Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

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Wigggenz
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Wigggenz »

casanoffi hat geschrieben: 02.11.2017 13:26
Wigggenz hat geschrieben: 02.11.2017 13:08 Nö.

Die Publisher haben P2W angeboten und diejenigen, die Spiele mit P2W-Mechaniken durch Kauf etc. unterstützen haben dafür gesorgt, dass P2W sich etabliert.

P2W wäre auch ohne einen einzigen "Heuler" (wie du so schön herablassend sagst) entstanden, denn warum sollten sich die Publisher leichte Einnahmequellen entgehen lassen?
Zugegeben, mein sehr emotionaler Post war sicher etwas kurzsichtig - das ändert aber meinen Glauben (!) nicht daran, dass die Unternehmen sich das alles nicht aus der Nase gezogen haben. Die haben schön brav auf die Stimmen gehört, die aus den Communities kamen - natürlich nur, um damit ordentlich Reibach machen zu können.

Es gibt immer zwei Seiten - die zusammenpassen müssen.

Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 13:10 Was ein mieser und hinterfotziger Quote :ugly:

Als ob die "heulenden Spieler" eine feste Gruppe wäre die bei jedem Thema "rumheulen" :roll:

Das eine hat mit dem anderen überhaupt nix zu tun.
Davon ab heult ihr hier auch nur rum das euere MMOs verwässert wurden...
Leute gibts
Da gebe ich Dir vollkommen Recht.
Ich bin da kein Deut besser, weil ich ja selbst herumheule.
Ich gehöre hat dummerweise zu der Gruppe Spieler, mit der sich nicht so viel Kohle verdienen lässt (zumindest nicht mit der aktuellen Variante des Marketings) :D
Du glaubst ernsthaft, dass die Publisher nicht von alleine auf die Idee gekommen wären, P2W anzubieten? Na, das kann heutzutage niemand mehr beweisen oder widerlegen, aber das halte ich schon für sehr weit hergeholt. Unternehmen sind ihrer Natur nach ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, den Gewinn zu steigern, und die Entdeckung von P2W war meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit.

Im Übrigen wirfst du diejenigen unzulässigerweise in einen Topf, die sich über langwierige Freischaltsysteme beschweren mit denen, die P2W nutzen oder das in Kauf nehmen. Ich würde mal behaupten, die Schnittmenge dürfte eher gering sein. In den ganz frühen Shootern waren Freischaltsysteme schließlich auch keinesfalls gängig und damals war man noch weit von P2W entfernt.

Selbst wenn du also mit deinem Glauben Recht haben solltest:
Es ist die "Schuld" des Publishers, aus der Ablehnung von Progressionssystemen anstatt eine Rückkehr zum alten "Jeder hat von Anfang an alles"-System zu einem P2W-System zu kommen, und Schuld der Spieler, die P2W nutzen oder billigen, dass P2W überleben und sich etablieren konnte.

Vermerk: ich beziehe mich nur auf Shooter und ähnliche MP-Titel, nicht auf MMORPG.
Zu MMORPG möchte ich hier nichts sagen, das ist nochmal eine ganz andere Baustelle. Die waren von Anfang an ja auch ein Genre, wo der Ausdruck "games as a service" durchaus dem Wesen nach gepasst hat und sind daher mit etwas anderen Maßstäben zu beurteilen. Wobei auch hier P2W natürlich gar nicht geht, aber der Diskussionsverlauf müsste anders sein.
Zuletzt geändert von Wigggenz am 02.11.2017 13:37, insgesamt 1-mal geändert.
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DonDonat
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von DonDonat »

Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 12:10
Baralin hat geschrieben: 02.11.2017 12:04
DonDonat hat geschrieben: 01.11.2017 21:00 Freischalten an sich ist nicht das Problem, das Problem ist, dass Spieler die länger spielen auch das bessere Equipment haben und somit neben der zusätzlichen Erfahrung noch mal mehr Vorteile haben.
Systeme, wo man zwar neues aber nicht besseres Equipment freischaltet sind vollkommen ok und ich frage mich wirklich, wieso dass niemand macht?

