For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

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Wigggenz
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Wigggenz »

DoktorDoh hat geschrieben: 23.03.2017 18:05
Wigggenz hat geschrieben: 23.03.2017 18:03 Und hier unterliegst du meiner Ansicht nach einem Fehlschluss:
MTA sind in der Regel Day1DLC, wenn es sich überhaupt um herunterzuladenen Inhalt handelt (ansonsten wäre es sogar die nächste Stufe der Dreistigkeit, der sog. "On-disc-DLC"). Ich halte es für eine weltfremde Annahme, davon auszugehen, dessen Entwicklung werde gesondert finanziert und sei nicht etwa bereits im Budget für das Hauptspiel inbegriffen.
Ja das glaube ich. In der Softwareentwicklung gibt es auch Testzeiten (1-2 Monate). In der Zeit machen die Entwickler gar nix. Und diese Zeit ist denke ich nicht im Budged mit drinn. Also heißt es n anderes Projekt, oder die Leute feuern, oder MTA'S machen. Oder am Addon arbeiten und dann beschwert sich jeder dass sie schon am addon arbeiten xD
Bei Witcher 3 wird es auch mit großer Wahrscheinlichkeit so gewesen sein mit dem Add-On, und das dürfte auch allen klar gewesen sein. Hat sich jemand beschwert? Entscheidend ist, ob man zum Vollpreis das Hauptspiel vollständig bekommt. Das war bei W3 der Fall und ist es bei MTA-versehenen Spielen dagegen nicht.

Und wenn man sich mal anguckt, welcher Natur der weit überwiegende Teil der so überall angebotenen MTA sind, darf doch stark bezweifelt werden, dass das ein Entwicklungsaufwand ist, der eine monatelange Entwicklungsarbeit fordert, die gesondert finanziert werden muss...
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monotony
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von monotony »

Zinssm hat geschrieben: 23.03.2017 18:12 Schwäche? Du meinst unterschiedliche s Kaufverhalten!?
:arrow:
EvilGabriel hat geschrieben: 23.03.2017 17:50 Mit der Dummheit der Leute Geld zu verdienen ist eigentlich auch nicht verwerflich.


ich weiß nicht, wie es dir geht. aber dummheit ist für mich etwas durchaus nachteiliges.
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KleinerMrDerb
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von KleinerMrDerb »

Wigggenz hat geschrieben: 23.03.2017 18:03 Und hier unterliegst du meiner Ansicht nach einem Fehlschluss:
MTA sind in der Regel Day1DLC, wenn es sich überhaupt um herunterzuladenen Inhalt handelt (ansonsten wäre es sogar die nächste Stufe der Dreistigkeit, der sog. "On-disc-DLC"). Ich halte es für eine weltfremde Annahme, davon auszugehen, dessen Entwicklung werde gesondert finanziert und sei nicht etwa bereits im Budget für das Hauptspiel inbegriffen.
Du gehst die Sache von der falschen Seite an.

Sicherlich ist es richtig, dass DLCs heutzutage von Anfang an mit eingeplant und zum Teil auch bereits wärend der Hauptentwicklung gemacht werden ABER wenn man sie nicht separat verkaufen könnte, dann würde es sie garnicht erst geben.

Aussagen wie "früher gabs das umsonst" oder "früher konnte man das direkt freischpielen" sind doch nur völlig realitätsfremde Nostalgieaussagen, denn früher gab es sicherlich einige Spiele bei denen man etwas Freispielen konnte (die gibt es ja auch heute noch zu Hauf) und ebenso viele Spiele hatten damals garnichts in dieser Art.

Heutzutage hat dagegen fast jedes Spiel etwas zum Freispielen und ZÜSÄTZLICH noch DLCs
Kosmetische DLCs existieren also nur aus einem Grund und zwar um sie zu verkaufen... ohne Verkäufe würde es auch nichts kosmetisches geben und ein kosmetischer DLC macht ein ansonsten komplettes Spiel nicht weniger komplett.
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Nightmare King Grimm
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Warum sollte man auch auf alle Inhalte - bei einem 60€ Spiel - Zugriff haben wollen?^^ Da hat der Ubisoft Typ schon recht! Wenn ich mir eine Packung M&Ms kaufe, ärgere ich mich auch immer darüber, dass ich auf die gelben Zugriff habe, obwohl mich doch nur rot und grün interessieren! :D
EvilGabriel
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von EvilGabriel »

monotony hat geschrieben: 23.03.2017 18:20 ich weiß nicht, wie es dir geht. aber dummheit ist für mich etwas durchaus nachteiliges.
Stellt sich jetzt nur die Frage, was diese Erkenntnis mit meiner Aussage zu tun hat.
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Wigggenz
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Wigggenz »

