RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A für einen Key zu bezahlen"
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johndoe1044785
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
wie immer, dafür ist das forum da
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Captain Obvious
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Schon seit über 6 Jahren:Onekles hat geschrieben:Wird die mittlerweile akzeptiert? Wär ja n Ding.Captain Obvious hat geschrieben: […]
Was ist dir denn an der Paysafecard nicht anonym genug?
http://forums.steampowered.com/forums/s ... ?t=1558623
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Hahle
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
|Chris| hat geschrieben:Ich denke es ging ursprünglich darum, das Keys mit gestohlenen Kreditkarteninformationen bezahlt werden um dann schnell - vor dem chargeback - via g2play/g2a/kinguin umgesetzt zu werden.Hahle hat geschrieben:Tja ich bin Verbraucher und aus meiner Verbrauchersicht find ich es schon ganz gut so, wenn ich Waren auch privat wieder verkaufen kann. Wenn ich beim Preisausschreiben ein Auto gewinne, kann der Hersteller ja auch nicht sage, dass ich den Gewinn dann nicht verkaufen darf. Nee, sry, aber ich finde schon diesen generellen Trend heutzutage, beim Spielekauf nur noch ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht zu erwerben, alles andere als Nutzerfreundlich. Jetzt will man hier wohl noch eins draufpacken.
Wenn Niemand mit solchen Bundle-Aktionen Geld machen soll, dann darf man eben einfach keine Bundle-Aktionen "zu Werbezwecken" veranstalten, oder zumindest nicht so viele.
Das führt dann dazu das der Entiwckler/Publisher kein Geld erhält und zusätzlich die chargeback Kosten für die Kreditkarte zahlen muss. Kleinere Studios kann das ruinieren.
Achso, danke für die Info.
Etwas zu verkaufen, dass eigentlich noch gar nicht bezahlt wurde ist natürlich nicht die feine Art.
... Wobei ... diese Kosten für den Chargeback hat doch eigentlich nur der tatsächliche, geschädigte Kreditkarteninhaber, also wenn mit den gestohlenen Kreditkarteninfos eingekauft wurde. Der Verkäufer trägt doch nur die üblichen Transaktionskosten für Kreditkartenbestellungen.
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Captain Obvious
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Nein, die Kosten für nen Chargeback trägt der Händler.Hahle hat geschrieben:Achso, danke für die Info.
Etwas zu verkaufen, dass eigentlich noch gar nicht bezahlt wurde ist natürlich nicht die feine Art.
... Wobei ... diese Kosten für den Chargeback hat doch eigentlich nur der tatsächliche, geschädigte Kreditkarteninhaber, also wenn mit den gestohlenen Kreditkarteninfos eingekauft wurde. Der Verkäufer trägt doch nur die üblichen Transaktionskosten für Kreditkartenbestellungen.
- |Chris|
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Das solltest du mal vorschlagen. Bin sicher da ist noch niemand drauf gekommen.leifman hat geschrieben:vertriebsweg und/oder zahlungsmethode ändern.|Chris| hat geschrieben:Das führt dann dazu das der Entiwckler/Publisher kein Geld erhält und zusätzlich die chargeback Kosten für die Kreditkarte zahlen muss. Kleinere Studios kann das ruinieren.
greetingz
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
das vermute ich auch, weil nämlich dann wäre keiner am heulen jetzt.|Chris| hat geschrieben:Das solltest du mal vorschlagen. Bin sicher da ist noch niemand drauf gekommen.leifman hat geschrieben:vertriebsweg und/oder zahlungsmethode ändern.|Chris| hat geschrieben:Das führt dann dazu das der Entiwckler/Publisher kein Geld erhält und zusätzlich die chargeback Kosten für die Kreditkarte zahlen muss. Kleinere Studios kann das ruinieren.
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Hahle
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Tatsächlich, zahlen mit Kreditkarte ist nicht gleich zahlen mit Kreditkarte. Gerade mal ein wenig dazu gelesen und im E-Commerce-Bereich fehlt beim Bezahlvorgang die erforderliche Identifikation des Karteninhabers durch den Händler, um da irgendwelche Ansprüche vor Gericht durchsetzen zu können.Captain Obvious hat geschrieben:Nein, die Kosten für nen Chargeback trägt der Händler.Hahle hat geschrieben:Achso, danke für die Info.
Etwas zu verkaufen, dass eigentlich noch gar nicht bezahlt wurde ist natürlich nicht die feine Art.
... Wobei ... diese Kosten für den Chargeback hat doch eigentlich nur der tatsächliche, geschädigte Kreditkarteninhaber, also wenn mit den gestohlenen Kreditkarteninfos eingekauft wurde. Der Verkäufer trägt doch nur die üblichen Transaktionskosten für Kreditkartenbestellungen.
Eine eindeutige Identifikation dürfen die Händler aber widerum aus Datenschutzgründen nicht durchführen.
Ganz schön vertrackte Situation.
- |Chris|
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Hahle hat geschrieben:Tatsächlich, zahlen mit Kreditkarte ist nicht gleich zahlen mit Kreditkarte. Gerade mal ein wenig dazu gelesen und im E-Commerce-Bereich fehlt beim Bezahlvorgang die erforderliche Identifikation des Karteninhabers durch den Händler, um da irgendwelche Ansprüche vor Gericht durchsetzen zu können.Captain Obvious hat geschrieben:Nein, die Kosten für nen Chargeback trägt der Händler.Hahle hat geschrieben:Achso, danke für die Info.
Etwas zu verkaufen, dass eigentlich noch gar nicht bezahlt wurde ist natürlich nicht die feine Art.
