Wenn es einem so unwichtig ist, das man sich nicht die Zeit nimmt, dann braucht man auch nicht meckern. Es wird Niemand zum Spiele Kauf gezwungen und schon gar nicht jedes interessante Spiel unbedingt spielen zu müssen (was ebenfalls an der Zeit pro Spiel nagt). Wer das nicht unter einen Hut bekommt, selbst schuld.
Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
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unknown_18
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Man hat so viel Zeit wie man sich nimmt, Punkt. 
Wenn es einem so unwichtig ist, das man sich nicht die Zeit nimmt, dann braucht man auch nicht meckern. Es wird Niemand zum Spiele Kauf gezwungen und schon gar nicht jedes interessante Spiel unbedingt spielen zu müssen (was ebenfalls an der Zeit pro Spiel nagt). Wer das nicht unter einen Hut bekommt, selbst schuld.
Wenn es einem so unwichtig ist, das man sich nicht die Zeit nimmt, dann braucht man auch nicht meckern. Es wird Niemand zum Spiele Kauf gezwungen und schon gar nicht jedes interessante Spiel unbedingt spielen zu müssen (was ebenfalls an der Zeit pro Spiel nagt). Wer das nicht unter einen Hut bekommt, selbst schuld.
- Wigggenz
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Ich musste es in diesem Thread schon so oft lesen, dieser Beitrag bringt das sprichwörtliche Fass zum überlaufen. Ich kann es nicht mehr lesen, das billige allrelativierende Totschlagargument "niemand wird zu was gezwungen".Balmung hat geschrieben: ↑27.07.2017 22:50 Man hat so viel Zeit wie man sich nimmt, Punkt.
Wenn es einem so unwichtig ist, das man sich nicht die Zeit nimmt, dann braucht man auch nicht meckern. Es wird Niemand zum Spiele Kauf gezwungen und schon gar nicht jedes interessante Spiel unbedingt spielen zu müssen (was ebenfalls an der Zeit pro Spiel nagt). Wer das nicht unter einen Hut bekommt, selbst schuld.
Da Spiele reine Luxusgüter sind und daher folglich niemals, egal wie dreist oder inkompetent sich Spieleanbieter verhalten, eine echte Zwangssituation entstehen kann, wird durch dieses "Argument" jegliche Kritik an Verhaltensweisen der Spieleanbieter pauschal als unstatthaft dargestellt. Egal wie sich ein Publisher verhält, der Spieler wird zu nichts gezwungen und hat deshalb ruhig zu sein.
Spiele unfertig oder in technisch grauenhaftem Zustand veröffentlichen? Ist doch völlig ok, denn niemand hat dich gezwungen das zu kaufen, also halt's Maul!
Content wird künstlich in einzeln völlig überteuerte Häppchen aufgspalten? Völlig ok, niemand zwingt dich das zu kaufen!
Ein Vollpreis-MP-Spiel bietet zusätzlich offensichtlichste Pay2Win-Mechaniken an? Völlig ok, niemand wird gewzungen!
Ein SP-Spiel bringt Onlinezwang zu schlechten Servern? Euer Pecht, denn ihr wurdet nicht zum Kauf gezwungen!
Nintendos aktuelle Voice-Chat-App ist der letzte Müll? Nichts da, niemand wird dazu gezwungen, und schon gar nicht dazu, die Switch zu nutzen!
Auch du, Balmung, kritisierst gerne Publisher von MMO-Spielen für deren "Casualisierung". Könntest du das bitte unterlassen, denn niemand wird dich jemals zwingen, diese Spiele zu spielen, also brauchst du auch nicht meckern.
Ich beziehe keine Stellung zu GTA Online an sich, da ich das nicht spiele. Der SP hatte soweit ich weiß so viel an Content wie die Teile davor zu bieten und das ist für mich in Ordnung. Aber wenn man GTAO verteidigen möchte, dann doch bitte mit richtigen Argumenten und nicht mit allrelativierenden Totschlagargumenten.
