Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:
In FF 13 gibt es nicht nur einen Anagonisten, aber einer sticht schon heraus, ich glaube aber du kennst ihn nicht weil du es nicht gespielt hast. Für mich ist es der Kanzler.
Behauptungen sind keine Argumente. Okay ich mache mit! Du hast es auch nicht gespielt! :ugly: jedem der nicht deiner Meinung vertritt unterstellst du den Mist nicht gespielt zu haben. Hey Jens von 4P hats bestimmt auch nicht gespielt. Du disqualifizierst dich selbst.
Was für ne Behauptung? Der Haupt-Antagonist von FF 13 ist der Kanzler Ganleth Dysley. Gut er ist kein Kanzler sondern Primarch, aber ich habe nun mal den gemeint. http://finalfantasy.wikia.com/wiki/Galenth_Dysley

Ich weiß wie gesagt auch nicht den Namen mehr von der Hexe aus Teil 8 oder den Typen von Teil 9, den Namen des Vaters oder wie das Monster aus Teil 10 heißt. Bei Teil 12 weiß ich das ein Nebenbösewicht so nen verrückter Professor war, der mit jemanden aus der Crew verwand war, der andere war der Obermufti so ner Stadt. Von Last Remnant ist das so nen bärtiger Knilch und davor so nen Herrscher von ner Stadt, der Baron oder so war. In Teil 3 war es so ne Wolke, in Teil 4 wie gesagt der Bruder.

Ja aber wenn du doch nicht mal mehr ne Idee hast wer der Bösewicht aus 13 war, was soll ich da anderes denken als das du es nicht gespielt. Ich weiß immerhin noch von jedem FF einige Details. Dann schreib doch nächstes Mal, dieser alte Mann der der Bösewicht von FF 13 war, ich weiß den Namen nicht, weiß den irgendwer?

In Wirklichkeit stehst du ziemlich dumm dar, weil du Sachen verlangst, die man wenn man sich nicht näher damit beschäftigt kaum wissen kann. Ganleth Dysley ist kein einprägsamer Name. Ich glaube die Hexe aus FF 8 heißt Dea, oder so ähnlich? Ich könnte jetzt nachschauen mache ich aber nicht. Ich habe nicht mal mehr den blassen Schimmer wie der Typ aus Teil 9 heißen könnte, weißt du es noch? Ich weiß nur der ist aufm anderen Kontinent in der Nähe der Orks. Ich meine Teil 9 habe ich das letzte Mal vor über 10 Jahren gespielt.

Immerhin weiß ich noch wie der Bösewicht aus KotoR heißt, Revan, ach ne. ^^ Aber einen kenne ich, NWN 2 Fürst der Schatten. Ich kenne dort sogar den zweit Bösewicht "Der Schwarze Garrius".
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 03.04.2016 02:22, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
Chibiterasu
Beiträge: 28966
Registriert: 20.08.2009 20:37
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Chibiterasu »

Ihr geht euch ja immer noch an die Gurgel. Da kann ich auch nochmal einsteigen :)
Ich denke mein Sportvergleich (ist Tennis oder Eislaufen besser?) hat ganz gut gepasst.

Videospiele sind zuallererst einmal ein Medium mit dem irgendwas transportiert werden kann.
Wie der Film.
Der Film kann auch für Nachrichten, Pornofilme, Blockbuster, Arthouse, RTL 2 Reality Trash, Musikvideos, Dokus usw.eingesetzt werden.
Irgendwie wäre es doch völlig sinnlos ein Musikvideo mit einer Doku zu vergleichen und zu diskutieren was da jetzt besser sei, oder nicht?

Genauso will ein Witcher was komplett anderes als ein UFO oder ein Tetris. Das einzige was die gemeinsam haben ist das interaktive Element.
Ein Mario von damals kann man sicher wesentlich besser mit einem Super Meat Boy vergleichen. Ich finde beide sehr gut.

