Und dafür hast du sicherlich auch Belege?KleinerMrDerb hat geschrieben: ↑24.03.2017 21:52Es wurde schon einmal genannt aber man kann es auch nochmal wiederholen.
Im Falle von Witcher sind es Billiglöhne, enthusiastische Mitarbeiter die auch mal unzählige unbezahlte Überstunden machen, billigste Arbeitsbedingungen um Miete zu sparen und letzendlich die Risikobereitschaft alles auf eine Karte zu setzen und mit der gesamte Firma russisch Roulette zu spielen.
Wäre der Erfolg ausgeblieben würden hunderte von Mitarbeitern auf der Straße sitzen.
Ist natürlich auch eine Möglichkeit und als Kunde kann man dann sicherlich die Scheuklappen aufsetzen und mit dem Schultern zucken aber so hat es CDP geschafft ein Spiel zu entwickeln für die andere Entwickler das doppelt bis dreifache des Budgets benötigt hätten und entsprechend auch deutlich mehr Verkäufe...
Aus wirtschaftlicher Sicht ist das meiner Meinung nach nicht wirklich ein leuchtendes Beispiel dafür wie man es "richtig" macht.
For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Nur dass den Leuten langsam klar wird, dass Obamacare ein Kampfbegriff ist und der eigentliche Kern, der Affordable Care Act, gar nicht so schlecht ist.EvilGabriel hat geschrieben: ↑24.03.2017 22:13Richtig erkannt.4P|Benjamin hat geschrieben: ↑24.03.2017 09:56 Wie z.B. Obamacare oder der Bau von Flüchtlingseinrichtungen.![]()
Und die Einrichtungen an sich werden - national - gar nicht angefeindet, sondern einfach nur pauschal die Aufnahme von Flüchtlingen an sich. Lokal sieht das wahrscheinlich anders aus.
Ansonsten ist das natürlich und offensichtlich ein dämlicher Strohmann, denn wie Kajetan schon angemerkt hat, im Kontext ist meine Aussage nicht unkorrekt.
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Das wird schwierig sein die Belege dir in einer schriftlichen Form darzulegen. All diese Tatsachen sind über das letzte Jahr von Fabian Döhla (Mitarbeiter CD-Project-Red) in einigen Interviews (meistens in einem Nebensatz) gefallen. Das kannst du jetzt glauben oder nicht. Ich persönlich werde aber keine 100 Videos von seinen Interviews schauen um genau diese Sätze zu finden damit ich ihn hier verlinken kann (GamesCome und Rocketbeans war glaub einiges dabei). Damals hatte ich das auch nur zufällig mitbekommen
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Also ich finde es schwierig, "Tatsachen", "ein Mitarbeiter" und "Nebensatz" zusammenhängend in eine absolut wahrheitsgemäße Aussage zu stecken.
Ich will nicht verneinen, dass es so sein könnte, aber sich hinzustellen und das als "Fakt" hinzustellen finde ich schon etwas gewagt. Gerade zu heutigen Zeiten, wo Regierungschefs sich hinstellen und irgendwelche Terroranschläge oder den Fund von Massenvernichtungswaffen erfinden.
Na das ist mal von Hölzken auf Stöcksken, was
sei froh, dass ich dich noch nicht Nazi genannt hab
Ich will nicht verneinen, dass es so sein könnte, aber sich hinzustellen und das als "Fakt" hinzustellen finde ich schon etwas gewagt. Gerade zu heutigen Zeiten, wo Regierungschefs sich hinstellen und irgendwelche Terroranschläge oder den Fund von Massenvernichtungswaffen erfinden.
Na das ist mal von Hölzken auf Stöcksken, was
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- Kajetan
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Gesagt hat er das bestimmt, aber das macht aus seinen Aussagen noch lange keine Fakten. Ich glaube ihm da nur, dass CDP ein Risiko mit TW3 eingegangen ist, was aber für ein Studio, welches nicht fünf Spiele pro Jahr veröffentlicht, sondern nur eines alle paar Jahre NATÜRLICH ein Risiko ist. Das ist eine Aussage von der Güteklasse: Der Himmel ist blau, wenn die Sonne scheint!
