greenelve hat geschrieben:
Dafür braucht man nichtmal VR, wer kennt nicht die Verwunderung beim Daddeln "Doch schon wieder so viel Zeit vergangen? Hab doch grad erst angefangen.".
Hihi, ja das wird noch lustig! Aber ich werde wohl eher gerne Sitzen und oder liegen. Die Szene in dem gif soll wohl verdeutlichen das der Spieler da nur hingeht und dann runter fällt.
Am besten hat man da eh eine Kombi aus normalem Spielen auch mit Pausen wo die Brille Abgenomen werden kann zwischendurch. Beispielsweise Autofahren, Klettern oder Fliegen mit dem Ding und der Rest ohne in 3erd Person auf dem Monitor.
Generell hat die Bilderkennung auch einige Proleme was die Kotnraste und Helligkeit betrifft zumindest bei Spielen wie Just Dance. Das leuchtende Headset und auch das des Controllers oder von Move vereinfachen es natürlich.
Was die persönliche Übelkeit betrifft. Ich denke wir Normal-Gamer sind da schon etwas abgehärteter. Natürlich sind einige Sachen neu und der Körper muss sich erst dran gewöhnen, aber ich denke das kommt schleichend. So wie damals das erste mal mit dem Auto höhere Geschwindigkeiten oder das erste mal Rad fahren. Zwar gibt es bestimmte NoGos doch ich bin sicher mit der Zeit merkt der Körper das es eine Illusion ist.
So lese ich im Alltag sehr viele Dinge, natürlich müssen die vom Auge scharf gestellt werden und deswegen gestaltet sich das in VR anders als im Alltag, da dort diese ganzen Neben-Jobs die der eigene Körper unbewusst erledigt entweder Simuliert werden müssen oder anders dar gestellt. Aber es ist definitiv kein Hexenwerk und das Buch-Beispiel halte ich auch für einen Mythos. Schliesslich gibt es auch in der Realen Welt Bücher die nicht aufgehen und wir lesen Teste auch auf Werbetafeln, LCDs, Uhren, Als Wolkenschrift am Himmel oder in den Wasserdunst auf einer Fensterscheibe oder einem Spiegel und so weiter..