Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

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Mouche Volante
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Mouche Volante »

Kajetan hat geschrieben: 24.04.2017 16:08
_Semper_ hat geschrieben: 24.04.2017 15:37
Kajetan hat geschrieben: 24.04.2017 14:42So halte ich Horizon New Dawn für keine Ausnahme, sondern für einen Trendsetter. AAA darf heute insgesamt riskanter sein als noch vor fünf oder zehn Jahren.
horizon ist ein actionspiel mit eingestreuten rpg-elementen, einer offenen welt mit viel sammelkram, knalliger grafik und cineastischer inszenierung. was daran ist jetzt genau riskant? oder riskanter als vor wenigen jahren?
Wir reden hier vom AAA-Bereich. Hier ist Innovation bereits der Verzicht auf eine bloße Fortsetzung bekannter Marken. Die Wahl für ein neues, frisches, unbekanntes Setting ist angesichts der hohen Kosten für ein AAA-Spiel ein nicht gerade kleines Risiko.
Falls es keine Ironie ist, dann aber eine sehr großzügige Auslegung von "Innovation". Selbst im Vergleich mit anderen größeren neuen IP wie "Shadow of Mordor" oder "Mad Max" besticht Horizon nicht gerade mit eigenen Gameplay Ideen. Und die beiden Spiele mussten sich bei Erscheinen schon die Kritik gefallen lassen, sich zu sehr an bekannten Formeln zu orientieren. Das war ja nun auch bei Horizon Programm und die nach der Apokalypse überwucherte Zivilisation als ein frisches und neues Setting zu bezeichnen, würde ich da auch eher als gewagte These ansehen.
Liesel Weppen
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Liesel Weppen »

_Semper_ hat geschrieben: 24.04.2017 18:30 aaa ist alles, was ein sehr hohes budget bedingt. wer das finanziert, ist letztlich egal. das kann eine stinkreiche einzelperson, mehrere geldgeber oder risikokapital sein. das geht natürlich auch mit einem relativ großen entwickler mit entsprechendem team bzw. outsourcing einher. indie ist das genaue gegenteil. schmales budget und kleines team. mehr ist es nicht.
Indie hat überhaupt nichts mit dem Kapital zu tun, denn wie der Titel schon sagt, ist es independent (von einem Publisher) und Witcher 3 ist mit 46Mio für die Entwicklung und 81Mio insgesamt sicher kein "kleines Budget" und liegt durchaus auf dem Niveau eines CoD MW2 (50Mio Entwicklung, nur halt dann noch 200Mio ins Marketing nachgebuttert).
Und selbst wenn, stellt sich immernoch die Frage, wo "großes Budget" anfängt.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von unknown_18 »

Horizon lebt vor allem durch die Story und die Spielwelt, wozu eben auch die Kämpfe gegen Robotertiere gehören. Der Ansatz mit Pfeil und Bogen spielt sich noch erfrischend unverbraucht, aber der Rest ist wirklich Standardkost. Gerade aus dem Gameplay hätte man so viel mehr machen können, ist aber für die breite Masse weichgespült.

Von daher ist das Spiel auch nur ein typischer heutiger AAA Titel.

Und einer meinte das die Qualität der AAA Titel sinkt... natürlich tut sie das, denn Qualität kostet Geld und AAA Titel werden immer teurer in der Produktion... klar wo dann gespart werden muss.
Liesel Weppen
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Liesel Weppen »