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Easy Lee
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Die "niemand wird gezwungen"-Sager gibt es so lange wie es Internetforen gibt. Es gibt halt marktgläubige Menschen, die es okay finden wenn man Doofen eine Falle stellt und Markt-Kritiker, die keinen Bock auf Qualitätsverlust zugunsten vermehrter Monetarisierungsansprüche des Anbieters haben. Keine Internet-Diskussion wird diese Standpunkte ändern, dafür ist der darunterliegende moralische und politische Unterbau auf allen Seiten zu festgefahren.
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Daran hatte ich noch gar nicht gedacht...EightySix86 hat geschrieben: ↑27.07.2017 17:10 [...]
Das selbst lässt mich völlig kalt, mich interessiert der MP nicht die Bohne. Das Ergebnis aber stört mich: Kein einziger Singleplayer DLC, (fast) keiner der neuen Gegenstände ist auch im SP erhältlich...
...und warum? Weil man im SP genug ingame Kohle hat, keiner würde da eine Cashcard kaufen, das ist der einzige Grund und somit nervt mich dieses FTP (Free-To-Play) Modell dann doch ganz massiv.
[...]
Ich ahne gerade Schreckliches für RDR2. Wer in der Echtwelt ständig pleite ist, könnte es hier auch im Spiel sein... und zwar auch im Single Player, damit man diesen lästigen Online-Verweigerern auch endlich Cash Cards andrehen kann. *g*
- Imperator Palpatine
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Das ist eine ziemlich vermessene Aussage denn sie lässt ausser Acht dass es da noch mindestens eine weitere Gruppe gibt.Serious Lee hat geschrieben: ↑28.07.2017 01:10 Die "niemand wird gezwungen"-Sager gibt es so lange wie es Internetforen gibt. Es gibt halt marktgläubige Menschen, die es okay finden wenn man Doofen eine Falle stellt und Markt-Kritiker, die keinen Bock auf Qualitätsverlust zugunsten vermehrter Monetarisierungsansprüche des Anbieters haben. Keine Internet-Diskussion wird diese Standpunkte ändern, dafür ist der darunterliegende moralische und politische Unterbau auf allen Seiten zu festgefahren.
Nämlich jene die diese Zustände bzw Entwicklungen erkennt aber bei gewissen Titeln trotzdem Echtgeld einsetzt weil sie es für sie in einer entsprechenden Relation einsetzen können und wollen.
Und ja ich spiele mich nicht als Robin Hood auf, wenn gewisse Personen ohne gross nachzudenken ihr Geld verschleudern.
Insbesondere wenn sie nicht viel davon besitzen. Und zwar unabhängig vom Medium Videospiele. Man muss nämlich kein Genie sein um vor dem zücken des Geldes unter Umständen einmal kurz inne zu halten und nachzudenken.
Wer also über jedes Stöckchen springt dass ihm Publisher und Entwickler hinhalten, hat ganz andere Probleme und sicherlich nicht nur bei dem Hobby Videospiele.....
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 28.07.2017 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
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unknown_18
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Es gibt zweierlei Kritik: berechtigte und unberechtige. Halbfertige Spiele, DLC Wahn, Pay2Win, zu viel Casualisierung und solche Dinge kann man berechtigt kritisieren. Was aber unberechtigt ist sind alle Dinge die unter Gameplay selbst fallen und primär von Egoismus getrieben sind, eben wie "das Spiel kostet so viel Zeit, so viel Zeit hab ich aber nicht", persönliches Pech, Punkt.
Es zu verweichlichen nur damit man auch mit weniger Zeit spielen kann, das ist purer Egoismus von Spielern die kein Bock haben sich die Zeit zu nehmen. Ob mit den nötigen Änderungen dann anderen der Spaß verdorben wird > scheiß egal! Und so eine Arschl... "nach mir die Sintflut" Mentalität, die viele heutige Spieler haben, kann ich wiederum nicht ab. Solche Spieler denken immer nur an ihren Vorteil und niemals daran was gut für das Spiel ist.
Die einen Spieler wollen hunderte Stunden Spaß in GTA:O haben, die anderen wollen in 10 Std. möglichst alles haben, damit sie es abhaken und mit dem nächsten Spiel weiter machen können.
