NBA 2K18 - Test

Alles über unsere Previews, Reviews und Specials!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Hokurn
LVL 2
63/99
59%
Beiträge: 9623
Registriert: 01.01.1970 01:00
Persönliche Nachricht:

Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Hokurn »

skSunstar hat geschrieben: 06.10.2017 16:23
Hokurn hat geschrieben: 03.10.2017 15:26
skSunstar hat geschrieben: 02.10.2017 14:59 Mal ein anderes Thema was mich schon länger stört bei 2K: Attribute Caps.

Schon mehrfach wurde darauf hingewiesen das man keine Chance hat seinen eigenen Spieler derart zu entwickeln das er bspw. Curry ebenbürtig ist. Wenn man einen Scharfschützen bastelt mit hohem 3er Rating wird ein katastrophales Cap auf Korbleger und Layups gelegt die nur noch peinlich sind. Man kann nichtmal halbwegs einen sehr guten Allrounder bauen, selbst in der Nische ist man in zu vielen Bereichen einfach nur mies! Das ist aber für mycareer einfach nicht passend, in 2k14 konnte man noch ein Overall Rating von 99 erreichen. Da gab es auch schon Caps allerdings nicht so brutal.
Für Mycareer ist es echt mies. Insbesondere, weil man nichts einzigartiges bauen kann, aber für den Multiplayer ist das wohl notwendig. Sonst baut sich ja jeder nen Gott unter den Brettern der zudem noch auf jede Distanz was reißt und zudem gut passt und schnell ist oder sowas...
Das würde den kompletten MP zerstören.
Würd mich aber net jucken, weil ich ja nur Mycareer, black top und das schnelle Spiel zocke.
Genau darum sagen viele Spieler das man das endlich trennen muss. In 2k14 gings ja auch noch und trotzdem war man in einigen Attributen nicht bei 99. Aber bei Korblegern ein 70er Cap oder so zu nehmen ist einfach nur Schwachsinn.

In MyCareer soll man machen können was man will, gerne alles bis 99, ohne den VC Quatsch.
Im MP muss man dann eben Caps machen und kann dann nochmal neu Punkte verteilen die man in der Karriere erspielt hat.
Wenn man das "ohne den VC Quatsch" weglässt klingt das eigentlich erreichbar. ;)
Ich glaube das die VC Nummer lange bleiben wird. Wenn sie sich da in eine etwas fairere Richtung entwickeln wäre das auch ok. Ich glaub einfach mal wenn man das Gehalt eines NBA Spielers auf ein Spiel herunterbrechen würde kann sich dieser vermutlich mehr als 1/4 von einem Hemd leisten. :D
skSunstar
Beiträge: 351
Registriert: 30.10.2012 20:08
Persönliche Nachricht:

Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von skSunstar »

Hokurn hat geschrieben: 08.10.2017 16:06
skSunstar hat geschrieben: 06.10.2017 16:23
Hokurn hat geschrieben: 03.10.2017 15:26

Für Mycareer ist es echt mies. Insbesondere, weil man nichts einzigartiges bauen kann, aber für den Multiplayer ist das wohl notwendig. Sonst baut sich ja jeder nen Gott unter den Brettern der zudem noch auf jede Distanz was reißt und zudem gut passt und schnell ist oder sowas...
Das würde den kompletten MP zerstören.
Würd mich aber net jucken, weil ich ja nur Mycareer, black top und das schnelle Spiel zocke.
Genau darum sagen viele Spieler das man das endlich trennen muss. In 2k14 gings ja auch noch und trotzdem war man in einigen Attributen nicht bei 99. Aber bei Korblegern ein 70er Cap oder so zu nehmen ist einfach nur Schwachsinn.

