Wie willst Du das denn ignorieren?Bachstail hat geschrieben: ↑28.06.2017 14:45Ich habe mir sagen lassen, dass es auch Leute geben soll, welche dieses zentrale Gameplay-Element genutzt haben und diese 120+ Stunden viel Spaß mit dem Spiel hatten.
Ich finde Inquisition ziemlich gut, mittlerweile sogar besser als Origins, der einzig große Fehler am zentralen Gameplay-Element war, dass man ausgerechnet das schwächste Gebiet im Spiel als Startgebiet genommen hat, die Hinterlande sind schlicht kein gutes Gebiet, um das Spiel zu eröffnen, das hat durchaus einige Spieler abgeschreckt.
Die langweiligen Aufgaben muss man doch trotzdem machen, sonst kommt man doch nicht voran, wenn ich mich richtig erinnere.
Und die "Quest" waren absolut grauenhaft und zudem absolut lieblos. Am schlimmsten ist mir eines in Erinnerung geblieben, wo eine Frau Ihren Mann vermisst. Ich glaube, es ging darum, ihr den Ring wieder zu bringen. Irgendwann hab ich den Typen gefunden.
Dann stand da: "Quest beendet" und das war es dann auch. Und so laufen alle ab.
Es gibt in dem Spiel auch keinen einzigen wirklichen Dungeon. Jede Höhle besteht aus maximal 2 kleinen Räumen.
Und das Kampfsystem ist so ziemlich das Furchtbarste, was ich je erleben durfte. Ich habe nachher auf leicht gestellt, weil mich die Kämpfe so unglaublich gelangweilt haben.
Auf schwer, so wie ich eigentlich fast immer spiele, sind diese Kämpfe nämlich nicht fordernder, sondern nur unglaublich in die Länge gezogen.
Ich habe damals ziemlich genau 100 Stunden gebraucht und habe nicht ein einziges gutes Nebenquest gefunden.
Die Hauptgeschichte war platt, aber relativ in Ordnung. Die hat mich dann auch bei der Stange gehalten. Optisch fand ich es auch okay.
Alles in allem fand ich das Spiel aber schlecht. Inklusive der armseligsten Stadt, die ich je besucht habe.
