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Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru »

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Dinge die man nicht tun sollte:
Filme dieser Art im Original gucken. Schauspieler sind deutsch synchronisiert echt manchmal besser.

Ansonsten ist der Film so wie ich ihn in Erinnerung habe: Erste 20 Minuten wahrscheinlich bestes Innsmouth neben dem Game Call of Cthulhu (auch wenn die Geschichte Dagon natürlich im Grunde nichts mit Innsmouth zu tun hat) und danach versinkts im dummen Splatter inklusive Tentakel-Rape. In der Uncutversion gibt es dann nochmal Haut abziehen, aber das lohnt sich eigentlich auch für Gorehounds nicht wirklich.

Alles in allem aber immer noch wesentlich besser als diese ganzen Piranha/Sharknado-Sachen, weil das hier wenigstens richtiger Horror-Trash ist und eben nicht gewollt auf ein Trash-Publikum zugeschnitten...die hier könnens nicht besser und das ist sympathisch...finde ich zumindest. :wink:
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Captain Mumpitz
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Beitrag von Captain Mumpitz »

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Ich bin unterwältigt. Ich hab hier ein richtiges Epos erwartet und nicht.. das.
Di Caprio ist gut, ja, kann man so lassen. Aber wenn er hierfür einen Oscar erhalten hat, dann hätte er ihn auch bei diversen anderen Filmen verdient gehabt. Ist für mich eher so ein "ok, jetzt kriegt er halt wirklich mal einen"-Preis. Beeindruckender sind in meinen Augen mehr die Kamerafahrten und One-Take-Shots, vor allem zu Beginn.

Aber die Story war echt schwach. Ich wusste bis heute nicht wirklich, worum es in dem Film eigentlich geht und war daher auch nicht darauf eingestimmt, dass hier 2,5 Stunden lang eigentlich "nichts" passiert. Aber der Film zog sich echt wie Kaugummi, es kam einfach keine Spannung auf und ich konnte mich auch auf keine Atmosphäre einlassen.
Ich glaube der Film hat nur deshalb so viel Aufmerksamkeit erhalten, weil er halt unter scheinbar sehr harten Bedingungen gedreht wurde. Alles andere ist eigentlich nicht der Rede wert.

Da seh ich mir lieber mal wieder "Der mit dem Wolf tanzt" an, der ist trotz immenser Laufzeit um ein Vielfaches epischer und auch interessanter.
Grauer_Prophet
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Beitrag von Grauer_Prophet »

Bild 6,5/10 Das ganze hat Potential (für eine Zombieserie) deswegen werd ich mir die 2te Staffel anschaun.Kann aber mit TWD nicht anähernd mithalten.

Bild 7/10

Season 2.Ganz gut gemacht.
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IEP
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von IEP »

Captain Mumpitz hat geschrieben:
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Ich bin unterwältigt. Ich hab hier ein richtiges Epos erwartet und nicht.. das.
Di Caprio ist gut, ja, kann man so lassen. Aber wenn er hierfür einen Oscar erhalten hat, dann hätte er ihn auch bei diversen anderen Filmen verdient gehabt. Ist für mich eher so ein "ok, jetzt kriegt er halt wirklich mal einen"-Preis. Beeindruckender sind in meinen Augen mehr die Kamerafahrten und One-Take-Shots, vor allem zu Beginn.

Aber die Story war echt schwach. Ich wusste bis heute nicht wirklich, worum es in dem Film eigentlich geht und war daher auch nicht darauf eingestimmt, dass hier 2,5 Stunden lang eigentlich "nichts" passiert. Aber der Film zog sich echt wie Kaugummi, es kam einfach keine Spannung auf und ich konnte mich auch auf keine Atmosphäre einlassen.
Ich glaube der Film hat nur deshalb so viel Aufmerksamkeit erhalten, weil er halt unter scheinbar sehr harten Bedingungen gedreht wurde. Alles andere ist eigentlich nicht der Rede wert.