Aber egal, @Topic
Schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, dennoch sollte man ganz darauf verzichten spielerische Vorteile für Echtgeld anzubieten: ob nun mit Zufall in Kisten oder ohne, so was ist Pay2Win.
Das ist doch normal, dass man Vorteile hat, wenn man ein Spiel viel spielt.
Ja, aber das ist Können bzw Übung.
Er meinte hier wohl das es nicht noch vom Spiel selbst forciert werden sollte.
Korrekt, genau dass meine ich ;)
Der einzige Unterschied zwischen einem Spieler der 100h auf der Uhr hat und einem, der 1min hat sollte die Erfahrung/ der Skill sein.

Stalkingwolf hat geschrieben: 02.11.2017 12:05 Es gab viele Spiele die keine MT&Co hatten.
Zelda, Nier, Horizon Zero Dawn, Mario, Divinity Origin Sin 2, Persona 5 usw usw usw.

Wer aktuell ganz groß auf den Zug aufspringt sind EA, Activision, Ubisoft, Warner Bros.
Alles Unternehmen welche ihre Großmutter verkaufen und imo absolut irrelevant für Gamer geworden sind.
Stimmt, wobei DOS2, Nier und Persona 5 nicht per se AAA Titel sind, zumindest wenn man sich die Verkäufe anschaut, wobei ich bei Persona 5 nicht mal sicher bin wie gut es sich tatsächlich verkauft hat?

@Ryan2k6
Der Wunsch nach "Progression" ist ja auch durchaus versändlich und psychologisch gesehen wohl einer der Grundanreize zu spielen. Nur unterscheiden sich ältere Spiele ja genau in dem Punkt von den "neuen": früher war Progression kein Objekt dass man über Gameplay gestellt hat, geschweige denn monetarisiert hat.

Heute sind die großen Publisher aber einfach "schlauer" und nutzen jede auch nur ansatzweise denkbare Möglichkeit ihr Spiel zu verkaufen, stichwort das Activision Patent bezüglich Matchmaking ( :roll: ).



EDIT: Und PUBG zeigt ja auch, dass spiele ohne Pay2Win oder unfairem Progress-System heute noch funktionieren ;)
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casanoffi
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von casanoffi »

Wigggenz hat geschrieben: 02.11.2017 13:31 Du glaubst ernsthaft, dass die Publisher nicht von alleine auf die Idee gekommen wären, P2W anzubieten? Na, das kann heutzutage niemand mehr beweisen oder widerlegen, aber das halte ich schon für sehr weit hergeholt.

Im Übrigen wirfst du diejenigen unzulässigerweise in einen Topf, die sich über langwierige Freischaltsysteme beschweren mit denen, die P2W nutzen oder das in Kauf nehmen. Ich würde mal behaupten, die Schnittmenge dürfte eher gering sein. In den ganz frühen Shootern waren Freischaltsysteme schließlich auch keinesfalls gängig und damals war man noch weit von P2W entfernt.

Zu MMORPG möchte ich hier nichts sagen, das ist nochmal eine ganz andere Baustelle.
Dass es nicht die Spieler waren, die gesagt haben, dass sie alles nur gegen Bezahlung haben wollen, ist klar.
Der Anstoß lag meiner Meinung nach darin, dass über Balancing und Ungerechtigkeiten etc. gejammert wurde.

Darauf hin ging den Unternehmen natürlich ein Licht auf.
Hinzu kam natürlich, dass die Unternehmen merkten, dass man mit Mikrotransaktionen richtig Asche machen kann.
Da kam also alles zusammen...

Ist nur meine Meinung, nachweisbare Zahlen habe ich nicht.

