Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Jahre zwischen Episode 6 und 7

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Poly
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Poly »

DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36 Bitte nicht falsch verstehen: Kylo Ren ist kein wirklich guter Antagonist, dafür hat er einfach zu wenig Screen-Time, ist immer noch zu "eindimensional" und seine Motivation kommt auch etwas kurz. Nur bin ich halt kein Star Wars Fan und sehe Vader deswegen nicht mit einer rosaroten Brille: nach heutigen Maßstäben ist er nämlich einfach platt. Ikonisch ja, aber dennoch sehr charakterlos und fast vollständig emotionslos.
Um mich an der Stelle mal einzuhaken.
Was du ansprichst wird besonder klar wenn man nur Episode 4 und 7 vergleicht und 5 und 6 mal außer acht lässt.
Vader ist einfach nur das personifizierte Böse, vollgepackt mit allen Klisches (schwarz roboterähnlicher Anzug, Maske, ausgestatten mit schier grenzenloser Macht) ohne weitere Nuancen. Dagegen ist Kylo die Tiefgründigkeit par excellence.

Das Problem ist eben was du sagt, die fehlende Screen-time. Und da muss man sich die Frage stellen ob eine Charakterzeichnung wie Darth Vader nicht doch das bessere ist für ein film von 2 stunden länge. Bei Kylo wollte man einen Charakter der für das Format eben zuviel tiefe hat. Das Problem die Zuschauer sind aus ihren Serien gut ausschattierte Charaktere gewohnt und wollen sie auch nicht mehr missen, in Serien funktioniert die Charakterzeichnung aber auch aber viele stunden.

Fazit, wie man es gemacht hätte bei Episode 7 es wäre schief gelaufen. Ein Charakter wie Vader wäre nur ein billiger Abklasch geworden. Kylo kam dafür zu kurz, aber vielleicht wird das noch was mit episode 8 und 9
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von SethSteiner »

Dem muss ich widersprechen. Kylo Ren litt nicht unter zu wenig Screentime. Für Tiefe braucht es nicht viel Zeit. Charakterzeichnung funktioniert mit wenigen Wörtern oder Sätzen und durch knappe Aktionen. Es ist eigentlich ganz einfach, ein Charakter muss eben nur nicht nach Schema F handeln. Anstatt also dass Kylo einfach den alten Mann umbringt, wird er festgenommen. Anstatt dass Kylo Ren die Ermordung der Dorfbewohner anordnet, wird er von Captain Phasma daran erinnert, dass Snoke es will und er überlässt die Entscheidung ihr. Das sind allenfalls Sekunden die der Film länger gehen würde, wenn überhaupt. Das ist ja dasselbe wie bei Krennic in Rogue One. Da hätten zwei Szenen gereicht um Krennic in ein anderes Licht zu rücken. Erste Szene ganz am Anfang, wo er eindeutig gegen die Erschießung von Jyns Mutter sein müsste, kostet 0 screentime, es reicht völlig dass er keinen Befehl gibt und wütend und verzweifelt reagiert. Und die zweite Szene die Erschießung der Wissenschaftler, die keinerlei Sinn machte. Kostet ebenfalls keine Sekunde mehr, im Gegenteil man hätte sogar Zeit gespart.
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melkor23
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von melkor23 »

Waffenmutti87 hat geschrieben: 23.04.2017 21:12 Ich finde Kylo persönlich genial, er verkörpert Schmerz, Hass und all die Extreme die zu einem Syth gehören. Zu Star Wars gehört auch eine Charakter Entwicklung und er ist auch noch sehr jung.
Also ich bin ja auch Kylo Ren-Fan, aber er definitiv kein Sith und schon gar kein "Syth". :roll:
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RVN0516
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von RVN0516 »

Vom Aussehen her könnte er auch der Bruder von "Artie Ziff" sein.

Spass bei Seite, Vader hatte in Episode 4 jetzt ja auch nicht so dermaßen viel Screentime, und aus Kylo könnte durchaus noch ein interessanter Charakter werden. Und 2 der beliebtesten SW Chars sind auch welche mit richtig wenig Screentime, nämlich Darth Maul und Boba Fett.
Cheraa
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Cheraa »

Kylos gute Seiten werden doch durchaus gezeigt. Seine Wutausbrüche sieht man stets wenn er nachsichtig war. Ein Sith hätte Finn schon bei der Befehlsverweigerung auf Jakku getötet. Er War aber nachsichtig und das Resultat die Befreiung von Poe durch Finn. Kylos trägt einige Konflikte in sich, welche ihn falsche Entscheidungen treffen lassen. Es gab sogar die Chance das er sich Han anschließt aber erneut hat er keine Liebe gespürt, wie es Han auch nicht offen bei Lea zeigen konnte.

