Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

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Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Sir Richfield »

SethSteiner hat geschrieben: 10.10.2017 18:47 Ehrlich gesagt, alles was Kylo Ren betrifft erinnert mich frappierend an Anakin Skywalker, um nicht zusagen Kylo Ren ist eine nahezu exakte Kopie, einschließlich Emotionsäußerungen die eine sofortige psychologische Behandlung empfehlen.
Ja, naja... das wird ja im Film mehr oder weniger erklärt.
Kylo ist ein knallharter Vader Fan und will Kalif anstelle.. ich meine, will haargenau so sein wie Oppa.

Allerdings hatte sich Anakin dann doch irgendwie mehr unter Kontrolle.

Das ist übrigens das Schöne an Star Wars. Da kann man tagelang rumbullshit.. ich meine philosophieren. ;)
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Purple Heart
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Purple Heart »

Sir Richfield hat geschrieben: 10.10.2017 21:36 Allerdings hatte sich Anakin dann doch irgendwie mehr unter Kontrolle.
Anakins unbedachtes Handeln hat ihn ja quasi alles gekostet, inklusive seiner Gliedmaßen. Natürlich hat man sich ab einen gewissen Punkt dann mehr unter Kontrolle. Mir ist Anakin als Lord Vader einfach lieber, einfach weil er in Episode 2 - 3 nur ein unsympathisches impulsives Arschloch war.

Kylo Ren ist eigentlich ziemlich interessant, gerade weil er im Vergleich zu Rey nicht Mister Perfect ist.
johndoe722359
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von johndoe722359 »

Why Filmnews? Why?
Cheraa
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Cheraa »

Temeter  hat geschrieben: 10.10.2017 16:43
Eisenherz hat geschrieben: 10.10.2017 16:09Generell wirken die neuen Sith (so sie denn überhaupt welche sind, denn auch das steht nicht fest. Könnten auch dunkle Jedi sein) ziemlich runtergekommen. Vergleicht man Snoke und Ren mit Siddious und Maul, wirkt gerade Maul wie eine austrainierte Tötungsmaschine, Ren hingegen wie ein Lehrling mit bestenfalls rudimentären Kampf- und Machtfähigkeiten.
Der Witz ist ja: Kylo Ren hätte eigentlich ein super mächtiger, wenn auch leicht unkontrollierter Sith sein sollen. Kommt natürlich nicht viel von rüber, da er von einer völlig unerfahrenen und ahnungslosen Mary Sue namens Rey geplättet wird. Der Film ist einfach scheiße geschrieben und funktoniert nicht.
Du meinst die Frau welche seit ihrem 7. Lebensjahr auf einem Wüstenplaneten ausgesetzt wurde und seit her nach den Regeln Survival of the fittest lebt? Sie hat definitiv Talent im Nahkampf. Was ist mit Ren ? Jedi gibt es keine mehr und selbst Luke war kein ausgebildeter Lichtschwert Kämpfer. Und ja, Rey hat Ren im Kampf besiegt. Ren, der einen Wooki Blasterschuss in den Bauch kassiert hat und dessen Befehl von Smoke war Rey nicht zu töten sondern auf seine Seite zu ziehen.
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Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Sir Richfield »

Sanctus2611 hat geschrieben: 11.10.2017 07:23 Why Filmnews? Why?
Vielleicht weil Battlefront 2? Nur so als Gedankenanstoß...
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Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Sir Richfield »

Purple Heart hat geschrieben: 11.10.2017 04:48
Sir Richfield hat geschrieben: 10.10.2017 21:36 Allerdings hatte sich Anakin dann doch irgendwie mehr unter Kontrolle.
Anakins unbedachtes Handeln hat ihn ja quasi alles gekostet, inklusive seiner Gliedmaßen.
Ja, aus der Perspektive betrachtet richtig.
Ich meinte aber eher, dass man Anakin nicht dabei erlebt hat, dass er solche Ausbrüche hatte, wie Ben sie hat.
(und ja, ich bin einer von denen, die sich Clone Wars und Rebels angesehen haben. ;) )

Ansonsten ist das von hier aus betrachtet, besonders in den Prequels, ein Universum voller Idioten. Gerade die Jedi.
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Eisenherz
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Eisenherz »

Objektiv betrachtet war die Clone Wars-Serie besser als Episode I-III. Viele der Storys da waren sehr gut geschrieben und auch recht heftig. Man denke nur an die Weiterführung der Geschichte um Maul und seinen Bruder. Oder die Handlung um Ventress und die Dathomir-Hexen. Als Hasser der Prequels hatte ich erstaunlicherweise viel Freude mit der Serie.
Cheraa
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Cheraa »

Die Clone Wars Serie hat immerhin auch den Wechsel zur Dunklen Seite glaubwürdiger verpackt. Insgesamt hat hier Palpatine schon ordentlich Arbeit geleistet und Anakin von seinen Kindestagen, der Jugend und während der Klonkriege gekonnt manipuliert.

