gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

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adventureFAN
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von adventureFAN »

Warum? Bei der GC in Leipzig wurden es doch jedes Jahr immer mehr? Bei der GC in Köln halt genauso, nur das hier halt auch ein größerer Ballungsraum ist. Wäre die GC nicht eh nach Köln gekommen, wäre ich mit Sicherheit auch noch nach Lepzig gefahren.

Macht im Prinzip ja auch Sinn für eine Messe, nur es gibt halt doch viel mehr Gamer als man denkt ^^
johndoe527990
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von johndoe527990 »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:02 Du ignorierst sämtliche Beiträge die Köln zum deutschen Videospielstandort geleistet hat.
Weil das für eine jährliche Consumer-Messe auch völlig unerheblich ist.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:02 Wenn du nun erzählst wir hätten uns für die gamescom lediglich in ein gemachtes Nest gesetzt bzw. sie einfach nur geklaut hätten, dann tust du uns auch unrecht.
Nö. Genau das hat doch Köln gemacht. Weiß nicht was das Geeiere immer soll.

Und was zum Henker soll dein "wir" die ganze Zeit? Hast du Köln als Gaming-Wirtschaftsstandort mit deinen nackten Händen selbst aufgebaut oder was?
johndoe527990
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von johndoe527990 »

adventureFAN hat geschrieben: 28.08.2017 16:24 Warum? Bei der GC in Leipzig wurden es doch jedes Jahr immer mehr? Bei der GC in Köln halt genauso, nur das hier halt auch ein größerer Ballungsraum ist. Wäre die GC nicht eh nach Köln gekommen, wäre ich mit Sicherheit auch noch nach Lepzig gefahren.

Macht im Prinzip ja auch Sinn für eine Messe, nur es gibt halt doch viel mehr Gamer als man denkt ^^
Sagen wir so .. ich hab deinen Post falsch verstanden :lol: Der Kontext war mir flöten gegangen. Alles paletti.
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Lebensmittelspekulant
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

douggy hat geschrieben: 28.08.2017 16:25
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:02 Du ignorierst sämtliche Beiträge die Köln zum deutschen Videospielstandort geleistet hat.
Weil das für eine jährliche Consumer-Messe auch völlig unerheblich ist.
Dann erzähl das mal den Veranstaltern, also der BIU. Eines der Argumente, warum sie nämlich nach Köln wollten, war, das die Stadt einen viel besseren Wirtschaftsstandort für die Videospielindustrie bot. Aussteller finden es sehr praktisch, wenn sie Messen in der Nähe ihres Firmensitzes oder wenigstens ihrer Vertretung veranstalten können. Aber vielleicht haben die da ja was falsch verstanden :)
douggy hat geschrieben: 28.08.2017 16:25
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:02 Wenn du nun erzählst wir hätten uns für die gamescom lediglich in ein gemachtes Nest gesetzt bzw. sie einfach nur geklaut hätten, dann tust du uns auch unrecht.
Nö. Genau das hat doch Köln gemacht. Weiß nicht was das Geeiere immer soll.
Das habe ich mit meinen Ausführungen doch bereits differenzierst. Muss ich das nun wirklich wiederholen? Lies es doch bitte einfach und geh dann auf die Begründung ein.

douggy hat geschrieben: 28.08.2017 16:25 Und was zum Henker soll dein "wir" die ganze Zeit? Hast du Köln als Gaming-Wirtschaftsstandort mit deinen nackten Händen selbst aufgebaut oder was?
Das hat mehrere Gründe:

1. Ich habe damals während meiner Studienzeit in der Branche gearbeitet
2. Ich habe mich politisch dafür eingesetzt, daß Köln zu einem Videospielstandort wird
3. Mutterstadtsliebe :)
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von unknown_18 »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:02 Es stimmt zwar, daß Leipzig die Games Convention aufgebaut hat, aber das in Köln die Messe damals abgelehnt wurde hatte sicherlich auch andere Gründe als lediglich "wollten wir nicht".
Doch, genau das war es, einzig Leipzig wollten sich an der GC versuchen, alle anderen Messe Standorte haben dankend abgelehnt, und Leipzig wurde von den anderen Messe Veranstaltern dafür noch belächelt, allen voran Köln, die zuvor selbst diverse ähnliche Computer Messen erfolgreich gegen die Wand gefahren hatten. Ist ja nun nicht so als hätte Köln noch nie Videospiel Messen gehabt, ich war in den 90ern selbst 3x auf der Amiga Messe in Köln, aus der später eine mehr allgemeinere Computer/Videospiel Messe gemacht wurde bis sie Köln eben immer mehr gegen die Wand fuhr.

