Wigggenz hat geschrieben: ↑18.10.2017 10:36
matzab83 hat geschrieben: ↑18.10.2017 10:30
Wigggenz hat geschrieben: ↑18.10.2017 09:57
Nö, ich habe genug Argumente genannt, die nicht entkräftet werden konnten, die meine Sicht der Dinge zumindest in dieser Frage um so viel wahrscheinlicher machen, dass es vertretbar ist, das als Wahrheit anzusehen.
Das kann dir jetzt passen oder nicht. Mir ist es wumpe. Viel Spaß mit Mittelerde und den anderen MTA-Games.
Und mit genau dieser Aussage belegst du nochmals meine Theorie.
Man kann keine Argumente beweisen oder widerlegen, wenn es schlicht keine Beweise für die Vermutungen gibt.
Oder anders gesprochen: Kannst du mir beweisen, dass ich mit dem Verzicht genau das Problem löse, und nicht das Spiel als Ganzes für den den Verlust des Publishers angesehen wird? Denn diese Beweise bist du mir auch schuldig geblieben (was mein Hauptargument war).
Aber du hast Recht: Mit dir zu diskutieren macht keinen Sinn. Für einen sinnvollen Diskurs sollte man auch mal bereits sein, seine persönliche Bubble zu verlassen. Dies merke ich bei dir nicht, du bist auf deine Meinung steif fixiert und ich bin eben ein "Verbrecher an der Gamerschaft". Damit kann ich leben.
Wohl eher bist du nicht bereit deine Bubble zu verlassen, um ja nicht dein Konsumverhalten überdenken zu müssen und gar nicht erst den Hauch eines Gedankens an Verzicht (Hilfe, bloß nicht!) aufkommen zu lassen.
Und zitiere wo ich dich Verbrecher genannt habe.
Denn im Gegensatz zu dir haue ich nicht ansatzlos persönliche Beleidigungen raus, verbitte mir also solche Unterstellungen.
Ich sag doch, eine sinnvolle Diskussion ist nicht möglich.
Mich einen
"Verbrecher an der Gamerschaft" genannt hast du selbstredend nicht. Musst du aber auch nicht. Diese Aussage war ja eh etwas überspitzt, ich dachte aber dass das auch so verstanden wird...
Ich darf für mich feststellen, dass ich in keiner Bubble festsitze. Ich bin schon gewillt, auf andere Meinungen zu zugehen, sofern diese mit sinnvollen Argumenten aufwarten. Nur blieben die aus meiner Sicht bisher aus...
Es ist leider schlicht und ergreifend nicht beweisbar, dass ein Boykott den gewünschten Effekt haben würde, eben weil es einen Boykott in dieser Hinsicht noch nie gegeben hat. Shitstorms haben bisher eher für ein Einlenken auf Publisher-Seite gesorgt. Ob aber damit den jeweiligen Spielereihen geholfen war, steht noch mal auf einem anderen Blatt (was wir ja auch schon anhand deiner Beispiele besprochen hatten).
Peter__Piper hat geschrieben: ↑18.10.2017 10:39
Genau, der Publisher ist stumm,taub und blind
Der stampft garantiert ,eine sonst erfolgreiche Serie ein, weil sie aufgrund von MTAs nicht sonderlich erfolgreich war in den ersten 1 - 2 Monaten.
Und selbst wenn, so ist das einzig alleine die Schuld des Publishers - und nicht die des Kunden.
Soll der Kunde etwa alles fressen was ihm vom Publisher vorgesetzt wird ?
Weil es könnte ja sein das die geliebte Serie sonst eingestellt wird ?
Schon erstaunlich wie du dich vor den Karren spannen lässt...
Naja, ich hoffe das sehen nicht alle so wie du
Nun...
Das Publisher ein wenig stur sind, dass sollte ja kein großes Geheimnis sein. und da diese in Ihrer Funktion ja nun mal keine Fehler machen, muss ein Misserfolg ja an dem Spiel selber (aber nicht am Geschäftsmodell) liegen.
Zumindest erzeugen manche News diesen Eindruck. Ob die Publisher nun wirklich so dumm sind (oder die eigenen Investoren eventuell für so dumm halten) ist dann erst mal egal.
Nein, der Kund soll nicht alles fressen. Aber er kann gezielt auf die Dinge hinweisen, die ihn stören. Das wiederum kann aber aus meiner Sicht am besten der "zahlende Kunde" machen, da er ja auch wirklich Kunde ist. Der "boykottierende Kunde" ist irgendwas anderes (mir fällt kein passender Begriff ein).
Und gerade das markierte ist das, was mich zu Aussagen im Sinne von
"Verbrecher an der Gamerschaft" verleitet.