Das Rey viel kann stimmt. Aber ich bleibe hier auch bei meiner Vermutung das sie bereits 2-4 Jahre Jedi Training bei Luke erhalten hat bevor seine Schule vernichtet wurde. Gerade Reys final Kampf zeigt den von Luke bekannten Kampfstil, welchen sie sicher in der Kindheit gelernt hat.
Marobod
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Marobod »

Ich weiß nicht, ein paar Dialoge koennen viel ausmachen, wenn sie anders ablaufen.

Zum Beispiel hier :
https://youtu.be/6A0rwG39Jzk

Vader wirkt wie ein kompletter Irrer, ich weiß die meisten kennen das Video schon, aber was man mit ein paar Dialogen erreichen kann;Wenig screentime reicht aus , um einen Charakter zu zeichnen, die Dialoge sind entscheidned
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von SethSteiner »

Cheraa hat geschrieben: 25.04.2017 09:34 Kylos gute Seiten werden doch durchaus gezeigt. Seine Wutausbrüche sieht man stets wenn er nachsichtig war. Ein Sith hätte Finn schon bei der Befehlsverweigerung auf Jakku getötet. Er War aber nachsichtig und das Resultat die Befreiung von Poe durch Finn. Kylos trägt einige Konflikte in sich, welche ihn falsche Entscheidungen treffen lassen. Es gab sogar die Chance das er sich Han anschließt aber erneut hat er keine Liebe gespürt, wie es Han auch nicht offen bei Lea zeigen konnte.

Das Rey viel kann stimmt. Aber ich bleibe hier auch bei meiner Vermutung das sie bereits 2-4 Jahre Jedi Training bei Luke erhalten hat bevor seine Schule vernichtet wurde. Gerade Reys final Kampf zeigt den von Luke bekannten Kampfstil, welchen sie sicher in der Kindheit gelernt hat.
Es werden keinerlei gute Seiten gezeigt. Es folgt kein Wutausbruch, nach Finns Befehlsverweigerung, weil Kylo Ren gar nicht mitbekommt, dass er nicht schießt. Das Einzige was passiert ist, dass er allenfalls etwas spürt und daher nach dem das alles schon längst passiert ist (da sind Finns Kameraden nämlich sogar schon weggegangen) zu Finn blickt. Der steht nämlich ziemlich nichtstuend in der Gegend rum.

Der erste Wutausbruch erfolgt zwanzig geschlagene Minuten später als Leutnant Mitaka berichtet, dass der Droide durch Hilfe eines Sturmtrupplers entkommen ist und in Begleitung einer Frau war. Das hatte also mit Nachsichtigkeit gar nichts zutun, sondern mit Wut über Verrat und kleinkindhafter, unbegründeter Cholerik.

Der zweite Wutausbruch erfolgte als Kylo feststellte, dass Rey aus ihrer Folterkammer entkommen ist. Auch das hatte nichts mit Nachsichtigkeit zutun, er war ja nicht freundlich zu ihr, sondern hat ein Gespräch mit Snookie geführt, der dann forderte Rey zu ihm zu bringen.

Kylo Ren hat an keiner Stelle etwas freundliches getan, auch keine falschen Entscheidungen getroffen, abgesehen von denen Unschuldige Menschen reihenweise abzuschlachten, inklusive seines Vaters und leiden zu lassen. Es gibt keinen Konflikt.

Was Rey angeht, so kann man da viel spekulieren aber ein Jedi Training macht einen trotzdem nicht zu einer Mary Sue, dafür ist Luke ein gutes beispiel. Und Lukes Stil sehe ich bei ihr auch nicht, sie kämpft mit einer Stabtechnik, die vor allem auf Stiche angelegt ist, geht also eher in Richtung Palpatine als Luke, der gern mal blank druffhaut mit seinem Lichtschwert.
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von johndoe1044785 »

Ich mag kylo ren :)
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Knarfe1000
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Knarfe1000 »

Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 11:38
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36
Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 10:20 Kylo Ren ist konzeptionell IMO nicht mal ein sonderlich schlechter Charachter. Er hat all das Familiendrama, die Konflikte und Vergangenheit um einen guten Bösenwicht abzugeben.