Und das Köln gerade EA hinter sich zog um die Messe nach Köln zu holen, war auch nicht gerade förderlich für meine Meinung, ich mag EA eh nicht. ;) Von daher hat EA ja seine DE Niederlassung am richtigen Ort. :P
Du ignorierst sämtliche Beiträge die Köln zum deutschen Videospielstandort geleistet hat.
Weil das nichts zur Sache tut, auch in anderen Städten sind einige Spiele Entwickler zu finden und finden diverse solche Veranstaltungen statt. Von daher könnte man eher sagen, dass Köln schon genug davon hat.
Wenn du nun erzählst wir hätten uns für die gamescom lediglich in ein gemachtes Nest gesetzt bzw. sie einfach nur geklaut hätten, dann tust du uns auch unrecht.
Nope, nicht wirklich, weil das genau auf den Punkt trifft. Leipzig wollte mit der GC etwas bei sich selbst aufbauen und hat dafür auch einiges investiert, allem voran überhaupt so eine Messe aus dem Boden zu stampfen und damit einiges an Risiko auf sich zu nehmen. Welches Risiko hatte Köln? Gar keines.
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adventureFAN
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von adventureFAN »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:48 3. Mutterstadtsliebe :)
Das Allein berechtigt schon zu dem "wir" <3

Ming Stadt am Ring, he wo ich jroß jewode ben.
johndoe527990
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von johndoe527990 »

Komisch, dass EA damals vorne mit dabei war, um Köln anzupreisen, obwohl die meisten größeren Mitglieder eher woanders waren (Frankfurt a.M., Berlin ...)
Aber damals wurden schon abwechselnd irgendwelche Begründungen erfunden, warum Leipzig schlecht als Standort ist. Wenn etwas widerlegt wurde, dann wurde das nächste erfunden. Ich kann mich noch vage an das Einbeziehung des Bundeskulturpreises erinnern seitens des BIU als Mittel zur Erpressung.

Das sind alles Schoten, wo man natürlich den Eindruck gewinnt, dass alles fair und koscher abgelaufen ist :lol:

Wie der BIU-Chef damals schon gesagt hat, sind zur Games Convention in Leipzig die "wirklichen Spiele-Fans" gekommen.
Sie wollten in Köln mehr Tagesgäste, und die haben sie nun. Mit fetten Zahlen kann man viel besser protzen.
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von adventureFAN »

douggy hat geschrieben: 28.08.2017 17:37Mit fetten Zahlen kann man viel besser protzen.
...und Geld verdienen. Die BIU ist halt keine gemeinnütziger Verein ;D
Beim großen Vorbild E3 läuft es doch nicht anders ab.

Aber man könnte ja eine eigene Con ins Leben rufen, wo dann tatsächlich nur die "wahren" Gamer vorbeischauen. Die TRUEGAMER Con. Eintritt bekommen nur die, die ein bestimmte Anzwahl an Spielerfolgen aufweisen können =P
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von johndoe527990 »

Ich hab nur den BIU-Chef zitiert ;)

Mir ist es persönlich wurscht, wo die Messe nun hingeklaut wurde. Ich gönne den Rheinländern so eine Messe, warum auch nicht.
Ich persönlich würde mir die in Leipzig wieder ansehen. Nach Köln sicherlich nicht, solange ihr da kein richtiges Bier habt :D

ABER:

Ich kann diese vorgeschobenen Gründe nicht mehr hören, die Leipzig als Messestandort für eine Computerspielmesse abwerten und gleichzeitig Köln in den Himmel loben. Das ist Bullshit von Hinten bis Vorne.
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von unknown_18 »

douggy hat geschrieben: 28.08.2017 17:52 Ich kann diese vorgeschobenen Gründe nicht mehr hören, die Leipzig als Messestandort für eine Computerspielmesse abwerten und gleichzeitig Köln in den Himmel loben. Das ist Bullshit von Hinten bis Vorne.
Eben, hast du oben ja schon ein paar gute Aussagen gebracht, die ich nicht mehr so auf dem Schirm hatte, aber stimmt, solche Dinge hab ich damals auch gelesen. Eine saubere Übernahme klingt jedenfalls anders, aber vielleicht war sich Leipzig auch eine Ecke zu sicher sie zu behalten, wer weiß? Wir wissen ja auch nicht was die BIU zuvor so alles zu Leipzig sagte. Aber eines der ersten Argumente war tatsächlich EA. ;)
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von adventureFAN »

Es ist ein richtiges Bier, halt nur obergärig gebraut. Ist anders als die typischen Biere.
Aber ganz ehrlich? Bin auch kein großer Fan von Kölsch. Ich bevorzuge belgisches Bier ;D

Köln erreicht halt mehr Menschen. Das ist ein Fakt und das ist Grund genug für die Betreiber.
Wie du selbst schon sagst: "Die Wessis hatten wohl keinen Bock nach Leipzig." ;D
Zuletzt geändert von adventureFAN am 28.08.2017 18:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Balmung hat geschrieben: 28.08.2017 17:16 Doch, genau das war es, einzig Leipzig wollten sich an der GC versuchen, alle anderen Messe Standorte haben dankend abgelehnt, und Leipzig wurde von den anderen Messe Veranstaltern dafür noch belächelt, allen voran Köln, die zuvor selbst diverse ähnliche Computer Messen erfolgreich gegen die Wand gefahren hatten. Ist ja nun nicht so als hätte Köln noch nie Videospiel Messen gehabt, ich war in den 90ern selbst 3x auf der Amiga Messe in Köln, aus der später eine mehr allgemeinere Computer/Videospiel Messe gemacht wurde bis sie Köln eben immer mehr gegen die Wand fuhr.
Das ist alles nicht gerade sehr aussagekräftig. Erstmal machst du keine Angaben zu den Begründungen zur Ablehnung der Messe. Ich denke nämlich schon, daß die Messen der jeweiligen Städte die Nummer vorher mal durchgerechnet haben, geschaut haben, ob überhaupt Buchungstermine frei sind, etc. bevor sie dankend abgelehnt haben. Bei Leipzig hat es hingegen vielleicht einfach direkt gepasst.

Auch die Wiederholung von Metaphern hilft nicht dabei zu verstehrn, was bei den vorherigen Computermessen in Köln schief gelaufen ist. Das Amiga irgendwann unterging ist hoffentlich nicht auch unsere Schuld :D

Dennoch kann man auch aus Fehlern lernen und gerade deswegen es in Zukunft besser machen. Ein Scheitern sollte genauso wenig bedeuten, daß man es nicht erneut versuchen darf.
Balmung hat geschrieben: 28.08.2017 17:16 Und das Köln gerade EA hinter sich zog um die Messe nach Köln zu holen, war auch nicht gerade förderlich für meine Meinung, ich mag EA eh nicht. Von daher hat EA ja seine DE Niederlassung am richtigen Ort.
Das halte ich für Heuchelei. Ich denke um die Messe in Leipzig zu behalten hättest du bestimmt auch mit dem Teufel paktiert :evil: :P

Außerdem hat EA schon seit 2001 seinen Deutschlandsitz hier.
Balmung hat geschrieben: 28.08.2017 17:16 Weil das nichts zur Sache tut, auch in anderen Städten sind einige Spiele Entwickler zu finden und finden diverse solche Veranstaltungen statt. Von daher könnte man eher sagen, dass Köln schon genug davon hat.
Das mag natürlich sein. Ich mein ich bin auch gerne nach Leipzig gefahren, nur halt nicht so oft. Aber auf der anderen Seite kannst du es mir doch auch nicht übel nehmen, daß ich alles andere als abgeneigt war als die größte Videospielmesse Europas auch noch zu uns kam.

