ich sowas echt glauben, da waren sie nicht so furchtbar wie heute und vor 10-12 Jahren waren sie sogar eine halbwegs brauchbare Firma. Aber wie gesagt, wenn das vor ein paar Jahren passiert ist, nehme ich alles zurückKajetan hat geschrieben: ↑07.11.2017 22:57Hahahahaha!!! Der war gut
"EA Spouse" sagt Dir nix? Wo die Frauen von EA-Mitarbeitern auf die Barrikaden gegangen sind, weil ihre Männer sich in Dauer-Crunchtime-Mode befunden hatten? Ja, ganz tolle Arbeitsbedingungen. Die sind so toll, dass ein Großteil der Indiestudios von Industrieveteranen gegründet werden, die lieber das Risiko der Selbstständigkeit eingehen, als noch einen Tag länger bei diesen "tollen" Arbeitgebern zu bleiben ...
Mag sein, dass ein Marketing-Mitarbeiter dort einen geilen Job hat, aber die produktiven Kräfte in solchen Unternehmen werden oft genug maximalst möglich ausgenommen. Entsprechend hoch ist dort auch die Fluktuation.
Edit
Das mit den Indieentwicklern habe ich auch schonmal gemeint, dass solche Leute gute Arbeitgeber sind für normale Arbeiter aber furchtbar sind für Leute mit Vision und kreativen Vorstellungen.