Da passt es letztlich, dass der Grund für seinen Wechsel, dem Retten von Padmes Leben der Ausschlag für ihren Tod war. Hätte er dem Orden die Treue gehalten wäre Padme vermutlich nie bei der Geburt gestorben.

Btw. der größte schwachsinn im Star Wars Universum und ein Fehler der beachtlich ist. Erinnern wir uns ja alle daran, das Leia ihre leibliche Mutter noch wage in Erinnerung hat und diese dann im Prequell bereits direkt nach der Geburt stirbt. :Blauesauge:
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JesusOfCool
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von JesusOfCool »

clone wars zeigt auch sehr gut wie schlecht episode 2 und 3 eigentlich sind.
in episode 2 zieht sich alles ewig hin und in episode 3 kommen sie mit dem erzählen nicht nach. das ist schon echt schlimm.
clone wars hat aber auch den vorteil eine serie mit mehreren staffeln zu sein, da hat man mehr zeit für alles.

ich will an dieser stell auch star wars rebels loben. die ersten paar episoden wirken irgendwie öde, aber die serie wird auch immer besser, besonders wenn es richtung staffelende geht. man sollte aber wahrscheinlich clone wars gesehen haben um alles zu verstehen.
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SethSteiner
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von SethSteiner »

Sir Richfield hat geschrieben: 11.10.2017 09:49
Sanctus2611 hat geschrieben: 11.10.2017 07:23 Why Filmnews? Why?
Vielleicht weil Battlefront 2? Nur so als Gedankenanstoß...
Ist doch kein Grund, es gibt dauernd Spiele die irgendwie mit Filmmarken verknüpft sind. Würde mich nicht wundern, wenn das hier nicht einfach nicht markierte, von Disney initiierte Promotion ist.

Zu den ganzen Serien:
Clone Wars war sicher besser aber auch nie perfekt. Die ersten Staffeln waren ein reiner Kindergeburtstag, erst relativ spät begann es wirklich ernsthaft zu werden und selbst da tat man sich noch schwer aus gewohnten Mustern auszubrechen. Mit am Stärksten dürfte die Serie bei den Klonen gewesen sein und als Ahsoka den Orden verließ. Mauls Rückkehr dagegen... Na ja typisch George Lucas.

Was Rebels allerdings angeht, hier ist wirklich kaum Entwicklung zusehen. Klares Gut und Böse Schema, A-Team in Space mit Aladdin der natürlich wie könnte es anders sein einen inneren Kampf mit der Verführung zur dunklen Seite austrägt. Laserschwerter die als Helikopter missbraucht werden, tonnenweise Klischees aus der Samstagmorgentrickfilmkiste. Die beste Entscheidung war Thrawn zu kanonisieren, damit wenigstens ein Antagonist nicht vollends Stereotyp ist aber das Schreiben hätte man lieber Zahn überlassen sollen.

Ich bin ja mal gespannt ob das Writing wenigstens irgendwann. Mit einer Realserie mal besser wird aber ich fürchte fast dazu braucht es einen grundlegenden Wechsel im Management für neue Impulse und vielleicht auch einfach mal Leute die sich nicht selbst als Fans bezeichnen und einfach nur ihre plumpen Sandkastenstories auf den Bildschirm bringen wollen.
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Sir Richfield
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Sir Richfield »

SethSteiner hat geschrieben: 11.10.2017 11:45Ist doch kein Grund, es gibt dauernd Spiele die irgendwie mit Filmmarken verknüpft sind. Würde mich nicht wundern, wenn das hier nicht einfach nicht markierte, von Disney initiierte Promotion ist.
Ich sehe, dein Aluhut ist genuso groß wie meiner. Mal sehen, wie gut du damit umgehen kannst.