Sind aber so praktisch, vor allem wenn man kein Bock hat sich das 100. mal zu wiederholen.Ich beziehe keine Stellung zu GTA Online an sich, da ich das nicht spiele. Der SP hatte soweit ich weiß so viel an Content wie die Teile davor zu bieten und das ist für mich in Ordnung. Aber wenn man GTAO verteidigen möchte, dann doch bitte mit richtigen Argumenten und nicht mit allrelativierenden Totschlagargumenten.
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Senseo1990
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Braucht es in Zukunft also 1000 Stunden um ein DLC freizuschalten (d.h. überhaupt erst die entsprechenden Missionen und weiteren neuen Inhalte zu probieren), dann ist das keine berechtigte Kritik?Balmung hat geschrieben: ↑28.07.2017 16:32 Es gibt zweierlei Kritik: berechtigte und unberechtige. Halbfertige Spiele, DLC Wahn, Pay2Win, zu viel Casualisierung und solche Dinge kann man berechtigt kritisieren. Was aber unberechtigt ist sind alle Dinge die unter Gameplay selbst fallen und primär von Egoismus getrieben sind, eben wie "das Spiel kostet so viel Zeit, so viel Zeit hab ich aber nicht", persönliches Pech, Punkt.
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unknown_18
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
So lange klar ist, dass man den DLC erst bei 1000 Std. nutzen kann, nope.
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Senseo1990
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- Imperator Palpatine
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Nein der Punkt ist ein anderer. Wer vor dem Kauf durch die Informationspolitik des Publishers ( und all der unzähligen anderen Quellen die man heutzutage alleine nur für den Bereich Videospiele zur Verfügung hat ) sich dessen bewusst ist, den DLC kauft, und sich dann beschwert hat sich argumentativ zum grössten Teil disqualifiziert.Senseo1990 hat geschrieben: ↑28.07.2017 18:25DLC nur noch für Ultra-Fans und Paywall-Unterstützer. Na dann...
Wer erwachsen ist, Steuern zahlt, arbeiten geht, eine Wohnung gemietet hat und auch ansonsten jeden Tag gerade aus laufen kann, sollte umgekehrt auch in der Lage sein bei Entscheidungen bezüglich Videospielen erst seinen Verstand zu gebrauchen und im Zweifelsfall einfach zu verzichten.
Diese Einstellung den einzelnen aus der Verantwortung für sein handeln zu nehmen und als Opfer höherer Mächte - in diesem Fall Konzerne - hinzustellen zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Und wirkt bisweilen einfach nur kindisch.
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Senseo1990
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Darüber spricht doch niemand?! Es geht um Free DLC, der entweder durch 1000 Stunden Grind, oder Echtgeld freigeschaltet werden kann.Imperator Palpatine hat geschrieben: ↑28.07.2017 19:17 Nein der Punkt ist ein anderer. Wer vor dem Kauf durch die Informationspolitik des Publishers ( und all der unzähligen anderen Quellen die man heutzutage alleine nur für den Bereich Videospiele zur Verfügung hat ) sich dessen bewusst ist, den DLC kauft, und sich dann beschwert hat sich argumentativ zum grössten Teil disqualifiziert.
Wer erwachsen ist, Steuern zahlt, arbeiten geht, eine Wohnung gemietet hat und auch ansonsten jeden Tag gerade aus laufen kann, sollte umgekehrt auch in der Lage sein bei Entscheidungen bezüglich Videospielen erst seinen Verstand zu gebrauchen und im Zweifelsfall einfach zu verzichten.
Diese Einstellung den einzelnen aus der Verantwortung für sein handeln zu nehmen und als Opfer höherer Mächte - in diesem Fall Konzerne - hinzustellen zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Und wirkt bisweilen einfach nur kindisch.
Wer ein DLC kauft, was ihm dann nicht gefällt, hat natürlich selbst Schuld. Es geht darum, dass an sich "gute" Inhalte angeboten werden, aber eben auf eine unverhältnismäßige Art und Weise.
