Und das ist das was mich dazu gebracht hat, mich von Star Wars zu entfernen, weil es immer dasselbe war und schließlich seinen Höhepunkt in The Force Unleashed gefunden hat, das ich einfach nur noch als pubertär und peinlich empfand. In meinen Augen war das besondere an der Macht und Lichtschwertern ihr geringer Einsatz. Das hat es aufgewertet aber nur noch Lichtschwerter und Macht, ertrage ich persönlich nicht lange. Ich denke nicht, dass es das braucht um die Leute abzuholen und wenn ich sehe, dass viele eben auch die Klone in TCW deutlich besser fanden als die Jedigeschichten, scheint es nicht nur mir so zugehen, dass Star Wars vielleicht doch noch ein paar andere Merkmale hat, das es lohnenswert macht als eben nur Bzzzzzzzz und Oooohmmmmm.Usul hat geschrieben: ↑01.11.2017 11:03Lichtschwerter und Macht sind es aber, die die unwissenden Leute "abholen", die sich nicht sehr mit Star Wars beschäftigen und halt die Filme kennen - wie mich. Ich kenne die Romane, Comics, Serien usw. nicht, interessiere mich dafür auch nicht. Aber ein feines SW-Spiel mit bissi Lichtschwert-Bzzzzzappp und Macht-Ohhhhmmmm... das sind Elemente, die ich kenne und die mich dann vllt. - wenn der Rest stimmt - zu dem Spiel ziehen könnten. Anders gesagt: Alleinstellungsmerkmale.SethSteiner hat geschrieben: ↑29.10.2017 23:43 Ich bin immer froh, wenn ein Star Wars Produkt rauskommt, das auf Lichtschwerter und Macht verzichtet. Vor allem, nach dem es seit 1999 quasi nichts anderes mehr gab. Genauso nervtötend wie Darth Vader. Star Wars ist einfach viel mehr als das.
Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Von "nur" war ja auch gar nicht die Rede. Aber ganz darauf verzichten?SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 14:13Das hat es aufgewertet aber nur noch Lichtschwerter und Macht, ertrage ich persönlich nicht lange.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Es sollte einem zu denken geben, wenn ich mein fiktionales Universum nur an den Mann bringen kann aufgrund eines Gimmicks und nicht wegen guten Weltaufbau oder Charakterzeichnung. Offenbar traut man den Rest nicht zu auch ohne zu überleben. Das hat es mal, hat Disney aber alles ausgelöscht ausgelöscht um genau halt mehr vom selben zu machen. Die Prequels, so schlecht sie auch waren (außer Ewan McGregor), haben wenigstens dem Ganzen mehr Substanz gegeben.Usul hat geschrieben: ↑02.11.2017 14:16Von "nur" war ja auch gar nicht die Rede. Aber ganz darauf verzichten?SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 14:13Das hat es aufgewertet aber nur noch Lichtschwerter und Macht, ertrage ich persönlich nicht lange.
Bei the Song of Ice and Fire ist es auch nicht so, dass die Leute Westeros nur wegen Drachen mögen. In der Tat sind die Geschichten auf der Ebene darunter wesentlich interessanter.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Funktionierte doch auch super bei Shadows of the Empire oder den ganzen Tie-X-Wing Simulatoren (und es gibt ja auch einige Bücher zu Schwadronen aber die habe ich nicht gelesen), Lethal Alliance ist auch ein ziemlich unterschätzter Titel (wenn auch nicht AAA). Und Rogue One hätte denke ich (will ja nicht für alle sprechen) weder die Vader-Szene gebraucht, geschweige denn dieses sau dämliche "Macht-Mantra".Usul hat geschrieben: ↑02.11.2017 14:16Von "nur" war ja auch gar nicht die Rede. Aber ganz darauf verzichten?SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 14:13Das hat es aufgewertet aber nur noch Lichtschwerter und Macht, ertrage ich persönlich nicht lange.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Konnt beim beim Lesen nur den Kopf schütteln. Vor allem als man EA Motive abgezogen hat, um den Sp für Battlefront2 zu entwickeln, den angeblich alle gefordert haben.
Und auch sonst bestätigt der Bericht beinahe jedes Vorurteil, dass man über EA bzw. Publisher allgemein hat. Da engagiert man schon ein Talent wie Amy Hennig und dann fragt man sie in den Meetings wo ihre Variante von Fifa Ultimate Team sei und belehrt sie über die Ergebnisse der ach so wichtigen Fokusgruppentests.
