Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Prozent der maximalen GPU-Leistung

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ZackeZells
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von ZackeZells »

DEMDEM hat geschrieben: Jetzt, wo ich den Absatz auch nochmal lese, kommt es falsch rüber. Mit "testen" meinte ich viel mehr ausprobieren aus Neugier gepaart mit Langeweile. Weil es halt kein Geld kostet (ist halt illegal). Aber nicht in Form einer Demo und wem es gefällt, kauft sich danach die Konsole, so war das nicht gemeint ^^.

Du siehst das falsch rum - erst Original kaufen/haben, dann kann man evtl. ne Sicherungskopie davon haben/anlegen/zocken....so wie du es beschreibst sieht das ein Richter sicherlich anderst und Nintendo erst, son Emu ist keine lizensierte Sache^^
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Ziegelstein12
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Ziegelstein12 »

Randall Flagg78 hat geschrieben:

Ähm.. nö.. Eigentlich ist das noch schlimmer. Vor allem weil es daneben kaum anderes gibt. Sieht man ab von : Mario spielt Tennis, fährt Go Kart, hüpft herum, hüpft als Schwarzweißabziehbild herum, kämpft usw.
Gleiches lässt sich auch bei anderen Figuren beobachten.
Würde Sony oder Xbox eine Figur haben die fast jeder mit ihrer Konsole, Spaß und Videospielen assoziert, glaub mir dann würdest du jährliche Iterationen der Figur und ein Gast-feature in jedem anderen Spiel sehen.

Glaub mir Sony würde töten um Mario, Link oder gar Luigi zu bekommen.
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Xris
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Xris »

Tugy hat geschrieben:
Randall Flagg78 hat geschrieben:

Ähm.. nö.. Eigentlich ist das noch schlimmer. Vor allem weil es daneben kaum anderes gibt. Sieht man ab von : Mario spielt Tennis, fährt Go Kart, hüpft herum, hüpft als Schwarzweißabziehbild herum, kämpft usw.
Gleiches lässt sich auch bei anderen Figuren beobachten.
Würde Sony oder Xbox eine Figur haben die fast jeder mit ihrer Konsole, Spaß und Videospielen assoziert, glaub mir dann würdest du jährliche Iterationen der Figur und ein Gast-feature in jedem anderen Spiel sehen.

Glaub mir Sony würde töten um Mario, Link oder gar Luigi zu bekommen.
Haben sie doch. Halo, gears, Uncharted etc. Und wegen genau diesen Spielen kaufen die Meisten in diesem Forum PS4 und One. Aber hey klar, es ist ja nur die vierte, fünfte oder sechste Fortsetzung. In 10 Jahren wird deshalb bestimmt niemand mehr eine Konsole kaufen. Wobei... ist Halo nicht sogar schon älter als 10 Jahre? Und Uncharted hat in einer Konsolen Gen mehr Fortsetzungen bekommen als es 3D Marios auf der Wii gab. Genauso Gears.

Das Game One gibts in aller Regel nicht weil selbst die möchtegerne Nischengruppe immer ne Fortsetzung will. Und im Edneffekt ists egal wer da in Mario rumhüpft solange das Gameplay weiterhin eben auf so hohem Niveau ist, das kein anderes JnR auch nur ansatzweise auf die gleiche Flughöhe kommt.
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danke15jahre4p
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von danke15jahre4p »

Tugy hat geschrieben:Würde Sony oder Xbox eine Figur haben die fast jeder mit ihrer Konsole, Spaß und Videospielen assoziert, glaub mir dann würdest du jährliche Iterationen der Figur und ein Gast-feature in jedem anderen Spiel sehen.
das nintendo mario genreübergreifend einsetzt hat eher was mit angst vor risiko und ideenlosigkeit zu tun als denn mit assoziation mit spaß.

nintendo kann froh sein, dass das für sie softwareverkaufszahlen technisch immer wieder mal aufgeht, hardwareverkaufszahlen technisch tut es das allerdings nicht.
Glaub mir Sony würde töten um Mario, Link oder gar Luigi zu bekommen.
und nintendo würde töten um die breite fanbasis zu bekommen welche über die jahre nicht immer weiter dezimiert nur einer ikone hinterherkaufen.

alles hat immer mehr als nur einen betrachtungswinkel.

greetingz
yopparai
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von yopparai »