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Ja möglich. Nur gibt es dann zwei Möglichkeiten: Du ignorierst die Inhalte weil dir der Aufwand das Ergebnis nicht wert ist oder du kehrst dem ganzen komplett den Rücken weil sich das ganze entweder massiv auf das Gameplay auswirkt oder du so deinen persönlichen Protest ausdrückt.Senseo1990 hat geschrieben: ↑28.07.2017 19:27 Darüber spricht doch niemand?! Es geht um Free DLC, der entweder durch 1000 Stunden Grind, oder Echtgeld freigeschaltet werden kann.
Wer ein DLC kauft, was ihm dann nicht gefällt, hat natürlich selbst Schuld. Es geht darum, dass an sich "gute" Inhalte angeboten werden, aber eben auf eine unverhältnismäßige Art und Weise.
Wer dann bei zukünftigen Titeln dieses Publisher den Onlinepart ohne Lerneffekt aufsucht landet wieder bei meinem Ausgangsstatement.
Umso mehr gilt aufgrund dessen Spiele nicht vorzubestellen und generell nicht direkt beim Release zu kaufen. Inbesondere bei Titeln die eine derartige oder andere Praktika massiv an den Tag legen. Immer gesetz dem Fall man heisst dies nicht gut.
- Wigggenz
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Mit Totschlagargumenten scherst du unberechtigte und berechtigte Kritik über einen Kamm, das ist der Zweck dieser Art "Argumente".Balmung hat geschrieben: ↑28.07.2017 16:32Es gibt zweierlei Kritik: berechtigte und unberechtige. Halbfertige Spiele, DLC Wahn, Pay2Win, zu viel Casualisierung und solche Dinge kann man berechtigt kritisieren. Was aber unberechtigt ist sind alle Dinge die unter Gameplay selbst fallen und primär von Egoismus getrieben sind, eben wie "das Spiel kostet so viel Zeit, so viel Zeit hab ich aber nicht", persönliches Pech, Punkt.
Es zu verweichlichen nur damit man auch mit weniger Zeit spielen kann, das ist purer Egoismus von Spielern die kein Bock haben sich die Zeit zu nehmen. Ob mit den nötigen Änderungen dann anderen der Spaß verdorben wird > scheiß egal! Und so eine Arschl... "nach mir die Sintflut" Mentalität, die viele heutige Spieler haben, kann ich wiederum nicht ab. Solche Spieler denken immer nur an ihren Vorteil und niemals daran was gut für das Spiel ist.
Die einen Spieler wollen hunderte Stunden Spaß in GTA:O haben, die anderen wollen in 10 Std. möglichst alles haben, damit sie es abhaken und mit dem nächsten Spiel weiter machen können.
Sind aber so praktisch, vor allem wenn man kein Bock hat sich das 100. mal zu wiederholen.Ich beziehe keine Stellung zu GTA Online an sich, da ich das nicht spiele. Der SP hatte soweit ich weiß so viel an Content wie die Teile davor zu bieten und das ist für mich in Ordnung. Aber wenn man GTAO verteidigen möchte, dann doch bitte mit richtigen Argumenten und nicht mit allrelativierenden Totschlagargumenten.
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Also die können wegen mir mit dem Spiel machen was sie wollen - ich erwarte eine *richtig* starke SP Kampagne von der Qualität wie RDR oder GTA5... dann wird's hundert Pro gekauft, wahrscheinlich 2x (Konsole und PC).
Was die danach mit dem Spiel und dem Online-Modus machen, ist mir *völlig* wurscht, hat mich bei den letzten Rockstar-Titeln auch nicht interessiert...
Was die danach mit dem Spiel und dem Online-Modus machen, ist mir *völlig* wurscht, hat mich bei den letzten Rockstar-Titeln auch nicht interessiert...
- Onekles
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Re: Red Dead Redemption 2: Starke Orientierung an GTA Online?
Sind die Inhalte in GTA online denn so wichtig? Ich hab das Ding schon einige Zeit gespielt (bei Release, schon ein bisschen her) und ich glaub, ich hab so ziemlich gar nichts gekauft, weder mit Echtgeld noch mit virtuellem Geld. Ach doch, ich hab vor den Runden immer Munition und Schutzweste aufgefüllt, aber dafür war immer genug Knete da. Ich hab die ganze Zeit über nichts vermisst.
