leifman hat geschrieben: ↑09.05.2017 17:06
nope, der markt, wenn bäcker a sein brötchen mit zuckerguss für 2 euro verkauft und bäcker b sein brötchen mit zuckerguss und streusel für 20 euro, ist bäcker b für mich ein geldgeiler sack, driete egal ob du dein brötchen bei bäcker b kaufst, endlich verstanden?
Nein, das hat eben nichts mit dem Markt zu tun, sondern ist deine eigene, subjektive Grenze.
Wenn Bäcker B nämlich mehr als genug Kunden für sein Produkt findet, hat er alles richtig gemacht (vom Standpunkt des Marktes), egal wie du ihn beleidigst.
Na, endlich verstanden?
leifman hat geschrieben: ↑09.05.2017 17:06
anscheinend bist du nicht in der lage zu sehen was du da für 400 euro bekommst.
Doch, bin ich. Ich interessiere mich nicht für Rennspiele, also werde ich es mir nicht holen.
Wenn es aber Leute gibt, die der Meinung sind, für 400 Euro einen entsprechenden Gegenwert zu bekommen, dann ist der Preis auch richtig angesetzt.
leifman hat geschrieben: ↑09.05.2017 17:06
keine ahnung wie oft ich das noch schreiben muss, es spielt keine rolle wie oft sich die limited edition verkauft,
Doch, genau das ist der entscheidende Punkt. Wenn es sich verkauft und die Gewinnspanne einfährt, ist der Preis auch richtig angesetzt.
leifman hat geschrieben: ↑09.05.2017 17:06
ja, seine geldgeilheit wurde befriedigt, korrekt, aber ob der preis gemessen an der branche und für das was man da bekommt zu hoch ist, zeigt es nicht,
Doch, genau das zeigt es. Der Preis muss sich am Markt behaupten. Wenn er das tut, dann ist der Preis auch angemessen.
Wenn er das nicht tut, dann ist er zu hoch.
leifman hat geschrieben: ↑09.05.2017 17:06
deine kleine 1 x 1 marktwirtschaftswelt ist zwar süß, aber mir echt einfach zu banal.
Das merkt man in jeder deiner Aussagen. Ändert aber nichts an der Richtigkeit des Konzepts.