Ich nehme dich jetzt mal stellvertretend für die Serien Diskussion, damit ich nicht alle anderen mühselig zitieren muss.
Clone Wars war sicher besser aber auch nie perfekt. Die ersten Staffeln waren ein reiner Kindergeburtstag, erst relativ spät begann es wirklich ernsthaft zu werden und selbst da tat man sich noch schwer aus gewohnten Mustern auszubrechen.
Clone Wars macht es einem mit seinem Aufbau nicht leicht. Also, mir nicht. Kann aber auch sein, dass ich die Binge gesehen habe und dann wird das Wochenschauartige Intro echt... anstrengend.
Der Inhalt an sich ist OK, es zeigt tatsächlich besser als die Prequels den Weg von Anakin. Aber dafür hat so eine Serie ja auch Zeit.
So richtig haften geblieben ist nichts, nur so ein paar Fanservice Schlüsselszenen, weil ja irgendwie jede Figur, die in den Filmen auftaucht, ihre Cameo haben musste.
Und dass ich bestimmte machtbezogene Dinge eher... SEHR ALBERN fand...
Was Rebels allerdings angeht, hier ist wirklich kaum Entwicklung zusehen. Klares Gut und Böse Schema, A-Team in Space mit Aladdin der natürlich wie könnte es anders sein einen inneren Kampf mit der Verführung zur dunklen Seite austrägt.
Ja, Star Wars eben. ;) In Rebels geht es hauptsächlich um Familie mit all dem Kitsch und Drama, was dazugehört.
Für mich ist Rebels eine nette Erweiterung des Universums, man "lernt" Dinge über z.B. Mandalore, Darth Mopps Geschichte... Äh, würde ich jemanden hier Spoilern?
An Rebels gefallen mir die Szenen, in denen sie Clone Wars aufgreifen und schon mal in die Zukunft (Gut, ist Fanservice) gucken.
Die Begegnung zwischen Ahsoka und dem, was mal Anakin war fand ich z.B. sehr gut.
Rex als Veteran mit dem ein oder anderen Problem.
Unter dem Zukunfts Fanservice verstehe ich z.B. die Entdeckung des B-Wing Prototyps, die Besorgung ausgemusteter Y-Wings, die Einführung der Hammerhead-Corvette, die in Rogue One eine Rolle spielt, etc. pp.
(Dafür darf Chopper ja auch in Rogue One durch einen Hangar fahren und jemand fragt nach Gen. Syndulla)
Ich bin ja mal gespannt ob das Writing wenigstens irgendwann mit einer Realserie mal besser wird aber ich fürchte fast dazu braucht es einen grundlegenden Wechsel im Management für neue Impulse und vielleicht auch einfach mal Leute die sich nicht selbst als Fans bezeichnen und einfach nur ihre plumpen Sandkastenstories auf den Bildschirm bringen wollen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich eine Realserie haben wollte...
Nicht, dass ich mir das bildlich nicht vorstellen könnte, The Expanse zeigt, dass man auch heute noch ein echt dreckiges Universum auf den Schirm zaubern kann.
Aber ich hätte Angst, dass man aus Budgetgründen entweder keinen "glaubwürdigen" Hintergrund mehr hat ODER in jeder Folge jemand ganz dringend einen Lichtschwertkampf oder einen Raumkampf oder am besten BEIDES haben muss, weil: Sonst guckt ja keiner!
Und ob "The normal life and it's challenges of John Doe - BUT IN STAR WARS!!!" jetzt interessanter wäre als all die anderen Serien??
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SethSteiner
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von SethSteiner »

"Aber ich hätte Angst, dass man aus Budgetgründen entweder keinen "glaubwürdigen" Hintergrund mehr hat ODER in jeder Folge jemand ganz dringend einen Lichtschwertkampf oder einen Raumkampf oder am besten BEIDES haben muss, weil: Sonst guckt ja keiner!"

Du meinst so wie in Rebels und The Clone Wars?^^

Was das Budget angeht mache ich mir gar keine Gedanken. Schon das SciFi in den 90er und 00ern hat uns einiges zeigen können und heute mit mehreren Millionen pro Folge, brauchen sich Serien nicht mehr hinter dem Kino zu verstecken. Ich würde sogar sagen, dass die Notwendigkeit in Serien mehr darauf zu achten, wenn man besonders intensive Effekte einsetzt und wann nicht, potentiell vorteilhafter ist, weil es einer effekthascherischen Hetzjagd wie etwa in Star Trek und The Force Awakens vorbeugt.