Da seh ich mir lieber mal wieder "Der mit dem Wolf tanzt" an, der ist trotz immenser Laufzeit um ein Vielfaches epischer und auch interessanter.
So unterschiedlich können Meinungen sein. Mich hat der Film so gefesselt, dass ich es kaum aushalten konnte. Ich bin zwar auch Fan von Dialogen und Erklärungen, aber die hat der Film gar nicht gebraucht. Genau so wie konstante Daueraction dem Film geschadet hätte.
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Ich finde nur die Bindung zum Sohn hätte ein bisschen mehr Zeit gebraucht, so dass ein paar Szenen ein mehr Wucht bekommen hätten,
aber alles in allem hat mich der Film stark in seinen Bann gezogen.
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GamePrince
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Beitrag von GamePrince »

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Man was war das für ein Film.
Hätte nie gedacht, dass man diese Geschichte so großartig umsetzen kann.

Hier hat fast alles gestimmt.
Die Optik ist sowas von der Hammer, die Musik absolut stimmig, Schauspieler Top, und der ganze Film ist einfach nur spannend, packend und noch so viel mehr ...
Unbedingt ansehen.

4 1/2 von 5 Sternen
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NomDeGuerre
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von NomDeGuerre »

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Junge hört Punk und fängt an zu rebellieren. Gar nicht so einfach, wenn der Vater antiautoritärer Nudisten-Hippie ist.
Das Vater-Sohn-Verhältnis ist die eigentliche Stärke des Films. Aber auch abseits davon, ist er unterhaltsam und berührend.

Never Mind the Bollocks!
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Captain Mumpitz
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Beitrag von Captain Mumpitz »

4P|IEP hat geschrieben:Ich bin auch Fan von Dialogen und Erklärungen, aber die hat der Film gar nicht gebraucht. Genau so wie konstante Daueraction dem Film geschadet hätte.
Erklärungen, nein. Dialoge? Auch nicht zwingend mehr, nein. Und es sprach auch niemand davon, dass zwingend Actioneinlagen erforderlich gewesen wären, da war man mit dem Anfang und der wohl berühmtesten Szene sicherlich genügend bedient.
Aber ich konnte zum Charakter auch null Beziehung aufbauen, ein jeder ging mir komplett am Poppes vorbei und war mir absolut egal. Seine Frau? Keine Ahnung, vielleicht war sie eine miserable Köchin und hat nichtmal das Zelt sauber gehalten - ich hatte auch absolut kein Interesse daran, sie näher beleuchtet zu sehen.

Ich finde, es gibt schon einige Eckpunkte, welche ein Film zu erfüllen hat:
- sind einem Charaktere absolut Wurst, so haben wir meist einen Actionfilm, der immerhin damit unterhalten könnte
- Sind die Charaktere richtig gut ausgearbeitet, muss die Story nicht allzu prickelnd sein und es braucht auch keine Schauwerte
- Lebt ein Film vor allem durch seine Bilder, so sollte eine richtig extrem fett dicke Atmosphäre aufgebaut werden können

Das alles bot "The Revenant" in meinen Augen nicht. Wie gesagt, Filme dürfen auch bei mir ruhig bis zu 3 Stunden lang und gefüllt mit Panoramaaufnahmen von Wald und Wiesen sein, da hab ich grundsätzlich kein Problem mit. Aber dann muss das alles einfach stimmen. Wie das erwähnte Costner-Beispiel. Oder gern auch etwas noch ruhigeres und stilles wie "Into the wild", den ich absolut fantastisch finde.

Kritiker haben sich ja vor Euphorie überschlagen und auch an den Kinokassen ist der Film unglaublich gut angekommen. Aber abgesehen von Kameraführung, Regie und Di Caprio konnte ich dem einfach rein gar nix abgewinnen.
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adventureFAN
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von adventureFAN »

Jetzt wo du es erwähnst: Genau das gleiche war bei mir tatsächlich bei "Into the Wild" der Fall.
Ich konnte mit dem Protagonisten überhaupt nichts anfangen. Keine der drei von dir genannten Punkte treffen für mich bei diesem Film zu. Dabei wird er ja auch sehr gut von diversen Leuten bewertet und empfohlen... für mich ist er einfach nur dahin geplätschert.