Ich muss leif da Recht geben. Sie nutzen Mario zu oft. Man denkt da nicht langfristig genug. Ich persönlich hab da kein Problem mit, aber ich kann nachvollziehen, wenn der eine oder andere den dicken Klempner nicht mehr sehen kann. Experimente wie Splatoon sind das, was Nintendo braucht. Das Problem ist nur, dass die keine sichere Bank sind. Wenn sie Mario draufklatschen, dann wissen sie vorher, dass sie wenigstens die Entwicklungskosten wieder reinbekommen. Deswegen tun sie das. Splatoon hätte auch in die Hose gehen können. Ich hoffe, dass die etwas progressiveren Kräfte innerhalb des Konzerns durch solche Fälle wie eben Splatoon wieder etwas Auftrieb gewinnen, aber genaueres wird man erst ab dem 13. dazu sagen können.

Die großen Jump'n'Runs dürfen/sollen sie gerne weiter mit Mario bringen, aber in Zukunft hätte ich lieber wieder 1080, NBA Courtside und Waverace statt Mario&Sonic bei den olympischen Spielen. Letzten Endes ist das aber nur mein Wunsch als Fan, nicht unbedingt das, was ihnen der Markt insgesamt als Feedback gibt. Man darf ja nicht vergessen, dass irgendwer das ganze Mario-Zeug auch kauft, und deren Geld ist eben das gleiche Wert wie meins.
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Onekles
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Onekles »

Ich mag Mario. Mich stört der nicht. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit auch schon Ermüdungserscheinungen und konnte den dicken Klempner nicht mehr sehen. Ich kann das also durchaus nachvollziehen. Letzten Endes läuft das darauf hinaus, dass man es eben nicht jedem Recht machen kann. Einige können nicht genug von Mario kriegen (Mein 4-jähriger Sohn zum Beispiel, der findet alles toll, solange Mario dabei ist *g*), andere wollen lieber was Neues. Ich persönlich kann mich jetzt über zu wenig Content ohne Mario nicht beschweren. Wem's anders geht, nuja, der sucht sich halt was anderes.

Die Konkurrenz und die große Auswahl ist doch was Gutes. Es ist für jeden immer was dabei. Man darf sich halt einfach nie auf irgendeine Marke versteifen. Ich spring da auch ständig hin und her. Hab zwar stets alle Konsolen und PC hier rumstehen, in der letzten Generation war ich aber hauptsächlich auf PS3 unterwegs, davor war's der Gamecube. Die PS4 hat mich irgendwie angeödet (weiß gar nicht genau warum), jetzt spiel ich hauptsächlich PC. die Wii U hab ich erst vor ein paar Monaten für mich entdeckt, vorher hab ich die schlicht ignoriert. Die Konsole hat mich dann aber mehr begeistert, als ich gedacht hätte. Macht einfach Laune und deshalb freu ich mich auf Switch.
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Kensuke Tanabe
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Kensuke Tanabe »

Es kommt auch auf den Lauf an. Ich hatte Mario auch schon über, was aber auch daranlag das die Spiele mich nicht begeistern konnten, NSMBU ware mehr vom selben (der 3DS Teil reizt mich gar nicht also auch nicht gespielt), 3DWorld/Land waren nur in Ordnung, die letzten drei RPGs auf dem 3DS mäßig. Klar der Maker ist Super, aber eben in meinen auch kein Ausgleich für ein richtiges Abenteuer, und Mario Kart ist halt Mario Kart und das Tennis Spiel haben sie aufgrund von Inhaltsmangel versemmelt. Party und Olympia spiele ich sowieso nicht. Jetzt wo ich Color Splash spiele bin ich wieder ein wenig versöhnter mit Nintendos Maskottchen, den mit dem Italiener verbinde ich hohen Spielspaß, den ich erst jetzt wieder mit dem Schnauzbartträger habe. Ich hoffe mal das sie bei der Nitch wieder bei mir an frühere Glanzleistungen wie Galaxy anknüpfen können, ein wenig Hoffnung habe ich jetzt wieder nach dem WiiU Paper Mario gewonnen.
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TheSoulcollector
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von TheSoulcollector »

Man muss auch mal feststellen, dass Videospiele sich im Bereich Storytelling deutlich weiterentwickelt haben. Und mit einem inhaltslosen Klempner, den man seit über 30 Jahren verwendet kann man eher wenig erzählen. Bei solchen Sport- und Partyspielen ist das kein Problem. Aber in anderen Genres könnte mal etwas mehr passieren.
Metroid würde sich da anbieten. Da kann man einen richtigen Thriller erzählen. So eine Mischung aus Alien und Dead Space wäre da möglich. Das wäre die logische Weiterentwicklung der Reihe.

