The_Outlaw hat geschrieben: ↑26.03.2017 13:00
Gelegentlich kann man auch bei GameStop mal einen guten Kauf tätigen. Für mich kommt da erschwerender hinzu, dass ich mich schon irgendwie veralbert fühle, wenn ich sehe, wie deren Preise bei Ankäufen gebrauchter Spiele aussehen und dann aber wieder das doppelt und dreifache verlangen, wenn sie dann in die Regale gestellt werden.
Fragt sich nur, ob das Konzept beibehalten wird. So nach dem Motto: ''Hm, das ist eine gut verarbeitete, seltene Sammlerfigur. Wären Sie mit 20€ einverstanden, damit wir die Figur für 200€ weiterverkaufen können?''
Das ist doch normal. Wie kann man so naiv sein, das nicht zu verstehen? Vergleich mal die Einkaufs- und Verkaufspreise bei rebuy.de oder momox.de. Wenn es da um Artikel geht, die einen Verkaufspreis von 20-40€ haben, lohnt sich das für einen Ladenbetreiber hinten und vorne nicht, wenn er dir dafür 15-35€ geben würde.
Selbst bei Pawnstars zahlen die meistens maximal die Hälfte des VK-Preises. Erst wenn die Produkte wesentlich teurer werden, also wenn es in die 1000e geht, dann geht die Tendenz höher.
Schonmal ein Auto gebraucht verkauft, dass 5000€ Gebrtaucht-VK-Wert hatte, und mal bei einem Händler gefragt, was der dir dafür gibt? Da kriegst du vielleicht 2-3000€, der Händler verkaufts dann für 6000€.
Wenn man selbst einen Preis nahe am VK-Preis haben will, dann muss man eben privat verkaufen. So ziemlich überall mit jedem Artikel. Dann kann es aber auch halt eine Weile dauern, bis man den Gegenstand los wird, dafür kriegt man beim Händler weniger Geld, aber das immerhin sofort.