Vermutlich ist das größte Problem eher JJ Abrams miese Regie, welche den ganzen Kitsch nicht vernünftig vermitteln konnte. Der hat einfach keine Ahnung, wie man Charachtere vernünftig dirigiert und aufbaut, was The Force Awakens perfekt demonstriert.
Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Naja, anhand Abrams Filmografie fällt es mir ein bischen schwer, jetzt immer noch alle Schuld auf die Schreiberlinge zu schieben. Der hat ja nie irgendwas richtig gutes und originelles gebracht.
Super 8 fand ich sehr stark.
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Temeter 
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Temeter  »

Knarfe1000 hat geschrieben: 25.04.2017 13:13
Temeter  hat geschrieben: 24.04.2017 11:38
DonDonat hat geschrieben: 24.04.2017 11:36

Denkbar und zumindest anhand der letzten Abrams Filme zu Urteilen sogar wahrscheinlich, könnte aber auch einfach am nicht wirklich ausgefeilten Script liegen :wink:
Naja, anhand Abrams Filmografie fällt es mir ein bischen schwer, jetzt immer noch alle Schuld auf die Schreiberlinge zu schieben. Der hat ja nie irgendwas richtig gutes und originelles gebracht.
Super 8 fand ich sehr stark.
Den habe ich nie gesehen. Nach dem, was ich gelesen habe, ist das Ding aber auch ein bischen auf Nostalgia getrimmt und leiht massig bei anderen Filmen.
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Knarfe1000
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Knarfe1000 »

Genau das ist das Gute. Es ist eine spannende, warmherzige Reminiszenz für die Kinder der 70er Jahre. Jüngere haben vielleicht ein Problem damit, weil der persönliche Bezug fehlt.
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SethSteiner
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von SethSteiner »

Glaube ich nicht. Stranger Things schlägt ja in dieselbe Kerbe, macht seine Sache aber bedeutend besser als Super 8, obwohl die Kinderdarsteller in beiden Filmen gut sind aber der Rest von Super 8 ist halt das Problem.
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Knarfe1000
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Knarfe1000 »

Finde ich gar nicht. Gut das Ende litt dann etwas unter dem starken Einfluss von Spielberg. Ansonsten kein perfekter aber ein stimmiger Film, bei dem ich mich 25 Jahre jünger fühlen durfte.
Cheraa
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von Cheraa »

SethSteiner hat geschrieben: 25.04.2017 11:02 Es werden keinerlei gute Seiten gezeigt. Es folgt kein Wutausbruch, nach Finns Befehlsverweigerung, weil Kylo Ren gar nicht mitbekommt, dass er nicht schießt. Das Einzige was passiert ist, dass er allenfalls etwas spürt und daher nach dem das alles schon längst passiert ist (da sind Finns Kameraden nämlich sogar schon weggegangen) zu Finn blickt. Der steht nämlich ziemlich nichtstuend in der Gegend rum.
Kylo bekommt sehr wohl mit, das Finn sich nicht an den Befehl hält. Finn feuert sogar während des ganzen Angriffs nicht einen Schuss ab. Vader, hätte ihn für diese Befehlsverweigerung umgehend getötet.
Der erste Wutausbruch erfolgt zwanzig geschlagene Minuten später als Leutnant Mitaka berichtet, dass der Droide durch Hilfe eines Sturmtrupplers entkommen ist und in Begleitung einer Frau war. Das hatte also mit Nachsichtigkeit gar nichts zutun, sondern mit Wut über Verrat und kleinkindhafter, unbegründeter Cholerik.
Der erste Wutausbruch findet umgehend statt wo Kylo erfährt, das es Finn war welcher bei der Flucht geholfen hat, stimmt. Er sieht es hier als sein versagen an, denn Vader, wäre dieser Fehler aus seiner Sicht sicher nicht unterlaufen. Sehr hohe Emotionalität zeichnet nun mal auch einen Sith aus. ;)
Der zweite Wutausbruch erfolgte als Kylo feststellte, dass Rey aus ihrer Folterkammer entkommen ist. Auch das hatte nichts mit Nachsichtigkeit zutun, er war ja nicht freundlich zu ihr, sondern hat ein Gespräch mit Snookie geführt, der dann forderte Rey zu ihm zu bringen.
Dafür das sie mit der Macht umgehen kann, war er sehr Nachsichtig und auch Leichtsinnig. Wäre er konsequent gewesen, hätte er Rey unter starke Drogen gesetzt, damit sie erst gar nicht die Möglichkeit erhält die Macht anzuwenden. Denn auch Kylo kann, wie wir Zuschauer nicht wissen, in wie fern Rey schon mal eine Ausbildung in der Macht erhalten konnte.
Was Rey angeht, so kann man da viel spekulieren aber ein Jedi Training macht einen trotzdem nicht zu einer Mary Sue, dafür ist Luke ein gutes beispiel. Und Lukes Stil sehe ich bei ihr auch nicht, sie kämpft mit einer Stabtechnik, die vor allem auf Stiche angelegt ist, geht also eher in Richtung Palpatine als Luke, der gern mal blank druffhaut mit seinem Lichtschwert.
Wo ist Luke da ein Beispiel? Er ist doch ebenfalls die reinste Mary Sue in den Teilen. Er ist ein einfacher Farmer Junge ohne jemals Training erhalten zu haben. Trotzdem ist er sehr zielsicher mit einem Blaster, macht Indiana Jones konkurrenz beim Seilschwingen, etc.. Nicht zu vergessen das er innerhalb von einem Jahr es schafft, einen Vader im Duell zu besiegen und das gegen DEN Sith, welcher in den vergangnen Jahren die stärksten der Jedi aufgespürt und getötet hat. Aber Padawan Luke packts natürlich.