Und man kann sicher auch Final Fantasy 13 seinen Vorgängern gegenüberstellen.
Die allgemeine Wahrnehmung des Spiels ist halt nicht sonderlich gut - und ich bezweifle dass das nur von alten verblendeten Nostalgiesäcken so gesehen wird. Ja, vielleicht müsste ich dem Spiel noch länger eine Chance geben aber ganz ehrlich, wenn's mich 15 Stunden nur langweilt und nervt, dann hat es das Spiel für mich einfach verbockt.

Final Fantasy XII ist ja jetzt nicht soviel älter, hat auch mit jeder Menge FF Traditionen gebrochen und wird sicher auch deswegen von einigen kontrovers betrachtet.
Trotzdem mag ich es sehr gerne, und die allgemeinen Bewertungen durch die Presse waren ein gutes Stück positiver als eben zu XIII. Vielleicht war XIII also einfach nicht so der große Wurf.
Dass du dennoch viel Spaß damit hattest und den Teil den älteren aus der Serie vorziehst ist ja schön und bleibt dir überlassen.
Benutzeravatar
Xris
Beiträge: 13777
Registriert: 29.10.2006 11:35
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

Weil der Antagonist ein verdammter langweiliger "Stein" mit dem Charme eines verdammten Steins ist. Ich war noch nie so entäuscht von einem Antagonisten in FF. Dachte schlimmer als Seymor kanns nicht mehr werden. Selbst der gennante Bowser ist mir in besserer Erinnerung obwohl sein Textumfang von den 80zigern bis heute auf einen Notizzettel passen wuerde. Und Erlebnisse die wenig oder gar nicht interessant waren vergesse ich nunmal.

Mann könnte objektiv vll. sagen das die Charakterzeichnung besser ist im Vergleich zu FFXII. Das Storytelling ansich war von VI mal abgesehen, sowieso nie eine große Stärke von FF. Es hat diesen Umstand in der Regel mit einer interessanten Charakterzeichnung kaschiert. Was bleibt wenn die nicht überzeugt sieht mann an FFXII sehr gut.
Die allgemeine Wahrnehmung des Spiels ist halt nicht sonderlich gut - und ich bezweifle dass das nur von alten verblendeten Nostalgiesäcken so gesehen wird
Nö denn die selben Nostalgiesäcke finden zb auch Xenoblade Chronicles gut. Das ist weit entfernt von rundenbasiertem Old School RPG. Aber nur weil etwas neu ist muß es nicht automatisch auch gut sein. Und das mann den alten Zeiten nachträumt wird dann als Totschlagargument benutzt. Mir ist es völlig egal ob das Gameplay rundenbasiert oder semi rundenbasiert oder ein zweites Dark Souls ist. Hauptsache es ist gut. Aber das traf auf FFXIII in meinen Augen nicht zu. Langweilig und stupide triffts eher. Ich erwarte nicht das es super anspruchsvoll und schwer ist. Das ist ff schon seit IV nicht mehr. Aber wenigstens motivierend und kein 10 Stunden Tutorial mit weiteren 10 Stunden bis alle Funktionen freigeschaltet sind.
Zuletzt geändert von Xris am 03.04.2016 02:58, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Das gebe ich gerne zu, dass Mario was anderes will als der Witcher, trotzdem finde ich den Nährwert höher vom Witcher.

Das liegt schon daran, dass wir hier eben nicht Pornofilme mit Dokumentationen, was selbst durchaus sogar auch noch Sinn macht, hat doch Pornografie auch immer etwas dokumentarisches, sondern Genres a la Drama mit Thriller mit Komödie mit Action Film und da bin ich der Meinung, dass "Vergiss mein Nicht" einen höheren Nährwert bietet als der von "Transformers". Tetris hat keinen Nährwert, außer das es vielleicht Gehirnjogging ist. Und genau auf die Ebene wollte ich eigentlich hinaus. Es tut mir ja leid, dass Tetris nur Gameplay bietet und da noch nicht mal besonders tolles, aber so ist es nunmal . Es ist halt nur ne leere Hülle, die unbestreitbar funktioniert. Aber darauf wollte ich doch nicht hinaus.

