Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

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Jazzdude
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Jazzdude »

Die Schießereien haben mir in Fallout 4 eigentlich sogar ziemlich Spaß gemacht! Hat sich alles recht kräftig angefühlt und das Trefferfeedback war natürlich auch wieder ... ansehnlich :P

Fallout 3 habe ich damals 30 Stunden gespielt, Oblivion (auch mangels Alternativen als ich noch jünger war) gute 150 Stunden. Skyrim dann auch "nurnoch" 50.
Bei Fallout 4 war ich immer froh, wenn ich endlich mal ballern durfte, ansonsten habe ich mich durch die ansehnliche, aber selbst für ein Wasteland erschreckend tote und leere Welt gehieft, bis ich endlich wieder weiter ballern durfte. Insgesamt hab ich jetzt glaub 12 Stunden und ich denke nicht, dass ich nochmal über 30 gehen werde.

Der Drops ist einfach gelutscht, Bethesda baut zu sehr auf Sicherheit und altes Spielgefühl und das kann ich mittlerweile einfach nicht mehr sehen. Die Interaktionen mit der Umgebung sind einfahch immer schrecklich belanglos. Da kann man alle Gegenstände im Inventar rumtragen, so viele Türen öffnen und was weiß ich alles. Aber irgendwie bringt es einfach alles nichts! Man rennt wie ein Kleptomane durch die Welt und sammelt Rammsch. Das ist für mich heute das Spielgefühl der Bethesda RPGs: Rammsch sammeln und Statistiken aufleveln. Ich frage mich, wann es der Mehrheit der Spieler endlich auch mal zum Hals raushängt, wenn sie das 200ste völlig gleich designte Dungeon in Skyrim mit den immer gleichen Gegnern und den immer gleichen Items leergefegt haben. Was Dungeon- und Missionsdesign angeht war Morrorwind sämtlichen Nachfolgern aus der gleichen Schmiede einfach Welten voraus.
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Usul
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Usul »

Immerhin akzeptieren sie, daß das Dialogsystem Schrott ist. Ist doch nicht schlecht. So ist zu hoffen, daß das in kommenden Spielen dann wieder besser gemacht wird. Wenn die Hersteller Fehler eingestehen, ist das meines Erachtens etwas Gutes.
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Temeter 
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Temeter  »

Jazzdude hat geschrieben:Die Schießereien haben mir in Fallout 4 eigentlich sogar ziemlich Spaß gemacht! Hat sich alles recht kräftig angefühlt und das Trefferfeedback war natürlich auch wieder ... ansehnlich :P
Fallout verkauft sein Kampfsystem schließlich auch als Teil eines RPGs. Als Aktionspiel würde es erbärmlich abstinken.

Und das btw von jemanden, der 120h oder so in F4 verbracht hat. :P
Taddl
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Taddl »

canidas hat geschrieben:Ich bin anno 2016 einfach nur froh solch geniale Spiele spielen zu dürfen, scheiß auf das Dialog-Rad dann und wann. War vielleicht nicht das beste Fallout , aber immer noch weitaus besser als mindestens 80% der restlichen Spiele der letzten Zeit.
Genau!! Scheiß auf Handlung und Dialoge in einem RPG (zumindest hatte die Fallout-Reihe dort einst ihre Wurzeln...). Dumbed down CoD Kiddie Fallout is voll da burnaaa!!
PixelMurder
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von PixelMurder »

Das Problem ist für mich nicht die Organisation des Dialog-Systems und die Anzahl der möglichen Antworten, sondern wie belanglos die sind, wie wenig man entscheiden kann und wiewenig Skills das beinflussen. Ausserdem stört es mich, dass man bei generischen Dialogen, die man oft macht, immer die selben zwei Sprüche drauf hat, etwa beim Handeln: Ich bin Commander Shepard und das ist der beste Laden der Citadel oder so ähnlich ;) Oder wie ich die Begleiter anspreche, selbst solche, mit denen ich ins Bett gehe: Heh, komm her!!
Hatte mal eine Zeitlang das Dialog Interface installiert, das alle Antworten ausschreibt und es dann wieder entfernt, weil es mir schräg vorkam, zuerst alles lesen zu können und es dann repetieren zu müssen.