Und auch sonst bestätigt der Bericht beinahe jedes Vorurteil, dass man über EA bzw. Publisher allgemein hat. Da engagiert man schon ein Talent wie Amy Hennig und dann fragt man sie in den Meetings wo ihre Variante von Fifa Ultimate Team sei und belehrt sie über die Ergebnisse der ach so wichtigen Fokusgruppentests.
Bei der Vader-Szene geb ich dir Recht. Das war zwar Fanservice at it's best, aber am Ende eben doch nur Fanservice und insgesamt unnötig. Aber das "Macht-Mantra" fand ich persönlich eine gute Ergänzung. einfach weil ich es interessant fand, die Beziehung beleuchtet zu sehen, die jemand zur Macht haben kann, obwohl er nicht in der Lage ist sie zu nutzen.SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:18 Und Rogue One hätte denke ich (will ja nicht für alle sprechen) weder die Vader-Szene gebraucht, geschweige denn dieses sau dämliche "Macht-Mantra".
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Ich fand die Vader Szene nicht umsonst, da sie klar das Ende mit dem Anfang eines anderen Teils verknüpft.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Wenn man die Szene weglässt, infwiefern sind die Filme dann weniger verknüpft? Wir hätten immernoch gelernt Wo/Wie/Von Wem die Pläne für den Todesstern gestohlen wurden - das Vader ein Haufen namenloser Grunts niedermetzelt trägt 0 zur Handlung bei.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:30 Ich fand die Vader Szene nicht umsonst, da sie klar das Ende mit dem Anfang eines anderen Teils verknüpft.
Es wirkt nur umso irritierender wie er dann in Ep4 derart ruhig das Schiff betritt und mit Leia dieses nun sinnlose Hin und Her hat, ob dies das Schiff mit den Plänen sei.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Ja, irgendwie ziemlich unlogisch...D_Radical hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:41Wenn man die Szene weglässt, infwiefern sind die Filme dann weniger verknüpft? Wir hätten immernoch gelernt Wo/Wie/Von Wem die Pläne für den Todesstern gestohlen wurden - das Vader ein Haufen namenloser Grunts niedermetzelt trägt 0 zur Handlung bei.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:30 Ich fand die Vader Szene nicht umsonst, da sie klar das Ende mit dem Anfang eines anderen Teils verknüpft.
Es wirkt nur umso irritierender wie er dann in Ep4 derart ruhig das Schiff betritt und mit Leia dieses nun sinnlose Hin und Her hat, ob dies das Schiff mit den Plänen sei.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
@D_Radical
Dem stimme ich grundsätzlich ja auch zu aber die Umsetzung empfand ich als peinlich. Weder ist sein Spruch sonderlich kreativ, geschweige denn gut eingesetzt, sondern zieht sich stattdessen nervtötend durch den Film, eben auch weil er nicht besonders viel Tiefe hat. Ich mein eins mit der Macht sein und die Macht ist mit einem? Wow nie gehört. Die Autoren von Rogue One verdienen echt keinen Kreativpreis. Grundsätzlich hätte ich wirklich nichts gegen eine stärkere Beleuchtung der Religion außerhalb der Jedi aber dafür müssen die Autoren und Regisseure mal mehr tun als diese Sandkastenspielereien.
@Stalkingwolf
Umsonst war sie sicher nicht aber der Film hätte es nicht gebraucht, die Verknüpfung war ja schon in dem Moment da als die Pläne weggefunkt wurden. Episode IV beginnt zwar mit einer Schießerei im All über Tatooine aber es ist nichts davon zu merken, dass die Tantive und Vaders Schiff beide gerade eben aus derselben Schlacht herausgesprungen wären. Vader hätte ja sowohl bei Leia als auch Captain Antilles Scarif erwähnen können aber 1977, gab es Vaders Verfolgungsjagd ja nicht.
Dem stimme ich grundsätzlich ja auch zu aber die Umsetzung empfand ich als peinlich. Weder ist sein Spruch sonderlich kreativ, geschweige denn gut eingesetzt, sondern zieht sich stattdessen nervtötend durch den Film, eben auch weil er nicht besonders viel Tiefe hat. Ich mein eins mit der Macht sein und die Macht ist mit einem? Wow nie gehört. Die Autoren von Rogue One verdienen echt keinen Kreativpreis. Grundsätzlich hätte ich wirklich nichts gegen eine stärkere Beleuchtung der Religion außerhalb der Jedi aber dafür müssen die Autoren und Regisseure mal mehr tun als diese Sandkastenspielereien.