Kann sein, dass ich hier zu viel in einen Topf werfe.
Bin heute ein wenig auf Krawall gebürstet und denke nur um eine Ecke.
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manu!
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von manu! »

DonDonat hat geschrieben: 02.11.2017 13:37
Korrekt, genau dass meine ich ;)
Der einzige Unterschied zwischen einem Spieler der 100h auf der Uhr hat und einem, der 1min hat sollte die Erfahrung/ der Skill sein.
Dies und mehr gibts dazu nicht zu sagen.Siehe CSGO,dass imho als einziges Spiel fast alles richtig macht.
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matzab83
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von matzab83 »

Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 11:24 Lootboxen hälst du für das kleinere Problem ?
Schon mal das neue Shadow of Mordor gespielt ohne den Marktplatz zu benutzen ?
Es ist eine absolute Qual.
Hast du es denn gespielt? Kannst du es daher so gut einschätzen?

Wolltest du das Spiel nicht eigentlich boykottieren? Oder hast du deine Meinung geändert?

Oder aber, dient dir das Spiel nur als Beispiel, von dem du gehört hast (oder glaubst), dass es so ist?

Ich kann dir sagen: Es ist aus meiner Sicht nicht so (und das bestätigen viele Tests, inklusive 4Players). Ich zocke das Spiel auf höchstem Schwierigkeitsgrad und fühle mich nicht genötigt, irgendwas zu kaufen. Gequält fühl ich mich übrigens auch nicht.

Sorry, aber wenn jemand meckert um des Meckerns willen (und das dann noch mit solchen Beweisen garniert), verdient das einfach Kritik.
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Stalkingwolf
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Stalkingwolf »

Sagen wir mal so. Paar Skins&Co sind nicht verkehrt. Das motiviert genug Personen.
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Stalkingwolf
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Stalkingwolf »

matzab83 hat geschrieben: 02.11.2017 13:56
Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 11:24 Lootboxen hälst du für das kleinere Problem ?
Schon mal das neue Shadow of Mordor gespielt ohne den Marktplatz zu benutzen ?
Es ist eine absolute Qual.
Hast du es denn gespielt? Kannst du es daher so gut einschätzen?

Wolltest du das Spiel nicht eigentlich boykottieren? Oder hast du deine Meinung geändert?

Oder aber, dient dir das Spiel nur als Beispiel, von dem du gehört hast (oder glaubst), dass es so ist?

Ich kann dir sagen: Es ist aus meiner Sicht nicht so (und das bestätigen viele Tests, inklusive 4Players). Ich zocke das Spiel auf höchstem Schwierigkeitsgrad und fühle mich nicht genötigt, irgendwas zu kaufen. Gequält fühl ich mich übrigens auch nicht.
es gibt aber genug Test die das Gegenteil behaupten. Z.b das letzte Yahtzee Review. Ich kann es nicht beurteilen, aber ich habe nun öfters gelesen da man ab einem bestimmten Punkt überrannt wird. Entweder man steckt Geld ins Spiel oder grindet sich den Arsch ab.
Laut Yahtzee war das ca so das Gegner mit fast doppelten Level über deine Festungen gerannt sind.
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Wigggenz
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Wigggenz »

matzab83 hat geschrieben: 02.11.2017 13:56
Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 11:24 Lootboxen hälst du für das kleinere Problem ?
Schon mal das neue Shadow of Mordor gespielt ohne den Marktplatz zu benutzen ?
Es ist eine absolute Qual.
Hast du es denn gespielt? Kannst du es daher so gut einschätzen?

Wolltest du das Spiel nicht eigentlich boykottieren? Oder hast du deine Meinung geändert?

Oder aber, dient dir das Spiel nur als Beispiel, von dem du gehört hast (oder glaubst), dass es so ist?

Ich kann dir sagen: Es ist aus meiner Sicht nicht so (und das bestätigen viele Tests, inklusive 4Players). Ich zocke das Spiel auf höchstem Schwierigkeitsgrad und fühle mich nicht genötigt, irgendwas zu kaufen. Gequält fühl ich mich übrigens auch nicht.