Fallout 4 hat ein Kampfsystem, das sie aus Fallout 3 kopiert und ein wenig getweakt haben. Es lagt sogar am exakt elben Punkt im VATS, das man immerhin nicht mehr ganz so oft braucht. Einem Modder hätte ich Geld für so einen Mod für Fallout 3 gespendet. Okay, es hat ein paar neue Dinge: Granatenshortcut und Nahkampfschläge mit einer Schusswaffe, Jet-Verlangsamung, usw. Aber neu sind sie natürlich nur, wenn man sie mit dem schlechten Shooter Fallout 3 vergleicht.
Dafür nervt das Favoritenmenu, das mit dem Zustand des Steuerkreuzes auf dem Pad steht und fällt und meines ist langsam durch, das gibt mehr Fehlklicks als eine richtige Wahl.
Oder dass ich die getragenen Waffen nicht im Favoritenmenu ablegen kann, ist schändlich für ein Rollenspiel, in dessen Vorgängern man das noch konnte. Vor allem, wenn man in der PA ist und Munition sparen möchte.
Und natürlich ist es auch Bullshit, dass man Waffen nicht holstern kann.

Es gibt noch ein weiteres Problem, das man möglicherweise erst im Überlebensmodus merkt, diese gepflegten Rollenspiel-Schikanen wie Ladehemmung, von Stats abhängige Trefferchancen und von der Puste abhängige Featues wie Prügeln und Rennen, die effektiv nach einem VATS-Run geblockt sind, funktionieren da einfach nicht mehr. Vor allem, wenn sie auch noch mit der vorsintflutlichen Physik und gelegentlichen Lags einhergehen. Mancher knallharte Shooter-Spieler, der gerne auf Wahnsinn oder Legendär zockt, würde weinen, wenn er das mitmachen müsste. Was ich da eines abkratze, weil irgendeine Gamemechanik gerade nicht funktioniert oder weil sich die Zicken akkummulieren, während eine Mücke auf mich zufliget oder ein paar Ghule auf mich zurennen.
DerGerechte
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von DerGerechte »

Das Dialogsystem war schlecht eher weniger wegen des Rads oder der gekürzten Anworten, sondern wegen der linearität, Belanglosigkeit und des Grundschulniveaus auf dem diese geschrieben wurden. Was ich damit sagen will ist, man kann auch sehr gute Dialoge mit so einem Radsystem gestalten solange das mit gutem Inhalt und echten Optionen gefüllt wird.
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SaperioN_ist_weg
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von SaperioN_ist_weg »

Toll das der Mr. Beth dafür 10 Mio Rückmeldungen benötigt um das festzustellen.
Aber kein Problem kann er ja einfach beim nächsten Fallout 5 im release Jahr 2025 verbessern.

Mich wundert das er es überhaupt anspricht.
Für den 9/10 Wertungsregen reicht es ja auch so aus.
Und in den Himmel gelobt wird es von vielen auch obwohl es das Herzstück eines jeden Rollenspiels ist.
PixelMurder hat geschrieben: Hatte mal eine Zeitlang das Dialog Interface installiert, das alle Antworten ausschreibt und es dann wieder entfernt, weil es mir schräg vorkam, zuerst alles lesen zu können und es dann repetieren zu müssen.
Genau das ist der Punkt, in den alten Teilen hast du auf den gesprochenen Satz geklickt und dein Gegenüber hat sofort darauf (mit Stimme) geantwortet.
Dadurch das der Char in Fallout 4 spricht, quatscht er den Kram den du gerade bereits gelesen hast nur noch mal nach, was zu 90 % dazu führt das du den Dialog sowieso wegdrückst, vergeudet extrem viel Zeit.
Das ist auch einer der Gründe warum ich nie für eine Vertonung des Hauptchars war.
Zuletzt geändert von SaperioN_ist_weg am 17.06.2016 08:45, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1824162
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von johndoe1824162 »

Na immerhin haben sie es selbst gemerkt. Frag mich immer noch, warum das hier im Test vom RPG-Veteran so abgefeiert wurde. Tolle Dialoge etc... :D
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casanoffi
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von casanoffi »

Ich finde das Dialogsystem äußerst unterhaltsam.
Die Dialoge waren toll inszeniert und (zumindest von den englischen Sprechern) sehr gut gesprochen.