Balmung hat geschrieben: 24.04.2017 21:27 Und einer meinte das die Qualität der AAA Titel sinkt... natürlich tut sie das, denn Qualität kostet Geld und AAA Titel werden immer teurer in der Produktion... klar wo dann gespart werden muss.
Nein, werden sie nicht. Das Marketing wird immer teurer, die Entwicklung kaum.
johndoe1544206
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von johndoe1544206 »

eigentlichegal hat geschrieben: 24.04.2017 14:42
MrLetiso hat geschrieben: 24.04.2017 14:35 Stimmt. So wie Horizon. Oder Nier. Oder...
Ich weiß nicht, ob du dich auf mich beziehst, aber Horizon als Beispiel zu nutzen, dass ein kleines Studio ein AAA-Titel entwickeln kann ist doch einfach nur abstrus. Wenn Sony in der Spielebranche auf einmal ein kleiner Entwickler sein soll, dann weiß ich auch nicht weiter. Und Nier, wie bereits von mir weiter oben erwähnt, geht wohl nun wirklich nicht als AAA-Titel durch. Zumindest kommt es, abgesehen vom spielerischen Inhalt, nichtmal ansatzweise an die AAA-Titel wie eben AC, FF, GTA, CoD, Fifa etc. ran.

Aber vielleicht eine kleine Erläuterung, was ich unter AAA verstehe: Ein Spiel, dass sich durch einen "medialen Rummel" auszeichnet, grafisch normalerweise zu der besseren Hälfte der aktuellen Spiele gehört und das bei erscheinen auch einen gewissen Absatz findet, sprich, im Extremfall kann für mich ein Spiel, dass alle anderen Kriterien erfüllt, aber sich nur 500.000 mal verkauft einfach kein vollwertiger AAA-Titel sein.

Kajetan: Sorry, ich hab dich vorhin einfach falsch verstanden.
Nach der Definition, dass sich ein AAA-Spiel gut verkaufen muss um AAA zu sein würde sich jedes AAA-Spiel aufgrund der Definition automatisch rechnen. Die Flops schaffen es ja gar nicht erst in den Kreis von AAA :D
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EllieJoel
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von EllieJoel »

Denke mal jemand der seit 10 Jahren ca. kein brauchbares Spiel mehr veröffentlicht hat sollte sich mit solchen Aussagen zurückhalten es gibt mehr als genug Beispiele das auch neue IPs sehr erfolgreich sind.. The Last of us .. Horizon Zero Dawn .. Nioh .. Bloodborne (alles diese Gen auf einer Plattform außer tlou) . Death Stranding wird sicherlich auch ein Erfolg. Nur weil MS nichts auf die Kette bekommt ist es nicht gleich die Realität. Außerdem sind auch die großen IPs irgendwann mal klein entstanden. Der Typ wird ja langsam nerviger als Molyneux und das muss man auch erstmal schaffen nichts leisten aber große Sprüche klopfen.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von unknown_18 »

Was hast du denn geleistet außer große Sprüche zu klopfen... Ein tlou Fanboy kann eh nicht ernst nehmen.
Liesel Weppen hat geschrieben: 24.04.2017 21:58
Balmung hat geschrieben: 24.04.2017 21:27 Und einer meinte das die Qualität der AAA Titel sinkt... natürlich tut sie das, denn Qualität kostet Geld und AAA Titel werden immer teurer in der Produktion... klar wo dann gespart werden muss.
Nein, werden sie nicht. Das Marketing wird immer teurer, die Entwicklung kaum.
Klar klar, dann lügt die ganze Branche und du weißt als einziger die pure Wahrheit. :lol:
Easy Lee
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Easy Lee »

Die Gamesbranche hat einen monströsen Cashflow. Klar verteilt sich das immer mehr auf den Long Tail, aber Totengräber-Stimmung ist hier wirklich fehl am Platz.
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KleinerMrDerb
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von KleinerMrDerb »

Liesel Weppen hat geschrieben: 24.04.2017 21:19Naja, AAA kann ich selber nicht genau definieren. Aber Indietitel zeichnen sich dadurch aus, dass sie von einem unabhängigem Studio (und damit ohne Publisher) entwickelt werden. Witcher 3 ist also definitiv ein Indietitel. [...]
Indie hat überhaupt nichts mit dem Kapital zu tun, denn wie der Titel schon sagt, ist es independent (von einem Publisher) und Witcher 3 ist mit 46Mio für die Entwicklung und 81Mio insgesamt sicher kein "kleines Budget" und liegt durchaus auf dem Niveau eines CoD MW2 (50Mio Entwicklung, nur halt dann noch 200Mio ins Marketing nachgebuttert).
Und selbst wenn, stellt sich immernoch die Frage, wo "großes Budget" anfängt.
So kann man Indi auch auslegen aber dann ist jedes Assassins Creed bzw. Ubisoftspiel im Allgemeinen ebenso Indi, denn diese sind alle von Ubisoft-Internen Studios entwickelt und von Ubisoft selbst vertrieben worden.