Vielleicht hat es Leipzig tatsächlich mehr verdient als wir, aber ich finde wir haben es trotzdem immer noch mehr verdient als viele andere Städte.
Balmung hat geschrieben: 28.08.2017 17:16 Nope, nicht wirklich, weil das genau auf den Punkt trifft. Leipzig wollte mit der GC etwas bei sich selbst aufbauen und hat dafür auch einiges investiert, allem voran überhaupt so eine Messe aus dem Boden zu stampfen und damit einiges an Risiko auf sich zu nehmen. Welches Risiko hatte Köln? Gar keines.

Nicht bezüglich der Messe, aber wegen der Ansiedlung der Videospielindustrie und der Föderung der Videospielkultur schon. Gerade eben in der politisch brisanten Zeit, wo Politiker hinter jeder Gewalttat Videospiele als Ursache sahen, und die Lügenpresse mit tagtäglichen Lügen unisono gegen Videospieler am Hetzen war, haben wir gegen starke Strömungen schwimmen müssen. Killerspielentwickler in der Stadt anzusiedeln und Killerspielturniere auszutragen hat so manchem Kölner CDU-Mann die Bundeskarriere verhagelt. ^^

Leipzig hat natürlich auch seinen Beitrag geleistet. Aber nicht genug, um die Schwerindustrie lettendlich zu halten. Das war wirtschaftlich zu kurz gedacht.
adventureFAN hat geschrieben: 28.08.2017 17:20
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: 28.08.2017 16:48 3. Mutterstadtsliebe :)
Das Allein berechtigt schon zu dem "wir" <3

Ming Stadt am Ring, he wo ich jroß jewode ben.
Esu es dat.

Seit dem 3. Reich wirkt so ein "Wir" auf Deutsche allerdings ziemlich befremdlich ^^
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

douggy hat geschrieben: 28.08.2017 17:37 Komisch, dass EA damals vorne mit dabei war, um Köln anzupreisen, obwohl die meisten größeren Mitglieder eher woanders waren (Frankfurt a.M., Berlin ...)
Da irrst du dich. Zum Zeitpunkt des Wechsels war tatsächlich ein Großteil der Aussteller in Köln und Umgebung anzutreffen. Neben EA zog Microsoft hier her. Sony hat seinen Sitz in einem Kölner Vorort (Name vergessen :oops: ). Und was immer wieder gerne ignoriert wird und ich bestimmt schon tausende male erwähnen musste: Turtle Entertainment. Die hatten schon damals in Leipzig den größten Stand gehabt. Und manchmal nicht nur einen. Sie waren auf jeden Fall immer der größte Aussteller, hatten viel mehr Fläche gemietet als alle Publisher, wahrscheinlich sogar die meiste Prominenz aufgeboten (und deswegen finde ich es immer ein wenig schockierend, wenn man ausgerechnet TE vergisst).

Also erklär mir mal welcher große Aussteller in Berlin oder Frankfurt gewesen sein soll.
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adventureFAN
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von adventureFAN »

Köln-Ossendorf, Sony hat seinen Sitz in Köln-Ossendorf. Direkt neben meinem Stadteil.
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Alking
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Re: gamescom 2017 - Rund 350.000 Besucher - neuer Rekord

Beitrag von Alking »

Vermutlich haben sich die Verantwortlichen etwas bei dem Weggang aus Leipzig gedacht. Deren Gedankengang dürfte sehr wohl in die Richtung gegangen sein "Welche Stadt bietet mehr Aufmerksamkeit?".

Da ist Köln eine andere Hausnummer als Leipzig, das dürfte wohl unstreitig sein.

Ansonsten verstehe ich deine, lieber Balmung, vorhandene Argumentationskette durchaus. Kann auch deine Fakten nachvollziehen. Aber der Erfolg der GC spricht für Köln und wäre in Leipzig so nicht möglich geworden.

Und zum Thema Übernachten: Aufgrund des größeren Einzugsgebietes müssen weniger Menschen übernachten, da die meisten per Bahn anreisen können und keine allzu weite Fahrt haben.

Im Übrigen finde ich Köln, bis auf die Altstadt, unfassbar hässlich. Nicht dass hier der Eindruck entsteht ich hätte etwas für die Stadt übrig. Das Gegenteil ist der Fall.