Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
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- Wigggenz
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Die BPjM ist meines Wissens nach rechtlich nicht an Einstufungen der USK gebunden. Und auch die USK ist besetzt mit Leuten, die sich unter Umständen von reißerischer Debatte beeinflussen lassen können. Auch hier kein streng wissenschaftliches Verfahren.
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billy coen 80
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Dass die BPjM an die USK komplett gebunden ist, kann ich mir auch nicht vorstellen. Die USK ist im Prinzip eine Einrichtung, die zwischen den Interessen des Staates auf Jugendschutz und dem Interesse der Industrie am deutschen Markt vermitteln soll. Daher ist es tatsächlich wohl so, dass Spiele, die eine Alterseinstufung erhalten (was inzwischen auch im Bereich ziemlich gewalthaltiger Spiele sehr viele geworden sind) nicht mehr indiziert werden können. Dass man ihnen aber das Recht gibt, gar eine Beschlagnahmung zu verhindern, wäre da wirklich etwas seltsam, wenn man dabei berücksichtigt, dass da der Staat Rechte an eine nicht vollstaatliche Institution abtreten würde.
Man hört aber auch in Gamerkreisen immer wieder raus, dass viele nicht den blassesten Schimmer über die USK haben. Spätestens wenn man hört, die USK würde Spiele schneiden, weiß man, dass da nur gequasselt wird. Schneiden tun immer die Entwickler auf Drängen der Publisher, weil sie entweder bereits einmal mit einem Prüfverfahren gescheitert sind oder weil sie (das ist ja das Abstruse) befürchten, scheitern zu können. Ein Prüfverfahren kostet Geld und darum möchte man versuchen, möglichst sicher zu gehen, dass auch gleich das erste Verfahren erfolgreich verläuft. Manche Spiele werden bereits vor USK Prüfung massiv geschnitten, weil der Publisher gar von vornherein auf die seiner Meinung nach umsatzförderlichere 16er-Freigabe kommen will.
Auch wenn das nicht immer gern gehört wird, aber ich finde, dass die USK in den letzten Jahren überwiegend gute Arbeit geleistet hat. Die Sicht auf etwa Gewaltdarstellungen wurde inzwischen deutlich gewandelt. Früher war es fast ausschließliches Kriterium, wie menschenähnlich Gegner sind, gegen die Gewalt eingesetzt werden kann. Man merkt aber, dass heutzutage deutlich mehr, ganz im Sinne der Beurteilung eines Erzähl- und Unterhaltungsmediums, auf Kontext geachtet wird. Ein Spiel wie TLOU wäre in der Art vor 15 Jahren im Leben nicht in Deutschland auf den Markt gekommen, zumindest nicht, dass man es öffentlich hätte ausstellen und bewerben können.
Das ist auch der Grund, warum eigentlich die USK nicht selten zwischen den Stühlen steht. Beispiel: Dead Space. EA war eine Veröffentlichung in Deutschland sehr wichtig, daher waren sie nicht bereit, die zunächst erfolgte Verweigerung einer Altersfreigabe zu akzeptieren. Entsprechend reichten sie das Spiel immer wieder ein (Schnitte waren schwer möglich, weil eben die beanstandete, gorelastige Verstümmelung Bestandteil der Spielmechanik war). Als dann die USK irgendwann (genervt
) doch das "Keine Jugendfreigabe"-Siegel zückte, wurde sie auch direkt von konservativen Politikern angegangen und es wurde gefordert, die USK entweder zu reformieren oder gleich ganz abzuschaffen.
Also, je nach Urteil, bekommen sie selbiges bei Grenzfällen entweder von der Wirtschaft oder von der Politik um die Ohren gehauen.