... Wobei ... diese Kosten für den Chargeback hat doch eigentlich nur der tatsächliche, geschädigte Kreditkarteninhaber, also wenn mit den gestohlenen Kreditkarteninfos eingekauft wurde. Der Verkäufer trägt doch nur die üblichen Transaktionskosten für Kreditkartenbestellungen.
Eine eindeutige Identifikation dürfen die Händler aber widerum aus Datenschutzgründen nicht durchführen.
Ganz schön vertrackte Situation.
Der Händler ist der Partner des Unternehmens das die Kreditkarte bereitstellt. Er zahlt bei eventuellen Problemen. Du als Geschäftspartner des Händlers könntest dann gegebenenfalls - abhängig von der Rechtssituation des jeweiligen Landes - verantwortlich gemacht werden wenn grobe Fahrlässigkeit im Spiel war. Das ist aber ein so langwieriger Prozess ohne besondere Erfolgsaussichten das niemand diesen Weg geht. Und selbst wenn, welche Privatperson kann denn 50.000$ chargeback fees bezahlen?
Die Kreditkarte ist in Nordamerika übrigens so gewöhnlich wie bei uns das bezahlen per Lastschrift. Ein Verzicht auf Kreditkartenzahlung kann sich dort kein Unternehmen leisten.
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Kaaruzo
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
So schauts aus. Und ich freue mich jedes Mal, wenn wieder tausende solcher Keys gesperrt werden und die kleinen Kinder in den Foren deswegen rumheulen.Scorcher24_ hat geschrieben:So ziemlich alle wo ein Spiel nach Release deutlich weniger kostet. Im speziellen Seiten wie MMOGA, G2A, Kinguin, etc. Die sind nicht lizensiert und man rennt in die Gefahr, dass es ein key deaktiviert wird. Und auch wenn das die viele Leute hier verneinen, das wird aktiv gemacht. Bei Indie Games weniger, aber bei AAA Spielen ständig, vor allem bei Activision.dozer hat geschrieben:Welche Seiten sind denn Illigal? ich wüsste das überhaupt nicht ...
Sollten die großen Firmen viel öfter machen.
- Sindri
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Wieso?Kaaruzo hat geschrieben: So schauts aus. Und ich freue mich jedes Mal, wenn wieder tausende solcher Keys gesperrt werden und die kleinen Kinder in den Foren deswegen rumheulen.
Sollten die großen Firmen viel öfter machen.
- Levi
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Weil die Leute dann vielleicht endlich mal lernen nicht unterm Deckmantel der "Geiz ist geil"-Mentalität jegliche "Grauzone" einfach unbedacht mit zu nehmen.
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
moment, also seid ihr nachwievor der meinung, der durchschnittspreis eines keys hängt singnifikant von der vergünstigung durch betrug ab? es ist gang und gäbe, dass keys mit geklauten kreditkartendaten ein- und dann wieder verkauft werden?
wenn nicht, wie kann man dann dem kunden einen vorwurf machen der das system nutzt was auch durch die publisher und entwickler mit aufgebaut wurde?
greetingz
wenn nicht, wie kann man dann dem kunden einen vorwurf machen der das system nutzt was auch durch die publisher und entwickler mit aufgebaut wurde?
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- Sindri
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Wieso unbedacht?Levi hat geschrieben:Weil die Leute dann vielleicht endlich mal lernen nicht unterm Deckmantel der "Geiz ist geil"-Mentalität jegliche "Grauzone" einfach unbedacht mit zu nehmen.
-Paypal nutzen
-keine voucher/Steamgifts verwenden
-achten daß der Verkäufer gute Bewertungen hat
Eigentlich so Sachen, die man bei Ebay auch machen sollte. Ich habe schon so viele Spiele bei G2Play gekauft und nicht ein einziges Problem gehabt.
- Scorcher24_
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
Auf G2A? Ja.leifman hat geschrieben:moment, also seid ihr nachwievor der meinung, der durchschnittspreis eines keys hängt singnifikant von der vergünstigung durch betrug ab? es ist gang und gäbe, dass keys mit geklauten kreditkartendaten ein- und dann wieder verkauft werden?
wenn nicht, wie kann man dann dem kunden einen vorwurf machen der das system nutzt was auch durch die publisher und entwickler mit aufgebaut wurde?
greetingz
Auf Shops wie MMOGA? Nein. Dort wird im asiatischen oder südamerikanischen Markt eingekauft, wo die Games aufgrund des viel niedrigeren Einkommens viel günstiger sind. Teils wird sich sogar bei Steam Sales eingedeckt und man bekommt es als Gift. Ich würde eher noch MMOGA benutzen als G2A, tbh. Weil über MMOGA bekommen die Entwickler wenigstens noch etwas Geld.
- danke15jahre4p
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Re: RageSquid zur Diskussion um Key-Reseller: "Wir ziehen es vor, dass Spieler ein Spiel 'raubkopieren' anstatt bei G2A
ja? an G2A werden also ein großteil an keys verkauft, die durch betrug erworben wurden'?Scorcher24_ hat geschrieben:Auf G2A? Ja.SpoilerShowleifman hat geschrieben:moment, also seid ihr nachwievor der meinung, der durchschnittspreis eines keys hängt singnifikant von der vergünstigung durch betrug ab? es ist gang und gäbe, dass keys mit geklauten kreditkartendaten ein- und dann wieder verkauft werden?
wenn nicht, wie kann man dann dem kunden einen vorwurf machen der das system nutzt was auch durch die publisher und entwickler mit aufgebaut wurde?
greetingz
verstehe, publisher / entwickler dürfen von der globalisierung profitieren indem man sich günstig programmierleistungen einkauft, der gamer aber nicht?Auf Shops wie MMOGA? Nein. Dort wird im asiatischen oder südamerikanischen Markt eingekauft, wo die Games aufgrund des viel niedrigeren Einkommens viel günstiger sind.
greetingz