Sorry, aber wenn jemand meckert um des Meckerns willen (und das dann noch mit solchen Beweisen garniert), verdient das einfach Kritik.
Aus dem Fazit des 4P-Tests:
Dementsprechend kann man sich in den Schattenkriegen des letzten Aktes, in denen keinerlei Story-Elemente zu finden sind, zum Grind gezwungen und im schlimmsten Fall sogar genötigt fühlen, von den Mikrotransaktionen Gebrauch zu machen. Dem kann man zwar entgegen wirken, indem man die umfangreichen Mechaniken ausreizt, um seine Armee stark genug zu machen. Doch schon das Angebot sorgt für einen Bruch der Immersion: Ich befinde mich in Mordor und werde mit Beutekisten konfrontiert, aus denen im übertragenen Sinne Orks hüpfen – das muss man erst mal verdauen.
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Peter__Piper
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Peter__Piper »

matzab83 hat geschrieben: 02.11.2017 13:56
Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 11:24 Lootboxen hälst du für das kleinere Problem ?
Schon mal das neue Shadow of Mordor gespielt ohne den Marktplatz zu benutzen ?
Es ist eine absolute Qual.
Hast du es denn gespielt? Kannst du es daher so gut einschätzen?

Wolltest du das Spiel nicht eigentlich boykottieren? Oder hast du deine Meinung geändert?

Oder aber, dient dir das Spiel nur als Beispiel, von dem du gehört hast (oder glaubst), dass es so ist?

Ich kann dir sagen: Es ist aus meiner Sicht nicht so (und das bestätigen viele Tests, inklusive 4Players). Ich zocke das Spiel auf höchstem Schwierigkeitsgrad und fühle mich nicht genötigt, irgendwas zu kaufen. Gequält fühl ich mich übrigens auch nicht.

Sorry, aber wenn jemand meckert um des Meckerns willen (und das dann noch mit solchen Beweisen garniert), verdient das einfach Kritik.
Jup, ich hatte die möglichkeit es zu spielen. Desweiteren habe ich ein paar Bekannte die es spielen.
Aber schön das du ,meine Sicht der Dinge, als meckern alleine des Meckerns willen abtust :wink:

Hast du irgendeine geartete innige Beziehung zu dem Spiel ? Das du es so heißblütig, bis aufs Blut verteidigst sobald jemand mal ne andere Meinung vertritt ? :lol:

Du hast also nie den Markzplatz genutzt ? Auch nicht das Ingamegeld für Lootboxen verwendet ?
Zuletzt geändert von Peter__Piper am 02.11.2017 14:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von matzab83 »

Stalkingwolf hat geschrieben: 02.11.2017 13:59
matzab83 hat geschrieben: 02.11.2017 13:56
Peter__Piper hat geschrieben: 02.11.2017 11:24 Lootboxen hälst du für das kleinere Problem ?
Schon mal das neue Shadow of Mordor gespielt ohne den Marktplatz zu benutzen ?
Es ist eine absolute Qual.
Hast du es denn gespielt? Kannst du es daher so gut einschätzen?

Wolltest du das Spiel nicht eigentlich boykottieren? Oder hast du deine Meinung geändert?

Oder aber, dient dir das Spiel nur als Beispiel, von dem du gehört hast (oder glaubst), dass es so ist?

Ich kann dir sagen: Es ist aus meiner Sicht nicht so (und das bestätigen viele Tests, inklusive 4Players). Ich zocke das Spiel auf höchstem Schwierigkeitsgrad und fühle mich nicht genötigt, irgendwas zu kaufen. Gequält fühl ich mich übrigens auch nicht.
es gibt aber genug Test die das Gegenteil behaupten. Z.b das letzte Yahtzee Review. Ich kann es nicht beurteilen, aber ich habe nun öfters gelesen da man ab einem bestimmten Punkt überrannt wird. Entweder man steckt Geld ins Spiel oder grindet sich den Arsch ab.
Laut Yahtzee war das ca so das Gegner mit fast doppelten Level über deine Festungen gerannt sind.
ich bin noch nicht in den Schattenkriegen. Aber ich bezweifle dennoch, dass es so übertrieben sein wird. Eventuell mache ich aber auch einfach nur einen gravierenden Fehler:

Ich spiele das Spiel, weil ich es gut finde. Und dabei rushe ich eben nicht durch und erschwere mir unnötig das Endgame...
Es kann also sein, dass jemand der durch das Spiel eilt, später Probleme bekommt (was ja auch irgendwo Sinn macht)
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Wigggenz
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Wigggenz »

Jaja, der blöde Spieler ist schuld, wenn es ohne den Kauf von Lootboxen zu Balancing-Problemen kommt :D

Gibt genug Spiele, wo man auch die Hauptquest "rushen" kann, wo es dann am Ende zwar schwieriger wird, aber ohne das Gefühl zu bekommen, zu entweder Grind (oder MTA sofern vorhanden) genötigt zu werden, so wie es übrigens AUCH IM 4P-TEST zu "Mittelerde" hier anklingt.

TW3 oder Skyrim zum Beispiel als erste mir auf die Schnelle einfallende Titel.
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von johndoe711686 »

DonDonat hat geschrieben: 02.11.2017 13:37 @Ryan2k6
Der Wunsch nach "Progression" ist ja auch durchaus versändlich und psychologisch gesehen wohl einer der Grundanreize zu spielen. Nur unterscheiden sich ältere Spiele ja genau in dem Punkt von den "neuen": früher war Progression kein Objekt dass man über Gameplay gestellt hat, geschweige denn monetarisiert hat.

Heute sind die großen Publisher aber einfach "schlauer" und nutzen jede auch nur ansatzweise denkbare Möglichkeit ihr Spiel zu verkaufen, stichwort das Activision Patent bezüglich Matchmaking ( :roll: ).
Warum? das erste BF, CS usw. haben auch alle keinen Progress, außer dem sch selber verbessern. Trotzdem gibts genug, die das spielen. Ich dachte immer, der Grundreiz zum spielen ist Spaß haben, am besten mit anderen zusammen. Nicht um sagen zu können ich hab die Platin-Trophy. Denn was hat man davon? Niemand kann mir erzählen, er hat Spaß dabei einen Erfolg zu erreichen. Man hat Spaß beim spielen und bekommt nebenbei Erfolge die belanglos sind. Wenn einer nur nach Erfolgen spielt, grenzt das an Arbeit, das ist dann eher kein Vergnügen sondern psychologischer Zwang etwas zu schaffen, weil es da ist.

Ich glaube nicht, dass man diese künstlichen Ziele in Spielen braucht, denn wie gesagt, ging es früher auch ohne. Das ist nur ein weiter Teil davon, dass die Entwickler die Spieler länger an ihr Spiel binden wollen, jetzt noch mehr, weil es eben damit auch noch Geld generiert.
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Dein Teddybaer »

DonDonat hat geschrieben: 02.11.2017 11:54
[...]aber sonst fällt mir da kein weiteres Spiel ein, was als AAA durchgeht & wo das Spiel selbst nicht tatsächlich um ein Verkaufs/ Marketing-System drum herum entwickelt wurde...
Bei AC:Origins ist das definitiv auch nicht der Fall.
Dein Teddybaer
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Re: Star Wars Battlefront 2 - Nach Pay-to-Win-Vorwürfen: Weitere Änderungen an den Beutekisten angekündigt

Beitrag von Dein Teddybaer »

Wigggenz hat geschrieben: 02.11.2017 13:08 Nö.

Die Publisher haben P2W angeboten und diejenigen, die Spiele mit P2W-Mechaniken durch Kauf etc. unterstützen haben dafür gesorgt, dass P2W sich etabliert.
Auch diese Aussage ist nicht unbedingt ganz so richtig.

Diejenigen, die Geld für P2W ausgegeben haben sind Schuld. Würden es die Spiele anbieten, aber niemand würde es nutzen, wäre es nie so weit gekommen.
Zuletzt geändert von Dein Teddybaer am 02.11.2017 14:30, insgesamt 1-mal geändert.