Aber bei "Der mit dem Wolf tanzt" bin ich ganz bei dir.
Ganz großes Kino! Jedoch sehe ich das bei The Revenant genauso. Betonung liegt auf Kino, denn das ist wahrlich ein Film den man im Kino gucken muss und besonders nach der "berühmten" Szene war ich voll dabei und hab die ganze Zeit mit Leo mitgefiebert.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Ich finde auch das die beiden Filme per se nichts miteinander zu tun haben. Der mit dem Wolf tanz ist diese klassische, epische Geschichte mit nem Helden, vielen schönen Momenten die sich auch so anfühlen sollen, mit ner Bedrohung, mit ner Liebesgeschichte und Tragik usw.

Revenant ist für mich eher in so ner Refn-Schiene, wo der Regisseur versucht in die Abgründe der Charaktere zu gelangen und die Landschaft und Handlung um sie herum zu so einer Art Kunstkonzept gehören. Konnte ich persönlich auch nichts mit anfangen. Was so diese extrem abgründigen, realistischen Westernsettings angeht, fand ich in den letzten Jahren zum Beispiel Homesman (den atmosphärischen Aspekt der richtig in die Magengrube geht) und Salvation (den Rache bis zum Ende-Aspekt) wesentlich beeindruckender. Vielleicht weil sie nicht so oscarbait ala "guckt mal meine Kameraarbeit und meinen Hauptdarsteller an" waren.
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adventureFAN
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von adventureFAN »

Wie ich dieses Wort hasse... "Oscarbait". Ist doch nur wieder ein typisches Internetwort um etwas böswillig zu diskreditieren.
Zuletzt geändert von adventureFAN am 17.05.2016 20:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru »

Nö, es gibt diese Filme. Bei manchen Filmen ist das ja sogar bekannt. Sowas wie Selma, The Help, King´s Speech u.a. sind Beispiele. Das heißt nicht das es jeweils schlechte Filme sind, es können sogar sehr gute sein. Aber hinter dieser Oscar-Sache steckt ja eine ganze Marketingindustrie von Produzenten die wissen mit was für Filmen sie was reißen werden und mit was nicht.

Ich glaube auch sehr sicher das Leo diese Rolle unter diesen Gesichtspunkten haben und so durchziehen wollte. Der Regisseur hat das per se ja nicht nötig, aber schon diesen gewissen Ruf des einzigartigen zu verteidigen, den er sich ja u.a. gerade erst mit Birdman erarbeitet hatte. Ich kenne nicht alle Filme von ihm, aber ich würde sehr gerne mal was "normales" von ihm sehen. Wo er einfach ne Geschichte durcherzählt.

Naja, wenn dich am Oscarbait aufhängst: Meine Meinung das Revenant ein bisschen "guck mal wie geil ich bin" vom Regisseur war, hat jetzt nichts damit zu tun, da ich mich persönlich auf den Film gefreut hatte.
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adventureFAN
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von adventureFAN »

Selma, The Help und The King's Speech wurden nur gedreht um einen Oskar zu bekommen? Come on...
Wie muss ich mir das vorstellen? Gibt es ein Interview mit den Regisseuren und Schauspielern die dann zugeben: "Ja klar, ich wollte jetzt mal unbedingt einen Oskar!". Und ich denke Leo hat es jetzt auch nicht nötig... der hat sich schon ganz gut ohne Oskar bewiesen und sich dementsprechend einen großen Namen gemacht.

Vielleicht hatten Regisseure und Schauspieler einfach mal Bock solche Filme zu machen?

Aber nein, im Internet werden natürlich solche... wie soll ich sie nennen?... solche künstlerisch und geschichtlich wertvollen Filme direkt als "Oskarbait" abgetan. Einfach doof.
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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru »

Ich verstehe zwar was du meinst, aber ich finde ebenfalls das du dir es mit "Im Internet" sehr einfach machst. Oscarbait gab es schon vor dem Internet als Wort und ist schlicht und einfach ein existentes Phänomen um nicht zu sagen Marketingstrategie für bestimmte Filme.