Pech für mich, dass hier manche Menschen einfach nur Gameplay Puristen zu sein scheinen, die Partout nicht verstehen wollen, das Doom zwar Gameplay bietet aber keine Story. Die bietet aber CoD und genau darauf wollte ich hinaus, kannst mir glauben, das Gameplay von einem CoD war mir recht egal, ich habs noch nie gespielt, aber ich denke auch da muss es sich kaum vor Doom verstecken.

12 wurde damals übelst von den Leuten zerissen. Aber da war das Internet noch nicht so immens wichtig. Das ist seitdem nicht unbedingt nicht besser geworden XIII und überhaupt neuere Fortsetzungen haben es noch schwieriger, ich brauche mir da nur Civ V anzuschauen. Inzwischen heiß geliebt, aber die alten Amazon Bewertungen sprechen Bände.

XIII wird noch zum Klassiker werden, spätestens dann wenn die Leute nicht mehr das Maß aller Dinge sind. Da brauche ich nur nen paar Jahre warten. Schon jetzt werden die alten immer mehr belächelt.

Aber davon ab, du kommst jetzt wieder zu pauschalisieren und behauptest jetzt, dass man objektiv etwas bewerten könnte. Dann dreht sich der Kreis jetzt wieder, objektiv ist Doom hoffnunslos veraltet, wenn wir eine Befragung von neutralen Leuten durchführen werden 99 % Bioshock Infinite vor Doom bevorzugen. Da hilft auch nicht, dass Katejan und Mr Archer das anders sehen wie unser Lord Ben ja zum meinen scheint.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:Weil der Antagonist ein verdammter langweiliger "Stein" mit dem Charme eines verdammten Steins ist. Ich war noch nie so entäuscht von einem Antagonisten in FF. Dachte schlimmer als Seymor kanns nicht mehr werden. Selbst der gennante Bowser ist mir in besserer Erinnerung obwohl sein Textumfang von den 80zigern bis heute auf einen Notizzettel passen wuerde. Und Erlebnisse die wenig oder gar nicht interessant waren vergesse ich nunmal.

Mann könnte objektiv vll. sagen das die Charakterzeichnung besser ist im Vergleich zu FFXII. Das Storytelling ansich war von VI mal abgesehen, sowieso nie eine große Stärke von FF. Es hat diesen Umstand in der Regel mit einer interessanten Charakterzeichnung kaschiert. Was bleibt wenn die nicht überzeugt sieht mann an FFXII sehr gut.
Also die Story von 10 und 13 ist doch astrein, gerade 10 hat auch noch eine verständliche Welt zu bieten, 13 ist mir etwas zu durcheinander was das betrifft. 6 kenne ich noch nicht. 8 ist sicherlich keine ganz schwere Kost, aber doch eine ganz gute Liebesgeschichte. 9 habe ich nur halb gespielt, daher weiß ich nicht wie die Story ausgeht. 3 und auch 4 waren natürlich Kinderkram, weit unter dem Niveau vom vergleichbaren Chronotrigger. 12 ist sicherlich sehr langweilig, ist davon dieser Seymor?

In 13 er ist ja auch ein Stein oder? In 13-2 gibt's dafür den besten Antagonisten aus der ganzen Reihe, wenn man mich fragt. Insgesamt gesehen bietet der Plot doch auch nur wenig Raum für den Bösewicht, der Fokus liegt doch sehr extrem auf die Gemeinschaft. In 12 erinnere ich mich aber gar nicht an den Bösewicht, was daran liegt, dass sich das Spiel mit the last remnant in meiner Erinnerung vermischt. Bei letzterem kann ich mich aber gut an den Bösewicht erinnern. Ich verstehe immer noch nicht, warum The last Remnant nicht FF 13 ist.
Benutzeravatar
Xris
Beiträge: 13777
Registriert: 29.10.2006 11:35
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

Bioshock Infinite hat ein durchwachsenes, in den besten Momenten mittelmäßiges Gameplay. Das werden auch die meisten "jüngeren Leute" zugeben müssen.