Ein Zusammenhang mit einer angeblichen Notwendigkeit für kostenpflichtigen DLC zum Firmenerhalt, vor allem für die Majors, ergibt sich daraus nicht.
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Termix
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Wie schon gesagt:
Wenn die MTAs rein kosmetischer Natur wären, ist es halt eine Frage der eigenen Einstellung, aber stärkeres Equipment oder Helden durch Geld freizuschalten ist inakzeptabel in MP-Spielen.
Zudem reden wir hier von einer ingame-Währung die in Paketen von bis zu 100€ angeboten wird (quasi Free2Play-Modell) und so etwas scheint auf die jüngere Generation zugeschnitten zu sein. In Kombination mit dem Daily-Quest System, womit man für halbwegs vernünftige Rewards täglich 1-2h spielen muss finde ich das alles sehr bedenklich.
Wenn die MTAs rein kosmetischer Natur wären, ist es halt eine Frage der eigenen Einstellung, aber stärkeres Equipment oder Helden durch Geld freizuschalten ist inakzeptabel in MP-Spielen.
Zudem reden wir hier von einer ingame-Währung die in Paketen von bis zu 100€ angeboten wird (quasi Free2Play-Modell) und so etwas scheint auf die jüngere Generation zugeschnitten zu sein. In Kombination mit dem Daily-Quest System, womit man für halbwegs vernünftige Rewards täglich 1-2h spielen muss finde ich das alles sehr bedenklich.
- Alter Sack
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Naja, jeder der sich mit CDP etwas beschäftigt weis das dies kein kleines Unternehmen ist und auch zu Zeiten der Entwicklung von TW3 nicht war. Ich stimme ja zu das TW3 bestimmt ein Risiko war aber lange nicht so groß wie man denkt. In dieses Unternehmen fließen seit Jahren beträchtliche Summen an "Fördergeldern" der EU und Polens teils in Größenordnungen wo sich andre Studios nur verwundert die Augen reiben. Selbst jetzt wo es dem Unternehmen mehr als gut geht bekommen die ordentlich den Hintern gepudert. Von der polnisch staatlichen Marketingunterstütung bis in höchste Regierungskreise zu Zeiten der Entwicklung von TW3 mal abgesehen.Kajetan hat geschrieben: ↑24.03.2017 11:03Ich sehe hier jetzt keinen Zusammenhang zu DLC.
CDP ist ein kleines Unternehmen, welches immer VON EINEM Projekt abhängig ist. Dieses Projekt muss kommerziell ein Erfolg werden. Wenn nicht, war es das, gleichgültig ob mit oder ohne kostenpflichtigen DLC.
Ubisoft ist hingegen ein Major Publisher, der jedes Jahr eine ganze Reihe von Pferden ins Rennen schickt. Wenn da mal eines dieser Pferde auf der Zielgeraden strauchelt, dann ist das zwar sehr ärgerlich, gerade bei teuren Produktionen, die Firma wird davon aber nicht existenziell bedroht. Weil Ubisoft noch andere Spieleveröffentlichungen im Rennen hat und Flops damit ausgleichen kann.
CDP ist nicht der Held in der goldenen Rüstung. Die sind seit der frühen Entwicklung von TW3 ein staatlich polnisches Prestigeobjekt das dementsprechend gepimpert wurde und wird. Das Risiko ist überschaubar. Da haben es andere Studios/Publisher schwerer.
- DoktorDoh
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Okay vielleicht ist Tatsachen ein schlechtes Wort dafür, gebe ich zu. Ich verbessere es zu "Behauptungen"
Für die Diskussion ist das denke ich aber auch nicht wirklich relevant. Die Grundaussage ist CDP hat es ohne das ganze drum herum geschafft. Wie sie es geschafft haben kann man nur spekulieren, aber ich denke wir werden uns in dem Punkt einige, dass es ein großes Risiko für CDP darstellte. Und da kann ich verstehen, wenn EA dieses enorme Risiko nicht bei jedem Spiel erneut eingehnen möchte.