Aber gerade die Historie macht mir wenig Angst. Wie gesagt, sind die Urteile der USK deutlich "erwachsen" geworden. Über die letzten zehn Jahre zeigt sich eine klar erkennbar tolerantere Haltung gegenüber Gewaltdarstellungen in Spielen. Und das in zeitlicher Folge auf damalige Hetzkampagnen, gegen die die von einigen wenigen Politikern getätigten und bislang nahezu gar nicht von den Medien übernommenen Aussagen wirklich nicht mehr sind, als ein lauer Furz in im nächtlichen Walde. Warum sollte gerade das jetzt zu einem Umschwenken führen, wenn die damals in 1000facher Potenz intensiveren Debatten und Kampagnen schon keine wahrnehmbaren Folgen gehabt haben.
Ich persönlich verfolge die derzeitigen Entwicklungen im Hinblick auf unser Hobby wirklich sehr entspannt.
Man hört aber auch in Gamerkreisen immer wieder raus, dass viele nicht den blassesten Schimmer über die USK haben. Spätestens wenn man hört, die USK würde Spiele schneiden, weiß man, dass da nur gequasselt wird. Schneiden tun immer die Entwickler auf Drängen der Publisher, weil sie entweder bereits einmal mit einem Prüfverfahren gescheitert sind oder weil sie (das ist ja das Abstruse) befürchten, scheitern zu können. Ein Prüfverfahren kostet Geld und darum möchte man versuchen, möglichst sicher zu gehen, dass auch gleich das erste Verfahren erfolgreich verläuft. Manche Spiele werden bereits vor USK Prüfung massiv geschnitten, weil der Publisher gar von vornherein auf die seiner Meinung nach umsatzförderlichere 16er-Freigabe kommen will.
Auch wenn das nicht immer gern gehört wird, aber ich finde, dass die USK in den letzten Jahren überwiegend gute Arbeit geleistet hat. Die Sicht auf etwa Gewaltdarstellungen wurde inzwischen deutlich gewandelt. Früher war es fast ausschließliches Kriterium, wie menschenähnlich Gegner sind, gegen die Gewalt eingesetzt werden kann. Man merkt aber, dass heutzutage deutlich mehr, ganz im Sinne der Beurteilung eines Erzähl- und Unterhaltungsmediums, auf Kontext geachtet wird. Ein Spiel wie TLOU wäre in der Art vor 15 Jahren im Leben nicht in Deutschland auf den Markt gekommen, zumindest nicht, dass man es öffentlich hätte ausstellen und bewerben können.
Das ist auch der Grund, warum eigentlich die USK nicht selten zwischen den Stühlen steht. Beispiel: Dead Space. EA war eine Veröffentlichung in Deutschland sehr wichtig, daher waren sie nicht bereit, die zunächst erfolgte Verweigerung einer Altersfreigabe zu akzeptieren. Entsprechend reichten sie das Spiel immer wieder ein (Schnitte waren schwer möglich, weil eben die beanstandete, gorelastige Verstümmelung Bestandteil der Spielmechanik war). Als dann die USK irgendwann (genervt
Also, je nach Urteil, bekommen sie selbiges bei Grenzfällen entweder von der Wirtschaft oder von der Politik um die Ohren gehauen.
Aber gerade die Historie macht mir wenig Angst. Wie gesagt, sind die Urteile der USK deutlich "erwachsen" geworden. Über die letzten zehn Jahre zeigt sich eine klar erkennbar tolerantere Haltung gegenüber Gewaltdarstellungen in Spielen. Und das in zeitlicher Folge auf damalige Hetzkampagnen, gegen die die von einigen wenigen Politikern getätigten und bislang nahezu gar nicht von den Medien übernommenen Aussagen wirklich nicht mehr sind, als ein lauer Furz in im nächtlichen Walde. Warum sollte gerade das jetzt zu einem Umschwenken führen, wenn die damals in 1000facher Potenz intensiveren Debatten und Kampagnen schon keine wahrnehmbaren Folgen gehabt haben.
Ich persönlich verfolge die derzeitigen Entwicklungen im Hinblick auf unser Hobby wirklich sehr entspannt.