Allerdings muss man es auch akzeptieren und darüber hinwegwesen können, dass das System inhaltlich extrem oberflächlich und belanglos ist.

Man könnte sagen - das System war für RPG-Maßstäbe unter aller Sau. Aber in dem, was es sein wollte bzw. was Bethesda damit bezwecken wollte, war es wirklich sehr gut umgesetzt.

Ganz simpel, Kopf ausschalten und genießen.
Zitat Howard: Wir versuchten eine nette, interaktive Unterhaltung zu machen.

Insofern möchte ich ihm in diesm Punkt definitiv widersprechen, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert haben soll.
Es hat sogar sehr gut funktioniert, wenn man nur eine nette, interaktive Unterhaltung sucht, ohne jegliche Konsequenzen - und das kam eben bei sehr vielen RPGlern gaaaanz schlecht an. Vollkommen logisch!


Leaks hat geschrieben:Frag mich immer noch, warum das hier im Test vom RPG-Veteran so abgefeiert wurde. Tolle Dialoge etc... :D
Siehe oben :D

Ich denke, hier geht es eindeutig um verfehlte Erwartungen.
Ich war auch zu Beginn ein wenig irritert, bis ich begriff, was das System bezweckt.
Ich konnte mich damit anfreunden und hatte damit sehr viel Spaß.

War definitiv mal was anderes!
MK57
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von MK57 »

Ich fand die Shooter Mechanik sehr angenehm, und auch sonst ein Top Spiel.
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KalkGehirn
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von KalkGehirn »

http://www.4players.de/4players.php/spi ... e_aus.html

"Das gesamte Projekt umfasste über 111.000 Dialogzeilen und damit weit mehr als die Produktionen von Fallout 3 und Skyrim zusammengenommen."

Superlative, yeahh!
Kam aber nur murks bei raus.
Zu eurer Shooter- Mechanik Diskussion, die ist in Fallout 4 unter aller sau "Gamepad".
Was ne Beschleunigung, was für ne Deadzone, omg.
Bei höherer Empfindlichkeit wird es fast zum Glücksspiel sauber zu treffen, als wäre es der erste Shooter auf erden :roll:
johndoe1044785
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von johndoe1044785 »

Trotzdem brauchbarer als noch in Teil 3
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KalkGehirn
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von KalkGehirn »

Flextastic hat geschrieben:Trotzdem brauchbarer als noch in Teil 3
Stimmt natürlich, sollte nun aber wirklich nicht der Maßstab sein!
Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Liesel Weppen »

Temeter  hat geschrieben:Wo `soll da denn bitteschön Strategie oder Komplexität eines rundenbasierten RPGs versteckt sein?
Von Strategie oder Komplexität habe ich überhaupt nichts geschrieben, nur von *pseudo* Rundenbasiert.
Temeter hat geschrieben: F4 übernimmt praktisch identisch das Gunplay von Spielen wie Halo, wodurch das Waffenverhalten besser als F3/NV ist, das ist praktisch die einzige Änderung.
Die Vorposter habe ich so verstanden, dass das Gunplay in F4 noch schlechter sein soll als in F3/NV, deswegen habe ich ja gefragt, inwiefern das schlechter sein sollte.
Temeter hat geschrieben: Der Rest wie Movement, Physik, Gegnerverhalten, Kampf-Dynamik, Übersicht und so weiter ist immer noch mies. Überhaupt ist das Zusammenspiel zwischen inkompetenten Shooter Gameplay und VATS Autoschüssen komplett unsinnig.
Vielleicht sollte man Begirfflichkeiten definieren. Nur weil ein Spiel aus der Egoperspektive gespielt wird und man da schießen kann, ist das zumindest meiner Meinung nach, noch lange kein (Ego)shooter.
Shooter sind für mich primär aufs Ballern ausgelegt, FarCry, Doom, Quake, Unreal, Battlefield, CoD, das sind Shooter.
Fallout3/NV/4 übernimmt da zwar Elemente, ist aber nicht der primäre Fokus von dem Spiel, deswegen finde ich da Movement, Physik und Kampfdynamik auch nicht soooo wichtig. Wer auf sowas wert legt, soll halt einen richtigen Shooter spielen. Bei CoD oder BF beschwert sich ja auch kaum jemand, dass die Story arg dünn ist, man keine vernünftigen Dialoge hat oder gar maßgebliche Entscheidungen treffen kann.