Die Situation ist also genau die selbe wie bei CDP.
Beides sind Aktienunternehmen die Entwickler und Publisher in Einem sind.

Und nach dieser Definition ist CoD auf einmal auch Indi, denn auch das wird ebenso von Entwicklern des Activision Konzerns entwickelt und dann von eben diesem Konzern selbst Vertrieben.
Entwicklung und Vertrieb erfolgen unter einem Banner und sind damit ebenso unabhängig.

Die Einzigen nicht unabhängig entwickelten Spiele wären dann Auftragsarbeiten wo Eintwickler und Publisher in keinster Weise zusammen gehören und nur für ein bestimmtest Projekt zusammen Arbeiten wie z.B. bei Bloodborne
Fromsoft gehört nicht zum Sony Konzern und hat dieses Spiel nur im Auftrag erstellt.

Die Rechte der Marke gehören Sony und Fromsoft war nur der angeheuerte Arbeiter der nach Abschluss der Entwicklung wieder seinen eigenen Weg geht.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Kajetan »

Mouche Volante hat geschrieben: 24.04.2017 18:51 Falls es keine Ironie ist, dann aber eine sehr großzügige Auslegung von "Innovation".
In den Chefetagen der Majors kennt man keine Ironie. Nur Kennzahlen und Kurswerte.
Selbst im Vergleich mit anderen größeren neuen IP wie "Shadow of Mordor" oder "Mad Max" besticht Horizon nicht gerade mit eigenen Gameplay Ideen. Und die beiden Spiele mussten sich bei Erscheinen schon die Kritik gefallen lassen, sich zu sehr an bekannten Formeln zu orientieren. Das war ja nun auch bei Horizon Programm und die nach der Apokalypse überwucherte Zivilisation als ein frisches und neues Setting zu bezeichnen, würde ich da auch eher als gewagte These ansehen.
Du musst das immer im Kontext zu anderen AAA-Spielen sehen. Veränderungen gegenüber vergangenen Blockbustern finden da immer nur in sehr kleinen, homöopathischen Dosen statt. So wie das neue CoD WWII plötzlich als "frischer Wind" bezeichnet wird. In diesem Umfeld ist ein Horizon natürlich innovativ wie Sau!

Für mich persönlich ist das überhaupt nicht ironisch. Sondern bitterernster Sarkasmus! :mrgreen:
_Semper_
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von _Semper_ »

Liesel Weppen hat geschrieben: 24.04.2017 21:19Indie hat überhaupt nichts mit dem Kapital zu tun, denn wie der Titel schon sagt, ist es independent (von einem Publisher)
da gibt es einen kausalen zusammenhang. indiestudios sind unbekannt und entwickeln meist weniger grafisch anspruchsvolle titel gezielt für nische mit überschaubarem absatz. welcher publisher interessiert sich dafür? richtig - keiner. ihnen bleibt also nix anderes über, als unabhängig zu entwickeln. würde jetzt ein publisher kommen und die idee finanzieren, sich aber sonst raushalten, würden mit sicherheit die wenigsten nicht zugreifen.
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Jondoan
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Jondoan »

Triple AAA kann man doch nur vom Preis her als solches kennzeichnen, es ist eben kein festes Merkmal. Bei allen anderen Definitionen kommen so krude Ergebnisse zustande wie "Ubi ist kein AAA, sondern Indie" :ugly: das mag vom Wortlaut ja strenggenommen richtig sein, verfehlt den Zeitgeist allerdings meilenweit. Wenn man heute von "AAA" und "Indies" spricht, dann meint man damit "Vollpreis" und "alles darunter". Natürlich ist ein Witcher 3 Triple AAA. Ein Nioh und Nier meinetwegen auch, auch wenn CoD dann nochmal ne Stufe höher ist (nennt es eben AAA mit Sternchen wenn noch 200 mio für Marketing ausgegeben werden).