Auch Luigis Mansion kann man bestimmt toll inszenieren mit so einer Ghostbusters Geschichte (Ghostbrothers... ;) ). In diesen Reihen steckt viel Potential. Das Gameplay ist ja in der Regel immer sehr gut bei Nintendo. Aber im erzählerischen Bereich haben sie mMn schon ein wenig Nachholbedarf. Dann wirken auch ältere Serien vielleicht wieder frisch, gerade für Spieler die Nintendo gerne als Kinderkram abtun.
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Wigggenz
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Wigggenz »

Zelda TP sticht da für mich etwa aus dem Nintendo-typischen Minimalismus im Bereich des Geschichtenerzählens hervor.

Klar ist auch das weit von einem Roman weg und kann sich auch nicht mit den Geschichten die man zum Teil bei anderen Publishern findet messen. Aber das war immerhin was Charaktere angeht ein Schritt in die richtige Richtung. Leider ist man da mit SS wieder zurückgerudert.

Aber ob sich Nintendo in dieser Hinsicht überhaupt weiterentwickeln will, ist ja auch mehr als fraglich. Wenn sie sich weiter konsequent von anderen Anbietern abgrenzen wollen, kann es auch sein, dass sie gerade bewusst darauf verzichten, zumindest bei ihren Kerntitel, um sich das familienfreundliche Image zu bewahren.
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Onekles
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Onekles »

Ach was, Quatsch, je weniger Story desto besser. Geht mir schon bei den ganzen anderen Spielen auf den Sack, dass ich mit ständig Cutscenes angucken soll oder irgendwem beim Labern zuhören muss. Nintendo ist da die willkommene Alternative. Spiel starten und ab geht's, was brauch ich Story, ich will daddeln!

Wenn Nintendo jetzt auch noch auf den Hollywood-Zug aufspringt, dann ist die ganze Industrie gleichgeschaltet. Da kann ich gut und gerne drauf verzichten.
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Wigggenz
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Wigggenz »

Was dir auf den Sack geht ist völlig Wurst.

Im Allgemeinen besteht nunmal der Wunsch nach Storytelling auch in Spielen, und wer sich langfristig nicht komplett abhängen lassen will, darf das nicht komplett ignorieren.

Wenn Gameplay alleine eine ganze Konsole tragen könnte, wäre die WiiU ein um ein vielfaches größerer Erfolg geworden. Dabei verlasse ich mich bei vielen Nischentiteln, die ich nichtmal selber gezockt habe, schon auf die allgemeine Meinung in Foren, dass das Gameplay super gewesen sein soll.
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greenelve
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von greenelve »

Doom 2016 hat dem Storytelling den MIttelfinger gezeigt, sich auf Gameplay konzentriert udn wurde gerade dafür von Spielern und Presse gefeiert. Es geht also, ohne oder nur mit minimalem Storytelling auszukommen.
Den Erfolg der Wii U kann man schlecht auf Gameplay oder Storytelling reduzieren. In erster Linie lag es am Marteking, unter anderem die Konsole als eigenständige Konsole und nicht als Erweiterung für die Wii im Massenmarkt zu etablieren.
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Xris
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von Xris »

Wigggenz hat geschrieben:Was dir auf den Sack geht ist völlig Wurst.

Im Allgemeinen besteht nunmal der Wunsch nach Storytelling auch in Spielen, und wer sich langfristig nicht komplett abhängen lassen will, darf das nicht komplett ignorieren.

Wenn Gameplay alleine eine ganze Konsole tragen könnte, wäre die WiiU ein um ein vielfaches größerer Erfolg geworden. Dabei verlasse ich mich bei vielen Nischentiteln, die ich nichtmal selber gezockt habe, schon auf die allgemeine Meinung in Foren, dass das Gameplay super gewesen sein soll.
Du weist aber schon was Storytelling bedeutet?


