Gutes Gunplay und InfiniteKajetan hat geschrieben:Wage da einen dezenten Widerspruch. Bioshock 2 hatte IMHO die ausgefeilteren Gameplaymechanismen, wo man sich mehr Gedanken darüber machen musste, wen man wann wie angreift. Bei Bioshock 1 habe ich die Waffen-Upgrades nur gemacht, damit halt alle Upgrades mal ausprobiert waren. Beim zweiten Teil musste man schon gezielter überlegen, was jetzt wie verändert werden soll. Und Teil 3 hatte das mit Abstand beste Gunplay. Hier haben Trefferrückmeldung und Bewegungsgeschwindigkeit endlich mal richtig zusammengepasst. Zuvor war immer noch zu viel Vaseline in der Bewegung. Gut, das war dann auch das einzige, was bei Teil 3 gut zusammengepasst hatICHI- hat geschrieben: BioShock 1 war trotz der Vereinfachung ein genialer Shooter. Die anderen Teile Bioshock 2 und besonders
Infinite konnten da nie mehr auch nur ansatzweise anknüpfen., aber wir reden hier ja auch vom Shooter- und nicht vom Gesamtaspekt der Spiele.
Dann haben wir wohl unterschiedliche Spiele gespielt.
Bei allen 3 Bioshockteilen war das Gunplay für n Popo - beim 1. und 2. hatte man wenigstens noch das gesamte Waffenarsenal auf den Zifferntasten zur verfügung - das wars dann aber auch schon mit den unterschieden im Gunplay innerhalb der Reihe.
Ganz davon abgesehen das bei allen 3 Teilen die Gegner nach kurzer Zeit wieder gespawnt sind
Ich liebe Bioshock für das Artdesign und auch ein wenig für die Story - aber "Bioshock" zusammen mit "gutes Gunplay" in einem Atemzug zu nennen, grenzt schon an Blasphemie
