Und genau deswegen ist es ja feines Goodwill, wenn man ihn sogar auf Kosten von Blizzard zum Blizzcon einlädt. Blizzard musste nicht, sie hatten die CD ja bereits. Aber offenbar hat da jemand mitbekommen, wie "feinfühlig" die Rechtsabteilung traditionellerweise aufgetreten ist und war der Meinung, dass man die Geschichte mit einer deutlich positiven Note beenden muss.
Würde ich eine größere Firma mit eigener Rechtsabteilung führen und hätte als Hauptkundschaft Privatkunden, ich würde darauf achten, dass die Rechtsabteilung NIEMALS ohne Segen von PR, Presse und Marketing nach aussen kommuniziert. Oder sie gar nicht kommunizieren, sondern öffentliche Kommunikation denen überlassen, die gelernt haben, wie man idealerweise in der Öffentlichkeit kommuniziert. Denn selbst wenn ich 3000%ig im Recht bin, so heisst das noch lange nicht, dass ich als Firma nach Aussen wie ein Pausenhof-Bully auftreten kann.
