Das hat nichts mit Moral und Anstand zu tun.Funkee hat geschrieben: ↑27.06.2017 09:57Ich bin so nächstenlieb und gebe Dinge, die ich nicht brauche (wie in deinem Beispiel) für den Originalpreis weiter, bevorzugt natürlich erstmal an Freunde und Verwandte, ansonsten aber auch an Fremde (die das nicht weiter verscherbeln wollen). Moral und Anstand und so...Boelgstoff hat geschrieben: ↑27.06.2017 05:55Das ist zum Glück ein freies Land. Ich habe mir 2013 auch zwei PS4 Konsolen vorbestellt. Dass diese dann über Monate nicht normal zu kaufen war, war reiner Zufall.
Die eine wieder teuer zu verkaufen, war natürlich nur logisch. Oder bist du so nächstenlieb und verkaufst alle deine gebrauchen Geräte für die Hälfte des Gebrauchtmarktpreises.
Das ist simple Angebot und Nachfrage.
Und ja, ich habe etwa anständiges gelernt und arbeite.
Wir sprechen hier über Luxusgüter, die alleine der Unterhaltung dienen. Ich besitze viele Sammlerstücke, die ich aus Spaß an der Sache besitze und die bei der richtigen Zeit bestimmt einen anderen Sammler für eine höhere Summe als den Originalpreis finden wird.
Auch ich werde mir eine SNES Mini anschaffen. Zwar werde ich sie nicht nutzen aber es wird meine Sammlung von Nintendo-Produkten erweitern.
Sollte der Tag kommen, wo ich keine Lust auf das Sammeln von Nintendo-Artikeln habe, werden die Sachen möglichst gewinnbringend verkauft.
Das ist ein fester Bestandteil meines Hobbys. Das war früher bei Sammelkarten und Briefmarken so und heute bei anderen Produkten.
Andere Beispiele, die als Sammlergegenstände im Wert steigen: Kunst, Fahrzeuge, Prototypen und sowieso alles, was sich als Sammelgegenstand eignet.