KleinerMrDerb hat geschrieben: 23.03.2017 20:26
Wigggenz hat geschrieben: 23.03.2017 18:03 Und hier unterliegst du meiner Ansicht nach einem Fehlschluss:
MTA sind in der Regel Day1DLC, wenn es sich überhaupt um herunterzuladenen Inhalt handelt (ansonsten wäre es sogar die nächste Stufe der Dreistigkeit, der sog. "On-disc-DLC"). Ich halte es für eine weltfremde Annahme, davon auszugehen, dessen Entwicklung werde gesondert finanziert und sei nicht etwa bereits im Budget für das Hauptspiel inbegriffen.
Du gehst die Sache von der falschen Seite an.

Sicherlich ist es richtig, dass DLCs heutzutage von Anfang an mit eingeplant und zum Teil auch bereits wärend der Hauptentwicklung gemacht werden ABER wenn man sie nicht separat verkaufen könnte, dann würde es sie garnicht erst geben.

Aussagen wie "früher gabs das umsonst" oder "früher konnte man das direkt freischpielen" sind doch nur völlig realitätsfremde Nostalgieaussagen, denn früher gab es sicherlich einige Spiele bei denen man etwas Freispielen konnte (die gibt es ja auch heute noch zu Hauf) und ebenso viele Spiele hatten damals garnichts in dieser Art.

Heutzutage hat dagegen fast jedes Spiel etwas zum Freispielen und ZÜSÄTZLICH noch DLCs
Kosmetische DLCs existieren also nur aus einem Grund und zwar um sie zu verkaufen... ohne Verkäufe würde es auch nichts kosmetisches geben und ein kosmetischer DLC macht ein ansonsten komplettes Spiel nicht weniger komplett.
Ich denke eher du gehst die Sache von der falschen Seite an.
Das sich die Publisher erst dank der heiligen MTA herablassen konnten den, den Spielen mehr Content (der kaum Entwicklungsaufwand darstellt) zu erlauben halte ich für völlig realitätsfremd. Irgendwann haben die Publisher einfach nur gemerkt, dass alles mögliche einfach gekauft wird, auch wenn es noch so ungerechtfertigte Extrakosten sind.

Und macht auch ein kosmetischer Day1DLC ein Spiel inkomplett. Die Entwicklung des Spiels und aller Inhalte wird durch die Vollpreisverkäufe abgegolten, durch den Seperatverkauf als DLC wird doppelt abkassiert. Was im Zuge der Entwicklung des Hauptspiels an Inhalt entsteht hat auch vom Vollpreis umfasst zu sein.

Im Übrigen: Cheats. Viele MTA heute sind nichts anderes als Cheatersatz für diejenigen, die nicht "so viel Zeit investieren wollen" (eine beliebte Rechtfertigung bei MTA).
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KleinerMrDerb
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von KleinerMrDerb »

Wigggenz hat geschrieben: 23.03.2017 22:00 Die Entwicklung des Spiels und aller Inhalte wird durch die Vollpreisverkäufe abgegolten, durch den Seperatverkauf als DLC wird doppelt abkassiert.
Sorry für die deutliche Wortwahl aber wie kommst Du eigentlich auf diesen Schwachsinn?

Wenn man ein Brötchen beim Bäcker kauft, dann deckt dieser Preis die Produktionskosten aber bei einem Spiel?

Eine Spieleentwicklung kostet dutzende Millionen und mit deinen 60€ hast DU als Einzelner ein unbedeutendes nichts davon abgegolten.

Du hast einfach nur einen Betrag für etwas gezahlt was Dir der Anbieter dafür gibt... nicht mehr und nicht weniger aber der Entwickler brauch noch millionen weiterer Käufer und oder viele verkaufte DLCs um die Entwicklung damit zu decken und wie der Anbieter seine Kosten wieder rein holen will ist einzig und allein die Entscheidung vom Anbieter.