Ja was bleibt denn noch von der Story wenn du die Charaktere aussen vorlässt? Abgesehen von "rette die Welt"? Eigl ist doch alles von Anfang an klar. Bestenfalls kommt iwan bei ca. 70% Fortschritt nochmal nen meist vorhersehbarer Cut.

Achso.. Du hast ix nur zur hälfte gespielt aber stellst FFXIII als besser hin? Wie war das nochmal mit nicht gespielt? Ich kann jedenfalls von mir behaupten das ich bis auf die FFXIII Addons alle Teile gespielt habe.

Und nein. Seymor ist neben Jakkt oder auch Sin der Antagonist aus FFX... FFXII Vayne. Vayne ist aber im grunde ein Abziehbildchen von Seymor.
Zuletzt geändert von Xris am 03.04.2016 03:21, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

9 habe ich tatsächlich 2 mal nur bis etwa zur Hälfte gespielt, aber soweit ich es gesehen hab, gefällt mir FF 13 besser.10 ist mein Liebling, ich finde es hat einfach einen sehr bewegenden starken Moment.

X-2 habe ich auch nur für ne Stunde gespielt oder so.

Das kann ich tatsächlich nicht von mir behaupten, das ist beeindruckend, gerade die alten Teile finde ich sehr quälend.
Spoiler
Show
In 10 ist doch der Vater der Gegner?
Ich finde die Idee wirklich genial, natürlich ist er quasi nur ein Monster. Aber dieser Kniff macht doch 10 gerade so besonders und das macht doch die Story so gut. Warum soll er denn so schlecht sein, nur weil er selten im Bild ist?

Aso jetzt fällt mir ein wer Seymor ist, dass ist dieser Knilch der Yuna heiraten will.

Zu Bioshock Infinite: Naja im Gegensatz zu Doom bietet es immerhin mehr Gameplay als nur ein paar Räume gefüllt mit Gegnern, es bietet Gespräche, Quicktime Events, mit dem Haken rumspringen, auf Schienen mit dem Haken rumsliden, Gegner die mehr machen als nur auf einen zustürmen, oder auf einen ballern, eine ordentliche Geschichte, die durchaus mehr zu bieten hat als das Verhältnis der Hauptcharaktere zueinander, auch wenn ich zugeben muss, dass das Ende nur schwer mit Logik vereinbar ist. Aber wenn man die mal kurz hinter sich lässt, ist es tatsächlich so ziemlich genial.

Es hat sogar mit den Arbeiteraufständen, ein interessanten gesellschaftspolitischen Ansatz, der in den DLCs noch mal aufgegriffen wird und mit den ersten Teilen verknüpft wird, die ich tatsächlich nicht so toll fand.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 03.04.2016 03:51, insgesamt 9-mal geändert.
Benutzeravatar
chichi27
Beiträge: 1762
Registriert: 11.12.2013 12:08
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von chichi27 »

Xris hat geschrieben:Bioshock Infinite hat ein durchwachsenes, in den besten Momenten mittelmäßiges Gameplay. Das werden auch die meisten "jüngeren Leute" zugeben müssen.

Ja was bleibt denn noch von der Story wenn du die Charaktere aussen vorlässt? Abgesehen von "rette die Welt"? Eigl ist doch alles von Anfang an klar. Bestenfalls kommt iwan bei ca. 70% Fortschritt nochmal nen meist vorhersehbarer Cut.

Achso.. Du hast ix nur zur hälfte gespielt aber stellst FFXIII als besser hin? Wie war das nochmal mit nicht gespielt? Ich kann jedenfalls von mir behaupten das ich bis auf die FFXIII Addons alle Teile gespielt habe.