In MyCareer soll man machen können was man will, gerne alles bis 99, ohne den VC Quatsch.
Im MP muss man dann eben Caps machen und kann dann nochmal neu Punkte verteilen die man in der Karriere erspielt hat.
Wenn man das "ohne den VC Quatsch" weglässt klingt das eigentlich erreichbar. ;)
Ich glaube das die VC Nummer lange bleiben wird. Wenn sie sich da in eine etwas fairere Richtung entwickeln wäre das auch ok. Ich glaub einfach mal wenn man das Gehalt eines NBA Spielers auf ein Spiel herunterbrechen würde kann sich dieser vermutlich mehr als 1/4 von einem Hemd leisten. :D
Wenn man wenigstens in myCareer ordentlich VC im Vertrag verdienen würde. In 2k14 war das ja erbärmlich.
Das sollte man dahingehend ändern das man pro Saison eben nochmal 50.000 mindestens als Verdienst on top kriegt.
Bild
Benutzeravatar
Hokurn
LVL 2
63/99
59%
Beiträge: 9623
Registriert: 01.01.1970 01:00
Persönliche Nachricht:

Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Hokurn »

skSunstar hat geschrieben: 12.10.2017 16:31 Wenn man wenigstens in myCareer ordentlich VC im Vertrag verdienen würde. In 2k14 war das ja erbärmlich.
Das sollte man dahingehend ändern das man pro Saison eben nochmal 50.000 mindestens als Verdienst on top kriegt.
Ich weiß nicht wie es gebaut ist, da ich noch nicht so weit bin aber Prämien bei Erreichen von bestimmten Zielen bzw VC wenn man als FA nen Vertrag unterzeichnet wäre schon iwie sinnig.
Man redet halt auch immer in der Richtigen NBA von den dicken Jahresverträgen. Das kann man auch mal vor/nach erbrachter Leistung auszahlen. Zusätzlich werde ich auch jedes Spiel besser und sollte da auch Punkte investieren können.
Benutzeravatar
Hokurn
LVL 2
63/99
59%
Beiträge: 9623
Registriert: 01.01.1970 01:00
Persönliche Nachricht:

Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Hokurn »

Mittlerweile habe ich die Caps auch mal zu spüren bekommen.
Hätte mittlerweile eigentlich Bock auf was anders...
Ich poste das auch hier mal, weil ich zumindest ein paar inhaltliche Sachen zu den Bewertungen in der Karriere angeschnitten habe.

Zitat aus nem anderen Thread:

Mich lässt das Gefühl einfach nicht los, dass ich mich bei NBA 2K18 ordentlich verskillt habe...
Ich kann natürlich trotzdem so spielen wie ich es bevorzuge oder mir die Spielweise für meine Skillung aufdrücken, aber perfekt ist das alles nicht so.
Kennt ihr das wenn man schon ordentlich Zeit reingesteckt hat, seine Spielweise gefunden hat und einem dann jede Aktion sagt "ja das ist alles ganz toll, aber mit zwei Klicks am Anfang wäre das alles viel effektiver..."?? :x