Natürlich muss Du nicht mit dieser Entscheidung einverstanden sein aber das was Du da von Dir gibts ist und bleib absolut realitätsfremdes Wunschdenken
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monotony
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von monotony »

EvilGabriel hat geschrieben: 23.03.2017 21:43
monotony hat geschrieben: 23.03.2017 18:20 ich weiß nicht, wie es dir geht. aber dummheit ist für mich etwas durchaus nachteiliges.
Stellt sich jetzt nur die Frage, was diese Erkenntnis mit meiner Aussage zu tun hat.
verminderte intelligenz ist eine schwäche. die schwächen anderer auszunutzen ist verwerflich.
meine güte, muss ich es dir aufmalen?
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von 4P|Benjamin »

Feuerhirn hat geschrieben: 23.03.2017 21:04 Warum sollte man auch auf alle Inhalte - bei einem 60€ Spiel - Zugriff haben wollen?
Das muss man schon differenzierter sehen. Ohne Bezahlinhalte gäb's halt einfach weniger Inhalte - trotzdem bekommt man für 60 Euro hier so viel, wie man sonst eben ohne Mikrotransaktionen bekommen würde. Dass man für mehr Geld (schneller) noch mehr Inhalte bekommt, kann man durchaus als störend empfinden und ich mag z.B. ein sehr langwieriges Freischalten eigentlich vorhandener Inhalte auch nicht - grundsätzlich stehen Vollpreis und Bezahlinhalte aber nicht im Widerspruch zueinander.
KleinerMrDerb hat geschrieben: 23.03.2017 20:26Sicherlich ist es richtig, dass DLCs heutzutage von Anfang an mit eingeplant und zum Teil auch bereits wärend der Hauptentwicklung gemacht werden ABER wenn man sie nicht separat verkaufen könnte, dann würde es sie garnicht erst geben.
Richtig. Und dann ist es halt wie bei Doom, wo es leider bis heute keine große Singleplayer-Erweiterung gibt, weil id und Bethesda überhaupt nicht damit gerechnet haben, dass dieser Teil des Spiels alles wegrockt. :|
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Zappes
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Zappes »

ZackeZells hat geschrieben: 23.03.2017 14:07
DoktorDoh hat geschrieben: 23.03.2017 13:55 Als Arbeitender mit maximal 2 Stunden am Abend gebe ich lieber etwas Geld dafür aus (Ja, auch bei Vollpreisspielen).

Natürlich kommt es hier stark auf das Verhältniss an. Wenn ich bei League of Legends 1200Stunden spielen muss oder 10€ ausgeben kann, steht das für mich in keinem Verhältniss mehr. Da wird man ja quasi gezwungen die 10€ auszugeben :/
Evtl. ein anderes Spiel zocken. Eines bei dem man sich schnell den Kick holt, lang athmiges am WE Spielen, oder sich komplett ein anderes Hobby suchen.

Finde es beklagenswert wenn Leute Spiele spielen müssen obwohl keine Zeit fürs spielen vorhanden ist, dann das Spiel aber "durch zocken" wollen und dafür extra Geld ausgeben - das ist nicht im Sinne des Spielens....
Dem kann ich nicht folgen. Manchmal habe ich bei solchen Games auch Bock darauf, irgendein schickes Outfit zu haben, für das ich das Game spielen müsste wie ein gelangweilter Schüler - nur, dass ich das Spiel halt "nur" in der normalen Story durchspiele. Da ich, vielleicht anders als der Schüler, kein Problem damit habe, mir den Spaß dann halt einen Euro kosten zu lassen, tue ich es bisweilen auch. Ich wüsste nicht, wieso das ein Grund sein sollte, mir ein anderes Hobby zu suchen. Angepisst wäre ich nur dann, wenn ich gezwungen wäre, Geld auszugeben, nur um eine Einzelspielerkampagne beenden zu können - sowas habe ich bisher aber noch nie erlebt, nicht mal bei Mikrotransaktionsgranaten wie Assassin's Creed oder Dead Space 3.
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monotony
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von monotony »

4P|Benjamin hat geschrieben: 24.03.2017 07:59
Feuerhirn hat geschrieben: 23.03.2017 21:04 Warum sollte man auch auf alle Inhalte - bei einem 60€ Spiel - Zugriff haben wollen?
Das muss man schon differenzierter sehen. Ohne Bezahlinhalte gäb's halt einfach weniger Inhalte [...]
oh ja, sie tun einem richtig gehend einen gefallen, wenn sie kostümpakete anbieten, die umgerechnet ~35€ kosten. :roll:
4P|Benjamin hat geschrieben: 24.03.2017 07:59[...] - trotzdem bekommt man für 60 Euro hier so viel, wie man sonst eben ohne Mikrotransaktionen bekommen würde.
was bei for honor mit seiner 4-5h kampagne und fehlenden dedizierten servern jetzt auch nicht sonderlich viel ist.
Zuletzt geändert von monotony am 24.03.2017 09:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Sephiroth1982
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Sephiroth1982 »