Und nein. Seymor ist neben Jakkt oder auch Sin der Antagonist aus FFX... FFXII Vayne. Vayne ist aber im grunde ein Abziehbildchen von Seymor.
Was stimmt mit FF XIII-2 und lightining returns nicht ? :mrgreen:
Benutzeravatar
LordBen
Beiträge: 1145
Registriert: 24.05.2009 14:57
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von LordBen »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Aber davon ab, du kommst jetzt wieder zu pauschalisieren und behauptest jetzt, dass man objektiv etwas bewerten könnte. Dann dreht sich der Kreis jetzt wieder, objektiv ist Doom hoffnunslos veraltet, wenn wir eine Befragung von neutralen Leuten durchführen werden 99 % Bioshock Infinite vor Doom bevorzugen. Da hilft auch nicht, dass Katejan und Mr Archer das anders sehen wie unser Lord Ben ja zum meinen scheint.
Wir drehen uns im Kreis. Ich könnte dir jetzt wieder antworten warum Doom auch nach heutigen Maßstäben betrachtet trotz veralteter Grafik und kaum vorhandener Story ein guter Egoshooter ist. Darauf wirst Du antworten dass CoD, welches Du nicht gespielt hast, der viel bessere Egoshooter ist weil es neu ist, eine so gut wie nicht vorhandene Good Bless America Patos Story und die bessere Grafik hat. Und natürlich die provisorische Gruppenbefragung "Doom vs Spiel x" bei dem deiner Prognose nach das Ergebnis nur lauten kann Doom finden 99% der befragten kacke und Spiel x geil.

Unser Spielegeschmack ist ziemlich deckungsgleich. Ich hab hier Diablo 3 und FFXIII trotz aller Widrigkeiten verteidigt, ich mag Dark Sun und die insbesondere die NLT sehr, finde Tetris furchtbar langweilig und ich habe als Commodorekind eine Abneigung gegen den Klempner von Nintendo. Ich kann aber nachvollziehen warum Super Mario auch heute noch ein sehr gutes Jump'n'Run ist oder warum Diablo 3, vorallem im Hinblick auf Diablo 2, nachwievor in der Kritik steht. Ich kann nachvollziehen warum FFXIII aufgrund seines Kampfsystems und seiner speziellen Charaktere insbesondere älteren Fans der Serie vergrault. Ich kann nachvollziehen warum dir Dark Sun gefällt, mich hat damals als 10-Jährigen die Welt voll in seinen Bann gezogen, ich kann aber auch jeden verstehen der das Spiel aufgrund seiner hohen Dichte an Bugs frustriert in die Tonne tritt.
Oder anders ausgedrückt: Ich versuche zumindest meinen persönlichen Geschmack bei der Bewertung von Spielen auszublenden und zu verstehen warum andere Menschen anders oder gleich bewerten. Das scheint dir aber nicht möglich zu sein. Wir führen diese Diskussion schließlich nicht zum ersten mal. Doom hatten wir schon in einem anderen Thread. Oder Eye of the Beholder. Oder Oder Oder. Spiele die zurecht allgemein ein hohes Ansehen haben, dir aber nicht gefallen. Und deswegen ist eben jeder der die Spiele trotzdem gut findet ein Nostalgiker, ein Gelegenheitsspieler oder ein Neuling der nicht so viele Spiele wie Du durchgespielt und deswegen keine Ahnung hat.
johndoe1824162
Beiträge: 1332
Registriert: 08.02.2016 16:38
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von johndoe1824162 »

Wer ernsthaft fehlende Story bei 25 Jahre alten Shootern, Mario oder Tetris kritisiert. Und dann gleichzeitig auf Rollenspiele oder aktuelle Cods verweist. Pure Trollerei.
Benutzeravatar
Xris
Beiträge: 13777
Registriert: 29.10.2006 11:35
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Xris »