Ich frage mich halt eher, wie viel Wahrheitsgehalt an der Aussage von Blezezizikinski dran ist. Sind Nier, Nioh, Persona usw. finanziell erfolgreich? Vor allem muss es ja den Investoren einen realen Mehrwert biete. Wenn ich eine Million investiere und am Ende einen Gewinn von 1€ habe wird das zwar als Gewinn verbucht, aber da hätte ich mein Geld lieber anderweitig investiert.

Dem allgemeinen Tenor würde ich noch zustimmen, dass es heutzutage wieder mehr Versuche gibt, neue Marken zu etablieren. Vor allem Sony scheint da seine Karten gut gespielt zu haben, während man bei MS sogar teilweise die alten Trumpfmarken verkackt und neue gleich vollständig einstampft, bevor sie überhaupt fertig sind.

Ein AA-Bereich würde ich durchaus genießen (fragt sich halt nur, was dann darunter fällt), aber die Frage bleibt eben, ob das Problem wirklich die Marketingkosten oder die Entwicklungskosten sind.
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HeLL-YeAh
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von HeLL-YeAh »

Ich behaupte jetzt einfach mal dass ein AAA Budget sich bei großen Marken lohnt die eh wie bescheuert gekauft werden (Battlefield u.s.w.) ... Allerdings lohnt es sich auch (und das ist statistisch zugegeben schwer zu definieren und daher #Neuland für viele Investoren) AAA Budgets für einfach echt gute Spiele bereitzustellen :mrgreen: ... was war es denn dass so viele Leute zum unterstützen von Star Citizen bewegt hat ? Dachten die Leute es wäre die bekannte IP Star Wars nur ohne Krieg ? Muss wohl so sein ... Investoren hätten diese Summen sicher nicht einfach so aufgebracht.

Diese Aussage macht doch nur eines deutlich ... Investoren sehen Produkte/ Geld / Risiken / Anlagen ... Spieler sehen ... Spiele.
Liesel Weppen
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von Liesel Weppen »

_Semper_ hat geschrieben: 25.04.2017 08:30 da gibt es einen kausalen zusammenhang.
Das ist eine Korrelation, keine Kausalität.
_Semper_ hat geschrieben: 25.04.2017 08:30 würde jetzt ein publisher kommen und die idee finanzieren, sich aber sonst raushalten, würden mit sicherheit die wenigsten nicht zugreifen.
Ja, das fällt unter "things that never happen". Ein Publisher mischt sich ein. Das Sprichtwort: Wer bezahlt, der schafft an, kommt nicht von ungefähr.
CDP hatte afaik für Witcher 3 auch Angebote von Publishern, wollte die aber nicht annehmen, eben weil es dann auf jedenfall passieren hätte können, dass sich der Publisher eben doch einmischt. Sie wollten aber IHR Spiel machen und da keinen externen mitmurksen lassen.
_Semper_
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Re: Spielkultur: Triple-A-Titel rechnen sich laut Cliff Bleszinsky nur noch mit bekannten Markennamen

Beitrag von _Semper_ »

Liesel Weppen hat geschrieben: 25.04.2017 14:10CDP hatte afaik für Witcher 3 auch Angebote von Publishern, wollte die aber nicht annehmen, eben weil es dann auf jedenfall passieren hätte können, dass sich der Publisher eben doch einmischt. Sie wollten aber IHR Spiel machen und da keinen externen mitmurksen lassen.
deine definition ist nach wie vor nicht zutreffend, da nicht allgemeingültig. aber da du so gern mit cd projekt kommst: das ist eine aktiengesellschaft und damit alles andere als unabhängig. die polen sind den anteilseignern volle rechenschaft schuldig.