- greenelve
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Die BPjM ist an Einstufungen der USK gebunden. Sobald ein Spiel einen USK Stempel hat, ist die BPjM draußen. (Ausnahmen bestätigen die Regeln)
http://www.usk.de/service/faqs/Indiziert die USK Spiele?
Nein. Über Indizierungen entscheidet die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Das gilt allerdings nicht für Spiele, die ein Kennzeichen der USK haben. Diese können nicht mehr indiziert werden.
- Wigggenz
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Die Historie ist nicht das Problem (dass sich die USK gebessert hat streite ich nichtab) sondern die Gegenwart und Killerspiel-Paranoia 2.0, die uns zurückwirft.
@greenelve ich schau mal ob ich auf der BPjM-Seite auch eine Norm finde, die diese Behauptung stützt.
Edit:
§ 18 Abs. 8 JuSchG. Stimmt also tatsächlich so. Bleibt also zu hoffen, dass in erster Linie die USK hier einen kühlen Kopf behält.
@greenelve ich schau mal ob ich auf der BPjM-Seite auch eine Norm finde, die diese Behauptung stützt.
Edit:
§ 18 Abs. 8 JuSchG. Stimmt also tatsächlich so. Bleibt also zu hoffen, dass in erster Linie die USK hier einen kühlen Kopf behält.
- Kajetan
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Werden wir zurückgeworfen? Wenn man sich nach dem ersten massiven "Stirn gegen Türrahmen knallen" mal näher mit den Berichten zu diesem Thema beschäftigt hat, stellt man schnell fest, dass die Herren Kauder und DieMisere von anderen Politikern und Journalisten direkt derbe Schelte bezogen haben. Was so früher nicht stattgefunden hat. "Killerspiele" zieht nicht mehr als Erklärungsmodell und Aktionismusgrundlage, es findet kaum noch Widerhall in den Reihen der Politik und der Presse, denn da kommt statt willfähriger und kritikloser Übernahme dieser Behauptungen sehr viel öfter direkte Widerrede.Wigggenz hat geschrieben:Die Historie ist nicht das Problem (dass sich die USK gebessert hat streite ich nichtab) sondern die Gegenwart und Killerspiel-Paranoia 2.0, die uns zurückwirft.
Und DAS ist Fortschritt
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Kaaruzo
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Doch, seit 2003 ist die BPjM an die Einstufungen der USK gebunden. Vorher war es möglich, dass Spiel mit einer USK Einstufung noch indiziert werden konnten. Seit 2003 ist das nicht mehr möglich.Wigggenz hat geschrieben:Die BPjM ist meines Wissens nach rechtlich nicht an Einstufungen der USK gebunden. Und auch die USK ist besetzt mit Leuten, die sich unter Umständen von reißerischer Debatte beeinflussen lassen können. Auch hier kein streng wissenschaftliches Verfahren.
Eine Beschlagnahmung eines Spieles hingegen ist immer möglich, ob durch die USK freigegeben oder nicht.
- greenelve
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Als Harry Potter rauskam, gab es auch Stimmen, Bücher sind der Untergang der Gesellschaft.Kajetan hat geschrieben:Werden wir zurückgeworfen? Wenn man sich nach dem ersten massiven "Stirn gegen Türrahmen knallen" mal näher mit den Berichten zu diesem Thema beschäftigt hat, stellt man schnell fest, dass die Herren Kauder und DieMisere von anderen Politikern und Journalisten direkt derbe Schelte bezogen haben. Was so früher nicht stattgefunden hat. "Killerspiele" zieht nicht mehr als Erklärungsmodell und Aktionismusgrundlage, es findet kaum noch Widerhall in den Reihen der Politik und der Presse, denn da kommt statt willfähriger und kritikloser Übernahme dieser Behauptungen sehr viel öfter direkte Widerrede.Wigggenz hat geschrieben:Die Historie ist nicht das Problem (dass sich die USK gebessert hat streite ich nichtab) sondern die Gegenwart und Killerspiel-Paranoia 2.0, die uns zurückwirft.