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Storytelling_(Methode)

Kurz gesagt die Art und Weise wie eine Geschichte erzählt wird und wie gut sie dem Zuschauer verständlich gemacht wird. Da ist bspw. Uncharted ganz groß drin. Tiefe bzw. die Komplexität einer Geschichte sind damit allerdings nicht gemeint. Auch Mario hat übrigens Storytelling. Und man hat sich in den letzten 20 Jahren auch nur in dieser Hinsicht verbessert und meint nun eine wuchtige Inszenierung und Storytelling auf Hollywood Niveau wuerde alles andere kaschieren. Das man neuerdings fast jedes Genre mit einer dünnen Story beglückt, ist in meinen Augen nicht zwingend eine Weiterentwicklung. Dafuer spart man ausserdem am Gameplay.
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sourcOr
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von sourcOr »

greenelve hat geschrieben:Doom 2016 hat dem Storytelling den MIttelfinger gezeigt, sich auf Gameplay konzentriert udn wurde gerade dafür von Spielern und Presse gefeiert. Es geht also, ohne oder nur mit minimalem Storytelling auszukommen.
Den Erfolg der Wii U kann man schlecht auf Gameplay oder Storytelling reduzieren. In erster Linie lag es am Marteking, unter anderem die Konsole als eigenständige Konsole und nicht als Erweiterung für die Wii im Massenmarkt zu etablieren.
Nur weil Doom den Doomguy am Anfang des Spiels ein paar Bildschirme zertrümmern lässt, zeigt es dem modernen Storytelling net gleich den Mittelfinger. Du hast später noch genauso die typischen Situationen wie in HL, in denen du nur rumstehst und irgend wem zuhörst. Obendrein hat das Spiel einfach viele Hintergrundinfos in teils richtig bieder geschriebene Texte gepackt, für die das Spiel dann gleich komplett still steht, immerhin musst du dafür ins Menü. Das is kein minimales Storytelling. Doom gaukelt dir das zunächst vor, schreckt dann aber wieder davor zurück.

Vieles davon is natürlich optional, aber das macht es net besser, denn dann erfährst du halt einfach so gut wie überhaupt nichts. Da is man in Spielen wie denen mit Mario ja noch besser bedient. Da gibts fast nix, aber das wenige kriegt dann wenigstens noch jeder mit.
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greenelve
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Re: Nintendo Switch: Gerücht: Finale Taktfrequenzen von CPU und GPU benannt; Handheld läuft im mobilen Betrieb mit 40 Pr

Beitrag von greenelve »

sourcOr hat geschrieben: Nur weil Doom den Doomguy am Anfang des Spiels ein paar Bildschirme zertrümmern lässt, zeigt es dem modernen Storytelling net gleich den Mittelfinger. Du hast später noch genauso die typischen Situationen wie in HL, in denen du nur rumstehst und irgend wem zuhörst. Obendrein hat das Spiel einfach viele Hintergrundinfos in teils richtig bieder geschriebene Texte gepackt, für die das Spiel dann gleich komplett still steht, immerhin musst du dafür ins Menü. Das is kein minimales Storytelling. Doom gaukelt dir das zunächst vor, schreckt dann aber wieder davor zurück.

Vieles davon is natürlich optional, aber das macht es net besser, denn dann erfährst du halt einfach so gut wie überhaupt nichts. Da is man in Spielen wie denen mit Mario ja noch besser bedient. Da gibts fast nix, aber das wenige kriegt dann wenigstens noch jeder mit.
Es zeigt aber in welche Richtung es geht. Und das sich viele darüber freuen, das ein Spiel sich auf das Gameplay konzentriert. Oder zumindest vorgibt so zu tun. Von einem COD, The Last of US und Konsorten ist Doom dennoch weit entfernt und will ein "Oldschool"Spiel sein, mit Fokus auf Gameplay. Der Anfang ist dann nur, wie gesagt, um die Richtung vorzugeben.

Optional ist so ein Ding. Wer will, der kann, wer nicht will, rennt weiter. Anstatt nur rumzustehen. Eine ideale Lösung gibt es nicht, dafür sind Spieler zu verschieden. Aber auch das ist wieder unterschiedlich, die Souls Spiele werden dafür gelobt, dass es Elemente zum Entdecken gibt, um mehr zu verstehen. Oder P.T. oder Resi7 Demo.

Wie auch immer, Storytelling ist kein Muss für Erfolg. Es geht auch ohne den Fokus darauf zu legen, bzw. sind letztlich auch noch viele andere Faktoren verantwortlich. Und bei dem Erfolg von Doom war Storytelling nun wahrlich keiner.