Zu Bioshock Infinite: Naja im Gegensatz zu Doom bietet es immerhin mehr Gameplay als nur ein paar Räume gefüllt mit Gegnern, es bietet Gespräche, Quicktime Events, mit dem Haken rumspringen, auf Schienen mit dem Haken rumsliden, Gegner die mehr machen als nur auf einen zustürmen, oder auf einen ballern, eine ordentliche Geschichte, die durchaus mehr zu bieten hat als das Verhältnis der Hauptcharaktere zueinander, auch wenn ich zugeben muss, dass das Ende nur schwer mit Logik vereinbar ist. Aber wenn man die mal kurz hinter sich lässt, ist es tatsächlich so ziemlich genial.
Ja? Ich hab es nie beendet. Weil mich der Plot rund um das nervige Kiddie offen gestanden völlig kalt gelassen hat. Und die Masse an Gameplaymechanismen machen noch lange kein gutes Spiel. Das Gameplay und das ks sind in diesem Spiel nur Mittel zum Zweck. Alternative "Killstreaks" die dann auch immersionraubend transparent eingeblendet werden und ne Kiddie AI die einen ständig mit Health Kits versorgt. Ob mann will oder nicht.

Du spielst doch sowieso in erster Linie wegen der Story? Mir kommts vor als wuerdest du nur versuchen iwie deine Vorlieben zu rechtfertigen. Mann kann die Spiele ja gut finden. Aber offensichtliche Schwächen schönreden.... Doom hat dafuer keine Story. Aber wenn ich nen guten Shooter will und mich zwischen BI und diversen Old School Shootern entscheiden müste wäre meine Wahl ganz klar nicht BI. Ich spiele auch heute noch regelmäßig DN3D. Natürlich sind diese Spiele in mancher Hinsicht alles andere als up to date. Problem ist das heute Cutscenelevelschlauchactionpornos das Genre dominieren und es davon einmal abgesehen eigl. keine Alternativen mehr gibt. Ich finde leider keinen Spaß daran nur gradeaus zu laufen mit dem Wissen das die Spielwelt grade mal 5 Meter breit und vll einen Kilometer lang ist und der Weg zum Ziel idiotensicher vorgegeben ist.
Benutzeravatar
Leon-x
Beiträge: 12272
Registriert: 04.02.2010 21:02
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Leon-x »

FFXIII habe ich wieder alle Teile am PC angefangen. Bin dem Serienteil also nicht abgeneigt. Gibt schon paar interessante Aspekte. Nur Teil 1 braucht zu lange um in Fahrt zu kommen. Erst im letzten Drittel öffnet sich das Ganze und man brauch schon wesentlich mehr als nur 1-2 Knöpfe.
Wenn es zu langweilig und zäh ist kann ich nur raten sich das Ende anzusehen und FF XIII-2 anzufangen. Da hat man um einiges mehr Freiheiten.

Die Geschichte ist eigentlich recht interessant aber wird einfach zu wirr und verschachtelt erzählt. Gut, hat ein FF VII und FF VIII auch hinbekommen. Da wird Heute noch über Dachen philosphiert die nie 100% erklärt wurden. Da ging die Rechnung über die Neugierde auf.
Lighting Returns wird dann schön düster und beklemmend. An dessen Endgegner sollte man sich aber schon erinnern können.^^
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

LordBen hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Aber davon ab, du kommst jetzt wieder zu pauschalisieren und behauptest jetzt, dass man objektiv etwas bewerten könnte. Dann dreht sich der Kreis jetzt wieder, objektiv ist Doom hoffnunslos veraltet, wenn wir eine Befragung von neutralen Leuten durchführen werden 99 % Bioshock Infinite vor Doom bevorzugen. Da hilft auch nicht, dass Katejan und Mr Archer das anders sehen wie unser Lord Ben ja zum meinen scheint.
Wir drehen uns im Kreis. Ich könnte dir jetzt wieder antworten warum Doom auch nach heutigen Maßstäben betrachtet trotz veralteter Grafik und kaum vorhandener Story ein guter Egoshooter ist. Darauf wirst Du antworten dass CoD, welches Du nicht gespielt hast, der viel bessere Egoshooter ist weil es neu ist, eine so gut wie nicht vorhandene Good Bless America Patos Story und die bessere Grafik hat. Und natürlich die provisorische Gruppenbefragung "Doom vs Spiel x" bei dem deiner Prognose nach das Ergebnis nur lauten kann Doom finden 99% der befragten kacke und Spiel x geil.