Und DAS ist Fortschritt
=
Bücher haben sich nicht geändert und sind immer noch Teufelszeug. Wie Ballerspiele.
- Kajetan
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Als ich zur Schule ging, wurden wir noch vor Schundromanen wie Jerry Cotton und Perry Rhodan gewarnt. Was uns kleine Kerle aber erst richtig auf den Geschmack gebracht hat.greenelve hat geschrieben: Als Harry Potter rauskam, gab es auch Stimmen, Bücher sind der Untergang der Gesellschaft.
- greenelve
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Da kannste mal sehen, was aus dir geworden ist. Hättest mal lieber auf die Erwachsenen gehört.Kajetan hat geschrieben:Als ich zur Schule ging, wurden wir noch vor Schundromanen wie Jerry Cotton und Perry Rhodan gewarnt. Was uns kleine Kerle aber erst richtig auf den Geschmack gebracht hat.greenelve hat geschrieben: Als Harry Potter rauskam, gab es auch Stimmen, Bücher sind der Untergang der Gesellschaft.
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johndoe1044785
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
und john sinclair war in ordnung oder wie? immer diese moralisten....
- Kajetan
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Stümmd ... *verchämt zu poden plick*greenelve hat geschrieben: Da kannste mal sehen, was aus dir geworden ist. Hättest mal lieber auf die Erwachsenen gehört.
- Kajetan
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Hey, ALLES war scheisse, was in Heftromanform daherkam. Das war ja das tolle daran. Denn wir haben selbstverständlich jede einzelne Serie, die hier genannt wurde, nach und nach angelesen und ausprobiert. In der Schule, während der Pause natürlich, damit die Deutschlehrer gemeinschaftlich einen Herzinfarkt bekommen haben, diese moralinsauren Wichser!Flextastic hat geschrieben:und john sinclair war in ordnung oder wie? immer diese moralisten....
Ich war zwar sonst ein braver, friedlicher Schüler, aber niemand sagt mir, was ich zu lesen oder nicht zu lesen habe
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billy coen 80
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Tja, da haben wir sie mal wieder: die tragische Ironie des Moralapostels, die diesem selbst sich nur scheinbar nie so recht offenbart. Je mehr er versucht, andere von aus seiner Sicht "schädlichen Dingen" fernzuhalten, umso interessanter macht er diese für jene, die er bekehren möchte; betreibt quasi aktiv Werbung dafür.Kajetan hat geschrieben:Hey, ALLES war scheisse, was in Heftromanform daherkam. Das war ja das tolle daran. Denn wir haben selbstverständlich jede einzelne Serie, die hier genannt wurde, nach und nach angelesen und ausprobiert. In der Schule, während der Pause natürlich, damit die Deutschlehrer gemeinschaftlich einen Herzinfarkt bekommen haben, diese moralinsauren Wichser!Flextastic hat geschrieben:und john sinclair war in ordnung oder wie? immer diese moralisten....
Ich war zwar sonst ein braver, friedlicher Schüler, aber niemand sagt mir, was ich zu lesen oder nicht zu lesen habe
Ich sag nur: ein Teufelskreis!!!
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unknown_18
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Übrigens soll der Täter von München aus der rechten Ecke kommen und sich für etwas besseres gehalten haben. Also wohl doch kein Mobbing, dafür noch kranker im Kopf.
Vielleicht ist das Thema Killerspiele damit direkt wieder vom Tisch.
Vielleicht ist das Thema Killerspiele damit direkt wieder vom Tisch.
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Kaaruzo
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Re: Nach Amoklauf in München: GAME Bundesverband ruft zu sachlicher Diskussion über gewalthaltige Spiele auf
Warum auch nicht? Rechtsextremismus gibt es auch bei Ausländer.Balmung hat geschrieben:Übrigens soll der Täter von München aus der rechten Ecke kommen und sich für etwas besseres gehalten haben. Also wohl doch kein Mobbing, dafür noch kranker im Kopf.
Vielleicht ist das Thema Killerspiele damit direkt wieder vom Tisch.
