chrissaso780 hat geschrieben:
Mario und Zelda sind durchaus Interessante Spiele die auch viele Fans haben.
Die beiden Titel stemmen nun mal keine Konsole.
Das musste Nintendo in der WiiU Generation schmerzhaft lernen.
Das Problem bei deiner Theorie: die Wii U hatte bis jetzt eben kein Zelda. Und bei Mario warten viele auf das nächste Galaxy. Sowas in die Richtung gab es auch nicht auf der Wii U (ja, ich weiß Mario Wörld gibt es auch - aber viele haben das anders wahrgenommen. Und es war eh auch erfolgreich. Mario Maker ja erst recht, im Verhältnis zur Hardware-Basis).
Grundsätzlich geb ich dir recht, dass sie breiter aufgestellt sein müssen - aber diese beiden Titel zum Launch + noch irgendwas tolles von Retro und die Attraktivität würde auf jeden Fall stark steigen.
LueyTV hat geschrieben:
Und sich Cartridges zurückzuwünschen mag zwar aus nostalgischer Sicht ganz nett sein, aber aus der heutigen, modernen Sicht ist das einfach zu gestrig. Mag sein, dass nur ich so denke, aber ich stehe zu meiner Überzeugung.
Aus Überzeugungen werden aber selten Geschäftsstrategien entwickelt. Alle Hersteller werden sich das genau ansehen wann sie mit Retailspielen aufhören können. Prinzipiell ist ihnen das sicher lieber, weil sie dabei mehr Geld pro Einheit bekommen.
Aber es gibt noch soviele Gegenden, wo digital unattraktiv ist. Wir haben all die Kinder, die noch keine Kreditkarte etc. haben. Eltern die Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke suchen und sich beraten lassen müssen, Sammler die sich teure CEs holen wollen und und und.
Selbst wenn Retail dann nur noch ein Viertel oder Drittel der Verkäufe ausmacht - das ist jede Menge Geld!
Das wollen sich die Hersteller so schnell nicht entgehen lassen.
Plus die Zugeständnisse und Deals mit den Händlern, die ja die Hardware verkaufen sollen (wie vorher schon besprochen).