So sehe zumindest ich das.
Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Todd Howard (Game Director) meint, dass das Dialogsystem nicht so gut funktioniert hat

Beitrag von Liesel Weppen »

Jazzdude hat geschrieben: Fallout 3 habe ich damals 30 Stunden gespielt, Oblivion (auch mangels Alternativen als ich noch jünger war) gute 150 Stunden. Skyrim dann auch "nurnoch" 50.
Der erste Run Fallout 3 hat bei mir ziemlich genau 24h gedauert, dann war ich ohne jegliche Hilfen mit der Hauptstory durch. Danach hab ich nochmal knapp 200 Spielstunden draufgepackt, mit diversen Hilfen, also Komplettlösungen, Tips&Tricks, Übersichtskarten, etc. Das mag jetzt den Hardcoregamer vielleicht schockieren, weil ich mir aus einer Komplettlösung auch noch die versteckten Orte raussuche, aber wenn ich die selber ohne Hilfe suchen muss, brauche ich ja Jahre, da hab ich weder die Zeit, noch die Lust dazu.
Oblivion und Skyrim konnte mich dagegen auch nicht begeistern, aber das liegt schlicht daran, dass ich dieses Mittelaltersetting einfach nicht mag.

In Fallout NV bin ich dann nie weit gekommen. Selbst das war mir schon "zu gleich" zu Fallout 3 und konnte mich dann auch mit den Änderungen nicht mehr wirklich motivieren. Das gleiche habe ich zu F4 bereits zur Ankündigung befürchtet und es daher auch bisher gar nicht gekauft.
Jazzdude hat geschrieben:Bei Fallout 4 war ich immer froh, wenn ich endlich mal ballern durfte, ansonsten habe ich mich durch die ansehnliche, aber selbst für ein Wasteland erschreckend tote und leere Welt gehieft, bis ich endlich wieder weiter ballern durfte.
Mit nur 30h Spielzeit in F3 kannst du von Fallout3 nicht wirklich viel gesehen haben. Und mit obiger Aussage, drängt sich mir der Verdacht auf, dass Fallout, egal ob 3 oder 4, einfach nicht das richtige Spiel für dich ist.

Wenn du wert auf Ballern legst, aber trotzdem ein bischen RPG und Items sammeln willst, dann dürfte Borderlands was für dich sein. Nur die Interaktion mit der Umwelt oder spielerelevante Entscheidungen zu treffen, gibts da praktisch so gut wie gar nicht. Aber dafür sind die Gemetzel noch viel lustiger (vorallem im Multiplayer Coop, aber auch als Solospieler sehr unterhaltsam).
Jazzdude hat geschrieben:Der Drops ist einfach gelutscht, Bethesda baut zu sehr auf Sicherheit und altes Spielgefühl und das kann ich mittlerweile einfach nicht mehr sehen. Die Interaktionen mit der Umgebung sind einfahch immer schrecklich belanglos. Da kann man alle Gegenstände im Inventar rumtragen, so viele Türen öffnen und was weiß ich alles. Aber irgendwie bringt es einfach alles nichts!
Das beschränkt sich allerdings nicht auf Bethesdaspiele, sondern auf so ziemlich alles in dem Genre.
Jazzdude hat geschrieben:Ich frage mich, wann es der Mehrheit der Spieler endlich auch mal zum Hals raushängt, wenn sie das 200ste völlig gleich designte Dungeon in Skyrim mit den immer gleichen Gegnern und den immer gleichen Items leergefegt haben.
Mir hängts ja auch schon zum Hals raus.
Noch mehr als in dem Genre hängt mir das aber bei den ganzen 0815-Shootern raus. Wenn es dir schon schwer fällt zu verstehen, dass es manch anderen Leuten noch nicht zum Hals raushängt, wie erklärst du dir dann erst, dass Millionen Leute immernoch CoD und BF spielen, was quasi jährlich neu erscheint?
Aber frag nicht mich, ich verstehe das ja auch nicht. ;)