Unser Spielegeschmack ist ziemlich deckungsgleich. Ich hab hier Diablo 3 und FFXIII trotz aller Widrigkeiten verteidigt, ich mag Dark Sun und die insbesondere die NLT sehr, finde Tetris furchtbar langweilig und ich habe als Commodorekind eine Abneigung gegen den Klempner von Nintendo. Ich kann aber nachvollziehen warum Super Mario auch heute noch ein sehr gutes Jump'n'Run ist oder warum Diablo 3, vorallem im Hinblick auf Diablo 2, nachwievor in der Kritik steht. Ich kann nachvollziehen warum FFXIII aufgrund seines Kampfsystems und seiner speziellen Charaktere insbesondere älteren Fans der Serie vergrault. Ich kann nachvollziehen warum dir Dark Sun gefällt, mich hat damals als 10-Jährigen die Welt voll in seinen Bann gezogen, ich kann aber auch jeden verstehen der das Spiel aufgrund seiner hohen Dichte an Bugs frustriert in die Tonne tritt.
Oder anders ausgedrückt: Ich versuche zumindest meinen persönlichen Geschmack bei der Bewertung von Spielen auszublenden und zu verstehen warum andere Menschen anders oder gleich bewerten. Das scheint dir aber nicht möglich zu sein. Wir führen diese Diskussion schließlich nicht zum ersten mal. Doom hatten wir schon in einem anderen Thread. Oder Eye of the Beholder. Oder Oder Oder. Spiele die zurecht allgemein ein hohes Ansehen haben, dir aber nicht gefallen. Und deswegen ist eben jeder der die Spiele trotzdem gut findet ein Nostalgiker, ein Gelegenheitsspieler oder ein Neuling der nicht so viele Spiele wie Du durchgespielt und deswegen keine Ahnung hat.
Du hast Diablo 3 verteidigt? Davon weiß ich nichts ich habe das aufgebracht, weil Sir Richfield das auch spielt, von dem du behauptet hast, er würde eher Doom (ernsthaft) spielen als ein modernes CoD. Von FF 13 habe ich bei dir auch kein Wort gelesen.

Es ist schön, wenn du so tolerant bist, bin ich auch, aber ich behaupte nicht, dass heutige Spieler schlechter sind als damalige, sondern sehe die Realität, dass sie in den meisten Fällen Spiele einfach hochwertiger sind und da ist nun mal Doom ein Paradebeispiel, weil der nach heutigen Maßstäben nur noch ein Rumpfshooter ist.

Nur weil sie alt sind sollten sie nicht auf ein Podest gestellt werden. Wenn ein Nostalgiker keine heutigen Spiele mehr spielt, dann kann er nicht mitreden. Wie soll er da Doom mit CoD vergleichen können? Wenn er keine Ahnung hat wie ein CoD ist.

Gut, aber es ist mir auch nicht mehr wichtig, ich nehme das nächstes Mal einfach so hin, wenn jemand schreibt, die Leute früher hätten noch Anspruch gehabt, während die Kiddies doch nur verblödete Scheiße spielen. Ich merke ja wohin das führt, wenn ich das versuche gerade zu rücken.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 03.04.2016 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:
Zu Bioshock Infinite: Naja im Gegensatz zu Doom bietet es immerhin mehr Gameplay als nur ein paar Räume gefüllt mit Gegnern, es bietet Gespräche, Quicktime Events, mit dem Haken rumspringen, auf Schienen mit dem Haken rumsliden, Gegner die mehr machen als nur auf einen zustürmen, oder auf einen ballern, eine ordentliche Geschichte, die durchaus mehr zu bieten hat als das Verhältnis der Hauptcharaktere zueinander, auch wenn ich zugeben muss, dass das Ende nur schwer mit Logik vereinbar ist. Aber wenn man die mal kurz hinter sich lässt, ist es tatsächlich so ziemlich genial.
Ja? Ich hab es nie beendet. Weil mich der Plot rund um das nervige Kiddie offen gestanden völlig kalt gelassen hat. Und die Masse an Gameplaymechanismen machen noch lange kein gutes Spiel. Das Gameplay und das ks sind in diesem Spiel nur Mittel zum Zweck. Alternative "Killstreaks" die dann auch immersionraubend transparent eingeblendet werden und ne Kiddie AI die einen ständig mit Health Kits versorgt. Ob mann will oder nicht.