Und im Grunde werden bestimmte Filme tatsächlich nur deswegen gedreht. Jedes Studio hat ein paar potentielle Oscarfilme (von denen wie bei Blockbusterflops nicht alle ihr Ziel erreichen) deren gesamte Vermarktung darüber funktioniert, das sie Nominierungen für Filmpreise erhalten oder sie gewinnen und die auch so vom Publikum wahrgenommen werden. Hey, hier ist Kings Speech Bester Film Oscar das ist bestimmt interessant. Dadurch haben sie erst einen großen finanziellen Erfolg. Was im übrigen nicht bedeutet das Ideen und Visionen hinter solchen Filmen nicht toll und exzellent sind, aber erst so werden sie meistens verwirklicht oder sind für gute Schauspieler, Kameraleute usw. interessant. Es gibt natürlich auch Filme wie Titanic oder Herr der Ringe die auch so funktionieren, was aber auch der Grund ist warum sowas recht selten mit Preisen berücksichtigt wird.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo The Revenant in dieser Sache steht, da man bei Leos Rollenauswahl schon sieht, das er einfach nur noch potentielle Best Actor-Rollen gespielt hat in den letzten Jahren. Beim Regisseur glaube ich durchaus daran das er eine Vision verwirklichen wollte, aber wie schon gesagt...wenn du dich nur an "oscarbait" aufhängst, können wir auch unabhängig davon reden...wie ich schon sagte "guck mal was ich kann" ist ein Eindruck den man auch unabhängig von allem von diesem Film haben kann.

Edit:
Und um das klarzustellen: Natürlich gibt es auch jedes Jahr einige Filme die außerhalb dieses Systems entstehen und trotzdem bei sowas wie den Oscars berücksichtigt werden, was dann eben doch noch genug Idealismus zulässt. :wink:
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Captain Mumpitz
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Captain Mumpitz »

Wulgaru hat geschrieben:Ich finde auch das die beiden Filme per se nichts miteinander zu tun haben. Der mit dem Wolf tanz ist diese klassische, epische Geschichte

Revenant ist für mich eher in so ner Refn-Schiene
Ich hab den Wolf nur deshalb als Vergleich herangezogen, weil er auch sehr langsam inszeniert ist und mehr mit Bildsprache als mit etwas anderem arbeitet. Dass man die beiden Filme nicht direkt miteinander vergleichen kann, ist mir völlig klar.
Aber da du Refn erwähnst, ja, "The Revenant" hat in gewissen Grundzügen etwas von "Valhalla Rising" - und mit dem konnte ich ebenfalls überhaupt rein gar nichts anfangen, da hatte ich mich die ersten 40 minuten wirklich nur gefragt ob denn bald mal noch irgendwas passieren wird; bevor ich dann ausgemacht hatte.
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adventureFAN
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von adventureFAN »

Ach, das geht mir alles zu sehr in die Verschwörungs- udn Kapitalisten-Schiene. Sowas will ich gar nicht wissen wenn ich einen Film gucke. Ich bewerte Filmen eh nicht nach Oscar-Maßstäben, sondern nach dem einzig wahren Wertungssystem: Mir selbst.

Selbst wenn ein Film nur darauf ausgelegt ist einen oder mehere Oscars zu gewinnen, ist mir persönlich immernoch der Inhalt wichtiger als die Aufmachung, darum benutze ich auch so Wörter wie "Oscarbait" nicht. Mir ist es das erst Mal im Internet begegnet, darum verbinde ich es auch mit selbsternannten Superkritikern in eben solchem.

Und das Leo jetzt einen Oscar dafür bekommen hat... schön für ihn, aber für mich hat er schon seit Jahren einen verdient. Im Grunde hat er für mich sogar schon einen bei Gilbert Grape verdient. Schmeißt alle Preise auf ihn, Hauptsache er macht weiterhin seinen Job als Schauspieler so gut wie er es in den letzten Jahren gemacht hat. Denn auch wenn es solche "Best Actor"-Rollen sind, muss er ja auch selbst noch einiges tun um auch ein "Best Actor" zu sein. Genauso wie eben die "Best Movies" einiges tun müssen um überhaupt "Best Movie" zu werden.

Naja, wie auch immer. Wollte nur mal meine Meinung auskotzen.
Ändern werde ich dagegen eh nichts können.