Gibt ja schon einen Grund warum Ubisoft und EA bei mir seit Jahren auf der Blacklist sind. Auch schön ist es, mein Verhalten diesbezüglich immer wieder positiv bestätigt zu fühlen, durch das Verhalten genannter Konzerne.
Vllt. habe ich als Biochemiker doch den Beruf verfehlt. Wie es aussieht, kann man mit der Dummheit der Masse schnell reich werden.
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Kajetan
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Kajetan »

Sephiroth1982 hat geschrieben: 24.03.2017 09:14 Wie es aussieht, kann man mit der Dummheit der Masse schnell reich werden.
Was glaubst Du, warum menschliche Kulturen kurz nach der Erfindung von Religion das Priestertum erfunden haben? Priester, die ersten Trickbetrüger! Man weiß mittlerweile auch, wer den Großteil der altägyptischen Grabbeigaben wieder aus den Gräbern entfernt hat. Die Priester, welche die Pharaonen zu Grabe getragen haben, wussten ganz genau, wer wo mit was beerdigt wurde. In Zeiten knapper Kasse wurden dann Gräber geöffnet. Pharaonengrab = enorm praktische Piggybank!

Spielepublisher und Popstar-Manager sind das, was früher die Priester waren. Verwalter und Anbieter von Hoffnungen und Emotionen, die sich mit ihrer Tätigkeit dumm und dusselig verdienen, weil es genug Menschen gibt, die für ein Stück Seelenfrieden oder einen emotionalen Highzustand die Seele ihrer Großmutter verkaufen würden.
Zuletzt geändert von Kajetan am 24.03.2017 09:42, insgesamt 1-mal geändert.
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4P|Benjamin
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von 4P|Benjamin »

monotony hat geschrieben: 24.03.2017 09:12
4P|Benjamin hat geschrieben: 24.03.2017 07:59Ohne Bezahlinhalte gäb's halt einfach weniger Inhalte [...]
oh ja, sie tun einem richtig gehend einen gefallen, wenn sie kostümpakete anbieten, die umgerechnet ~35€ kosten.
Es ging aber nicht darum, ob die Publisher ihren Spielern einen Gefallen tun oder um den Preis bestimmter Inhalte, sondern darum, ob man für 60 Euro ein vollwertiges Spiel erhält.
4P|Benjamin hat geschrieben: 24.03.2017 07:59[...] - trotzdem bekommt man für 60 Euro hier so viel, wie man sonst eben ohne Mikrotransaktionen bekommen würde.
was bei for honor mit seiner 4-5h kampagne und fehlenden dedizierten servern jetzt auch nicht sonderlich viel ist.
For Honor ist vor allem ein Multiplayerspiel mit potentiell mindestens dem Zehnfachen der Spielzeit der Kampagne, von daher steckt inhaltlich mehr als genug drin.
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Kajetan
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Re: For Honor: Ubisoft verteidigt Angebot und Umfang der Mikrotransaktionen

Beitrag von Kajetan »

KleinerMrDerb hat geschrieben: 24.03.2017 06:54
Wigggenz hat geschrieben: 23.03.2017 22:00 Die Entwicklung des Spiels und aller Inhalte wird durch die Vollpreisverkäufe abgegolten, durch den Seperatverkauf als DLC wird doppelt abkassiert.
Sorry für die deutliche Wortwahl aber wie kommst Du eigentlich auf diesen Schwachsinn?
Weil er sich, fern Deiner Beleidigungen, durchaus zu Recht fragt, wie denn all die anderen Vollpreisspiele mit keinem oder nur sehr wenig DLC-Anteil kommerziell erfolgreich sein können. Und dann logischerweise zu dem Schluß kommt, dass DLC nicht nötig ist, um mit Spielen Geld zu verdienen, sondern DLC nur dazu dient den Umsatz zu steigern. Was angesichts der Notwendigkeit vor allem bei den börsennotierten Publisherm idealerweise jedes Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung hinzulegen, damit der Wert des Aktiendepots der Anleger steigt, durchaus Sinn ergibt.

Wobei, bitte nicht mißverstehen, ich DLC nicht prinzipiell als Satan auf Erden verteufele. Es ist ein valides Geschäftsmodell, es wird von den Kunden angenommen und es ist, obwohl es manchmal so wirkt, kein Betrug. Nur sollte man nicht so tun, als ob ohne DLC die Publisher pleite gehen und es ohne DLC keine schicken AAA-Spiele mehr geben wird. Denn DAS stimmt schlichtweg NICHT. DLC dient AUSSCHLIESSLICH der Umsatzsteigerung, um die Interessen der Anleger bedienen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.
Zuletzt geändert von Kajetan am 24.03.2017 09:51, insgesamt 1-mal geändert.