Aber das was du aufgeführt hast in meinen Augen das riesige Problem das Star Wars für mich, zumindest im Fernsehen und Kino mittlerweile zunehmend abstößt. Diese Konzentration auf das was du auf Seite vier in dicken Buchstaben geschrieben hast " I CLAPPED BECAUSE I SAW THINGS I KNOW!". Das war schon bei The Clone Wars ziemlich symptomatisch, wie gesagt klar Anakin wurde hier definitiv besser dargestellt und nicht nur weil man mehr Zeit hatte, auch weil man sich allgemein ein Ticken mehr Mühe gab, trotz deutlich weniger Zeit in einer Episode, mehr darzustellen wie das was Anakin eigentlich sein sollte, einen Helden der später tief fällt. Aber abseits davon ist es lange Zeit äußerst albern, angefüllt mit "Fanservice" oder Cameos (ich weiß nicht ob man young Boba echt als Fanservice bezeichnen kann, gibt es irgendjemanden der den leiden konnte in Episode II?) und eben doch ziemlich einfachen Geschichten, die oft eben auch einfach an die Filme anknüpfen. Und Antagonisten bleiben denke ich auch einfach nur wegen ihre Styles in Erinnerung, wie Ventress.

Und Rebels ist dann.. die Fortsetzung des ganzen, mit weniger Budget und dafür noch mehr Fanservice. Es ist fast schon wie ein Star Wars Bilderbuch, auf jeder Seite etwas neues altes mit einem Text in 16 Punkt drumherum für eine Zielgruppe ab 6 Jahren. Eine Erweiterung? Das würde ich sehen, wenn es neues wäre und nicht schon wieder Mandalore und wieder Vader und Tarkin und Thrawn und Leia und Hondo und Rex und Ahsoka und C3PO und Lando und B-Wings und Y-Wings und Holocrons und ausgemusterte Ralph McQuarrie Designs die jetzt wieder auftauchen, weil es billiger ist als Designstudien anzufertigen und man das wunderbar mit "wir wollen klassisches Star Wars" rechtfertigen kann.

Nicht falsch verstehen, ich finde einiges ja durchaus ganz richtig und gut. Das Ursprungskonzept sollte ja eigentlich der Aufbau der Rebellenallianz sein, da versteht es sich von selbst, dass man auch mal auf bekannte Charaktere und Dinge trifft aber die Umsetzung ist platt und inkonsequent.
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Kajetan
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben: 11.10.2017 12:06 Und ob "The normal life and it's challenges of John Doe - BUT IN STAR WARS!!!" jetzt interessanter wäre als all die anderen Serien??
Rogue One hat genau deswegen funktioniert. Nicht, weil es grundsätzlich total innovativ war, sondern weil es für SW-Verhältnisse innovativ und erfrischend war. Man muss ja nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. Es würde schon genügen, wenn man innerhalb des SW-Settings mehr Handlungs- und Erzählmuster verwendet, die aus dem Rahmen der traditionellen Heldensaga herausfallen.

"The normal life and it's challenges of John Doe - BUT IN STAR WARS!!!" ... warum nicht?
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von Kajetan »

SethSteiner hat geschrieben: 10.10.2017 20:49 Was nun, zwanzig Jahre in die Zukunft gesprungen, die Prequels angeht, frage ich mich allerdings was jemand geraucht haben muss um zu glauben, dass die Sturmtruppen da echt gewesen sind. Eine der Schwächen war ja gerade dass Episode II und III dermaßen Fake aussahen, dass selbst die Modelle nicht mehr als solche zu erkennen waren.
Heute mag man das leicht erkennen. Damals hat das viele Menschen überzeugt. Unter anderem auch mich. Zumindest bei einigen Nahaufnahmen ging ich damals davon aus, dass hier Schauspieler mit Kostüm zum Einsatz kommen.
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SethSteiner
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Re: Star Wars: Die letzten Jedi - Trailer zum Kinofilm dreht sich um die "ungezähmte Macht"

Beitrag von SethSteiner »

Ich weiß nicht, die Vorwürfe dass die Prequels nach Episode I künstlich aussahen kamen nicht erst 2015 auf, die gab es schon damals. Ich will sicher nicht sagen, dass es nicht Leute gab, die das überzeugte, soll auch Leute geben, die in Rogue One Tarkin und Leia nicht als Computergeneriert erkennen wollen aber wer da die Mehrheit darstellt, vermag ich nicht zu sagen. Ich jedenfalls empfand die Klone nie als authentisch.