Man nervt mich das.
Show
Zuerst einmal find ich Dunks halt geil und hab da die schlechteste Bewertung, die es gibt.
Klar, ich wollte ein Scharfschützen an der Dreipunktlinie sein. Gibt halt die meisten Punkte fürs Spiel von Downtown zu werfen. Mit nem ganzen Team hau ich halt auch von Außen drauf und lass Davis/Cousins oder Griffin/Jordan durch die Zone für Rebounds brechen. Bzw tank mich auch mal durch die Mitte. Blocks sind mir ja auch schon immer sehr wichtig.
Mit nem Einzelspieler, der für seine Aktionen bewertet wird, sieht es aber ganz anders aus.
Meine Würfe bringen wenig Bewertung für die Leistung. Jedes Mal wenn ich ohne Erfolg zum Block hochsteige bekomme ich eine nicht unerhebliche negative Bewertung. Also kann ich für meine paar Blocks munter rumspringen und dann mit D+ schlecht bewertet aus dem Spiel gehen und komm nicht voran. Effektiver ist es wohl mit L2 zu verteidigen und ab und zu auf nen Steal zu hoffen. Reicht aber halt wenn der Wurf nur erschwert wird und die Big Man den Rebound holen. Sollen die doch dreimal springen und negativ bewertet werden.
Wenn ich mich darauf konzentriere zum Korb zu ziehen und mind. einen Freiwurf treffe komme ich recht locker in die B Bewertungen. Meine Skillung ist darauf aber nicht ausgelegt.
Hält man den Ball zu lang gibt's auch Abzug. Insofern brauch ich die zeitintensive Spieleröffnung als PG nicht unbedingt.
Der Typische Power Forward wird mir vermutlich wie schon beschrieben genau wie der Center in der Verteidigung nicht liegen und ist mir bei den Fastbreaks und im Dribbling zu lahm.
Ob ich Dreier oder Zweier werfe ist zu dem recht egal von der Spielerbewertung. Es macht sogar mehr Punkte einen der eigenen Schützen mit nem Assists zu bedienen als es selbst zu machen. Vorteil beim Zweier und gutem Passspiel ist, dass ich in der Zone mehr Optionen habe und dem Team mit Korbleger/Dunk+Freiwurf genauso 3 Punkte bescheren kann. Oder halt durch den Assists nach Außen. Frei nach dem Motto "solls ein anderer machen". Außerdem sind zwei Punkte ja auch nicht so schlecht…
Zusätzlich merke ich hier, dass ich mit einem Spezialisten, der die Nachteile in der Masse hat, echt nicht gut dastehe. Ob ich am Ende meinen Wurf mit 85 oder 99er Wertung versenke macht nicht den großen Unterschied. Die Plaketten habe ich auch noch nicht so weit, dass ich spürbar besser bin. Ab nem gewissen Niveau wirft man einfach gut und muss sich nicht komplett spezialisieren. Gefühlt habe ich mich mit Blake Griffin in der Zone immer wie ein Gott in der Mitteldistanz. Die Bewertung ist auch nur bei 82 oder so.
Am liebsten würde ich mir nen Spieler bauen, bei dem ich viele VC in Korbleger/Dunks+Vertikal, Mitteldistanzwurf, Ballhandling und Passspiel stecken kann.
Dadurch, dass es ein recht kleiner Spieler wird stehe ich bei den Geschwindigkeitsattributen vermutlich eh nicht schlecht da.
Stärke und Ausdauer sind nett, aber stark sind vor allem Big Man. Ich profitiere wie gesagt mehr von nem schnellen Spieler als von nem Starken. Innerhalb der Dreipunktlinie habe ich alle Optionen. Durch Geschwindigkeit und Ballhandling komme ich gut rein und der Pass wäre auch ein sicherer Punktelieferant und ne Option.
Optional wären noch die Steals und 3-Pointer, aber nicht zwingend bzw relevant.
Also iwas in der Richtung DeRozan oder James Harden. Ein Small Forward wäre eigentlich auch eine Option aber 1. Ist mein Team da mit nem Star besetzt und 2. Müsste ich erst mal sehen, ob ich mit der Spielweise einen Spieler erstellen kann, der vermutlich ein Stück langsamer aber kräftiger als ein SG sein würde und ob mir die Positionen in der Verteidigung liegen würden weiß ich grad auch nicht so. Da bin ich am Rande der Zone mit dem SG eigentlich recht zufrieden. Und ich verdränge halt lieber Williams als Gallinari.
Benutzeravatar
Hokurn
LVL 2
63/99
59%
Beiträge: 9623
Registriert: 01.01.1970 01:00
Persönliche Nachricht:

Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Hokurn »

Mittlerweile habe ich einen Spieler, der mir Spaß macht.

Was ich nicht gedacht hätte ist, dass ich die "Open World" gut finde. Klar ist man in zwei Minuten durchgelaufen, aber es hat einfach was zu nem Managertermin hinzugehen bzw zum Training zu gehen. Man kann nach wie vor ein Spiel nach dem anderen abreißen und das alles ignorieren, aber iwie ist es nett.
Macht es immersiver.
Antworten