Rey kämpft mit einer Stichtechnik um einen Angriff zu eröffnen, welchen Kylo allerdings durchweg gut unterbindet und selber die Oberhand hält. Bis er ihr das Angebot zur Dunkel Seite macht und sie in sich geht. Im darauf folgenden Kampf nutzt sie noch mehr den von ROTJ bekannten Stil von Luke, welcher extrem offensiv ist und auch sehr emotional im Kampf. Etwas was ein üblicher Jedi der alten Republik sicher nicht verwendet hätte.

Auch sonst sehe ich bei Rey nichts, was man nicht erklären könnte. Die Macht Tricks, kann sie bereits als Kind erlernt aber gewollt oder als Trauma vergessen haben. Welche durch die aktuellen Ereignisse aber wiederkehren.

Sie wird unter Garantie sehr bewandert sein in Imperialer Technik, denn immerhin plündert sie seit Jahren imperiale Kriegsmaschinerie.

Das sie den Falken fliegen kann, nun warum nicht? Sie kann mit einem Speed fliegen, so wie schon Luke und dem nimmst du es ja ab das er ein ACE Pilot ist. ;)

Alles andere, ist halt einfach auch Hollywood. Genau so wie bei allen anderen Star Wars Filmen.

Und wenn wir alle im Dezember Episode 8 gesehen haben, werde wir sehr wahrscheinlich sogar Episode 7 mit neuem Blickwinkel betrachten können. Hier darf man halt nich vergessen das Episode 7 der erste Teil von dreien ist. Während ANH abgeschlossen geschrieben wurde, da nicht fest stand ob es überhaupt eine Fortsetzung geben wird.
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sourcOr
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Re: Star Wars Battlefront 2: Keine Kriegsgeschichten; Einzelspieler-Story ist eine kontinuierliche Geschichte über 30 Ja

Beitrag von sourcOr »

Cheraa hat geschrieben: 25.04.2017 18:49 Wo ist Luke da ein Beispiel? Er ist doch ebenfalls die reinste Mary Sue in den Teilen. Er ist ein einfacher Farmer Junge ohne jemals Training erhalten zu haben. Trotzdem ist er sehr zielsicher mit einem Blaster, macht Indiana Jones konkurrenz beim Seilschwingen, etc.. Nicht zu vergessen das er innerhalb von einem Jahr es schafft, einen Vader im Duell zu besiegen und das gegen DEN Sith, welcher in den vergangnen Jahren die stärksten der Jedi aufgespürt und getötet hat. Aber Padawan Luke packts natürlich.
Und? Auf Cloud City hatte er noch den kürzeren gezogen gegen Vader. Man kann quasi mitverfolgen wie er besser wird. Dagegen hat Rey quasi von Anfang an nur gewonnen, is zusätzlich noch ein Flieger-Ass und geile Technikerin. Wie man das mit Luke vergleichen will ist mir rätselfhaft.
Man könnte die Machttricks natürlich mit Training während ihrer Kindheit erklären, aber davon wissen wir nichts. Das is nix als ne Vermutung basiert darauf, dass sie zu gut is.
Der Autovergleich is auch bescheuert (sind diese Vergleiche ja meistens). Es is eine Sache, das Auto fahren zu können, ne andere, damit dann z.B. gleich auf Anhieb Rennen zu gewinnen. Wäre als Vergleich zu der Flucht im Millenium Falcon passender imo.

Sehr ermüdend diese Erklärungsversuche ehrlich gesagt.