**Edit
Waren es nicht sowohl bei TW3 und auch bei Cyberpunkt allein von einem Anbieter 7 Mille jeweils? Kann ich mich so in dem dreh drann erinner an die ZahlenAlter Sack hat geschrieben: ↑25.03.2017 12:37 Naja, jeder der sich mit CDP etwas beschäftigt weis das dies kein kleines Unternehmen ist und auch zu Zeiten der Entwicklung von TW3 nicht war. Ich stimme ja zu das TW3 bestimmt ein Risiko war aber lange nicht so groß wie man denkt. In dieses Unternehmen fließen seit Jahren beträchtliche Summen an "Fördergeldern" der EU und Polens teils in Größenordnungen wo sich andre Studios nur verwundert die Augen reiben.
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Wie Kajetan schon sagte, verfügt EA, auch wenn man die Einwände des Alten Sacks bedenkt, über Mittel ganz anderer Größenordnung als CDPR.... für EA ist das Risiko als ganz anders zu beurteilen.
Im Zeitalter alternativer Fakten warte ich jedenfalls auf handfeste Belege, um eine Aussage als "wahr" beurteilen zu können.
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Es muss ja nicht immer ein existenzbedrohendes Risiko darstellen... die Spiele werden aber immer teurer, das kann man schon beispielhaft an der Gears of War-Reihe festmachen. Das wurde ja schön aufgeschlüsselt mal von Sweeney oder wem auch immer dort bei Epic. Das Budget wächst, die Mitarbeiter werden teurer je länger sie dort schon mitwerkeln - die Verkaufszahlen müssen dementsprechend auch wachsen. Wenn man da noch ein paar Wale abschröpfen kann, lässt sich das halbwegs abfedern ohne dass die Spiele wieder absolute Kassenschlager werden müssen. Das funktioniert bei Kickstarter wunderbar (sprich dass einige mehr zahlen als andere) und eben auch wunderbar mit MTA.Wigggenz hat geschrieben: ↑25.03.2017 13:59 Wie Kajetan schon sagte, verfügt EA, auch wenn man die Einwände des Alten Sacks bedenkt, über Mittel ganz anderer Größenordnung als CDPR.... für EA ist das Risiko als ganz anders zu beurteilen.
Im Zeitalter alternativer Fakten warte ich jedenfalls auf handfeste Belege, um eine Aussage als "wahr" beurteilen zu können.
Und was CDPR angeht, gingen zumindest Gerüchte um, dass die Arbeitsbedingungen gelinde gesagt nicht die besten gewesen sein sollen, von einer Person gestreut, die eben auch wirklich dort gearbeitet hat (wobei man natürlich nicht sicher sein kann, dass die Verhältnisse wirklich so waren, take it with a grain of salt). Das war doch auch groß auf den Newsseiten. Liest man in leicht anderer Form bzgl. Andromeda ja jetzt auch wieder. Und dass das Lohnniveau in Polen geringer ist, darüber muss man ja nun net diskutieren.
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Seh ich auch so. Als Arbeitender gebe ich auch lieber ein bisschen Geld aus und überspringe dafür das spielen.DoktorDoh hat geschrieben: ↑23.03.2017 13:55 Alles andere finde ich teilweise sogar wünschenswert. Als Schüler hatte ich noch meine 6 Stunden am Tag Zeit um meinen Skin / Champion whatever zu farmen und eh nichts besseres zu tun. Als Arbeitender mit maximal 2 Stunden am Abend gebe ich lieber etwas Geld dafür aus (Ja, auch bei Vollpreisspielen).
- Sir Richfield
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Als Schüler habe ich allerdings so gut wie nur Spiele erlebt, in denen das Farmen für Zeug X gar nicht so notwendig war.
Wir haben einfach D°°M oder Quake gespielt und brauchten da keine freischaltbaren Skins.
(Es hat natürlich auch grindlastige Spiele gegeben. So ein Bard's Tale oder Wizardry waren die Hölle)
Heute fühle! ich, dass in vielen Spielen ohne großen spielerischen Sinn Karotten eingebaut werden, denen der Spieler dann nachlaufen soll. Bei solchen Titeln empfinde ich es als maximale Kundenverachtung, Geld dafür zu verlangen, dass der Stock kürzer wird.
GERADE wenn diese Dinge mit Ansage im Spiel überhaupt nichts bringen.