@Stalkingwolf
Umsonst war sie sicher nicht aber der Film hätte es nicht gebraucht, die Verknüpfung war ja schon in dem Moment da als die Pläne weggefunkt wurden. Episode IV beginnt zwar mit einer Schießerei im All über Tatooine aber es ist nichts davon zu merken, dass die Tantive und Vaders Schiff beide gerade eben aus derselben Schlacht herausgesprungen wären. Vader hätte ja sowohl bei Leia als auch Captain Antilles Scarif erwähnen können aber 1977, gab es Vaders Verfolgungsjagd ja nicht.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Ok, ich kann nachvollziehen wie du das siehst.SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:50 @D_Radical
Dem stimme ich grundsätzlich ja auch zu aber die Umsetzung empfand ich als peinlich. Weder ist sein Spruch sonderlich kreativ, geschweige denn gut eingesetzt, sondern zieht sich stattdessen nervtötend durch den Film, eben auch weil er nicht besonders viel Tiefe hat. Ich mein eins mit der Macht sein und die Macht ist mit einem? Wow nie gehört. Die Autoren von Rogue One verdienen echt keinen Kreativpreis. Grundsätzlich hätte ich wirklich nichts gegen eine stärkere Beleuchtung der Religion außerhalb der Jedi aber dafür müssen die Autoren und Regisseure mal mehr tun als diese Sandkastenspielereien.
Ich denke für mich macht es Sinn, dass es sich wie etwas anhört das wir schon oft gehört haben, weil es natürlich auf die Lehren der Jedi zurück geht, die wir bereits aus den vorherigen Filmen kennen.
Das das Mantra dabei genrell nicht besonders tiefgründig ist, stört mich insofern nicht, als solche religiösen Aussprüche auch nicht immer besonders tiefgründig sein müssen. Ich sehe es quasi als ein "Allahu Akbar". Etwas in die Richtung von "Om mani padme hum" wäre vielleicht interessanter gewesen, aber ich denke von den Stellen wo der Film Tiefe vermissen lässt, ist das die am wenigsten problematische.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Ich stimme zu, dass das Fanservice war, bin aber einer von denen, die den dafür mochten.D_Radical hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:41 Wenn man die Szene weglässt, infwiefern sind die Filme dann weniger verknüpft? Wir hätten immernoch gelernt Wo/Wie/Von Wem die Pläne für den Todesstern gestohlen wurden - das Vader ein Haufen namenloser Grunts niedermetzelt trägt 0 zur Handlung bei.
Es wirkt nur umso irritierender wie er dann in Ep4 derart ruhig das Schiff betritt und mit Leia dieses nun sinnlose Hin und Her hat, ob dies das Schiff mit den Plänen sei.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob diese Szene wirklich dem Anfang von IV widerspricht.
Ich war eigentlich immer schon der Meinung, dass Vader ganz genau wusste, welches Schiff er da hat stürmen lassen, dass die Pläne auf dem Schiff sind und dass alle, die Gegenteiliges behaupten, ihn nur verarschen wollen.
Rogue One bestätigt das doch nur.
Wenn man ganz nerdig sein will, erklärt Rogue One wie es überhaupt zur ersten Szene von Episode IV kommt, warum da ein Sternenzerstörer eine Corellanische Corvette kapert.
Nicht, dass das nötig gewesen wäre. Wie gesagt, das erklärte sich alles von selber, die hatten die Pläne, das Imperium wusste das, schickte den streidsichtigen Grasdaggel und nur weil irgendso eine Pfeife 400 Megawatt Strom sparen wollte (was, wenn man die Geschichte zu Vaders Anzug kennt, jetzt nicht ungewöhnlich sein muss) gerieten die Pläne dann, ach ihr kennt die Story.
Man kann sich nur heute wie damals die Frage stellen, warum er Leia im Vergleich zu anderen mit Samthandschuhen anfasst.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Dem stimme ich zu.SethSteiner hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:50 Dem stimme ich grundsätzlich ja auch zu aber die Umsetzung empfand ich als peinlich. Weder ist sein Spruch sonderlich kreativ, geschweige denn gut eingesetzt, sondern zieht sich stattdessen nervtötend durch den Film, eben auch weil er nicht besonders viel Tiefe hat.
Ich hatte schon im Kino gesagt, wenn er das noch einmal sagt, dann raste ich aus.
