Und schon wieder so eine Unterstellung zweckgerichteter Evolution: etwas ergebe "Sinn". Auch das ist Blödsinn. Nichts ergibt einen Sinn, weil es so etwas in der Natur nicht gibt. "Sinn" setzt schon begriffslogisch einen übergeordneten Zweck voraus, den es aber nicht gibt.Maxi Musterfrau 2.0 hat geschrieben: ↑13.04.2017 14:39 Was denn für ein Plan?
Ich glaube an keinen Schöpfergott oder dergleichen. Der Fakt, dass sich Menschen mit abweichender Anzahl an Sexualchromosomen fast nie fortplfanzen können, steht nachwievor so im Raum.
Und das ergibt für mich Sinn. In der Evolution setzt sich das starke (anpassungsfähgie) Gen durch und das schwache Gen wird aussortiert. Warum ihr da immer einen (wie auch immer gearteten Plan) reinbringen wollt, ist eurer Ding, nicht meins.
Nachdem ihr mich nicht als Rassisten brandmarken konntet, versucht ihr es jetzt, in dem ihr versucht mich als Kreationisten hinzustellen, oder wie?
Und nicht "wir" wollen einen Plan hereinbringen, du bist der einzige der unentwegt von einer Vorsehung spricht, etwas sei deinem ausdrücklichen Wortlaut nach "vorgesehen".
Die eingeschränkte Fortpflanzungsunfähigkeit bestimmter Individuen mit von der zeugungsfähigen Mehrheit abweichenden Sexualchromosomen mag ein Fakt sein. Nur ist das normativ gesehen völlig bedeutungslos, da es keinerlei Sinn oder Zweck zuwiderlaufen kann, da es einen solchen nicht gibt.