Aber das ist wieder so ein persönliches Ding. Um mal den Arroganten raushängen zu lassen, ich spiele ein Spiel um des Spiels willen und nicht um vor anderen damit anzugeben, dass ich entweder Zeit oder Geld zuviel habe.
Aber ich komme halt damit klar, jeden Abend mal drei/vier Whimseyshire runs zu machen. Wenn ich mir den Portraitrahmen kaufen würde, würde ich mir mein Zen-Spiel nehmen.
Ich kann die Aussage nachvollziehen! Sie entspricht nicht meiner Einstellung und meine Meinung ist, dass man sich herrlich von den Publishern verarschen lässt, aber ich kann es verstehen!
Wir haben einfach D°°M oder Quake gespielt und brauchten da keine freischaltbaren Skins.
(Es hat natürlich auch grindlastige Spiele gegeben. So ein Bard's Tale oder Wizardry waren die Hölle)
Heute fühle! ich, dass in vielen Spielen ohne großen spielerischen Sinn Karotten eingebaut werden, denen der Spieler dann nachlaufen soll. Bei solchen Titeln empfinde ich es als maximale Kundenverachtung, Geld dafür zu verlangen, dass der Stock kürzer wird.
GERADE wenn diese Dinge mit Ansage im Spiel überhaupt nichts bringen.
Aber das ist wieder so ein persönliches Ding. Um mal den Arroganten raushängen zu lassen, ich spiele ein Spiel um des Spiels willen und nicht um vor anderen damit anzugeben, dass ich entweder Zeit oder Geld zuviel habe.
Aber ich komme halt damit klar, jeden Abend mal drei/vier Whimseyshire runs zu machen. Wenn ich mir den Portraitrahmen kaufen würde, würde ich mir mein Zen-Spiel nehmen.
Ich kann die Aussage nachvollziehen! Sie entspricht nicht meiner Einstellung und meine Meinung ist, dass man sich herrlich von den Publishern verarschen lässt, aber ich kann es verstehen!
- EllieJoel
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Sehe nicht warum Ubi sich verteidigen müsste. Ubi müsste sich eher verteidigen wenn sie NICHT das Geld einnehmen was sie einnehmen könnten. (Vor Aktionären und ihren eigenen Mitarbeitern.) Verteidigen müssten sich eher die Käufer die jeden Ubi Hypeschrott Titel kaufen und diese Sauerei breit willig mitmachen.
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ShadowXX
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
In der Theorie. Wenn einem der MP nach 1-2 Stunden nicht mehr gefällt, fällt das Argument aber ziemlich schnell weg....davon mal abgesehen das es Repetitiv immer das gleiche ist. Anders gesagt: die Menge des Content hat kein gutes Verhältnis zur möglichen Spielzeit.For Honor ist vor allem ein Multiplayerspiel mit potentiell mindestens dem Zehnfachen der Spielzeit der Kampagne, von daher steckt inhaltlich mehr als genug drin.was bei for honor mit seiner 4-5h kampagne und fehlenden dedizierten servern jetzt auch nicht sonderlich viel ist.4P|Benjamin hat geschrieben: ↑24.03.2017 07:59[...] - trotzdem bekommt man für 60 Euro hier so viel, wie man sonst eben ohne Mikrotransaktionen bekommen würde.
- DoktorDoh
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen
Das Argument kann man aber auch umdrehen. Wenn einem der Multiplayer gefällt, kann man darin gerne 1000+ Stunden versenken. Bei ner Kampange hat man ne feste Spielzeit, selbst wenn sie einem gefällt spielt man sie selten öfters durch, weil sich eben nix ändertShadowXX hat geschrieben: ↑27.03.2017 14:05 In der Theorie. Wenn einem der MP nach 1-2 Stunden nicht mehr gefällt, fällt das Argument aber ziemlich schnell weg....davon mal abgesehen das es Repetitiv immer das gleiche ist. Anders gesagt: die Menge des Content hat kein gutes Verhältnis zur möglichen Spielzeit.
Counterstrike und LoL haben effektiv gar keinen Singleplayer, trotzdem werden sie gespielt wie blöd.