Spoiler: Er hat es gesagt und ich bin nicht ausgerastet, war aber schwer genervt.
Weniger wäre da mehr gewesen.
Ich glaube das ist ein Fall von Meine Zuschauer sind Idioten.
Jeder mit drei Hirnzellen bemerkt, dass Chirrut bei der Macht in der Friendzone ist. Die haben keine Beziehung wie ein Jedi oder ein Sith (oder diversen anderen Bullshit, den Clone Wars und Rebels einstreuen), aber ich laufe Gefahr, diesen Vergleich zu weit zu treiben...
Für diese Leute ist es dann auch keine Überraschung, dass die Macht am Ende eingreift und ihn zur Konsole geleitet.
Gut, durch Trooper Sperrfeuer laufen, das ist jetzt eigentlich keine besondere Errungenschaft, aber glauben wir der Geschichte an dieser Stelle einfach mal.
Der Zielgruppe muss man allerdings einhämmern, dass Chirrut gaaaaanz dolle an die Macht glaubt und dann ist das auch VOLL die Überraschung, dass die Macht ihm wirklich hilft. BOAH EH, DANKE MACHT!
Eine eventuelle Frage, warum die Macht ihm dann nicht gleich weiterhilft, so mit Überleben an sich, geht ihm nächsten AT-ACT Stampfen unter.
Und ich stelle mir die Frage auch lieber nicht, sonst würde ich Kopfschmerzen bekommen bei der Frage, was "Die Macht" denn jetzt eigentlich will.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Wollen wir Filme danach auseinander nehmen? Dann bleibt nicht mehr viel von Filmen übrig. Ich bleibe dabei die Szene gehört dazu.D_Radical hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:41Wenn man die Szene weglässt, infwiefern sind die Filme dann weniger verknüpft? Wir hätten immernoch gelernt Wo/Wie/Von Wem die Pläne für den Todesstern gestohlen wurden - das Vader ein Haufen namenloser Grunts niedermetzelt trägt 0 zur Handlung bei.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑02.11.2017 17:30 Ich fand die Vader Szene nicht umsonst, da sie klar das Ende mit dem Anfang eines anderen Teils verknüpft.
Es wirkt nur umso irritierender wie er dann in Ep4 derart ruhig das Schiff betritt und mit Leia dieses nun sinnlose Hin und Her hat, ob dies das Schiff mit den Plänen sei.
Und ich bin auch froh das der Regisseur das genau so sah.
und wie kann man den Anfang von EP4 der in den 70er kam mit dem Vergleichen. Schaut man sich den Kampf Obi-Wan und Vader anschaut, dann wirkt das nur noch peinlich. Damals halt nicht anders machbar.
Zeig mal deinen Kindern die alten Teile. Die werden ziemlich gelangweilt vor dem TV sitzen. Damals der letzte Scheiß und technisch nicht anders machbar.
Ich hab meiner 16 Jährigen Tochter letztens Alien gezeigt. Das die nicht eingeschlafen ist war alles. Andere Zeiten.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
Suspense und Spannungsaufbau kommt bei den Kids nicht mehr an. Clickbait und Jumpscare sind der heiße Scheiss.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑02.11.2017 21:11 Ich hab meiner 16 Jährigen Tochter letztens Alien gezeigt. Das die nicht eingeschlafen ist war alles. Andere Zeiten.
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Re: Star Wars Ragtag - Development Hell: Zu große Vision, umständliche Führung, kaum Fortschritt und viel Chaos
wir haben auch noch andere Horrorfilme geschaut die vom Prinzip auch so aufgebaut waren. aber Hand aufs Herz. Alien lebt mehr von der Vorstellung was passieren kann. Das Ding sieht man ja kaum komplett und wenn dann sieht es halt nach heutigen Maßstäben bescheiden aus. Naja damals nicht anders machbar. und so war es auch bei Star Wars.+Sir Richfield hat geschrieben: ↑02.11.2017 21:18Suspense und Spannungsaufbau kommt bei den Kids nicht mehr an. Clickbait und Jumpscare sind der heiße Scheiss.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑02.11.2017 21:11 Ich hab meiner 16 Jährigen Tochter letztens Alien gezeigt. Das die nicht eingeschlafen ist war alles. Andere Zeiten.
Ich hab das Buch zu Star Wars und indiana Jones von Goerge Lucas wo einiges erklärt wird und warum auch Szenen so sind, wie sie heute halt sind.