Du spielst doch sowieso in erster Linie wegen der Story? Mir kommts vor als wuerdest du nur versuchen iwie deine Vorlieben zu rechtfertigen. Mann kann die Spiele ja gut finden. Aber offensichtliche Schwächen schönreden.... Doom hat dafuer keine Story. Aber wenn ich nen guten Shooter will und mich zwischen BI und diversen Old School Shootern entscheiden müste wäre meine Wahl ganz klar nicht BI. Ich spiele auch heute noch regelmäßig DN3D. Natürlich sind diese Spiele in mancher Hinsicht alles andere als up to date. Problem ist das heute Cutscenelevelschlauchactionpornos das Genre dominieren und es davon einmal abgesehen eigl. keine Alternativen mehr gibt. Ich finde leider keinen Spaß daran nur gradeaus zu laufen mit dem Wissen das die Spielwelt grade mal 5 Meter breit und vll einen Kilometer lang ist und der Weg zum Ziel idiotensicher vorgegeben ist.
Ich will gar nicht verneinen, dass ich sicherlich einen Sp-Shooter auch sehr gerne wegen der Geschichte spiele.

Aber ich habe dir doch Argumente präsentiert, warum Bioshock mehr von allen bietet als Doom, wie gesagt die Haken, die Gespräche, Gegner die ein bisschen so sind wie in Fear, usw.. Das alles bietet Doom nicht, das bietet ein paar Räume gefüllt mit Gegnern, die Stur auf einen zurennen, ein paar Waffen und Goodies verteilt, mehr nicht. Für Puristen sicher ein Traum.

Nein, es ging mir darum, zu sagen, dass heutige Spieler eben nicht anspruchslos sind, sondern eigentlich mehr Anspruch haben, wie viele Leute aus der alten Generation. In Wirklichkeit ist das auch nicht so einfach haltbar, weil eben die meisten Leute damals nicht nur Doom oder Quake gespielt haben. Ich halte es aber auch übertrieben zu behaupten, dass die neue Generation nur CoD und Fifa spielt. Und selbst wenn, sind die Gegenüber damals teils komplexe Spiele, ein altes FIFA ist nach heutigen Maßstäben mikrig im Umfang.

Also Bioshock Infinite ist nicht nur 5 Meter breit, die Level von Doom sind vermutlich nicht größer.
Benutzeravatar
LordBen
Beiträge: 1145
Registriert: 24.05.2009 14:57
Persönliche Nachricht:

Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von LordBen »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Du hast Diablo 3 verteidigt? Davon weiß ich nichts ich habe das aufgebracht, weil Sir Richfield das auch spielt, von dem du behauptet hast, er würde eher Doom (ernsthaft) spielen als ein modernes CoD. Von FF 13 habe ich bei dir auch kein Wort gelesen.
Lies dir die Testthreads zu Diablo 3 und FFXIII durch. Du wirst auch in diversen Threads die Meinungen von Richfield und Co. zum Thema Doom finden. Einfach mal die Suchfunktion benutzen.

Ich habe nicht behauptet dass heutige Spieler schlechter oder anspruchsloser sind. Ich wollte nur klarstellen dass Doom auch noch nach heutigen Maßstäben ein guter Egoshooter ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn du anderer Meinung bist ist das okay.